Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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25.06.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > Juni > 19.03.17-25.06.17


GILBWEIDERICH

Kaum jemand kennt den Gilbweiderich, dabei ist er eine recht vielseitige Heilpflanze, die früher ihren festen Platz im Repertoire der Naturheilkundler hatte. Seine herausrangendste Wirkung sind die adstringierenden und blutstillenden Fähigkeiten, was den Gibweiderich zu einem Mittel der Wahl bei Zahnfleischbeschwerden und Mundentzündungen macht.
Der Gewöhnliche Gilbweiderich, auch Rispen-Gilbweiderich und Gewöhnlicher Felberich genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung  Gilbweiderich in der  Unterfamilie der  Myrsinengewächse innerhalb der  Familie  Primelgewächse. Sie ist in  Eurasien verbreitet.

Steckbrief
Heilwirkung:
adstringierend, auswurffördernd, Blutgerinnung, Bronchitis, Durchfall, Darmprobleme, Husten, Wunden (reinigend), Geschwüre, Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Zahnfleischentzündung
wissenschaftlicher Name:
Lysimachia vulgaris
englischer Name:
 Yellow Loosestrife
volkstümlicher Name:
Gemeiner Felberich
Verwendete Pflanzenteile:
Blühendes Kraut
Inhaltsstoffe:
Gerbstoff, Kieselsäure, Saponine, ätherisches Öl
Sammelzeit:
Juni bis August

Anwendung
In der Volksheilkunde wurde der Gewöhnliche Gilbweiderich früher bei Skorbut, Diarrhoe, Fieber und  Geschwüren verabreicht. Heute ist er dagegen weitgehend als Heilpflanze ungebräuchlich. Der Gewöhnliche Gilbweiderich befindet sich daher häufig in der Nähe früherer mittelalterlicher Bauerngärten, von denen aus er verwilderte.
Gilbweiderich Tee eignet sich zum Gurgeln und Spülen bei Blutungen und Entzündungen im Mundraum. Er eignet sich auch als getrunkener Tee gegen Blutungen aller Art. Durch seine auswurffördernde Wirkung eignet er sich als Hustentee. Außerdem hilft er gegen Durchfälle und andere Darmkrankheiten.
Äußerlich angewandt kann man Gilbweiderich für blutende oder schlecht heilende Wunden verwenden. Mit den Blüten kann man Stoffe gelb färben.

Pflanzenbeschreibung
Der gemeine Gilbweiderich gehört zur Familie der Primelgewächse. Er ist relativ selten und wächst gerne an Ufern, Gräben und anderen feuchten Stellen. Der Stängel des Gilbweiderichs ist aufrecht und etwas kantig. Seine großen, eiförmigen Blätter wachsen gegenständig oder quirlständig. Die Blüten wachsen in Rispen, die aus den Blattachseln und der Spitze der Pflanze sprießen. Sie sind leuchtend gelb, haben 5 Blütenblätter und sind gut einen Zentimeter lang. Der Geruch des Gilbweiderichs hält Insekten fern.
Vegetative Merkmale
Der Gewöhnliche Gilbweiderich ist eine sommergrüne, ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 40 bis 150 Zentimetern erreicht. Der aufrechte  Stängel ist im oberen Bereich oft verzweigt und behaart. Die Laubblätter sind gegenständig oder zu dritt bis viert quirlig am Stängel angeordnet. Die Blattspreite ist bei einer Länge von bis zu 12, selten bis zu 15 Zentimetern eiförmig-lanzettlich und nicht drüsig punktiert.
Generative Merkmale
Endständig und in den Achseln der oberen Blätter befinden sich rispige oder Blütenstände. Die Blüte ist  radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die Kelchzipfel sind häufig rötlich überlaufen oder berandet. Die fünf gelb und häufig innerseits rötlich gefärbten  Kronblätter sind nur an ihrer Basis verwachsenen. Die 7 bis 12 Millimeter langen Kronblattzipfel sind am Rand kahl. Die  Staubfäden der fünf  Staubblätter sind zu einer Filamentröhre verwachsen. Die aufrechte, einfächerige  Kapselfrucht öffnet sich mit fünf Fruchtklappen. Die Samen sind 1 bis 1,8 Millimeter lang.




MATE


Mate ist das Lieblingsgetränk der Südamerikaner, vor allem in Paraguay und Argentinien ist der Matetee sehr beliebt. Der Matestrauch wächst wild in den Araukarienwäldern des südamerikanischen Paranabeckens. Er ist eng verwandt mit der europäischen Stechpalme. Da Matetee den Heißhunger lindert und den Stoffwechsel anregt, ist er in den reichen Ländern Europas und Nordamerikas ein beliebter Schlankheitstrunk geworden.
Der Matestrauch, auch Matebaum genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der  Stechpalmen in der  Familie der  Stechpalmengewächse. Sie ist in  Südamerika verbreitet. Das  Aufgussgetränk  Matetee aus den geschnittenen trockenen Blättern wird traditionell in Südamerika getrunken.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Übergewicht
Heilwirkung:
anregend, harntreibend, schweißtreibend
Anwendungsbereiche:
Fettsucht, Verstopfung, Verdauungsschwäche, Magenbeschwerden, Heißhunger, Müdigkeit, Stoffwechselschwäche, Kreislaufschwäche, Muskelschwäche, Hautentzündungen, Ekzeme, Juckreiz
wissenschaftlicher Name:
Ilex paraguariensis
Pflanzenfamilie:
Stechpalmengewächse = Aquifoliaceae
englischer Name:
Mate
volkstümliche Namen:
Matestrauch, Mate-Teestrauch, Paraguay-Tee, Yerba-Mate
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter
Inhaltsstoffe:
Koffein, Theobromin, ätherisches Öl, Gerbsäure, Chlorophyll, Vanillin, Vitamine, Inositol, Trigonellin, Ursolsäure
Sammelzeit:
Mai bis September

Anwendung
Die Mateblätter kann man als Tee zubereiten und etwa 5-10 Minuten ziehen lassen. Wer es mag, kann den Matetee sogar mit Milch trinken, wie es auch bei Schwarztee üblich ist. Matetee regt die Verdauung und den Stoffwechsel an. Besonders beliebt ist der Matetee in Europa jedoch vor allem, weil er den Hunger lindert und daher beim Abnehmen hilft.

Pflanzenbeschreibung
Der Matestrauch ist in den Araukarien-Wäldern des südamerikanischen Paranábeckens in Paraguay, Brasilien, Uruguay und Argentinien heimisch. Der immergrüne Baum wird in freier Natur bis zu 14m hoch, wenn er angepflanzt ist, bleibt er meistens deutlich kleiner. Die 20cm langen Blätter sind oval und haben einen eingekerbten Rand. Die weißen Blüten wachsen in Büscheln von etwa 40 Einzelblüten. Aus den Blüten entwickeln sich rote Früchte.
Der immergrüne Matebaum hat eine oval zulaufende  Baumkrone und einen hellgrauen Stamm mit einem Durchmesser von bis zu 30 Zentimeter. Wild erreicht er Wuchshöhen von 12 bis 14 Meter, in der Kultur maximal 5 bis 6 Meter. Seine Laubblätter sind bei einer Länge von bis zu 20 Zentimetern sowie einer Breite von etwa 8 Zentimeter oval mit gekerbtem Blattrand. 30 bis 40 Blüten stehen in dicken Büscheln zusammen. Die Blüten besitzen je vier weiße Blütenhüllblätter. Seine 6 bis 8 Millimeter dicke rotviolette Frucht ist eine  Steinfrucht und besitzt vier bis sechs Samenkörner. Damit der  Keimling die sehr harte Schale durchbrechen kann, muss unter natürlichen Verhältnissen die Frucht erst den Verdauungsapparat eines Vogels passieren. Aus diesem Grund haben die reifen Früchte eine Farbe, die von Vögeln besonders gut wahrgenommen wird.



BACHBLÜTEN
Ich muss ständig in Gesellschaft sein (8 Chicory)
- Diese Menschen haben bzw. müssen ständig in Gesellschaft sein, da sie ungern alleine sein können
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können diese Menschen dieses Bedürfnis allmählich ablegen


BACHBLÜTEN
Man schwelt in stiller Wut vor sich hin, explodiert aber nicht (38 Willow)
-
Diese Menschen haben eine stille Wut, was in ihnen schwelt, explodieren jedoch nicht und es nagt an
 ihnen   

- Mit der dementsprechenden Bachblüte können diese Menschen diese Wut herauslassen und es befreit sie

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