Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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26.02.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > März > 26.02.18-04.03.18


LÖWENZAHN    

Schon kleine Kinder kennen den Löwenzahn und freuen sich an den lustigen Pusteblumen, mit denen sie ihn immer weiter verbreiten. Auf fast jeder Wiese steht er, und nur wenige wissen, daß er eine vorzügliche Heil- und Küchenpflanze ist. In meinem Garten darf er sich an einigen Stellen frei entfalten, weil ich ihn für schön und wichtig halte.
Der Gewöhnliche Löwenzahn stellt eine Gruppe sehr ähnlicher und nah verwandter Pflanzenarten in der Gattung Löwenzahn aus der Familie der Korbblütler dar. Meist werden diese Pflanzen einfach als Löwenzahn bezeichnet, wodurch Verwechslungsgefahr mit der Gattung  Löwenzahn besteht.

Steckbrief
Heilwirkung:
blutbildend, blutreinigend, harntreibend, tonisierend, Bronchitis, Husten, Fieber, Appetitlosigkeit, Frühjahrsmüdigkeit, Verstopfung, Magenschwäche, Hämorrhoiden, chronische Gelenkerkrankungen, Rheuma, Gicht, Leberschwäche, Gallenschwäche, Gallensteine, Nierensteine,  Allergien, Arteriosklerose, Wassersucht,  Kopfschmerzen, Wechseljahresbeschwerden, Menstruationsfördernd, Schönheitsmittel, chronische Hautleiden,  Pickel, Ekzem, Hühnerauge, Warzen
wissenschaftlicher Name:
Taraxacum officinale
Pflanzenfamilie:
Korbblütler = Asteraceae
englischer Name:
Dandelion
volkstümliche Namen:
Butterblume, Echter Löwenzahl, Gebräuchliche Kuhblume, Gemeine Kuhblume, Gemeiner Löwenzahn, Löwenzahn, Wiesen-Löwenzahn
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter, Blüten, Wurzel
Inhaltsstoffe:
Bitterstoffe, Vitamine, Mineralstoffe, Cholin, Inulin
Sammelzeit:
Blätter und Blüten: Frühling, Wurzel: Frühling oder Frühherbst

Anwendung
Durch das frühe Erscheinen seiner Blüten ist der Löwenzahn eine wichtige  Bienenweide, die der Entwicklung der Bienenvölker im Frühjahr dient, bei größeren Vorkommen aber auch eine Frühtracht-Honigernte ermöglichen kann. Löwenzahnhonig hat ein kräftiges Aroma, ist im frischen Zustand goldgelb und dickflüssig und kandiert feinkörnig zu einem dann gelblichen Honig aus. Für ein Kilogramm Honig muss ein Bienenvolk über 100.000 Löwenzahnblütenbesuche durchführen. Vor allem Kinder bedienen sich des Blütenstandsstieles, der, an einem Ende gespleißt, eine  Minitröteer gibt. Reißt man den Blütenstandsstiel in Streifen und legt diese anschließend ins Wasser, bilden sich durch die unterschiedliche Saugfähigkeit der inneren und äußeren Wand  Spiralen. Die Innenwand quillt stärker und bildet dadurch das Kurvenäußere.
Wie viele Frühlingspflanzen hat der Löwenzahn eine ausgeprägte blutreinigende Kraft und eignet sich daher vorzüglich zu einer Frühjahrskur. Er regt sämtliche Verdauungsorgane und Niere und Blase an, dadurch werden alte Schlacken ausgeschieden. Aus den gleichen Gründen kann er auch bei Rheumatismus helfen. Wir können Blätter, Blüten und Wurzeln verwenden. Am wirksamsten ist ein Löwenzahntee oder eine Tinktur, wenn sie aus allen drei Pflanzenteilen besteht.
Löwenzahnküche
Auch in der Küche hat der Löwenzahn vor allem im Frühling seinen Platz. Die zarten jungen Blätter ergeben feingeschnitten einen leckeren, jedoch herben Salat. Wers milder mag, kann den Löwenzahn mit anderen Wildkräutern oder gekauftem Salat vermischen.
Löwenzahnkaffee
Aus den Wurzeln kann ein Kräuterkaffee hergestellt werden. Dazu werden sie klein gewürfelt und getrocknet. In einer Pfanne oder auf dem Backblech wer-den sie vorsichtig unter Umrühren geröstet und anschließend in einer Kaffeemühle fein gemahlen. Nimm auf eine Tasse Wasser 1 TL dieses Pulver und koche es kurz auf. Nur kurz ziehen lassen. Am besten schmeckt der Kaffee mit Milch, Zimt und Honig.
Blütenessenz
Aus den Blüten des Löwenzahns kann man eine Blütenessenz zubereiten, die hilft Muskeln zu entspannen, die sich durch aufgestaute Gefühle verkrampft haben.
Anwendung
Die wichtigsten Wirkstoffe des Löwenzahns sind die Bitterstoffe. Sie fördern allgemein die Sekretion der Verdauungsdrüsen. Daneben wurde auch eine harntreibende Wirkung nachgewiesen, die möglicherweise auf die hohe Kaliumkonzentration zurückzuführen ist. Anwendung finden die Drogen bei Appetitmangel, Verdauungsbeschwerden mit Völlegefühl und Blähungen, bei Störungen im Bereich des Gallenabflusses und zur Anregung der Harnausscheidung bei entzündlichen Erkrankungen und Steinbildung. Die Volksheilkunde nutzt die Drogen außerdem als leichtes Abführmittel, bei Diabetes, bei rheumatischen Erkrankungen und Ekzemen. Verarbeitet werden auch die frischen jungen Blätter zu Frühjahrskuren als Salat, Presssaft oder als Bestandteil im  Smoothie. Die im Herbst geernteten inulinreichen Wurzeln dienen (heute wieder) geröstet als Kaffeeersatz. Gegenanzeigen sind Gallensteinleiden sowie Verschluss der Gallenwege. Häufiger Kontakt mit dem Milchsaft der Pflanze kann zu Kontaktdermatitis führen. In der Volksheilkunde wird der Stängelsaft aber auch als Heilmittel bei Warzen und Hühneraugen empfohlen. Außerdem wird er im Haushaltsgebrauch bei Warzen verwendet. Unter dem Namen Taraxacum wird der Löwenzahn homöopathisch verwendet.

Pflanzenbeschreibung
Der Löwenzahn ist eine  ausdauernde  krautige Pflanze, die eine Wuchshöhe von 10cm bis 30 cm erreicht und in allen Teilen einen weißen Milchsaft enthält. Seine bis zu 1 Meter (selten auch bis 2 Meter) lange, fleischige Pfahlwurzel ist außen dunkelbraun bis schwarz. Sie geht in eine kurze, stark gestauchte  Sprossachse über, auf der die  Blätter dicht in einer grundständigen  Rosette stehen. Nach einer Verletzung des Vegetationspunktes regeneriert sich die Pflanze aus der Wurzel und bildet dann meist mehrere Blattrosetten. Die 10 bis 30 cm langen Blätter sind eiförmig bis eilanzettlich, unregelmäßig stark gelappt und tief eingeschnitten und gezähnt. Einschnitte und Zähne sind von der Basis bis zu etwa zwei Drittel der Länge stark, weiter zur Blattspitze häufig geringer ausgeprägt. Den  Blattachseln entspringen meist mehrere, bis zu 60cm lange Blütenstandsstiele. Jeder ist eine blattlose, außen schwach befilzte, hohle Röhre. An ihrem oberen Ende stehen dicht spiralig verteilt 30 bis 40 abstehende Hochblätter, die bald austrocknen. Darüber bildet ein Wirtel aus Hüllblättern einen anfangs geschlossenen Schutz um die Blütenstandsknospe. Die Hüllblätter öffnen und schließen sich schützend mit dem Blütenstand und bleiben bis zur Fruchtreife grün. Der Blütenstand ist eine Scheinblüte, in dem viele gelbe Zungenblüten zu einem tellerförmigen Körbchen von etwa drei bis fünf Zentimeter Durchmesser zusammengefasst sind. In ihm öffnen sich die Einzelblüten ringförmig von außen nach innen. In der mehrere Tage währenden Blütezeit schließt sich der Blütenstand jeweils bei Nacht, Regen oder Trockenheit und schließlich beim Verblühen. Nach mehreren Tagen öffnen sich die Hüllblätter letztmals bei Fruchtreife und entlassen zuerst die eingetrockneten und abgestoßenen  Blütenhüllen der Zungenblüten. Die  Früchte, schlank tonnenförmige, mit haarigen Flugschirmen (Pappus) ausgestattete Achänen, werden durch den Wind ausgebreitet (Schirmflieger). Im Volksmundträgt die Pflanze daher auch den Namen Pusteblume. In  Mitteleuropa ist die Hauptblütezeit von April bis Mai. In deutlich geringerer Anzahl erscheinen Blüten auch noch bis in den Herbst. Da einige Merkmale sehr plastisch sind, können sich die einzelnen Pflanzen stark den jeweiligen Standorten anpassen. So produzieren Pflanzen an ungestörten Standorten lange, schräg aufrecht gehaltene Blätter und bis zu 50cm lange, aufrechte Blütenstandstiele. Pflanzen auf begangenen Wegen oder häufig gemähten Wiesen haben dagegen viel kürzere, dicht dem Boden aufliegende Blätter und niederliegende, manchmal nur wenige Millimeter lange Blütenstandstiele.
Fast überall gedeiht der Löwenzahn, ohne daß wir etwas dafür tun müssten.
Im zeitigen Frühjahr reckt er seine gezackten länglichen Blätter in einer Rosette aus dem Erdreich. Daraus wächst ein runder hohler Stängel, der bis zu 30cm hoch wird. Dieser Stängel enthält einen weißen Saft. Schon bald sprießen auf diesen Stängel leuchtend gelbe Korbblüten, die die Wiesen in das herrliche Gelb des Frühlings tauchen. Nach kurzer Zeit entwickeln sich diese Blüten zu den bekannten runden Pusteblumen, die Kinder so gerne über die Wiesen blasen. An jedem der kleinen Schirme hängt ein Samen für eine neue Löwenzahnpflanze.



MAHONIE t


In Europa wächst die Mahonie meist in Parkanlagen oder Gärten, kommt aber auch verwildert vor. Dass man die Mahonie auch nutzen kann, ist den meisten Menschen unbekannt. In Nordamerika, der Heimat der Mahonie, wird sie von den Indianern schon lange als Heilpflanze eingesetzt. Vor allem ihre Wirkung zur Stärkung und für das Verdauungssystem ist verbreitet. Aber sogar gegen Schuppenflechte soll die Mahonie wirken, wenn man sie als Salbe anwendet.
Die Gewöhnliche Mahonie oder Stechdornblättrige Mahonie ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Mahonien innerhalb der Familie der Berberitzengewächse. Sie kommt ursprünglich aus dem westlichen Nordamerika und ist in Europa verwildert anzutreffen. Sie wird als Ziergehölz in Parks und Gärten verwendet.

Steckbrief
Heilwirkung:
antibakteriell, blutreinigend, harntreibend, kräftigend, Appetitlosigkeit, Magenschleimhautentzündung (Gastritis), Verdauungsschwäche, Verstopfung, Darmentzündung, Galle treibend, Nierenschwäche, Augenkrankheiten, Rachenentzündung (zum Gurgeln), Schuppenflechte
wissenschaftlicher Name:
Mahonia aquifolium
englischer Name:
Blue Barberry
Pflanzenfamilie:
Berberitzengewächse = Berberidaceae
Verwendete Pflanzenteile:
Wurzel, Wurzelrinde, Früchte
Inhaltsstoffe:
Gerbsäure, Harz, Berberin, Palmatin, Vitamin C (Früchte)
Sammelzeit:
Wurzeln: Frühjahr und Spätherbst, Früchte: Herbst

Anwendung
Die Gewöhnliche Mahonie in den gemäßigten Gebieten fast weltweit als Zierpflanze in Parks und Gärten verwendet. Sie wächst sowohl in sonnigen als auch in halbschattigen Standorten. Mit verschiedenen  Berberitzenarten bildet die Gewöhnliche Mahonie verschiedene Arten der Hybridgattung  Berberitzenmahonie (×Mahoberberis). Die Gewöhnliche Mahonie ist nicht ohne Weiteres zu verwerten, da die meisten Pflanzenteile giftig sind. Die Wurzeln enthalten bis zu 1,5%  Berberin sowie diverse weitere Alkaloide. Der Alkaloidgehalt der Beeren liegt bei etwa 0,05%; sie sind essbar und werden z. B. für die Herstellung von  Marmeladen und Fruchtweinen, sowie in der Mischung mit anderen säurearmen Fruchtarten als Farbkomponente verwendet. Die Beere hat einen Zuckeranteil von 9,8 g/100 g und Fruchtsäure von 4,87 g/100 ml. Des Weiteren enthält sie verschiedene Vitamine, u. a. Vitamin C und Mineralstoffe. In der Literatur finden sich Hinweise auf die medizinische Verwendung von Pflanzenextrakten, insbesondere des darin enthaltenen Berberins zur Bekämpfung von Haarschuppen und Schuppenflechte, möglicherweise auch Akne. Der Extrakt aus Rinde und Wurzel wird in der traditionellen Literatur und in der Homöopathie bei  Hautausschlag empfohlen. Die Gewöhnliche Mahonie blüht schon zeitig im Frühjahr (ab März) und stellt damit eine frühe Nektar- und Pollentracht für Bienen und Hummeln dar. Die Gewöhnliche Mahonie kann zum Färben von Wolle, Seide und Baumwolle verwendet werden. Die Beeren färben blau-violett, die innere  Rinde und gelben Wurzeln gelb.
Die Mahonie wird traditionell bei den Ureinwohnern Nordamerikas als Heilpflanze eingesetzt. Die sauren Früchte sind ein sanftes aber wirksames Abführmittel. Sie sollten nicht im Übermaß genossen werden, weil sie in großen Mengen Brechduchfall verursachen können. In kleinen Mengen kann man die Früchte aber essen, wahlweise roh oder gekocht. Auch als Marmelade kann man sie zubereitet. Getrocknet kann man sie für die ganzjährige Nutzung aufheben. Die Früchte sind sehr reich an Vitamin C. Die Wurzel und die Wurzelrinde kann man als Tee gegen Verdauungsbeschwerden trinken. Solch ein Tee wirkt zudem kräftigend und stärkt die Nierenfunktion. Bei Halsschmerzen kann man Mahonientee zum Gurgeln nehmen. Auch bei Schuppenflechte wurden positive Wirkungen beobachtet, wenn man aus der Wurzelrinde der Mahonie eine Salbe zubereitet. Das Berberin der Mahonie soll sogar eine tumorbekämpfende Wirkung haben.
Achtung! In größeren Mengen kann man die Wurzel als giftig betrachten, weil sie Durchfälle auslösen kann.
Hinweis: Die Mahonie sollte nicht zusammen mit Süßholz angewandt werden, weil sich die Wirkungen gegenseitig aufheben.

Pflanzenbeschreibung
Ursprünglich kommt die Mahonie aus dem Westen Nordamerikas. In Europa wächst sie in Gärten und verwildert. Die Mahonie ist ein Strauch, der bis zu einen Meter hoch wird. Ihre glänzenden Blätter sind immergrün und haben kleine Stacheln an den Rändern. Die Form der Blätter erinnert an die Stechpalme. Im Frühling blühen dichtstehende gelbe Blüten, die in Trauben stehen. Daraus reifen runde Beeren, die bläulich sind und bereift wie Pflaumen. Die Beeren schmecken sauer. In großen Mengen verursachen die Beeren Brechdurchfall.
Vegetative Merkmale
Die Gewöhnliche Mahonie wächst als selbstständig aufrechter, vielstämmiger, unbewehrter, immergrüner Strauch und erreicht Wuchshöhen von bis etwa 1,8 Metern. Die lederharten, bis 30 Zentimeter langen  Laubblätter sind unpaarig gefiedert. Die Blättchen sind bis 8 Zentimeter lang und sitzen zu 5 bis 13 auf der Blattspindel. Sie sind oberseits glänzend dunkelgrün, unterseits heller gefärbt, ihr Rand ist zum Teil stark gewellt und jederseits mit 10 bis 20 Stachelzähnen besetzt. Die Laubblätter sind im Winter manchmal tief bronzerot gefärbt.
Generative Merkmale
Die Blütezeit reicht von März bis Juni. Die aufrechten, dichten, bis zu 8 Zentimeter hohen, traubigen  Blütenstände stehen zu dritt bis viert zusammen. Die duftenden, zwittrigen Blüten sind dreizählig, gelb und manchmal rot überlaufen. Die drei Kronblätter sind goldgelb. Wie auch bei anderen Berberitzengewächsen kann man bei der Gewöhnlichen Mahonie den seltenen Mechanismus von reizbaren  Staubblättern studieren, die etwa bei Berührung durch ein Insekt explosionsartig in Richtung Narbe schnellen und somit ihren Blütenstaub am Besucher festheften. Die Früchte reifen ab August. Die bei Reife purpur-schwarzen, bläulich bereiften Beeren sind gut erbsengroß, kugelig und enthalten zwei bis fünf Samen. Die  Samen sind rotbraun. Die Beeren sind essbar und schmecken stark sauer; sie haben einen dunkelroten  Saft.



BACHBLÜTEN
Man fühlt sich innerlich oder äußerlich beschmutzt, unrein oder infiziert (10 Crab Apple)
-
Diese Menschen fühlen sich ständig innerlich und äußerlich beschmutzt und auch unrein oder infiziert  
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie sich von diesen Gefühlen entledigen


BACHBLÜTEN
Man hat das vorübergehende Gefühl, seine Aufgaben oder Verantwortung nicht gewachsen zu sein (11 Elm)
-
Diese Menschen haben das vorübergehende Gefühl, einer Aufgabe bzw. der Verantwortung nicht
 gewachsen zu sein
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie das Gefühl doch die Aufgaben bzw. Verantwortung
 gewachsen zu sein


ERNÄHRUNG
Kohlenhydrate/Saccharide
Kohlenhydrate oder Saccharide sind Verbindungen aus Kohlenstoff und dem Elementen des Wassers. Kohlenhydrate bzw. Glucose werden in größeren Mengen nur von grünen Pflanzenteilen im Rahmen der Photosynthese gebildet. Kohlenhydrate dienen der Pflanze als Gerüstsubstanz (Cellulose + Pektine) und als Reservestoff (Stärke). Der Mensch nützt sie als Geschmacksträger und Energielieferant.


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