Direkt zum Seiteninhalt
Lärche
Die Lärche ist eine Besonderheit im Reich der Nadelbäume, denn sie verliert jedes Jahr ihre Nadeln, als wäre sie ein Laubbaum. Dass sie auch eine vielfältige Heilpflanze ist, ist nur wenigen bekannt. Dabei ist es sehr nützlich zu wissen, dass sie bei vielerlei Hautleiden hilft, aber auch bei Problemen des Verdauungssystems und Harnapparates. Die Lärche wird auch als Bachblüte Larch eingesetzt.
Die Lärchen bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Kieferngewächse. Sie wachsen häufig in den nördlichen Urwäldern und in Wirtschaftswäldern. Die Europäische Lärche war der Baum des Jahres 2012 in Deutschland und der Baum des Jahres 2002 in Österreich.
 
Steckbrief
Heilwirkung: erweichend, erwärmend, harntreibend, Blasenleiden, Blasensteine, Blutungen, Würmer, Nervenschmerzen, Wunden, eiternde Geschwüre, nässende Flechten, Grind, Bandwürmer, Durchfall, Gallensteine, Menstruationsfördernd
wissenschaftlicher Name: Larix europaea, Pinus larix, Larix decidua
Pflanzenfamilie: Kieferngewächse = Pinaceae
englischer Name: Larch
volkstümlicher Name: Lärchtann, Lerbam, Lörbaum, Lorchbaum, Lertanne, Lörtanne, Schönholz
Verwendete Pflanzenteile: Rinde, Harz, junge Sprosse, Nadeln
Inhaltsstoffe: Ätherisches Öl, Harzsäuren, Pimarinsäure, Pimarsäure, Pimarolsäure, Bitterstoff, Bernsteinsäure
Sammelzeit: Mai bis August
 
Anwendung
Das ätherische Öl (venetianischer Terpentin) kann man mit Honig vermischen und bei Blasenleiden, Blutungen und Darmkatarrh einsetzen. Äußerlich kann man das ätherische Öl für Einreibungen bei Nervenschmerzen verwenden. Als Umschlag (Tuch in heißes tauchen und ätherisches Öl drauftropfen) hilft das ätherische Lärchenöl bei allerlei Hauterkrankungen. Da die Wirkstoffe der Lärche jedoch sehr kräftig sind, sollte man den Umschlag nach einer halben Stunde entfernen und erst frühestens einen Tag später nochmal anwenden. Auch mit der Dosierung muss man bei der Lärche sehr vorsichtig sein.
Bachblüte
Als Bachblüte Larch steht die Lärche für die Bescheidenheit und das Selbstvertrauen.
 
Pflanzenbeschreibung
Alle Lärchenarten sind sommergrüne Bäume, werfen also im Spätherbst ihre nadelförmigen Blätter ab. Damit sind sie eine der zwei nicht immergrünen Gattungen innerhalb der Kieferngewächse. Die andere Gattung ist die der Goldlärchen, welche nicht zu den Lärchen gehört. An einem Kurztrieb befinden sich 10 bis 60 Nadelblätter oder die Nadelblätter befinden sich einzeln an einjährigen Langtrieben. Die Borke ist an jungen Bäumen silber-grau bis grau-braun; sie wird später rötlich braun bis braun. Die Europäische Lärche erreicht Wuchshöhen von etwa 40 Meter, amerikanische Lärchen werden sogar noch etwas größer. Larixarten sind einhäusig getrenntgeschlechtig, sie besitzen also männliche und weibliche Zapfen an einem Baum. Die einzeln stehenden männlichen Zapfen sind eiförmig bis zylindrisch, gelblich und meist kleiner als 1 cm. Die weiblichen Zapfen sind anfangs grün, rot oder purpurfarben. Sie benötigen von der Befruchtung bis zur Reife vier bis sieben Monate, bleiben aber auch nach dem Ausstreuen der Samen noch mehrere Jahre am Baum. Die eiförmigen bis kugeligen Zapfen stehen aufrecht endständig an Kurztrieben oder an einem kurzen, gebogenen, beblätterten Stiel am Zweig. Bei Reife sind sie hell bis dunkel braun. Die Samenschuppen sind meist etwas breiter als lang. Die Deckschuppen sind glatt und dünn. Die kleinen Samen sind weißlich und 4 bis 6 mm groß mit 6 bis 9 mm großen Flügeln. Die Sämlinge besitzen vier bis acht Keimblätter.
In ihrer Jugend wächst der Lärchenbaum sehr schnell, sodass er zunächst hoch aber schmal wird. Erst später entwickelt die Lärche ihr Breitenwachstum. Im Frühling wachsen die neuen Nadeln büschelweise. Die Nadeln sind gut zwei Zentimeter lang und flach. Etwa zwanzig von ihnen bilden ein Büschel. Im April und Mai blühen die roten, duftenden Blüten. Im Herbst entwickeln sie sich zu kleinen Zäpfchen.

Kaffee
Kaffee ist ein schwarzes, psychotropes, koffeinhaltiges Heißgetränk, das aus gerösteten und gemahlenen Kaffeebohnen, den Samen aus den Früchten der Kaffeepflanze, und heißem Wasser hergestellt wird. Röst- und Mahlgrad variieren je nach Zubereitungsart. Kaffee enthält das Vitamin Niacin. Die Bezeichnung Bohnenkaffee bedeutet nicht, dass der Kaffee noch ungemahlen ist, sondern bezieht sich auf die Reinheit des Produkts und dient der Unterscheidung von sogenanntem Ersatzkaffee (aus Zichorien, Gerstenmalz usw.). Die Kaffeebohnen werden aus Steinfrüchten verschiedener Pflanzenarten aus der Familie der Rubiaceae gewonnen. Die beiden wichtigsten Arten der Kaffeepflanze sind Coffea arabica (Arabica-Kaffee) und Coffea canephora (Robusta-Kaffee) mit vielen Sorten/Varietäten. Je nach Sorte und Anbauort gibt es unterschiedliche Qualitätsstufen. Kaffee wird heute in über 50 Ländern weltweit angebaut. Kaffee ist ein Genussmittel.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Blähungen, Durchfall, Magen- und Darmstörungen, Vergiftungen, anregend (geröstete Bohne)
wissenschaftlicher Name: Coffea arabica
Verwendete Pflanzenteile: Kohle aus den Bohnen

Bachblüten
Eltern fürchten, dass ihnen die Hand ausrutscht, Kindermisshandlung droht (Cherry Plum)
Diesen Menschen/Elternteile fürchten, dass ihnen die Hand gegenüber ihren Kindern ausrutscht, Kindermisshandlung droht
Mit der Blüte können sie diese Befürchtung, dass ihnen die Hand ausrutscht abstreifen
Bachblüten
Ich kann andere gut unterdrücken (Chicory)
Diese können ihre Mitmenschen sehr gut unterdrücken
Mit der Bachblüte können sie dieses Verhalten hinter sich lassen
Monosaccharide – Einfachzucker
Die chemische am einfachsten aufgebauten Kohlenhydraten sind die Monosaccharide. Sie sind die Grundbausteine für alle anderen Kohlenhydrate und durch die Verknüpfung verschiedenen oder gleicher Monosaccharide-Einheiten entstehen. Sie können direkt und ohne weiteren Abbau aus dem Darm resorbiert werden, gelangen deshalb rasch ins Blut und liefern schnell Energie.
Monosaccharide
Glucose (Traubenzucker in Obst, Süßigkeiten)
Fructose (Fruchtzucker in Obst)
Galactose (Bestandteil des Milchzuckers)
Monosaccharide (auch Einfachzucker genannt) sind eine Stoffgruppe von organisch-chemischen Verbindungen. Sie sind die Produkte der partiellen Oxidation mehrwertiger Alkohole. Alle Monosaccharide haben eine Kette aus mindestens drei Kohlenstoffatomen als Grundgerüst und weisen eine Carbonylgruppe sowie mindestens eine Hydroxygruppe auf. Sie sind die Bausteine aller Kohlenhydrate und können sich zu Disacchariden (Zweifachzuckern), Oligosacchariden (Mehrfachzuckern) oder Polysacchariden (Vielfachzuckern) verbinden.
Die Monosaccharide Glucose, Fructose und Galactose sind die wichtigsten Zucker des Stoffwechsels. Sie sind Energieträger und dienen auch als Zellbausteine.

Zurück zum Seiteninhalt