Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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24.03.2014

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > März > 20.03.17-26.03.17


Kuhschelle tt
  
Die Kuhschellen oder Küchenschellen bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Hahnenfußgewächse. Genetische Untersuchungen haben gezeigt, dass die Arten dieser Gattung eigentlich den Windröschen, bei denen sie ursprünglich durch Carl von Linné beschrieben wurden, zugerechnet werden könnten. Ihre Arten blühen alle im Frühjahr und sie sind in Eurasien und Nordamerika beheimatet. Der botanische Gattungsname leitet sich aus dem lateinischen pulsare für "läuten, schlagen" ab und bezieht sich auf die glockenförmigen Blüten vieler Arten. Die Kuhschelle ist eine sehr selten gewordene Pflanze, die noch manchmal an trockenen, sonnigen Hängen anzutreffen ist. Da sie unter Naturschutz steht, sollte man wildwachsende Kuhschellen in Ruhe lassen. Mit ihren violett-gelben Blüten sieht sie sehr schön aus, aber besonders empfindliche Menschen können durch die Berührung der Pflanze blasenbildende Ausschläge bekommen. Bei den meisten Menschen wirkt sie sich aber nicht stark aus. Als Heilpflanze wird die Kuhschelle aufgrund ihrer Giftigkeit kaum verwendet, aber in der Homöopathie spielt sie eine wichtige Rolle und wird gegen ein breites Spektrum von Beschwerden eingesetzt.

Steckbrief

Heilwirkung:
Achtung! Giftig. Nur niedrig dosiert oder homöopathisch anwenden. Die Pflanze ist geschützt! Homöopathisch ab D4! Erkältungen, Verdauungsbeschwerden, Magenschmerzen, Gallenschwäche, Leberschwäche, Gicht, Rheuma, Nierenschwäche, Blasenschwäche, Kopfschmerzen, Migräne, Depressionen, unregelmäßige Periode, Menstruationsbeschwerden, Nesselsucht, Ekzeme
wissenschaftlicher Name:
Pulsatilla vulgaris
Pflanzenfamilie:
Hahnenfußgewächse = Ranunculaceae
englischer Name:
Pasque Flower
volkstümliche Namen:
Bocksbart , Däiwelsbaart, Osterblume, Schlafblume, Teufelsbart, Windblume, Wolfspfote
Verwendete Pflanzenteile:
Kraut
Inhaltsstoffe:
Anemonol, Protoanemonin, Ranunculin, Saponine
Sammelzeit:
Achtung! Die Pflanze ist geschützt! März bis Mai

Anwendung

Kuhschellen enthalten wie alle Hahnenfußgewächse das sehr giftige Protonanemonin, das beim Trocknen in das weniger giftige Anemonin umgewandelt wird.
Achtung! Giftig.
Kuhschelle nur niedrig dosiert oder homöopathisch anwenden.
Getrocknete Pflanze

Da die Kuhschelle nicht nur giftig, sondern auch stark hautreizend ist, wird sie weder in der Phytotherapie noch in der Volksheilkunde häufig eingesetzt. Durch das Trocknen der Pflanzenteile verliert sich jedoch die Giftigkeit, wie das bei vielen Hahnenfußgewächsen der Fall ist. Die getrocknete Pflanze kann man niedrig dosiert gegen Menstruationsbeschwerden und Blasenentzündun-gen verwenden. Auch eine Tinktur aus der getrockneten Pflanze kann man einsetzen.
Homöopathische Anwendung

In der Homöopathie ist die Kuhschelle sehr beliebt und stellt auch einen eigenen Konstitustionstyp dar. Homöopathisch ab D4 soll die Kuhschelle unter der Bezeichnung "Pulsatilla" bei vielerlei Beschwerden helfen, vorwiegend bei Frauen. Der Einsatzbereich reicht von Migräne zusammen mit Magenschmer-zen, unregelmäßiger Periode, bis hin zu Störungen der Harnorgane und Erkältungen. Passend zu ihrer hautreizenden Wirkung im unverdünnten Zustand wird die homöopathische Kuhschelle gegen Ekzeme und Nesselsucht verwendet. Bei akuten Problemen werden Potenzen von D4 bis D12 empfohlen, bei chronischen eher D30.

Pflanzenbeschreibung

Vegetative Merkmale

Die Kuhschellen sind ausdauernde krautige Pflanzen. Sie bilden aufrechte Rhizome als Überdauerungsorgane. Blätter und Stängel sind meist lang, weich, silbergrau behaart. Die in grundständigen Rosetten zusammenstehenden Laubblätter sind lang gestielt und ein- bis mehrfach gefiedert oder gefingert, mit fiederspaltigen bis fiederschnittigen Fiederblättchen.
Generative Merkmale

Am Blütenstandsschaft befindet sich ein Quirl aus drei in unterschiedlichem Ausmaß reduzierten und am Grund meist miteinander verwachsenen Blättern, die eine glockenförmige Hülle bilden. Die zwittrigen, radiärsymmetrischen Blü-ten stehen einzeln am Ende des Stängels. Die weiße, rosa, violette oder rote Blütenhülle besteht aus zwei untereinander nicht sehr verschiedenen Kreisen aus jeweils drei Blütenhüllblättern, die außen meist dicht zottig behaart sind. Die Form der Blüte ähnelt oft einem Glöckchen oder auch einer Kuhschelle. Die Verkleinerungsform Kühchen hat zur Bezeichnung Küchen-Schelle geführt. Der botanische Name stammt ebenfalls von der glockigen Blütenform. Es sind viele gelb oder purpur gefärbte, freie Staubblätter vorhanden und außer bei Pulsatilla kostyczewii eine Reihe Staminodien (staminodialen Nektarien). Die zahlreichen, nicht miteinander verwachsenen Fruchtblätter besitzen jeweils nur eine Samenanlage. Die langen Griffel sind federförmig und vergrößern sich bis zur Fruchtreife. In einem kugeligen Fruchtstand stehen viele, kleine, spindelförmige Nüsschen zusammen, die sich jeweils aus einem freien Fruchtblatt entwickeln, an denen der Griffel, stark verlängert und zottig behaart, einen Federschweif bildet. Die Früchte der Kuhschellen sind Federschweifflieger und bohren sich mit scharfen Spitzen durch hygroskopische Bewegungen tief in den Boden ein. Die Kuhschelle wächst an kalkreichen, sonnigen Standorten in Europa, ist aber inzwischen so selten geworden, dass sie unter Naturschutz gestellt wurde. Aus einem Wurzelstock, der bis zu ein Meter in die Tiefe wächst, treiben im zeitigen Frühjahr gefiederte Laubblätter, die in der Frühphase behaart sind. Außerdem wachsen ein oder mehrere Blütenstängel, die um 15cm hoch werden. Die Blüte hat violette Blütenblätter und leuchtend gelbe Staubgefäße, was einen attraktiven Kontrast ergibt. Am Anfang nickt die Blüte, später öffnet sie sich immer mehr und zeigt nach oben. Die Form der Blüte erinnert an eine Kuhglocke, was der "Kuhschelle" ihren Namen einbrachte. Als Verkleinerungsform bürgerte sich "Kühchen-Schelle", von "kleine Kuh" ein, das sich im Laufe der Zeit zu "Küchenschelle" wandelte. Nach der Blütezeit wächst der Stängel noch deutlich weiter und wird bis zu 40cm hoch. Die Blüte verwandelt sich zu einer Art Pusteblume mit vielen samentragenden Federschweifen.
Achtung!
Schon das Berühren der Kuhschelle kann bei empfindlichen Menschen zu Reizungen der Haut führen.



Guarana   

Guaraná  ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Seifenbaumgewächse. Sie ist im Amazonasbecken beheimatet. Der Name Guaraná bezieht sich auf das südamerikanische indigene Volk der Guaraní. Sie besitzt eine lange ethnobotanische Tradition und ihre coffeinhaltigen Samen werden häufig als Nahrungsergänzungsmittel und Zusatz in Getränken verwendet. Die südamerikanische Liane Guarana trägt koffeinreiche Früchte, die noch stärker als Kaffee, aber etwas milder wirken. Vor allem in Alternativ- und Fitnesskreisen ist Guarana sehr beliebt, um munter zu werden und die Leistungsfähigkeit zu steigern. Da Guarana auch das Hungergefühl verringert, wird es auch gerne als Unterstützung zum Abnehmen verwendet.

Steckbrief

Haupt-Anwendungen:
Müdigkeit, Kopfschmerzen
Heilwirkung:
anregend, fiebersenkend, harntreibend, vitalisierend
Anwendungsbereiche:
Darmbeschwerden, Depressionen, Durchfall, Konzentrationsschwäche, Leistungsschwäche, Magenbeschwerden, Migräne, Übergewicht
wissenschaftlicher Name:
Paulinia cupana
Pflanzenfamilie:
Seifenbaumgewächse = Sapindaceae
Verwendete Pflanzenteile:
Pulver aus Samen
Inhaltsstoffe:
Coffein, Guanin, Gerbstoffe, Tanine, Proanthocyanidine, Theophyllin, Theobromin, Roter Farbstoff, Catechin, Catechu, Cholin, Saponine, Schleimstoffe, Xanthin, Mineralstoffe

Anwendung

Guaraná ist den Indios im Amazonasgebiet schon seit Jahrhunderten bekannt. Ähnlich Kakao/Schokolade wurde die Guaraná-Paste verwendet. Sie wurde vielfältig in der Volksmedizin verwendet. Heute wird Guaraná als Kletterpflan-ze in Plantagen in Brasilien, Venezuela und Paraguay angebaut. Die Nachzucht aus Samen ist schwierig. Die geschälten und getrockneten Samen werden zu einem hellbraunen Pulver zermahlen, in Wasser aufgeschwemmt und mit Honig gesüßt getrunken. Das Getränk wirkt ähnlich wie Kaffee anregend und dämpft Hungergefühle. Heute wird aus Guaranáextrakten von vielen brasilianischen Getränkeherstellern (u. a. Antarctica, Brahma, Kicos, Kuat) ein für Brasilien typisches limonadeähnliches Erfrischungsgetränk hergestellt, welches homonym als Guaraná bezeichnet wird. Verbreitung finden auch Schokolade, Kräuter- und Früchtetees, Kaugummi, Energy-Drinks sowie Gleitgels mit Guaranáanteil. Die Substanz ist aber auch separat als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich. Der Anteil der Gerbstoffe liegt bei etwa 25 Prozent, was die Wirkung des enthaltenen Coffeins verzögert und verlängert. Die Produkte werden als „Wachmacher“ und „Energiespender“ beworben. Außerdem gelten Guaranáprodukte in Fitnesskreisen und bei Bodybuildern als leistungsfördernd.
Guaraná hat einen äußerst herben bis sehr bitteren Geschmack, weshalb es in der Regel nicht pur konsumiert, sondern verschiedenen Lebensmitteln, wie den zuvor genannten, zugesetzt wird. Die Samen von Paullinia cupana var. sorbilis werden pulverisiert und mit Cassavamehl gemischt. Daraus stellt man die sogenannte „pasta guarana“ her, die nach Belieben in heißem oder kaltem Wasser gelöst wird. Der Coffein-Gehalt der „pasta guarana“ beträgt 3 bis 6 %, der Tannin-Gehalt 2 bis 3 %. Das Getränk ist adstringierend. Das bitter schmeckende Guaranapulver, das aus den Guaranasamen gewonnen wird, kann man als Getränk, in Jogurt eingerührt oder als Nahrungsergänzungsmittel aus dem Handel einnehmen. Im Handel erhält man Guaranakapseln, Guaranatabletten, aber auch Kaugummi, Süßigkeiten und Fitnessdrinks. Im Allgemeinen ist Guarana besser verträglich als Kaffee, weil die darin enthaltenen Gerbstoffe die Aufnahme des Koffeins verlangsamen und somit abmildern. Durch Guarana wird man nicht nur wacher, sondern im Allgemeinen auch konzentrierter und leistungsfähiger, sowohl körperlich als auch geistig. Daher wird Guarana gerne von Menschen im Lernstress oder in Prüfungssituationen verwendet, aber auch bei starker sportlicher Beanspruchung. Man sollte jedoch darauf achten, dass man sich unter Guaranawirkung nicht überfordert und anschließend erschöpft zusammenbricht. Das gilt für alle stark anregenden Substanzen. Durch Guaranaanwendung werden auch Hunger- und Durstgefühle gedämpft. Der verminderte Hunger kann in manchen Fällen dabei helfen, leichter abzunehmen. Der verminderte Durst ist jedoch potentiell gefährlich, weil man dadurch zur Austrocknung neigt, was vor allem bei starken sportlichen Leistungen oder in der Sommerhitze zur bedrohlichen Dehydrierung führen kann. Man sollte bei Guarananutzung also unbedingt darauf achten, ausreichend zu trinken. Wegen der starken Wirkung von Guarana, sollte man täglich nicht mehr als drei bis fünf Gramm des Guarana-Pulvers zu sich nehmen. Die normale Tagesdosis liegt zwischen ein und zwei Gramm.

Nebenwirkungen

Als natürliche Folge der Wirkung des Guaranas kann es auch zu Nebenwirkungen kommen, beispielsweise zu Schlafstörungen, Reizbarkeit, Herzrasen oder Kopfschmerzen. Diese Nebenwirkungen treten vor allem dann auf, wenn man sehr viel Guarana zu sich nimmt. Bei längerem, regelmäßigen Gebrauch kann es zu Entzugserscheinungen kommen, wenn man das Guarana absetzt. Dieses Phänomen entspricht den Problemen, die ein starker Kaffeetrinker haben kann, wenn er aufhört, Kaffee zu trinken.
Gegenanzeigen

Für Menschen mit Bluthochdruck ist Guarana nicht geeignet. Ebenso für Menschen mit chronischen Kopfschmerzen. Auch Schwangere und stillende Mütter sollten auf Guarana verzichten.

Geschichte

Im Amazonasbecken, der Heimat des Guaranas, werden die zermahlenen Samen seit Jahrhunderten verwendet. Dort wird das Guaranapulver meistens als Paste zubereitet oder als gesüßtes Getränk getrunken. In Brasilien gibt es mehrere handelsübliche Erfrischungsgetränke mit dem Namen Guaraná. Eine Guaranapaste wird in der Herkunftsländern häufig mit Cassavamehl vermischt. Diese Paste wird dann in Wasser aufgelöst und getrunken. In Europa ist Guarana seit einigen Jahren wegen seiner belebenden Wirkung sehr beliebt. Man findet es in Energy-Drinks, in Süßigkeiten und Nahrungsergänzungsmitteln.

Pflanzenbeschreibung

Erscheinungsbild und Rinde

Guaraná ist eine verholzende Pflanze; sie wächst als rankender Strauch oder Liane, die an den tropischen Naturstandorten Wuchshöhen von bis zu 12m erreichen kann. Die Rinde ist anfangs bräunlich weich behaart und verkahlt bald. Nur bei Paullinia cupana var. sorbilis sind Ranken vorhanden, sie stehen in den Blattachseln.
Blatt

Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind 20 bis 35 Zentimeter lang und in Blattstiel sowie Blattspreite gegliedert. Blattstiel und Blattrhachis sind oben rinnenförmig, konvex und dazwischen etwas gestreift. Die ledrige, kahle, unpaarig gefiederte Blattspreite enthält fünf 10 bis 20 cm lange sowie 4,5 bis 9 cm breite Blattabschnitte. Die oberen Blattabschnitte sind länglich und die unteren eiförmig. Die Endfieder besitzt eine spitze oder fast keilförmige Basis und bei den Seitenfiedern ist sie gerundet bis mehr oder weniger stielförmig. Der Blattrand ist mehr oder weniger deutlich bis kaum erkennbar gezähnt. Die Nebenblätter sind 2 bis 3 Millimeter lang.
Blütenstand und Blüte

Guaraná ist einhäusig getrenntgeschlechtig. Jeweils wenige Blüten stehen in seiten-, endständigen oder an den Ranken initiierten, traubigen Blütenständen zusammen. Es kann ein Blütenstandsschaft vorhanden sein. Die Blütenstandsachse besitzt einen Durchmesser von etwa 2mm. Die Tragblätter sind bei einer Länge von 1-1,5mm pfriemförmig. Die 4-5mm langen Blütenstiele sind unterhalb ihrer Mitte gegliedert. Die relativ kleinen, eingeschlechtigen Blüten sind zygomorph und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf freien Kelchblätter sind fast häutig und etwa 3mm lang. Die fünf weißen Kronblätter sind bei einer Länge von etwa 5 mm länglich. Die acht Staubblätter bestehen aus einem weich behaarten Staubfaden und kahlen Staubbeuteln. Es ist eine Art Nektardiskus an der Basis des Fruchtknotens vorhanden. Der kahle Fruchtknoten ist dreikammerig.
Frucht und Samen

Die bei Fruchtreife 6 bis 8mm lang gestielte, septizide, 2 bis 3,5cm lange, tief eingeschnittene, dreifächerige Kapselfrucht färbt sich bei Reife orangerot, öffnet sich teilweise und enthält nur ein bis drei Samen. Die etwa 12mm langen, kahlen, schwarzen bis grünlichen Samen besitzen an ihrer Basis einen weiß
en Arillus. Die aufgesprungene Frucht mit ihrem Samen darin wirkt wie ein Auge, daran knüpfen sich Legenden der indigenen Völker. Die immergrüne Guaranapflanze ist in Südamerika heimisch, vor allem im Amazonasgebiet. Angebaut wird sie inzwischen aber auch in anderen Ländern Südamerikas. Sie ist eine mehrjährige Rankpflanze, deren Stängel verholzen. Man kann sie auch als Liane bezeichnen. In ihrer Heimat wird Guarana bis zu 12 Meter hoch. Die Rinde der Guaranapflanze ist bräunlich und trägt in ihrer Jugend eine weiche Behaarung. Später wird sie jedoch kahl. Bei manchen Unterarten bilden sich Ranken, die aus den Blattachseln wachsen. Die meisten Guaranasorten kommen jedoch ohne Ranken aus. Die unpaarig gefiederten Blätter sind wechselständig und werden bis zu 35 Zentimeter lang. Ihre Form ist länglich oder eiförmig. Die weißlichen Blüten hängen in Trauben. Sie haben jeweils fünf Blütenblätter. Aus den Blüten entwickeln sich rote Kapselfrüchte, die 2 bis 3cm groß sind. In der roten Kapsel befinden sich bis zu drei schwarz-grüne Samen, die am Ansatz weiß sind. Wenn die Frucht reif ist, öffnet sie sich und aus der roten Hülle schauen die dunklen Samen hervor. Diese Früchte mit dunklen Samen in der Mitte erinnern an Augen. Es gibt viele Legenden der Amazonasvölker, die davon handeln.


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