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24.03.2020

tägliche News > März > 23.03.20 - 29.03.20
Tausendgüldenkraut
 
Als Verwandter des Enzians ist das Tausendgüldenkraut, ebenso wie dieses, eine starke Bitterpflanze. Daher fördert es auch die Verdauungstätigkeit und regt die Bildung der Verdauungssäfte an. Seine verdauungsfördernde Wirkung und die damit verbundene Stärkung ist so ausgeprägt, dass das Tausendgüldenkraut zu den ganz besonders wertgeschätzten Heilpflanzen gehört. Das wird auch schon an seinem Namen mehr als deutlich. Das Tausendgüldenkraut ist schon seit dem Altertum eine sehr wichtige Heilpflanze, doch ist sie inzwischen so selten geworden, dass sie streng unter Naturschutz steht.

 
 
Steckbrief
 
Haupt-Anwendungen: Magenschmerzen
 
Heilwirkung: anregend, beruhigend, blutreinigend, entzündungshemmend, stärkend, tonisierend
 
Anwendungsbereiche: Abwehrschwäche, Abszesse, Anämie, Appetitlosigkeit, Aufstoßen, Blähungen, Blutarmut, Chronische Magenentzündung, Darmkatarrh, Diabetes, Dyspepsie, Ekzeme, Erschöpfung, Fieber, Förderung des Magensaftes, Frühjahrskur, Gallenschwäche, Gallestauung, Gallensteine, Gastritis, Gebärmutter stärkend, Gelbsucht, Gelenkrheumatismus, Gicht, Immunsystem stärkend, Koliken, Kreislaufschwäche, Leberstauung, Magenentzündung, Magenkatarrh, Malaria, Menstruationsbeschwerden, Meteorismus, Milzschwellung, Müdigkeit, Nervenschwäche, Obstipation, Rekonvaleszenz, Rheuma, Ringelflechte, Schlecht heilende Wunden, Schwäche, Skrofulose, Sodbrennen, Übergewicht, Verdauungsschwäche, Verdauungsstörungen, Verstopfung, Wunden
 
wissenschaftlicher Name: Centaurium umbellatum, Centaurium Minus Moench, Gentiana centaurium, Erythraea centaurium
 
Pflanzenfamilie: Enziangewächse = Gentianaceae
 
englischer Name: Centaury
 
volkstümliche Namen: Aderntee, Agrinken, Allerweltsheil, Apothekerblum, Aurin, Echtes Tausendguldenkraut, Erdgalle, Fieberkraut, Gallkraut, rotes Garbenkraut, Gartenheide, Gottesgnadenkraut, Geschoßkraut, Himmelblümlen, Hundertgüldenkraut, Kleines Tausendgüldenkraut, Laurin, roter Laurin, Magreiten, Muttergotteskraut, Potrak, Rother Aurin, Strand-Tausendgüldenkraut, Santor, Schmeckeblume, Sinögge, Sintau, Tausendkraft, Tollhundskraut, Tsantali, Unserer Lieben Frau Bettlstroh, Unserer Lieben Frau Wegstroh, Verschreikräutel
 
Verwendete Pflanzenteile: das ganze blühende Kraut ohne Wurzel
 
Inhaltsstoffe: Bitterstoffglykoside, Erytaurin, Erythrocentaurin, Erythramin, Gen-tianin, Harz, ätherisches Öl, Zucker, Magnesiumlactat, Fettsäuren
 
Sammelzeit: Juli und August

 
 
Anwendung
 
In Nordamerika wird das europäische Echte Tausendgüldenkraut als Arzneipflanze angebaut und ist dort zum Teil bereits als Neophyt eingebürgert. In Nordafrika und Südosteuropa werden Wildbestände geerntet. Das Kraut enthält neben mehreren Bitterstoffen auch Glykoside, Flavonoide, Ätherische Öle, Valeri-ansäure und Xanthone. In der Volks- und Naturheilkunde findet Centaurium dank des enthaltenen Erythrocentaurins als klassische Bitterdroge und daher als appetitanregendes Magenmittel ähnlich verschiedenen Enzian-Arten Verwendung. Genutzt werden dazu in der Regel die getrockneten, oberirdischen Pflanzenteile. Das Echte Tausendgüldenkraut wurde 2004 in Deutschland zur Heilpflanze des Jahres gekürt.
 
Das Haupteinsatzgebiet des Tausendgüldenkrauts ist die Verdauungsschwäche, vor allem die des Magens.
 
Magenschmerzen und chronische Magenschleimhautentzündung sind prädestiniert für die Behandlung mit Tausendgüldenkraut. Durch seine Bitterstoffe stärkt das Tausendgüldenkraut die Verdauung so nachhaltig, dass es die tausend Gulden, die in seinem Namen stecken, mehr als wert ist. Zur Bitterkeit des Tausendgüldenkrautes sollte nicht unerwähnt bleiben, dass es wirklich sehr bitter ist. Seine Verwandtschaft zum Enzian kommt hier voll zum Tragen. Obwohl das Tausendgüldenkraut bei schwächlichen, appetitlosen Menschen den Appetit fördern, hilft es bei übergewichtigen Menschen auch gegen ihr Übergewicht. Das mag in beiden Fällen an der Stärkung der Verdauungsvorgänge liegen. Zusammen mit Wermut kann Tausendgüldenkraut im Tee die Bauspeicheldrüse stärken, sodass es gegen leichte Formen von Diabetes helfen kann.
 
Achtung! Tausendgüldenkraut sollte nicht bei Magengeschwüren und Zwölffingerdarmgeschwüren angewendet werden.
 
Tee als Kaltauszug
 
Den Tee bereitet man als Kaltauszug, dazu lässt man 1/2 bis 1 TL Tausendgüldenkraut auf 1 Tasse Wasser sechs bis acht Stunden ziehen. Dann seiht man den Tee ab und erwärmt ihn vorsichtig auf Trinktemperatur. Vom Tausengüldenkrauttee trinkt man täglich vor den Mahlzeiten zwei Tassen in kleinen Schlucken. In Mischtees kann man das Tausendgüldenkraut auch als normalen Aufguss zubereiten, aber dann ist die Wirkung weniger effektiv.
 
Teemischung zur Verdauungsstärkung
 
Tausendgüldenkraut eignet sich sehr gut in Mischtees. In solchen Teemischungen wirkt die Bitterkeit des Tausendgüldenkrautes weniger intensiv. Hier ein Beispiel für eine magenstärkende Teemischung: Mische zu gleichen Teilen (gewichtsmäßig): Tausendgüldenkraut, Kalmuswurzel, Enzianwurzel, Kamille, Fenchel
 
Tausendgüldenkrauttinktur
 
Häufig ist das Tausendgüldenkraut auch Bestandteil von Magenbitter.
 
Äußerliche Anwendung
 
Äußerlich wird das Tausendgüldenkraut seltener eingesetzt. Die Volksheilkunde kennt jedoch einige äußerliche Anwendungen des Tausendgüldenkrautes. Man kann seinen Tee als Waschung, Bad oder für Umschläge verwenden. Seine Einsatzgebiete sind vor allem eiternde Wunden, Ekzeme und Flechten.
 
Bachblüte Centaury
 
Unter dem Namen Centaury wird das Tausendgüldenkraut auch als Bachblüte eingesetzt. Es steht hier für die Hingabe an eine Aufgabe oder an andere Menschen.

 
 
Geschichtliches
 
Schon im Altertum war das Tausendgüldenkraut eine beliebte Heilpflanze. Der Name "Centaurium" kommt möglicherweise ursprünglich nicht von dem hundertfachen Gold, das man zunächst vermutet, sondern von einem Zentaur Names Chiron. Dieser heilte nach der Legende seine vereiternden Wunden mit dem Tausendgüldenkraut. Diese Namensherkunft ist jedoch umstritten. Die berühmten Ärzte des Altertums wie Hippokrates schätzten das Tausendgüldenkraut sehr. Im Mittelalter wurde die Wortbedeutung des Hundertguldenkrautes dann vor lauter Begeisterung gesteigert und es entstand das Tausenguldenkraut, mancherorts sogar das Milijöntusenkraut. Das Tausendgüldenkraut spielt auch in vielen Geschichten und Legenden eine wichtige Rolle. Dort soll es Gesundheit und großen Reichtum bringen. Eine dieser Legenden erklärt auch den Namen des Tausendgüldenkrautes auf eine neue Weise. In dieser Geschichte geht es um einen reichen Mann, der unter Fieber litt. Er bot armen Leuten tausend Gulden an, wenn sie ihn von dem Fieber befreien würden. Die Armen gaben dem kranken Reichen das Tausendgüldenkraut und erhielten nach erfolgter Heilung wie versprochen tausend Gulden. Außerdem erhoffte man sich den Schutz vor Blitzschlag durch das Tausendgüldenkraut. Hildegard von Bingen empfiehlt Tee aus dem Tausendgüldenkraut zur Heilungsförderung bei Knochenbruch. Leonhart Fuchs schreibt in seinem 1543 veröffentlichten Kräuterbuch über das Tausengüldenkraut: "Dieweil das Tausendgulden seer bitter ist, kan man leichtlich abnemen das es on alle scherpffe austrücknet und wermet. Zeeicht auch ein wenig zusamen, darumb es ein Wundkraut ist."

 
 
Pflanzenbeschreibung
 
Das Tausendgüldenkraut wächst vor allem auf Waldwiesen, Lichtungen aber auch auf Halbtrockenrasen. Dort bevorzugt es kalkreichen, warmen Boden mit hohem Lehmanteil. Allerdings ist das Tausendgüldenkraut nicht sehr wählerisch mit dem Boden, manchmal findet man es sogar auf moorigem Boden. Dennoch kommt das Tausendgüldenkraut fast nirgendwo häufig vor. Das Tausendgüldenkraut gehört zur Familie der Enziangewächse, was man ihm nicht unbedingt auf den ersten Blick ansieht. Sein bitterer Geschmack passt aber sehr gut zur Enzianfamilie. Es ist eine ein- bis zweijährige Pflanze, die 20 bis 40 cm hoch wird. Das Tausendgüldenkraut hat einen vierkantigen Stängel, der sich ab einer gewissen Höhe sparrig verzweigt. Die Wuchsform erinnert ein wenig an das Johannis-kraut, mit dem es jedoch nicht verwandt ist. Es hat gegenständig sitzende Blätter, die länglich und eiförmig sind und über fünf parallel verlaufende Nerven verfügt. Die rosafarbenden Blüten blühen von Juni bis August. Sie stehen in einer Trug-dolde. Die Einzelblüten sind trichterförmig. Jede Blüte hat fünf Blütenblätter. Eine Besonderheit ist, dass sich die Blüten erst öffnen, wenn es mindestens 20 Grad warm ist.

 
 
Anbautipps
 
Bei manchen Anbietern erhält man Samen für Tausendgüldenkraut. Diese sät man im zwischen Februar und Mai an Ort und Stelle aus. Das Tausendgüldenkraut braucht nährstoffarmen Boden, der eher trocken als zu feucht ist. Es liebt Halbschatten bis sonnige Standorte. Auch bei optimalem Standort gedeiht das Tausendgüldenkraut nicht in jedem Garten. Man könnte es durchaus als launisch bezeichnen. Wenn es sich jedoch an einem Standort wohlfühlt, braucht es nicht viel Pflege.

 
 
Sammeltipps
 
Das Tausendgüldenkraut steht bei uns unter Naturschutz und darf daher nicht in freier Natur gesammelt werden. Nur Pflanzen, die man selbst im eigenen Garten angebaut hat, darf man ernten. Von Juli bis August wird das ganze blühende Kraut geerntet. Man schneidet die Pflanze etwa fünf Zentimeter über dem Boden ab. Dann bindet man wenige Pflanzen zu lockeren Bündeln zusammen und hängt sie kopfüber an einem trockenen, luftigen Platz im Schatten zum Trocknen auf.

Vergissmeinnicht
 
Das Vergissmeinnicht ist uns mit seinen hellblauen, kleinen Blüten aus vielen Gärten wohlbekannt. Besonders in größeren Gruppen wirkt es wie eine freundliche, helle Wolke. Erstaunlicherweise wird das Vergissmeinnicht kaum als Heilpflanze eingesetzt. Das Vergissmeinnicht gehört wohl nicht zu den wirksamsten Heilpflanzen, aber eine so starke Ignorierung von Seiten der Heilpflanzenkunde hat das Vergissmeinnicht eigentlich nicht verdient. Es wirkt nämlich entzündungshemmend, zusammenziehend, beruhigend und stärkend und könnte so vielen Ein-satzzwecken dienen, wenn keine stärkeren Heilpflanzen zur Hand sind. In der Homöopathie wird das Acker-Vergissmeinnicht hin und wieder gegen Erkrankungen des Lymphsystems eingesetzt. Sorten einiger Arten werden als Zierpflanzen verwendet. Der volkstümliche Name entstammt vermutlich einer deutschen Sage aus dem Mittelalter, wonach die kleine Pflanze Gott bat, sie nicht zu vergessen, und findet sich in zahlreiche andere Sprachen übertragen wieder, so als Forget-me-not im Englischen oder als 勿忘我 (Wùwàngwǒ) im Chinesischen.

 
 
Steckbrief
 
Haupt-Anwendungen: Hautentzündungen
 
Heilwirkung: adstringierend, beruhigend, entzündungshemmend, tonisierend
 
Anwendungsbereiche: Rekonvaleszenz, Lymphknotenschwellung, Durchfall,
Darmentzündung, Augenentzündungen, Nasenbluten, Hautprobleme, Quetschung
 
wissenschaftlicher Name: Myosotis sylvatica, Myosotis arvensis, Myosotis palustris
 
Pflanzenfamilie: Rauhblattgewächse = Boraginaceae
 
englischer Name: Forget me not
 
volkstümlicher Name: Vergiss mich nicht, Mausöhrchen
 
Verwendete Pflanzenteile: Blühendes Kraut
 
Inhaltsstoffe: Gerbsäure, Alkaloide, Kalium
 
Sammelzeit: April bis Juni

 
 
Anwendung
 
Sorten einiger Arten werden als Zierpflanze in Parks und Gärten genutzt. Bis ins 19. Jahrhundert wurde zwischen den einzelnen Arten praktisch nicht unterschieden. Seit dem 16. Jahrhundert wird immer wieder das Sumpf-Vergissmeinnicht, seltener das Acker-Vergissmeinnicht abgebildet. In den älteren Schriften wird das Vergissmeinnicht immer als Wildpflanze bezeichnet. Als Gartenzierpflanze wurden Vergissmeinnichte ab circa 1830 in England und Deutschland gezüchtet. Das sogenannte Garten-Vergissmeinnicht hat seinen Ursprung im Wald-Vergissmeinnicht. Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden etliche Sorten.
 
Das Vergissmeinnicht wird kaum als Heilpflanze eingesetzt. Warum das so ist, ist leider nicht so ganz herauszufinden. Wahrscheinlich ist die Wirksamkeit nicht besonders stark. Das trifft aber auch auf viele andere Pflanzen zu, die dennoch im Verlauf der Jahrhunderte für viele heilkundliche Aufgaben eingesetzt wurden. Generell kann man das Vergissmeinnicht wohl ähnlich einsetzen wie Beinwell oder Lungenkraut, doch ist wohl die Heilwirkung von den beiden anderen Heilpflanzen ausgeprägter. Wenn man Vergissmeinnicht dennoch als Heilpflanze einsetzt, wendet man es bevorzugt als Tee an. Es wird auch gerne als niedrig potenziertes homöopathisches Mittel eingesetzt.
 
Tee
 
Für einen Vergissmeinnichttee übergießt man ein bis zwei Teelöffel Vergissmeinnicht mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen. Anschließend abseihen und in kleinen Schlucken trinken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich.
 
Homöopathische Tinktur
 
Um eine Vergissmeinnichttinktur selbst herzustellen, übergießt man Vergissmeinnicht in einem Schraubdeckelglas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Pflanzenteile bedeckt sind, und lässt die Mischung verschlossen für 2 bis 6 Wochen ziehen. Dann abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen. Die Vergissmein-nichttinktur kann man homöopathisch potenzieren, also mehrfach mit je neun Anteilen Wasser verdünnen und dann verschütteln. Als homöopathische Zubereitungen kann man das Vergissmeinnicht auch in niedrigen Potenzen (D2 oder D3) kaufen. Homöopathisch wird das Vergissmeinnicht bei Lymphknotenschwellungen und allgemeine Erkältungsneigung angewendet.
 
Innerlich
 
Vergissmeinnicht kann man innerlich, als Tee zur Stärkung nach schweren Erkrankungen einsetzen. Außerdem hilft Vergissmeinnicht gegen Durchfall und Entzündung des Verdauungssystems.
 
Äußerlich
 
Äußerlich kann man Vergissmeinnicht-Tee oder verdünnte Tinktur in Form von Umschlägen, Bädern oder Waschungen anwenden. Mit dieser Art der Anwendung kann man Hautentzündungen lindern. Vergissmeinnicht hilft äußerlich eingesetzt auch bei Quetschungen. Der frische Pflanzensaft wurde früher verwendet, um Nasenbluten zu stoppen.
 
Symbolisch
 
Das Vergissmeinnicht spielt eine wichtige Rolle in der Blumensprache. Schon der Name "Vergissmeinnicht" sagt ganz deutlich, was diese hellblaue Blume zu bedeuten hat: Vergiss mich nicht.

 
 
Pflanzenbeschreibung
 
Es gibt mehr als hundert verschiedene Arten der Gattung Vergissmeinnicht. Die meisten haben kleine, hellblaue Blüten, die in Büscheln wachsen. Hier wer-den die häufigen Arten Wald-, Acker- und Sumpfvergissmeinnicht beschrieben, die sich bis auf den Standort ziemlich ähnlich sind. Die Vergissmeinnicht-Arten sind fast weltweit heimisch, außer in Amerika, wo sie nur kultiviert vorkommen. Je nach Art ist das Vergissmeinnicht einjährig (Ackervergissmeinnicht), zweijährig (Wald-vergissmeinnicht) oder mehrjährig (Sumpfvergissmeinnicht). Es wird bis zu 30 cm hoch. Im Frühjahr wachsen zunächst lanzettliche, behaarte Blätter. Die Blätter sind weich und hellgrün. In Bodennähe wächst dann eine Blattrosette. Die hell-blauen Blüten erscheinen zwischen April und August. Sie haben fünf Blütenblätter mit einer weiß-gelben Mitte und wachsen in Büscheln.

Bachblüten
 
Ich bin sehr besitzergreifend (8 Chicory)
 
-        Diese Menschen sind und können sehr besitzergreifend sein     
 
-        Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie dieses besitzergreifen allmählich ablegen     
Bachblüten
 
In meinen Gedanken, bin ich verloren (9 Clematis)
 
-        Diese Menschen sind die meiste Zeit in ihren Gedanken verloren
 
-        Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie ihre Gedanken wieder sammeln  
Ballaststoffe
 
Der Begriff wird für die Bezeichnung der Zellwände von Pflanzen verwendet. In der Natur kommen sie als Stütz- oder Strukturelemente von Pflanzenzelle vor. Sie bestehen überwiegend aus langkettigen Kohlenhydraten.
 
Ballaststoffe können im menschlichen Darm nicht abgebaut werden. Sie werden über den Stuhl, größtenteils wieder ausgeschieden, sie haben keinen physiologische Brennwert!
 
Pro Tag gilt der Empfehlung > 30g Ballaststoffe über die Nahrung aufzunehmen.
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