Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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27.04.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > April > 22.04.19-28.04.19


SALBEIGAMANDER

Der Salbei-Gamander ist eine Pflanzenart aus der Gattung Gamander innerhalb der Familie der  Lippenblüler.

Steckbrief

Heilwirkung: Appetitlosigkeit, Husten, Verstopfung, blutreinigend
wissenschaftlicher Name: Teucrium scorodonia
Pflanzenfamilie:
Lippenblütler = Lamiaceae
Verwendete Pflanzenteile:
Kraut


Anwendung
In manchen Gegenden wird der Salbei-Gamander ähnlich wie die Salbei-Arten zum Beispiel als Wundmittel verwendet.
Als „Wirkstoff" findet der Salbei-Gamander Verwendung in  homöopathischen Arzneimitteln. Er soll besonders gegen Tuberkulose helfen, was wissenschaftlich nicht bestätigt ist.

Pflanzenbeschreibung
Vegetative Merkmale
Der Salbei-Gamander ist eine ausdauernde krautige Pflanze und erreicht eine Wuchshöhe von 30 bis 60 Zentimetern. Sie besitzt unterirdische Ausläufer. Der Stängel ist oben meist ästig verzweigt und allgemein kurzabstehend-zottig behaart. Die gegenständig angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der Blattstiel ist 1 bis 2 Zentimeter lang. Die einfache Blattspreite ist bei einer Länge von 3 bis 7 Zentimetern sowie einer Breite von 1,5 bis 4,5 Zentimetern herz-eiförmig bis länglich mit herzförmigem oder gestutztem Spreitgrund und dicht kerbig gesägten Blattrand. Die Blattspreite ist stark netznervig und etwas runzlig.
Generative Merkmale
Die Blütezeit reicht von Juli bis September. Die Blüten sitzen einzeln oder zu zweien in den Achseln sehr kleiner Hochblätter und stehen in einem mehr oder weniger einseitswendigen, lockeren, langen scheintraubigen Blütenstand zusammen. Die  Blüten sind bei einer Länge von 9 bis 12 Millimetern  zygomorph mit doppelter Blütenhülle. Der Kelch ist röhrig-glockig, herabgebogen und helmförmig zweilippig geformt. Die Krone ist blass-grünlich-gelb, die Röhre rötlich gefärbt. Die Klausenfrucht (Bruchfrucht) zerfällt in Klausen. Die  Klausen (Teilfrüchte, Nüsschen) sind bei einem Durchmesser von 1 bis 1,5 Millimetern kugelig fast glatt.




TEUFELSABBISS

Der Gewöhnliche Teufelsabbiss, auch einfach Abbiss oder Teufelwurz und Teufelsbiss genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Succisa in der Unterfamilie der Kardengewächse innerhalb der Geißblattgewächse. Der Trivialnamen (Östlicher) Teufelsabbiss wird außerdem für die verwandte Art Succisella inflexa verwendet. Die Stiftung Naturschutz Hamburg kürte den Gewöhnlichen Teufelsabbiss zur  Blume des Jahres 2015.

Steckbrief
Heilwirkung:
blutreinigend, harntreibend, schleimlösend, Husten, Bronchitis, Verstopfung, Nierenschwäche
Pflanzenfamilie: Kardengewächse = Dipsacaceae
Verwendete Pflanzenteile:
Kraut, Wurzel
Sammelzeit:
Kraut: Juli bis September, Wurzel: Oktober und November

Anwendung
Der Gewöhnliche Teufelsabbiss wird gelegentlich als Zierpflanze in wechselfeuchten, moornahen Wiesen und Moorgärten angepflanzt. Er benötigt einen feuchten Standort in sonniger Lage. Beispiele sind die Sorten ‘Alba’, die sich durch eine weiße Krone auszeichnet sowie die Sorte ‘Nana’ mit bläulich-violetter Krone und einer Wuchshöhe bis etwa 25 Zentimetern.

Pflanzenbeschreibung
Vegetative Merkmale
Der Teufelsabbiss wächst als ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 30 bis 50 Zentimetern. Als Speicher- und Überdauerungsorgan dient ein senkrecht stehendes  Rhizom, das am unteren Ende meist abgefault und daher wie abgebissen wirkt; es reicht bis zu 50 Zentimeter in die Tiefe. Er besitzt in einer  Rosetteangeordnete, gegenständige längliche bis länglich-lanzettliche, meist ganzrandige Laubblätter.
Generative Merkmale
Zwischen Juli und September entwickelt die Pflanze violette bis blaue Blüten. Diese stehen zu 50 bis 80 Blüten zusammengefasst in einem halbkugeligen Körbchen zusammen. Die Blütenstände blühen ungewöhnlicherweise nicht von unten nach oben auf, sondern von verschiedenen Zonen aus. Sie werden von zwei Reihen lanzettlicher Hüllblätter gestützt. An ihrem Rand tragen sie feine Wimpern. Die Hüllblätter sind kürzer als das Blütenköpfchen und deswegen auf Anhieb nicht leicht erkennbar. Am Köpfchenboden befinden sich kleine  Spreublätter. Das Blütenköpfchen besitzt im Gegensatz zu Witwenblumen und Skabiosen keine strahlenden Randblüten. Der vierkantige und rauhaarige Außenkelch unterhalb der Einzelblüten läuft an jeder Kante in einen stacheligen spitzen Zipfel aus. Der Kelch ist in fünf schwarze Borsten aufgeteilt. Die Kronblätter bilden eine vierspaltige 4–7 mm lange, verwachsenblättrige Krone mit 3–4 mm langer Kronröhre aus. Die freien Staubblätter überragen die Kronröhre deutlich. Der Fruchtknoten ist unterständig. Er setzt sich aus zwei miteinander verwachsenen Fruchtblättern zusammen und beinhaltet ein Fruchtfach mit jeweils einer Samenanlage. Der verlängerte Griffel übergipfelt die Staubblätter. Der Teufelsabbiss bietet  Nektar an, der freie Zugang hierzu wird jedoch durch eine Saftdecke verwehrt. Die 5 bis 7 Millimeter langen Früchte – vierkantige, zottig behaarte Achänen – werden zur Fruchtreife, etwa ab August, durch den Druck der Spreublätter emporgehoben. Der Kelch verbleibt an der Frucht.


BACHBLÜTEN
Man hat kaum Aggressionen und Ängste, da man nicht voll in der Gegenwart ist (9 Clematis)
- Diese Menschen haben kaum Aggressionen oder Ängste, da sie nicht voll in der Gegenwart sind
- Mit der dementsprechender Bachblüte kommen sie in die Gegenwart zurück

BACHBLÜTEN
Man bleibt im Detail stecken, lässt sich von Kleinigkeiten irritieren (10 Crab Apple)
- Diese Menschen bleiben sehr oft im Detail stecken und lasen sich von den Kleinigkeiten irritieren
- Mit der dementsprechender Bachblüte kommen diese Menschen aus den Details heraus


ERNÄHRUNG
Ernährungsphysiologische Bedeutung
Fett hat neben Kohlenhydraten und Eiweiße vor allem als Energielieferant große Bedeutung für unsere Ernährung. Neben dieser Hauptfunktion haben Öle und Fette auch andere Aufgabe wie Wärmeschutz, Verdauung von fettlöslichen Vitaminen (A, D, E, K), Bildung bestimmter Hormone sowie Unterstützung von Gehirnfunktionen und Immunität.


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