Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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25.01.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > Jänner > 22.01.18-28.01.18

MOSCHUSSCHAFGARBE  
  

Die Moschus-Schafgarbe gehört zur  Gattung der  Schafgarben in der  Familie der  Korbblütler.

Steckbrief
Heilwirkung:
Appetitlosigkeit, Menstruationsbeschwerden, Verdauungsbeschwerden
wissenschaftlicher Name:
Achillea moschata
Verwendete Pflanzenteile:
Kraut

Sonstiges
Drogen dieser Art werden in der Volksheilkunde bei Appetitlosigkeit, Erkrankungen von Magen, Darm und Leber, bei Nervenschwäche und äußerlich als Wundmittel verwendet. „Iva", der romanische Volksname dieser Pflanzenart, leitet sich vom  lat. abigere = abtreiben her und deutet auf eine Verwendung als  Abortivum. In der Schweiz wird daraus seit mehr als 100 Jahren ein Alpen-Kräuterlikör, der sogenannte „Iva-Bitter" hergestellt. Weitere Volksnamen sind Jochkamille und Frauenraute.


Beschreibung
Die Moschus-Schafgarbe ist eine stark aromatisch duftende, mehrjährige krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 5 bis 20 Zentimetern. Die grünen Blätter sind drüsig punktiert. Die unteren gestielt, die oberen sitzend. Ihre Form ist fiederteilig mit kammförmig angeordneten, linealischen Fieder, die ganzrandig oder zwei- oder dreispaltig sind. In lang gestielten dichten Doldentraube stehen die Blütenköpfchen, die bis zu 15mm breit sind. Die Hüllblätter sind gekielt, grün und dunkelbraun gerandet. Die Zungenblüten sind weiß und die  Röhrenblüten sind blassgelb. Die Blütezeit ist Juli bis August.



PFEFFER

Pfeffer ist das bekannteste und beliebteste exotische Gewürz. Früher wurde Pfeffer sogar in Gold aufgewogen, so wertvoll war er. Der Pfeffer schmeckt nicht nur scharf würzig, sondern er regt auch die Verdauung an, was ihn zu einer Heilpflanze macht.
Der Pfefferstrauch, auch Schwarzer Pfeffer oder kurz Pfeffer genannt, ist eine  Pflanzenart aus der Familie der  Pfeffergewächse. Die Früchte werden wegen des darin enthaltenen Alkaloids Piperin als scharf schmeckendes  Ge-würz verwendet. Zur Unterscheidung von ähnlichen Gewürzen spricht man auch vom echten Pfeffer. Die Früchte des Schwarzen Pfeffers (botanischer Name) sind nicht immer schwarz. Je nach Erntezeitpunkt und weiterer Behandlung haben die Pfefferkörner verschiedene Färbungen: grüner Pfeffer, schwarzer Pfeffer, weißer Pfeffer, roter Pfeffer.

Steckbrief
Heilwirkung:
Fieber, Halsentzündung, Magenschwäche, verdauungsfördernd
wissenschaftlicher Name:
Piper nigrum
Pflanzenfamilie:
Pfeffergewächse = Piperaceae
englischer Name:
Pepper
Verwendete Pflanzenteile:
Früchte

Schwarzer Pfeffer als Heilpflanze
Als Heildroge dienen die ausgewachsenen, aber noch grünen, ungeschälten und getrockneten Früchte. Nach einer Behandlung mit kochendem Wasser werden sie in der Wärme getrocknet und werden dabei dunkel. Wirkstoffe sind: Scharf schmeckende Säureamide, vor allem  Piperin;  ätherisches Öl mit  Limonen,  Sabinen,  Caryophyllen und auch  Safrol. Anwendung: Der scharf brennende Geschmack des Pfeffers kommt über die Erregung von Wärme- und Schmerzrezeptoren zustande. Reflektorisch werden Speichel- und Magensaftsekretion angeregt, ebenso die Ausschüttung der Verdauungsenzyme. Pfeffer hat daher eine deutlich appetitanregende und verdauungsfördernde Wirkung, die aber in Arzneimitteln außer in Tonika in Europa kaum noch eingesetzt wird.

Beschreibung
Die Pfefferpflanze ist eine ausdauernde, verholzende Kletterpflanze, die an Bäumen emporwächst und rund zehn Meter hoch werden kann. In der Kultur hält man die Pflanze üblicherweise auf einer Höhe von 3 bis 4 Metern. Die kleinen, unauffälligen Blüten stehen in ca. 10 Zentimeter langen Ähren mit 50 bis 150 Einzelblüten, die bei kultiviertem Pfeffer, anders als bei Wildsorten, zum größten Teil (bis zu 90 Prozent)  zwittrig sind. Nach der Befruchtung entwickeln sich in typischerweise 8 bis 9 Monaten reife Früchte (Steinfrucht). Von einer Pfefferpflanze kann zweimal jährlich Pfeffer geerntet werden; die Pflanzen bleiben bis zu 30 Jahre ertragreich.
Verbreitung
Die ursprüngliche Heimat dieser Pflanze ist  Indien, speziell die  Malabarküste. Im Zuge der Ausbreitung der indischen Kultur nach  Südostasien gelangte der Pfefferanbau vor ca. 1000 Jahren in das heutige  Indonesien und Malaysia. Die größten Anbauländer von Pfeffer sind Vietnam, Indonesien, Indien, Brasilien und Malaysia. Weltweit werden etwa 200.000 Tonnen Pfeffer jährlich produziert, wobei jedoch starke jährliche Schwankungen auftreten. Der Wert einer gesamten Jahresweltproduktion von Pfeffer wird auf 300 bis 600 Millionen US-Dollar geschätzt.



BACHBLÜTEN
Man übernimmt gern die Führung und ist oft der geistesgegenwärtige Retter in Notsituation (32 Vine)
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Diese Menschen übernehmen gerne die Führung und sind oftmals der geistesgegenwärtige Retter in so
 mancher Notsituation
- Mit der dementsprechenden Bachblüte übernehmen diese Menschen zwar manchmal die Führung und sind
 schon mal die Retter in Notsituationen, jedoch machen sie es nicht mehr ständig


BACHBLÜTEN
Über die Dummheit anderer (3 Beech)
-
Diese Menschen haben ein Problem, mit der Dummheit mancher Mitmenschen von ihnen
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können diese Menschen diese Dummheit einfach hinnehmen, ohne
 weiters nachzudenken  


ERNÄHRUNG
Essentiell  
ESSENTIELL bedeutet LEBENSNOTWENDIG
Ein Nährstoff gilt als essentiell, wenn in unserem Körper nicht oder nicht ausreichend selbst hergestellt werden kann und wir somit auf die Versorgung mit diesem Nährstoff über die Nahrung angewiesen sind.


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