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25.06.2020

tägliche News > Juni > 22.06.20 - 28.06.20
Stechpalme t
Die Stechpalmen, auch Hülsen (Hülsdorn, Stechhülsen), Winterbeeren, Christdorn, oder (in Österreich) auch Schradler genannt, sind die einzige Pflan-zengattung der Familie der Stechpalmengewächse innerhalb der Bedecktsamigen Pflanzen. Einige Arten und Sorten sind Zierpflanzen für Parks und Gärten. Die Zweige mit den roten Früchten werden in Großbritannien, in Frank-reich und Nordamerika als Weihnachtsdekoration verwendet und werden zunehmend auch in Mitteleuropa populär.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Geschichtliche Nutzung: harntreibend, Gicht, Rheumatismus, Durchfall, Fieber, Grippe, Bronchitis, Epilepsie
wissenschaftlicher Name: Ilex aquifolium
englischer Name: Holly
volkstümlicher Name: Hülse, Hulste
Verwendete Pflanzenteile: Blätter
Inhaltsstoffe: Bitterstoff Ilicin, Farbstoff Illixanthin, Gerbstoffe, Wachs, Gummi, Kalisalze, Ilexsäure, Glykosid
Sammelzeit: Juni bis August
Bachblüte: Infos über die Bachblüte Holly
 
Anwendung
Da die Giftwirkung der Stechpalme umstritten ist, wird sie in der gängigen Naturheilkunde kaum eingesetzt.
Nur in der Schweiz und als homöopathische Zubereitung findet sie Verwendung. Die Giftwirkung bezieht sich aber vorwiegend auf die Beeren. Manche Quellen besagen, die Beeren seien in größeren Mengen ungenießbar, andere warnen vor gefährlichen Vergiftungen, vor allem bei Kindern. Auf alle Fälle sollte man seinen Kindern wohl verbieten, die Beeren zu essen. Die Blätter enthalten jedoch sehr viel weniger der Stoffe, denen eine Giftwirkung nachgesagt wird. In der Volksheilkunde werden sie als Abkochung bei fieberhaften Erkältungen und Grippe eingesetzt. Außerdem sollen sie eine ausgeprägte harntreibende Wirkung haben, was auch ihre Wirkung bei Rheuma und Gicht erklären würde. Als Bachblüte "Holly" steht die Stechpalme für die Liebe.
 
Pflanzenbeschreibung
Die Ilex-Arten sind sommer- oder immergrüne Bäume und Sträucher, die Wuchshöhen von 2 bis 25 m erreichen. Die meist wechselständig, selten gegenständig an den Zweigen angeordneten Laubblätter sind meist gestielt. Die oft ledrigen, manchmal pergamentartigen bis häutigen Blattspreiten sind einfach. Die Blattränder sind glatt oder gesägt bis dornig. Die relativ kleinen Nebenblätter sind haltbar oder früh vergänglich und hinterlassen eine schwielige Narbe. Sie sind zweihäusig getrenntgeschlechtig. Die Blüten sind klein und unscheinbar und haben neben den Blütenhüllblättern nur einen Staubblattkreis und vier verwachsene Fruchtblätter. Der Fruchtknoten ist oberständig. Die roten, braunen bis schwarzen, selten grün bleibenden, Steinfrüchte enthalten je einen bis zehn Samen.
Die Stechpalme wächst in Gegenden, wo die Winter mild sind und die Sommer feucht. So wächst sie in einigen Landstrichen Europas, in anderen ist es ihr zu kalt. Sie ist der nahezu einzige Vertreter einer großen Pflanzenfamilie in gemäßigten Breiten. Ihre Brüder wachsen in den Tropen, beispielsweise der Matebaum in Paraguay. Häufig wird sie in Gärten und Parks kultiviert. Selten wächst sie jedoch auch wild oder verwildert. Die Wildform ist streng geschützt, weil sie so selten ist. Die Stechpalme ist ein strauchartiger Baum und wird bis zu 15m hoch. Sie hat glänzende Blätter mit dornigen Zacken an den Rändern. Die Blät-ter bleiben das ganze Jahr über grün, weshalb sie auch gerne als Winterschmuck verwendet werden. Ältere Stechpalmen haben häufig auch Blätter ohne Dornen, vor allem an den Zweigspitzen, wo die unscheinbaren weißen Blüten im Mai sprießen. Da die Stechpalme zweihäusig ist, gibt es zwei unter-schiedliche Ausprägungen. Nur an den weiblichen Pflanzen wachsen leuchtend rote Beeren. In seltenen Fällen kommt es zum Geschlechtswandel.
Die immergrünen Blätter werden in der Weihnachtszeit und am Palmsonntag als Schmuck verwendet. Dem Einsatz am Palmsonntag verdankt die Stechpalme auch ihren Namen. Die Namen "Hülse" und "Hulste" stammt wohl aus dem Altdeutschen. "Ilex" stammt aus dem Lateinischen und erinnert an die Eiche. "Aquifolium" deutet auf die Stacheln an den Blättern hin.

Bohnenkraut
Die Bohnenkräuter sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Lip-penblütler.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Brechreiz, Darmkrämpfe, Durchfälle, Durstlindernd, Leberprobleme, Magenkrämpfe
wissenschaftlicher Name: Satureja hortensis
Pflanzenfamilie: Lippenblütler = Lamiaceae
Verwendete Pflanzenteile: Kraut, Blätter
Sammelzeit: Juni bis August
 
Nutzung
Das Sommer-Bohnenkraut, auch Gartenbohnenkraut genannt, und das Winter-Bohnenkraut, auch Berg-Bohnenkraut genannt, werden als Gewürz bzw. Küchenkraut besonders für Bohnengerichte verwendet. Die feingehackten Blätter sind sehr aromatisch und finden in Füllungen, Suppen, Omelettes und Salaten Verwendung. In alten Rezepten wird Bohnenkraut auch „Saturei“ genannt.
 
Beschreibung
 Die Bohnenkraut-Arten sind zweijährige oder ausdauernde krautige Pflanzen oder Zwergsträucher. Die Stängel sind meist aufrecht. Die Blätter sind lineal bis schmal-lanzettlich, der Blattrand ist ganzrandig oder trägt seichte Zähne. Meist sind die Blätter nicht in Stängel- und Hochblätter differenziert. Die Blüten stehen in lockeren bis dichten, dann jedoch armblütigen Teilblütenständen. Die Blüten sind zygomorph. Der Kelch ist röhren- bis glockenförmig, etwas undeutlich 10- (selten bis 13-)nervig und hat fünf fast gleiche Zähne, selten un-gleiche. Der Kelchschlund ist meist behaart. Die Krone ist zweilippig mit ge-rader Kronröhre. Die Farbe reicht von violett über rötlich bis weißlich. Die Ober-lippe ist flach und ganzrandig oder ausgerandet. Die Unterlippe besteht aus drei Lappen, die meist abgerundet sind. Von den vier fruchtbaren Staubblät-tern sind zwei länger, zwei kürzer. Sie liegen der Oberlippe mehr oder weniger an und sind gebogen. Sie sind – wie auch der Griffel – kürzer oder nur ein wenig länger als die Oberlippe. Die Griffeläste sind annähernd gleich lang. Die Teilfrüchte sind eiförmig und leicht behaart

Bachblüten
Ich zweifle an meiner eigenen Meinung (5 Cerato)
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Du hast Angst auszuflippen und durchzudrehen (6 Cherry Plum)
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Ayurveda
Aus dem Sanskrit übersetzt: Wisse vom langen Leben.
Ayurveda ist traditionelles aus Indien stammende Medizinsystem.
Als Behandlungssystem umfasst Ayurveda beispielsweise Fastenkuren, Pflanzenheilkunde, ausleitende Verfahren, Öl-Massagen, Bäder oder Meditation.
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