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25.01.2020

tägliche News > Januar > 20.01.20 - 26.01.20
Panamaholz
Quillaja ist die einzige Gattung der Pflanzenfamilie der Quillajaceae innerhalb der Ordnung der Schmetterlingsblütenartigen. Die nur zwei Arten kommen in Südamerika vor.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Nicht überdosieren! Bronchitis, Hautpilze, Husten, schleimlösend
wissenschaftlicher Name: Quillaya saponaria
Verwendete Pflanzenteile: Rinde
 
Nutzung
Der im Englischen „Soap bark tree“ genannte Seifenrindenbaum wird in der Volksmedizin genutzt. Die Rinde („Panamarinde“ genannt), die Saponine enthält, wird für Seifen und vor allem als Haarwaschmittel genutzt. Quillajaextrakt (E 999) ist ein in der EU zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, der ebenfalls aus der Rinde des Seifenrindenbaumes gewonnen wird. Die Verwendung der Rinde als Niespulver ist in Deutschland durch die Bedarfsgegenständeverordnung verboten. Ein gereinigter wässriger Extrakt – QS21 – der Rinde des Seifenrindenbaums enthält wasserlösliche Triterpen-Glykosid-Verbindungen der Familie der Saponine, welche die Eigenschaft des Immunsystems auf Impfstoff-Antigene zu reagieren verstärken. QS21 wird gegenwärtig klinisch in verschiedenen Impfstoffen auf seine Wirkung als immunologisches Adjuvanz getestet.
 
Beschreibung
Die zwei Quillaja-Arten sind kleine, immergrüne Bäume. Die spiralig an den Zweigen angeordneten Laubblätter sind einfach und haben einen gesägten oder gezähnten Blattrand. Nebenblätter sind vorhanden. Die Blüten stehen in endständigen Blütenständen zusammen. Die zwittrigen, radiärsymmetrischen Blüten sind fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Es sind je fünf Kelchblätter und Kronblätter vorhanden. Es sind zwei Kreise mit je fünf Staubblättern vorhanden. Sie haben fünf oberständige, freie Fruchtblätter. Die Bestäubung erfolgt durch von Insekten. Es werden Balgfrüchte gebildet; es hängen immer fünf sternförmig zusammen. Die Samen sind geflügelt.

Quecke
 
Die Kriech-Quecke, auch Gemeine Quecke, Gewöhnliche Quecke oder einfach Quecke genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Quecken innerhalb der Familie der Süßgräser. Der Trivialname Quecke ist aus queck, quick = „zählebig“ entstanden. Dieses Gras ist nahezu weltweit verbreitet und stellt eine Pionierpflanze auf fast allen Böden dar.
 
 
Steckbrief
 
Heilwirkung: Entzündungen, Magenschleimhautentzündung, Darmentzündung, harntreibend, Stoffwechselstörungen, Kreislaufstörungen, Nieren stärkend
 
wissenschaftlicher Name: Triticum repens
 
Pflanzenfamilie: Süßgräser = Poaceae
 
Verwendete Pflanzenteile: Wurzel
 
Sammelzeit: Februar bis April, August bis November
 
 
Nutzung
 
Anbau in der Landwirtschaft
 
In Nordeuropa, z. B. in Finnland, wird der Anbau als Futtergras empfohlen, wenn gut gedüngt wird. Auch die Wurzelstöcke und Ausläufer sind für Vieh nährstoff-reich und werden verwendet.
 
Anbau als Gemüse und Arzneipflanze
 
In den GUS-Staaten existiert schon lange bedeutender Anbau von Quecke. Be-sonders im ukrainischen Regierungsbezirk Poltawa werden jährlich 33 Deziton-nen Ausläufer geerntet. Die Ernte der Ausläufer erfolgt im Herbst bis Frühjahr, wenn der Boden nicht gefroren ist und die Rhizome noch nicht austreiben. Der höchste Ertrag liegt bei 2,5 kg/m².
 
Krankheiten und Schädlinge
 
Die Quecke ist eine Wirtspflanze für Viren und übertragbare Pilze und ist beson-ders ein Wirt für den Mutterkorn bildenden Pilz Claviceps purpurea.
 
 
Verwendung
 
Küche
 
In den GUS-Staaten wird die Quecke auch als Nahrungsmittel verwendet. Die Ausläufer werden im Herbst oder Frühjahr geerntet, wenn sie sich noch in Win-terruhe befinden und nicht austreiben. Der Geschmack der Pflanze ist erst stärkeartig, dann süßlich. Die Wurzeln kann man, solange das Gras nicht wächst, trocknen und dann zu Mehl zermahlen. Es eignet sich zum Strecken von Getreidemehl. Frisch werden die Ausläufer zum Garnieren von Salaten verwendet oder gekocht zu Suppen gegeben. Des Weiteren wurden die Ausläufer auch zu Sirup verarbeitet oder geröstet als Kaffee-Ersatz und zur Alkoholgewinnung verwendet. Noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde mit diesen Wurzeln in Deutschland Bier gebraut.
 
Inhaltsstoffe
 
Quecke enthält in 100 g 5 bis 6 % Eiweiß, 30 bis 40 % Zucker und 10 % Mehr-fachzucker. Zusätzlich sind 150mg Vitamin C und 6mg Karotin nachweisbar. Als weitere Stoffe sind noch das dem Inulin ähnliche Triticin und Inosit sowie geringe Mengen von Saponinen enthalten.
 
Medizinische Bedeutung
 
Die getrockneten Rhizome und Wurzeln werden als Teedroge eingesetzt und kommen als Fertigarzneimittel auf den Markt. Sie werden traditionell als harntreibendes Mittel bei Entzündungen der Harnwege oder zur Vorbeugung bei Nie-rengrieß verwendet. Als Inhaltsstoffe konnten nachgewiesen werden: Polysaccharide, vor allem Fructan und Tridicin, Zuckeralkohole, Schleimstoffe, Kieselsäure, wenig ätherisches Öl mit dem Polyen Agropyren (6-Phenyl-2,4-hexadien) und p-Hydroxyzimtsäure. Welche Komponenten für die Wirkung der Droge verantwortlich sind, ist unklar. Darüber hinaus wurde Quecke auch zur Blutreinigung und Behandlung von Unterleibsbeschwerden verwendet.
 
 
Beschreibung
 
Vegetative Merkmale
 
Die Kriech-Quecke ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 50 bis 120 (150) Zentimeter erreicht, wobei insbesondere sterile Triebe sehr hochwüchsig sind. Die Pflanzen bilden Horste oder, mit Hilfe von kriechenden Ausläufern, große Flecken. Die Halme sind kahl, aufrecht oder unten gebogen und weisen drei bis fünf Knoten auf. Die schlaffen Laubblätter sind grün und dabei ab-wischbar blau bereift. Ihre einfachen Spreiten sind 6 bis 30 Zentimeter lang, 3 bis 5, selten bis zu 10 Millimeter breit, sind flach gerippt, oberseits rau und haben am Grund bewimperte, stängelumfassende Öhrchen. Das Blatthäutchen ist weniger als 1 Millimeter lang und häutig.
 
Generative Merkmale
 
Die schlanken, endständigen ährigen Blütenstände sind etwa 5 bis 20 (30) Zentimeter lang. Ihre 10 bis 20 Millimeter langen Ährchen sitzen locker bis dicht. Diese weisen spitze, lanzettliche Hüllspelzen auf, die fünfnervig sind und länger als das halbe Ährchen. Ihre Deckspelzen sind grannenlos oder kurz begrannt. Insge-samt ist die Kriech-Quecke ein außerordentlich variabel aussehendes Gras. Die Quecke blüht und bildet etwa 50 Samen erst im zweiten Jahr. Die Blütezeit reicht in Mitteleuropa von Juni bis August.

Bachblüten
 
Ich habe Angst, anderen Menschen zu verletzen (4 Centaury)
 
-        Diese Menschen habe große Angst ihre Menschen zu verletzen
 
-        Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie diese Angst überwinden
Bachblüten
 
Ich bin hilflos, weiß nicht was ich sagen soll (5 Cerato)
 
-        Diese Menschen sind hilflos, und wissen oft gar nicht was sie sagen sollen
 
-        Mit der dementsprechenden Bachblüte wissen sie was sie tun sollen, dass sie sich nicht mehr hilflos vorkommen
8. schmackhaft und schonend zubereiten
 
Garen sie die jeweiligen Speisen bei möglichst niedriger Temperaturen, so kurz wie möglich, mit wenig Wasser und wenig Fett – das erhält den natürlichen Geschmack, schont die Nährstoffen und verhindert die Bildung schädlicher Verbindungen.
SICH GESUND ESSEN
 
Mit der Ernährung erreicht man so vieles. Viele von uns Wissen gar nicht, dass man mit der dementsprechenden Ernährung diverse Krankheiten begünstigt beeinflussen kann.
 
Günstig beeinflussen kann man mit der Ernährung, z.B. Diabetes, Bluthochdruck, Entzündungen im Körper, Migräne, Rheuma, Gicht, Arthrose, Multiple Sklerose und einiges mehr.
 
Ich war schon seit einiger Zeit Müde, hatte großen Durst und in der Nacht schwitzte ich sehr stark. Als dann mein Blutdruck auch noch verrückt spielte ging ich doch endlich zum Arzt. Es wurde ein Blutbild gemacht. Da ergab sich, dass ich hohe Entzündungswerte hatte. Ich stellte meine Ernährung um. Siehe da, die Müdigkeit, der große Durst und das nächtliche Schwitzen verschwand. Mein Blutdruck pendelte sich wieder ein und habe jetzt wieder einen im Normalbereich. NUR mit einer Ernährungsumstellung.
 Mehr dazu auf meiner Homepage: www.kraft-durch-kräuter-und-bachblüten.at
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