Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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24.08.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > August > 19.08.19-25.08.19


HARONGA

Harungana madagascariensis, der Blutbaum des Drachen, Orangen-Milch-Baum oder Haronga, ist eine Art von Blütenpflanzen in der Familie Hypericaceae und das einzige Mitglied der  Gattung .

Steckbrief
Heilwirkung:
Bauchspeicheldrüsenschwäche, Blähungen, Leberschwäche, Verdauungsfördernd, Völlegefühl, Wunden, stärkt die Fettverdauung
wissenschaftlicher Name:
Harungana madagasariensis
Verwendete Pflanzenteile:
Rinde, Blätter

Verwendung

H. madagasacariensis kann auf verschiedene Arten verwendet werden. Zum Beispiel ist H. madagasacariensis eine Brennholzquelle und wird bei der Herstellung von Holzkohle verwendet. Der Baum wird nicht kommerziell verwendet, da er selten zu handelsüblicher Größe wächst. Manchmal benutzen die Leute jedoch das helle Holz, um Stangen zum Bauen von Häusern zu machen.
Medizinische Anwendungen
Die Pflanze hat roten Saft. Sap wird zur Behandlung von Krätze und Anthelminthika (Bandwurm) verwendet. Es wird auch als eine Behandlung für  Ringelflechte in  Liberia verwendet. Die Blätter werden verwendet, um Blutungen und Durchfall zu kontrollieren, und als Heilmittel gegen Gonorrhoe, Halsschmerzen, Kopfschmerzen und Fieber. Es wird gemunkelt, dass Blütenstängel Koliken lindern und die Infektion nach der Geburt kontrollieren. Auskochen der Rinde wird verwendet, um Malaria und Gelbsucht zu behandeln. Wurzeln werden verwendet, um die Brustentwicklung bei jungen Frauen zu verbessern. Junge Blätter werden manchmal verwendet, um Asthma zu behandeln. In bestimmten Gebieten Ostafrikas glauben Menschen, dass Früchte von H. madagasacariensis Blutungen wegen seines roten Saftes abwenden, also für Abtreibung verwendet werden.

Verbreitung
H. madagascariensis kann in mittleren bis niedrigen Höhenlagen im immergrünen Wald gefunden werden, normalerweise um die Waldränder und entlang Flussufern. Es ist weit verbreitet von Südafrika bis Sudan. Es ist oft die erste Pflanzenart, die in einem gerodeten Wald existiert. H. madagascariensis "kann sowohl in Wald- als auch in Savannengebieten gefunden werden. Sie stammt aus der Zentralafrikanischen Republik, dem Kongo, der Demokratischen Republik Kongo, Äthiopien, Kenia, Lesotho, Madagaskar, Namibia, Sierra Leone, Südafrika, Sudan, Swasiland, Tansania und Uganda. Harungana ist eine eingeführte Art, ursprünglich aus Afrika und Madagaskar. Es ist jetzt eingebürgert und zu Harvey Creek, Babinda und Mirriwinni Gebieten von Australien gebracht. Harungana ist mittlerweile in gestörten Tieflandregenwäldern der Küstenregion weit verbreitet und kann sich weit ausbreiten.




JUDENKIRSCHE

Die Blasenkirschen (Physalis), auch Judenkirschen genannt, sind eine Gattung aus der Familie der  Nachtschattengewächse. Die meisten der etwa 75 bis 90 Arten sind auf dem amerikanischen Kontinent beheimatet, während in  Europanur die  Lampionblume vorkommt. Auffallend sind vor allem die Früchte, die komplett von einem sich vergrößernden, laternenförmigen Blütenkelch umschlossen werden. Einige Arten der Gattung, beispielsweise die oft nur als Physalis bezeichnete Kapstachelbeere, werden als Obst- und Gemüsepflanzen angebaut, andere für Dekorationszwecke genutzt.

Steckbrief
Heilwirkung:
Blasenschwäche, Nierenschwäche, Rheuma, blutreinigend, harntreibend
wissenschaftlicher Name:
Physalis alkekengi
Pflanzenfamilie:
Nachtschattengewächse = Solanaceae
Verwendete Pflanzenteile:
Früchte

Beschreibung

Vegetative Merkmale
Blasenkirschen sind einjährige oder (seltener) ausdauernde krautige Pflanzen, die aufrecht, niederliegend buschig oder in Ausnahmefällen schwach kriechend wachsen. Je nach Art werden die Pflanzen zwischen 0,2 und 0,6 m (selten 0,1 bis zu 0,7m) groß. Die wahrscheinlich in allen Arten  hohle  Sprossachseverzweigt sich  sympodial. Einzelne Arten der Gattung weisen eine Behaarung an Blättern, Sprossachse und teilweise auch im Inneren der Blüte auf. Diese Behaarung variiert oftmals selbst innerhalb einer Art sehr stark. Die  Trichome sind gerade oder gebogen, kurz oder lang, die Wuchsformen können einfach, gegabelt, verzweigt oder mit ein- oder vielzelligen Köpfen köpfchenförmig sein, in Ausnahmefällen kann die Basis der Trichome aus mehreren Zellen bestehen. Während beispielsweise P. alkekengi nahezu frostunempfindlich ist und auch harte Winter überdauert, gibt es andere Arten, die keinen Frost vertragen. Die mehrjährigen Vertreter bilden meist dicke, holzige Rübenwurzeln, häufiger sind in der Gattung jedoch mehr oder weniger horizontal wachsende, brutknospenbildende Wurzeln zu finden, die tief in der Erde verankert sind und in Zusammenballungen von  Rhizomen münden. Der gesamte unterirdische Teil der Pflanze kann sich über ein Gebiet mit einem Durchmesser von mehreren Metern ausdehnen. Die wechselständig oder nicht selten auch paarweise stehenden Laubblätter sind einfach gebaut, ganzrandig bis grob gezähnt oder gelappt, sie können elliptisch, eiförmig, langgestreckt eiförmig, spatelförmig oder selten auch linealisch sein. Sie sind meist relativ dünn, nur in Ausnahmefällen dick. Die Blattspitze ist abgestumpft, scharfspitzig oder zugespitzt. Die Blattbasis ist unsymmetrisch, spitz zulaufend und am Stiel herablaufend oder herzförmig. Die Blattspreite hat eine Länge von 5 bis 11 cm (1,5 cm) und eine Breite von 4 bis 6 cm (1 cm). Der  Blattstiel ist 2–4 cm (0,7–6 cm) lang.
Blütenstände und Blüten
Die achselständigen Blüten stehen einzeln oder in Gruppen aus zwei bis sieben Blüten, meist sind sie herabhängend und stehen an 1,5–5 mm kurzen oder 11–35 mm (50 mm) langen Blütenstielen, die gelegentlich aus einem sehr kurzen Blütenstandsstiel entspringen. Der glockenförmige und radiärsymmetrische Kelch besitzt fünf Kelchzipfel oder ist tiefer in fünf Teile geteilt, wobei die Trennung nie mehr als zwei Drittel der Länge des Kelches beträgt. Diese Teile sind dreieckig, halb eiförmig oder lang und linealisch geformt, 4–10 mm (2–14 mm) lang und meist an der Basis eingestülpt. Die  Krone ist radiärsymmetrisch, radförmig bis glockig-radförmig, in Ausnahmefällen auch urnenförmig. Der Durchmesser beträgt 10–20 mm (5–35 mm). Der Kronsaum ist meist gelb, selten auch weiß, in Ausnahmefällen (Physalis solanacea) lila bis violett. Die Krone ist einfarbig oder mit fünf violetten, violett-braunen oder grünlichen Punkten versehen, diese sind unauffällig, zusammenfließend oder aus mehreren kleineren Punkten bestehend. Der Rand ist mit fünf kurzen Zähnen, Zipfeln oder Lappen oder fünf längeren Abschnitten versehen, die weniger als die Hälfte der Länge der Krone ausmachen. Im Inneren der Kronröhre befindet sich meist ein Ring aus Trichomen, der unterschie-dliche Gestalt und Ausmaße haben kann. Er ist durchgehend oder ist unterbrochen, so dass die einzelnen Sektoren alternierend zu den Staubblättern stehen. Die fünf  Staubblätter sind 1,5–3,5 mm (0,75–4,6 mm) lang und innerhalb einer Blüte gleich lang oder nur leicht unterschiedlich lang. Sie sind gelb oder selten blau. Die  Staubfäden sind mit einer verbreiterten Basis am unteren Rand der Krone verwachsen und an der Basis oder der Rückseite der Basis der  Staubbeutel fixiert. Die Theken der Staubbeutel stehen nur in einem kleinen zur Blütenmitte gerichteten Bereich frei voneinander, das Verbindungsgewebe zwischen den Theken ist breit. Die Staubfäden sind meist genauso lang oder länger als die Staubbeutel, nur selten auch kürzer, sie sind unbehaart oder mit nur wenigen Trichomen besetzt. Die  Pollenkörner sind trizonocolpat (die drei Keimfalten liegen am Pollenäquator) und haben einen Durchmesser von 25 bis 29 µm, womit sie zu den mittelgroßen Pollenkörnern gehören. Die Pollenkornwand (Exine) ist glatt, netzartig, mit einzelnen freien Stacheln besetzt oder rau. Der  Fruchtknoten ist zweifächrig, der Griffel ist fast mittelständig und hohl, die Narbe ist kurz sattel-förmig oder köpfchenförmig-eingedrückt, feucht, die fertile Fläche ist mit einzelligen flachen bis mittelgro-ßen  Papillen besetzt. Um den Fruchtknoten befinden sich ringförmige Nektarien.
Früchte und Samen
Nach der Befruchtung der Blüte werden zunächst die Kronblätter abgeworfen. Anschließend vergrößern sich die fünf Kelchblätter mit zunehmender Frucht-reife, so dass sie sich fast schließen und einen laternenförmigen Kelch um die sich entwickelnde Beere bilden. Bei Reife verfärbt sich diese Hülle gelblich bis kräftig orange. Die vergrößerten Kelchblätter haben eine Länge von 6 bis 15 mm (4–25 mm). Die  Beere selbst ist kugelig bis leicht abgeplattet, 4–7 oder 10–16 mm (20 mm) groß. Je nach Art sind die reifen Früchte grün bis gelb oder mandarinfarben, teilweise sind sie auch rot oder violett überzogen. Sie beinhalten eine große Anzahl (100 bis 180, in einigen Arten aber auch nur 5 bis 16) an kleinen, linsenförmigen, hell gelb-braunen Samen. Diese haben eine Größe von 1,5 bis 2,4 mm (1,2–2,8 mm) und sind von  parenchymatischen Zellen umgeben, deren Ursprung die Plazenta und das  Perikarp sind. Die Oberfläche der Samen ist netzartig, wabenartig oder faltig-warzig. Der Embryoist gedreht oder fast gedreht, die Keimblätter kürzer als der restliche Embryo,  Endosperm ist reichlich vorhanden.



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