Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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25.01.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > Januar > 21.01.19-27.01.19


KAMPFER

Der Kampferbaum, auch Kampferlorbeer genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der  Lorbeergewächse.

Steckbrief
Heilwirkung:
Husten, Muskelschmerzen, Muskelkater, Rheuma, Knieschmerzen, Schleimbeutelentzündung, Rückenschmerzen, Kreuzschmerzen, Hexenschuss, Arthrose
wissenschaftlicher Name:
Cinnamomum camphora
Pflanzenfamilie:
Lorbeergewächse = Lauraceae
Verwendete Pflanzenteile:
ätherisches Öl

Anwendung
Seine Heimat hat der Kampferbaum in Ostasien (Japan, Korea, Vietnam). Er wird auch in Sri Lanka und  Ostafrika sowie in  Brasilien in größerem Maße an-gebaut. Aus Pflanzenteilen des Kampferbaumes wird das ätherische Ravintsaraöl gewonnen. Der Gehalt an Kampfer ist im Holz der unteren Stammabschnitte am größten.

Beschreibung
Erscheinungsbild, Rinde und Blatt
Der Kampferbaum wächst als immergrüner Baum, der Wuchshöhen bis zu 30 Meter und Brusthöhendurchmesser (BHD) von etwa 3 Meter erreicht. Alle Pflanzenteile riechen stark nach  Campher und enthalten auch mehr oder weniger viel Kampfer. Die gelblich-braune Borke schält sich in unregelmäßigen und longitudinalen Stücken ab. Die  Rinde der stielrunden Zweige ist bläulich und kahl. Die breit eiförmigen Endknospen besitzen breit ovale bis fast kreisförmige Schuppen. Die wechselständig an den Zweigen angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der kahle, schlanke Blattstiel ist 2 bis 3 cm lang. Die mit einer Länge von 6 bis 12 cm und einer Breite von 2,5 bis 5,5 cm eiförmig-elliptische Blattspreite ist fast ledrig. Die Blattoberseite ist grün bis gelb-grün gelb-grün und glänzend, die Blattunterseite ist oder gelb-grün und bereift. Beide Blattflächen sind kahl oder die Unterseite ist spärlich flaumig behaart solange sie jung ist.
Blütenstand und Blüte
Die Blütezeit reicht von April bis Mai. Seitenständig auf einem 2,5 bis 4,5 cm Blütenstandsschaft steht ein 3,5 bis 7 cm großer  rispige Blütenstand. Blütenstandsschaft und Blütenstandsachse sind kahl oder grau bis gelb-braun flaumig behaart, besonders an den Knoten. Die kahlen Blütenstiele sind 1 bis 2 mm lang. Die zwittrigen Blüten sind etwa 3 mm groß. Die grün-weißen oder gelblichen Blütenhüllblätter sind kahl oder außen flaumig behaart und innen dicht flaumig behaart. Die Blütenhüllblätter sind etwa 1 mm langen, verkehrt-konisch Röhre verwachsen. Die freien Bereiche der Blütenhüllblätter sind mit einer Länge von etwa 2 mm elliptisch. Es sind neun fertile, 2 mm lange Staubblätter mit flaumig behaarten Staubfäden vorhanden. Der mit 1 mm Länge eiförmige Fruchtknoten ist kahl. Der Griffel besitzt eine Länge von etwa 1 mm.
Frucht
Die purpurfarbene bis fast schwarze, fleischige Frucht ist mit einem Durchmesser von 6 bis 8 mm eiförmig oder fast kugelig. Die haltbaren Blütenhüllblätter umhüllen die Frucht napfartig; dieser längs gerillte Napf besitzt eine Länge von etwa 5mm, an der Basis einen Durchmesser von etwa 1mm und im gestutzten oberen Bereich einen Durchmesser von etwa 4mm. Die Früchte reifen zwischen August und November.




MOSCHUSSCHAFGARBE

Die Moschus-Schafgarbe gehört zur Gattung der Schafgarben in der Familie der  Korbblütler.

Steckbrief
Heilwirkung:
Appetitlosigkeit, Menstruationsbeschwerden, Verdauungsbeschwerden
wissenschaftlicher Name:
Achillea moschata
Verwendete Pflanzenteile:
Kraut

Anwendung
Drogen dieser Art werden in der Volksheilkunde bei Appetitlosigkeit, Erkrankungen von Magen, Darm und Leber, bei Nervenschwäche und äußerlich als Wundmittel verwendet. „Iva", der romanische Volksname dieser Pflanzenart, leitet sich vom  lat. abigere = abtreiben her und deutet auf eine Verwendung als  Abortivum. In der  Schweiz wird daraus seit mehr als 100 Jahren ein  Alpen-Kräuterlikör, der sogenannte „ Iva-Bitter" hergestellt. Weitere Volksnamen sind Jochkamille und Frauenraute.

Pflanzenbeschreibung
Die Moschus-Schafgarbe ist eine stark aromatisch duftende, mehrjährige krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 5 bis 20 Zentimetern. Die grünen Blätter sind drüsig punktiert. Die unteren gestielt, die oberen sitzend. Ihre Form ist fiederteilig mit kammförmig angeordneten, linealischen Fieder, die ganzrandig oder zwei- oder dreispaltig sind. In lang gestielten dichten Doldentraube stehen die Blütenköpfchen, die bis zu 15mm breit sind. Die Hüllblätter sind gekielt, grün und dunkelbraun gerandet. Die Zungenblüten sind weiß und die Röhrenblüten sind blassgelb. Die Blütezeit ist Juli bis August.



BACHBLÜTEN
Hast; Albträume (2 Aspen)
- Diese Menschen haben oft und sehr viele Albträume
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie diese Albträume besiegen


BACHBLÜTEN
Ich finde andere unattraktiv (3 Beech)
- Diese Menschen finden andere Menschen oftmals unattraktiv
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie die Unattraktivität ihrer Menschen überwinden


ERNÄHRUNG
Fette und Öle
GERINGE MENGEN – BESSERE Qualität lautet die Kernaussage!
Achten sie nicht nur auf das Ausgangsprodukt (Kokos, Olive oder Sonnenblumenkerne), sondern auch auf die Herstellungsmethode (kaltgepresst oder raffiniert)


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