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27.03.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > März > 26.03.18-01.04.18


ACAI-BEERE  

Die Acaibeere wächst auf einer Palme, die im Amazonasgebiet heimisch ist. Seit Jahrhunderten werden Acaibeeren und das Herz der Palmen vor Ort in der Küche als gesundes Nahrungsmittel verwendet. Inzwischen sind die Acaibeeren auch in den USA und Europa sehr beliebt. Die kleinen, blau-schwarzen Früchte sollen den Stoffwechsel ankurbeln und so beim Abnehmen helfen. Wegen ihrer reichlich enthaltenen Antioxidantien gilt die Acaibeere auch als Mittel zur Erhaltung der Jugendlichkeit.
Euterpe oleracea, im Deutschen neben anderen Arten auch Kohlpalme genannt, ist eine  südamerikanische Pflanzenart aus der Familie der Palmengewächse. Vor allem in Brasilien werden die Früchte und die  Palmherzen als Nahrungsmittel genutzt. Hier heißt die Palme açaizeiro, die Frucht açaí. Im deutschsprachigen Raum wird die Frucht unter dem Namen Acai-Beere vermarktet.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Übergewicht, Abwehrschwäche
Heilwirkung:
belebend, durchblutungsfördernd
Anwendungsbereiche:
Alterserscheinungen, Arteriosklerose, Durchblutungsstörungen, Erhöhter Cholesterinspiegel, Fettsucht, Müdigkeit
wissenschaftlicher Name:
Euterpe oleracea
Pflanzenfamilie:
Palmenartige – Arecales
englischer Name: Acai palm
volkstümlicher Name:
Kohlpalme, Acai-Palme, Açaizeiro (brasilianisch)
Verwendete Pflanzenteile:
Beeren (Früchte), Palmenherzen
Inhaltsstoffe:
Antioxidantien, Vitamine, Mineralstoffe, Omega-3-Fettsäuren
Sammelzeit:
Bei Reife der Frucht

Anwendung
Euterpe oleracea ist in ihrem ganzen Verbreitungsgebiet eine wirtschaftlich wichtige Art, da sowohl die Früchte als auch die Palmherzen essbar sind. In Belém bilden die Früchte einen wichtigen Beitrag zur Ernährung der Bevölkerung und in den von Caboclos bevölkerten Gegenden am Unterlauf des  Amazonas wird die Palme sogar als Hauptnahrungsmittel beschrieben. Das fleischige  Mesokarp der Früchte wird – mit Wasser vermischt – zu einem Getränk verarbeitet, ebenso zu  Sorbet. Der Geschmack der Beeren wird u. a. als fettig, erdig, nussig und adstringierend beschrieben. In Europa ist die Frucht üblicher-weise als gefriergetrocknetes Pulver erhältlich. 100 g dieses Pulvers enthalten 534 Kilokalorien, 52,2g Kohlenhydrate, 8,1g Eiweiß und 32,5g Fett. Der Kohlenhydratanteil beinhaltet 44,2g Ballaststoffe und einen niedrigen Anteil an  Mono- und Disacchariden. Weitere Inhaltsstoffe umfassen  Vitamin C und  A Calcium und Eisen, sowie  Aspartat und Glutamat. Der Fettanteil lässt sich in 56,2% Ölsäure, 24% Palmitinsäure und 12,5%  Linolensäure unterteilen. Açaí enthält außerdem β-Sitosterin. Seit der starken Dezimierung von Euterpe edulis, die auch heute noch zur Gewinnung von Palmherzen herangezogen wird, ist Euterpe oleracea die bedeutendste Art zur Gewinnung von Palmherzen. Verarbeitung und Verkauf von Palmherzen ergaben 1988 einen Umsatz von 120 Millionen US-Dollar. Außer in Brasilien gibt es Palmherz-Konservenfabriken an der Pazifikküste von Kolumbien und Ecuador. Da die Palmen mehrstämmig sind, sterben sie durch die Gewinnung der Palmherzen nicht ab. Seit 2005 wird die Frucht in den USA und Europa, im deutschsprachigen Raum unter der Bezeichnung "Acai-Beere", als sogenanntes  Superfood vermarktet. Der Gehalt an  Antioxidantien, Vitaminen und Mineralstoffen ist sehr hoch, aber nicht höher als in vielen anderen bekannteren Früchten, wie  Heidelbeeren. Die versprochenen Wirkungen, von Gewichtsabnahme bis zur sexuellen Stimulation, sind nicht wissenschaftlich bewiesen. Da die empfindlichen Beeren den Transport nach Europa nicht überstehen, sind die Açaí-Produkte, die in Deutschland als Superfood verkauft werden, nur als Pulver, Saft oder Püree erhältlich. Der Verzehr von nicht hitzebehandelten Açai-Beeren bzw. deren Mark ist eine häufige Ursache von Infektionen mit Trypynosoma cruzei, dem Erreger der Chagas-Krankheit. In Brasilien gehen 100 bis 150 Fälle pro Jahr der Chagas-Krankheit auf das Konto verunreinigter Lebensmittel. Während der trockenen Saison zwischen Juli und Dezember kommt es auch zu mehr Chagas-Fällen durch Açaí-Beeren. Der Kot von Raubwanzen findet sich auf den Beeren und wird samt Erreger mit verspeist. Dauerformen von T. cruzi überleben im Kot lange Zeit auf den Pflanzen. Es kam in Nachbarländern Brasiliens auch schon durch den Verzehr von Palmherzen zu Chagas-Infektionen.
Das Erhitzen der Beeren bzw. deren Mark für 20 min auf über 43 °C ist eine sichere und praktikable Methode, um die nahrungsmittelbedingte, durch Trypanosoma cruzei verursachte Chagas-Krankheit zu verhindern.
Neben der Nut-zung als Lebensmittel wird die Palme auch auf andere Arten kommerziell genutzt. Die Blätter werden zu Hüten, Matten, Körben und Besen verarbeitet und das Holz wird als Baustoff verwendet. Aus den Beeren kann Açaí-Öl gewonnen werden. Acai-Beeren und die Palmenherzen werden in der Heimat der Acai-Palme (Südamerika) gerne gegessen. Aus den Früchten werden im Herkunfts-land Getränke und Eiscreme hergestellt. Die Palmenherzen werden als Gemüse gekocht. Am wirksamsten für die medizinische Anwendung wäre wohl der Genuss frischer Acaibeeren. Aber da die Acai-Palme nur im tropischen Südamerika gedeiht, und die Früchte schnell verderben, ist die frische Frucht in Mitteleuropa kaum erhältlich. Daher hat man hierzulande nur die Wahl zwischen verschiedenen Fertigprodukten. All diese Produkte haben gemein-sam, dass sie relativ teuer sind. In Europa erhält man die Acaibeere vorwie-gend als Pulver und in Kapseln abgefüllt. Manchmal wird auch Saft aus Beerenmus an-geboten oder Acaibeeren Tee, der auch andere Früchteteepflanzen beinhaltet. Der Saft wird aus Acaibeerenmus hergestellt. Von dem Saft soll man mehrmals täglich etwa ein Schnapsglas voll trinken. Acaibeerenpulver enthält meistens zusätzlich Maltodextrin, ein süßliches Kohlenhydrat, um die Löslichkeit und den Geschmack zu verbessern. Das Pulver eignet sich gut für den Genuss im Müsli oder Jogurt. In Flüssigkeit eingerührt gibt es wohl häufig Probleme mit der Löslichkeit. Geschmacklich erinnert das Acaibeerenpulver an andere Beerenfrüchte. Der Geschmack der Acaiprodukte wird von einigen Leuten als lecker und von anderen als sehr unangenehm empfunden. Bei Acaibeerenkapseln spielt der Geschmack keine Rolle. Man nimmt sie ein wie andere Medikamen-te. Als Tee erhält man hierzulande nur Mischtees mit einem hohen Anteil an typischen Früchteteepflanzen, wie beispielsweise Hibiskus. Eine ausgeprägte Acaiwirkung kann man von diesen Tees eher nicht erwarten, weil der Acaianteil recht gering ist.
Acaibeeren bei Übergewicht
Acaibeeren sollen sensationell gut beim Abnehmen helfen. Dank ihrer Wirkstoffe sollen Acaibeeren den Stoffwechsel ankurbeln und das Abnehmen so leichter machen. Außerdem soll die Acaibeere eine appetithemmende Wirkung haben und den Drang nach körperlicher Aktivität steigern. Das Alles ist jedoch weder in seriösen Studien bestätigt worden, noch hat es sich bei allen Anwendern in der praktischen Nutzung bewährt. Es gibt zwar immer wieder Acaibeerenanwender, die von tollen Abnehmerfolgen berichten, die Stimmen derer, die mithilfe der Acaibeere nicht abgenommen haben, überwiegen jedoch anzahl-mäßig. Generell sollte man wohl berücksichtigen, dass die Acaibeere die überflüssigen Fettpolster nicht einfach wegzaubern kann. Um tatsächlich abzunehmen, muss man sich vermehrt bewegen und etwas weniger essen. Dann kann die Acaibeere für manche Menschen eine hilfreiche Unterstützung bieten, ihr Abnehmziel zu erreichen.
Acaibeeren als Jungbrunnen
Vor allem wegen der Antioxidaten, die in den Acaibeeren enthalten sind, gelten Acaibeeren auch als wahrer Jungbrunnen. Die Haut soll glatter und geschmeidiger werden, die Durchblutung verbessert, der Cholesterinspiegel gesenkt und der Stoffwechsel belebt werden. Man fühlt sich jünger und aktiver. Das Wohlbefinden und die Abwehrkräfte werden gesteigert. All diese Wirkungen kann man sich von natürlichen Antioxidantien durchaus erhoffen. Interessant ist, dass beispielsweise Heidelbeeren mehr Antioxidantien beinhalten als die Acai-Beere.

Nebenwirkungen
Im Allgemeinen ist die Acaibeere frei von Nebenwirkungen. In seltenen Fällen kann es jedoch zu Allergien gegen die Acaibeere kommen. Die Betroffenen sollten die Acaibeere meiden.

Geschichtliches
In Südamerika ist die Acaibeere schon seit Jahrhunderten als gesundes Nahrungsmittel bekannt. Vor einigen Jahren wurde die Acaibeere in den USA als Schlankeitsmittel entdeckt und durch Hollywoodstars und in Talkshows bekannt gemacht. Seitdem hat die Acaibeere ihren weltweiten Siegeszug angetreten. Als hochwirksames Schlankheitsmittel ist sie jedoch umstritten.

Pflanzenbeschreibung
Euterpe oleracea ist eine mehrstämmige Palme mit bis zu 45 Stämmen, die Höhen über 25m bei einem Durchmesser von 7 bis 18 cm erreichen können. Sie sind meist von Flechtenbewuchs grau, an der Basis befindet sich ein Kegel von roten Adventivwurzeln. Die Art bildet auch Pneumatophoren (Luftwurzeln). Die Krone besteht aus 8 bis 14 bogigen Blättern. Die  Blattscheide ist 0,6 bis 1,5 m lang, dunkelbraun, purpurn, grün, rotgrün oder gelbgrün und besonders am kurzen Blatthäutchen mit wenigen braunen Schuppen besetzt. Der Blattstiel ist 17 bis 50 cm lang, die  Rhachis 1,5 bis 3,7 m. An jeder Seite sitzen 40 bis 80 Fiederblättchen, die meist hängen, seltener waagrecht abstehen. Die Mittelrippe ist deutlich ausgeprägt, daneben gibt es je zwei bis drei seitliche Adern. Das unterste Fiederblättchen ist 40 bis 74 cm lang, die mittleren 0,6 - 1,1 m, das apikale 24 - 50 cm. Der Blütenstand steht zwischen den Blättern und zur Blüte meist horizontal. Der  Blütenstandsstiel ist 5 - 15 cm lang, das  Vorblatt 43-66 cm. Das  Hochblatt am Blütenstandsstiel ist 66 - 95 cm lang und 11 - 14 cm breit. Die  Blütenstandsachse ist 35 - 68 cm lang und dicht mit weißlich-braunen, verzweigten Haaren besetzt. Es gibt 80 - 162 Seitenzweige, die 21 - 75 cm lang sind und mit kurzen, angedrückten weißlich-braunen Haaren bedeckt. Die  Blüten stehen in Triaden. Die männlichen Blüten sind 4 - 5 mm lang. Die  Kelchblätter sind dreieckig bis oval, 2 bis 3,5 mm lang und be-wimpert. Die Kronblätter sind oval 3 bis 4 mm lang und purpurn bis purpurrot. Die  Staubblätter stehen an einem kurzen Receptaculum. Die Staubfäden sind 1,5 bis 4 mm lang, die  Antheren 2 bis 2,5 mm. Das Stempelrudiment ist 2 bis 3 mm lang und an der Spitze dreilappig. Die weiblichen Blüten sind 3 mm lang, ihre Kelchblätter 2 mm lang, breit dreieckig und bewimpert, die Kronblätter breit dreieckig und 2 bis 3 mm lang.
Die  Steinfrüchte sind kugelig mit 1 bis 2 cm Durchmesser. Der Narbenrest sitzt seitlich. Das  Exokarpist purpur-schwarz, schwarz oder grün und mit kleinen Höckern besetzt. Die Samen sind kugelig, das  Endosperm ist tief gefurcht. Die Primärblatt ist zweiteilig. Die Acaipalme ist in Südamerika heimisch und kommt in Brasilien am Amazonas besonders häufig vor. Meistens findet man sie in der Nähe des Meeres an Flussufern. Acaipalmen stehen relativ häufig direkt im Wasser. In sumpfigen Gebieten kann die Acaibeere sehr verbreitet sein. Die Palme hat mehrere Stämme und kann bis zu 25 Meter hoch werden. Die Stäm-me der Acaipalme sind meistens grau, weil sie von grauen Flechten bewachsen sind. Die großen Blätter wachsen alle aus der Krone des Stammes, wie bei Palmen üblich. Die einzelnen Blätter können bis zu 1,50 m lang werden. Sie haben bis zu 80 Fiederblätter auf jeder Seite. Die zahlreichen, gelblich-roten Blüten wachsen an einem Blütenstand, der zwischen den Blättern entspringt. Aus den über hundert Blüten entwickeln sich blau-schwärzliche Steinfrüchte, die bis zu 2cm groß werden können. Wegen ihrer Größe und der kugeligen Form werden die Acaifrüchte auch häufig als Beeren bezeichnet.

Anbautipps
Da die Acai-Palme ein tropisches Klima und einen Flusslauf in Meeresnähe braucht, kann man sie in Mitteleuropa kaum im eigenen Garten anbauen.

Sammeltipps
Wenn man über Acaipalmen verfügt, kann man ihre Früchte ernten. Die Früchte sind reif, wenn sie eine schwarz-blaue Farbe angenommen haben. Wie bei Heidelbeeren sind die unberührten Früchte von einer gräulichen Schicht überzogen. Die Früchte werden vom Baum geholt und dann möglichst schnell verarbeitet, weil sie recht schnell verderben. Man kann die Früchte, vom Stein befreit, in der Küche verwenden oder man trocknet sie, um sie später zu Pulver weiter zu verarbeiten.


BAYBAUM


Der Baybaum wächst in Südamerika und in der Karibik. Er ist ein Verwandter des Piments. Der Strauch wird bis zu zwanzig Meter hoch, in der Kultur jedoch meistens nur vier Meter, um die Ernte zu erleichtern. Die Blätter des Bay-Baums enthalten ätherische Öle, die durch Destillation gewonnen werden. Der Duft des ätherischen Öls erinnert an Nelkenöl. Man kann das ätherische Bayöl gegen Erkältungen und Bronchitis verwenden. Verdünnt kann man es auch zur Massage der Kopfhaut benutzen.
Bay, Bayrumbaum oder Westindischer Lorbeer ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der  Myrtengewächse. Sie ist auf den karibischen Inseln  Anguilla, Antigua und Barbuda,  Barbados,  Kuba,  Dominica, Grenada,  Guadeloupe,  Hispaniola,  Martinique,  Montserrat,  Puerto Rico,  St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Trinidad sowie den Jungferninseln beheimatet und kommt in  Guyana sowie  Venezuela vor. Beispielsweise auf Hawaii und Fidschi wird er angebaut und ist dort verwildert. Englischsprachige Trivialnamen sind: Bayrum tree und West Indian bay.

Steckbrief
Heilwirkung:
beruhigend, durchblutungsfördernd, Bronchitis (als Einreibung), Erkältungen, Arteriosklerose, Haarwasser
wissenschaftlicher Name:
Pimenta racemosa
Pflanzenfamilie:
 Myrtengewächse = Myrtaceae
englischer  Name:
West Indian bay
volkstümliche Namen:
Bay, Westindischer Lorbeer
Verwendete Pflanzenteile:
Öl der Blätter
Inhaltsstoffe:
Ätherische Öle, Kampfer, Eugenol, Terpinene, Linalool, Thujon

Nutzung

Der Westindische Lorbeer wird zur Ölproduktion als Strauch auf maximal 4 Meter geschnitten, damit er leichter beerntet werden kann. Verwendet werden die Blätter, die ätherisches Öl enthalten, das durch  Destillation gewonnen wird. Hauptkomponente des Öls ist  Eugenol, das auch in der  Gewürznelke zu finden ist. Zusätzlich enthält es Estragol. Bayöl wurde um 1900 zur Pflege der Kopfhaut verwendet und galt als Haarwuchsmittel. Bayblattdestillat wird unter der Bezeichnung Bay Rum als  After Shave,  Eau de Cologne und Haarwasser verkauft. Bayöl zeichnet sich durch einen starken, würzigen Duft aus, der an Nelkenöl erinnert. Die antiseptische Wirkung ist nachgewiesen, und daher wird das Öl häufig bei Erkältungen zusammen mit Eukalyptusöl für Inhalationen und Bäder verwendet. Eine beruhigende Wirkung auf das neuro-vegetative Nervensystem wird dem Öl ebenfalls nachgesagt. Die Früchte sind ähnlich wie die von  Piment, jedoch von schlechterer Qualität und daher weniger als  Gewürz geeignet.

Beschreibung
Pimenta racemosa wächst natürlich als immergrüner  Baum und erreicht Wuchshöhen von meist 4 bis 12 Meter. Die gegenständig an den Zweigen angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der Blattstiel ist 3 bis 10 mm lang. Die einfache, ledrige Blattspreite ist bei einer Länge von meist 4 bis 10 (1,5 bis 12,5) Zentimeter und einer Breite von 2,5 bis 6 Zentimeter verkehrt-eiförmig bis verkehrt-lanzettlich oder elliptisch mit stumpfer oder spitzer Spreitenbasis. Es sind fünf bis sechs Paare relativ undeutlicher Seitennerven und dazwischen eine feine Netznervatur vorhanden. Die Blattoberseite ist glänzend und die Blattunterseite hell sowie matt. Auf einem Blütenstandsschaft steht ein zymöser Blütenstand. Die weißen Blüten sind bei einem Durchmesser von etwa 10 Millimeter radiärsymmetrisch. Es sind fünf Kelchblätter vorhanden. Die bei Reife schwarzen Früchte sind mit einer Länge von 7 bis 12 Millimeter eiförmig.



BACHBLÜTEN
Der Seelentröster und `Schmerzen-Besänftiger` (29 Star of Bethlehem)

-
Diese Menschen brauchen immer einen Seelentröster und einen Schmerzen-Besänftiger   
- Mit der dementsprechenden Bachblüte haben sie eine Gewisse Stärke in der Seele und brauchen auch
 keinen Schmerzen-Besänftiger mehr


BACHBLÜTEN
Durchhalten, Transformation (30 Sweet Chestnut)
-
Diese Menschen können kaum bis gar nicht Durchhalten und können sich auch nicht Transformieren
- Mit der dementsprechenden Bachblüte wird ihr Durchhaltevermögen gestärkt und können sich neu
 Transformieren


ERNÄHRUNG
Ernährung von Kinder und Jugendliche
Auch dieser Lebensabschnitt ist vor allem durch Phasen schnellen Wachstums geprägt. Abhängig von Alter und der körperlichen Aktivität schwankt der Energiebedarf im Kindes- und Jugendalter von ca. 1.000kcal bis zu 2.200kcal bei Mädchen und 2.700kcal bei Buben pro Tag.


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