Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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26.02.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > Februar > 25.02.19-03.03.19


TRAUBENKRAUT
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Das Beifußblättrige Traubenkraut, auch Beifuß-Traubenkraut, Ambrosia, Beifuß-Ambrosie, Traubenkraut, Aufrechtes Traubenkraut, Wilder Hanf oder mit seinem englischen Namen Ragweed genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Korbblütler. Sie keimt im Frühjahr bis Sommer und ist ein einjähriges sogenanntes  Unkraut. Die  Pollen des Beifußblättrigen Traubenkrautes, aber auch der Hautkontakt mit dem  Blütenstand, können beim Menschen heftige  Allergien auslösen.

Steckbrief
Heilwirkung:
Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Früher als Wurmmittel verwendet
wissenschaftlicher Name:
Chenopodium ambrosoides
Verwendete Pflanzenteile:
Öl

Pflanzenbeschreibung
Vegetative Merkmale
Das Beifußblättrige Traubenkraut wächst als einjährige krautige Pflanze und erreicht gewöhnlich Wuchshöhen von 20 bis 150 Zentimetern (in Mitteleuropa maximal 180 Zentimetern). Sie verfügt über ein faseriges Wurzelsystem. Der behaarte Stängel ist reich verzweigt. Die unten gegenständig, oben wechselständig angeordneten  Laubblätter sind meist doppelt fiederteilig.
Generative Merkmale
Die Blütezeit erstreckt sich von Juli bis Oktober. Das Beifußblättrige Traubenkraut ist einhäusig getrenntgeschlechtig, das bedeutet, dass an einem Pflanzenexemplar sowohl weibliche als auch männliche Blüten in getrennten körbchenförmigen Blütenständen ausgebildet werden. Mehrere Dutzend männliche Blütenkörbchen stehen in dichten, blattlosen, etwa 20 Zentimeter langen,  traubigen Gesamtblütenständen am Ende des Stängels und der Seitenzweige. Die Blütenkörbchen enthalten ungefähr 5 bis 15 gelbliche  Röhrenblüten. Die männlichen Blütenkörbchen besitzen eine kahle oder schwach behaarte Hülle. Die männlichen Röhrenblüten enthalten fünf freie  Staubblätter. Eine Pflanze kann mit ihren männlichen Blüten bis zu einer Milliarde Pollenkörner produzieren. Die weiblichen Blütenkörbchen befinden sich in Knäueln in Blattachseln gewöhnlich unterhalb der männlichen Blütenstände. Die meist einzige weibliche Blüte mit ihrem unterständigen, zweifächrigen Fruchtknoten wird von der behaarten vier- bis siebenzähnigen Körbchenhülle halb umschlossen. Die stark reduzierten Blütenkronblätter der weiblichen Blüte sind ohne Lupe nicht zu erkennen. Ihr Griffel trägt zwei Narben. Bei der Reife fallen die Körbchen als Ganzes ab, so dass die  Achänen im unteren Teil vom Korbboden und den vier bis sieben Körbchenhüllblättern umschlossen bleiben, die oft an der Spitze Widerhaken tragen. Die 3 bis 4 Millimeter langen und 2 bis 3 Millimeter breiten Achänen sind 1 Millimeter lang geschnäbelt.


Ähnliche Arten
Im Unterschied zum  Gemeinen Beifuß ist die Blattunterseite der doppelt bis dreifach gefiederten und lang gestielten Blätter grün (beim Beifuß grauweiß-filzig behaart) und die Pflanze ist einjährig (Beifuß bildet als ausdauernde Pflanze ein dichtes Wurzelwerk aus). Außerdem sind die reich verzweigten Stängel des Trau-benkrauts leicht behaart und die Blütenstände gedrungener.



ACKERHELLERKRAUT


Das Ackerhellerkraut sieht aus wie ein Bruder des Hirtentäschelkrautes ist aber botanisch gesehen wohl eher ein Vetter. Es hat rundere Täschchen als sein Verwandter, bevorzugt aber auch Äcker und Wegränder. Auch wenn das Ackerhellerkraut als Heilpflanze kaum bekannt ist, so hat es doch vielfältige Heilwirkungen. Es wirkt bei Entzündungen, sowohl äußerlich als auch innerlich und hilft auch bei mehreren Frauenbeschwerden.
Das Acker-Hellerkraut, auch als Acker-Täschelkraut, Acker-Pfennigkraut oder Ackertäschel bezeichnet, ist ein in Mitteleuropa verbreiteter und häufig vorkommender Angehöriger der Kreuzblütengewächse.

Steckbrief
Heilwirkung: antibakteriell, entzündungshemmend, harntreibend, schleimlösend, schweißtreibend, tonisierend, Fieber, Bronchitis, Rheuma, Leberschwäche, Nierenentzündung, Scheidenentzündung, Menstruationsbeschwerden, Endometriose, Augenkrankheiten, Furunkel, Karbunkel, Hautentzündungen
wissenschaftlicher Name: Thlaspi arvense
Pflanzenfamilie: Kreuzblütler = Brassicaceae
englischer Name: Pennycress
volkstümliche Namen:  Acker-Täschelkraut, Hellerkraut, Acker-Pfennigkraut, Ackertäschel
Verwendete Pflanzenteile: Samen, Kraut
Inhaltsstoffe: Öl, Senföl, Vitamine, Magnesium

Anwendung
Das Ackerhellerkraut kann man als Tee oder Tinktur verwenden. Man kann es als Bestandteil von Grippetees einsetzen und auch bei verschiedenen inneren Entzündungen, z.B. Nierenentzündung.
Frauenheilkunde
Frauen hilft das Ackerhellerkraut bei Menstruationsschmerzen, Entzündungen der Gebärmutter und Wucherungen der Gebärmutterschleimhaut. Als Sitzbad angewandt hilft das Ackerhellerkraut bei Scheidenentzündungen.
Hautheilung
Äußerlich angewendet hilft Ackerhellerkraut gegen Hautentzündungen, Furunkel und Karbunkel. Dazu kann man die Haut mit einem Ackerhellerkrauttee waschen, baden oder Umschläge auflegen.
Wildgemüse
Die jungen Blätter der Rosette kann man als Wildsalat oder Wildgemüse in Suppen verwenden. Da das Ackerhellerkraut recht bitter ist, sollte man es nur als Teil einer Mahlzeit verwenden und mit anderen Blättern mischen.
Achtung! Nicht in unmäßig großen Mengen verwenden, denn das Ackerhellerkraut kann in manchen Fällen die Anzahl der weißen Blutkörperchen senken, als Folge der entzündungshemmenden Wirkung.

Pflanzenbeschreibung
Die meist einjährige krautige Pflanze erreicht eine Wuchshöhe von etwa 10 bis 40 cm. Die ganze Pflanze ist kahl, gelbgrün und riecht beim Zerreiben deutlich nach Knoblauch. Der Stängel wächst aufrecht, ist meist verzweigt und kantig. Alle Blätter mit Ausnahme der untersten sind sitzend und pfeilförmig stängelumfassend. Sie sind länglich bis schmal verkehrt-eiförmig, ganzrandig oder gezähnt. Die Traube ist reichblütig. Die Kelchblätter sind elliptisch geformt und etwa 2 bis 2,5 mm lang. Die Kronblätter sind weiß, länglich keilförmig, abgerundet bis schwach ausgerandet und etwa 3 bis 5 mm lang. Die Schötchen sitzen auf etwa 7 bis 15 mm langen und fast waagerecht abstehenden Stielen. Sie sind fast kreisrund, 12 bis 18 mm lang und ringsum breit geflügelt. Sie sind stark abgeflacht und besitzen an der Spitze einen tiefen, sehr schmalen Ein-schnitt. Der Griffel hat eine Länge von nur 0,3 bis 0,5 mm. Pro Samenfach enthält das Schötchen 4 bis 7 dunkel-braune, bogig geriefte, ellipsoidische Samen. Das Acker-Hellerkraut blüht vorwiegend von April bis Juni, gelegentlich auch bis September.
Das Ackerhellerkraut wächst in Europa, bevorzugt auf Äckern und an Wegrändern. Es ähnelt dem Hirtentäschel, hat aber rundere Samentäschchen und gehört nicht zur gleichen Pflanzengattung. Am Boden wächst zunächst eine Rosette aus gezackten Blättern. Dann treiben dünne Stängel aus, die oben kleine, weiße Blüten tragen. Aus den Blüten entwickeln sich kleine Samenschoten, die an kleine Münzen (Heller) erinnern.


BACHBLÜTEN
Ich fühle ich verkrampft (3 Beech)
- Diese Menschen fühlen sich fast ständig verkrampft
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie diese Verkrampfung entgegenwirken

BACHBLÜTEN
Ich lasse mich leicht überreden (4 Centaury)
- Diese Menschen lassen sich zu leicht überreden  
- Mit der dementsprechender Bachblüte lassen sie sich nicht mehr so leicht mehr überreden  


ERNÄHRUNG
Energiebilanz
Die Energiebilanz zeigt das Verhältnis zwischen Energiezufuhr und Energieverbrauch, wenn sie ausgeglichen ist (Energiezufuhr = Energieverbrauch) bleibt das Körpergewicht konstant. Sie kann auch positiv (Energiezufuhr < Energieverbrauch) und negativ (Energiezufuhr > Energieverbrauch) sein.


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