Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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24.01.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > Januar > 21.01.19-27.01.19


GEWÜRZUMACH


Der Gerber-Sumach, auch Gewürz-Sumach, Sizilianischer Sumach oder Färberbaum genannt, ist eine  Pflanzenart aus der Gattung  Sumach innerhalb der Familie der  Sumachgewächse.

Steckbrief
Heilwirkung:
Bettnässen, Magen- Darmbeschwerden, Reizblase
wissenschaftlicher Name:
Rhus aromatica
Verwendete Pflanzenteile:
Wurzelrinde

Nutzung

Gerber-Sumach roús hatte spätestens im 3. Jahrhundert v. Chr. in der gesamten griechischen Küche der Ägäisregion seinen Platz als ein beliebtes Gewürz gefunden und musste aus Syrien importiert werden, ob-wohl die Bäume in der gesamten Mittelmeerwelt wuchsen. Solon schrieb ein Gedicht über seine kulinarischen Freunde Sumach und Silphion (von dem nur nicht miteinander verbundene Fragmente erhalten sind) über das Leben im Luxus. Spätestens im 4. Jahrhundert v. Chr. war Sumach in Athens Küche in Gebrauch. Die Blätter dienten zum Gerben von Leder und als Haarfärbemittel. Mit der Rinde wurde Wolle gefärbt. Bis heute sind die getrockneten, gemahlenen Steinfrüchte, Sumak genannt (vermutlich von  aramäisch summaq für dunkelrot), als säuerliches Gewürz vor allem in der türkischen, arabischen, kurdischen und persischen Küche beliebt. Zu qualitativ hochwertigem „Sumak" wird kein Salz hinzugefügt, vor allem werden die Steinfrüchte nicht zermahlen, Bitterstoffe würden sonst freigesetzt. Es wird nur die dünne Schicht Fruchtfleisch abgeschabt und anschließend getrocknet, beispielsweise unter starker Sonneneinstrahlung. Natürlich ist dieser viel teurer und aus diesem Grund selten im Handel erhältlich. Meist bekommt man nur den (durch die Kerne) dunklen Sumak, dabei hat die eigentliche Reinform eine hellrote Farbe. Salz wird in erster Linie von den Händlern zur schnelleren Trocknung (Entzug von Wasser) und zur Steigerung des Gewichtes beigemischt. In der Reinform ist das Gewürz durchaus ergiebig.
Er wird meist großzügig über Salate, Fleischgerichte (beispielsweise Lahmacun) und Reisgerichte gestreut oder wie schon im antiken Rom zu einem intensiv roten Sud verkocht, der – mit  Tamarinde vergleichbar – Gerichten zugegeben wird. Zudem ist er Bestandteil von Gewürzmischungen wie dem Zatar. Eine eng verwandte Art diente den Ureinwohnern  Nordamerikas als Grundlage für ein saures Getränk. Der sauer- adstringierende Geschmack der Früchte beruht auf verschiedenen Fruchtsäuren wie Äpfel-, Zitronen-,  Bernstein-, Malein-, Fumar- und Ascorbinsäure, Tanninen und ätherischen Ölen. Die Farbe geht auf  Anthocyan-Pigmente zurück.

Beschreibung
Der Gerber-Sumach wächst als Strauch oder kleinerer Baum. Die Laubblätter sind gefiedert. Der Gerber-Sumach ist zweihäusig getrenntgeschlechtig. Die  traubigen  Blütenstände enthalten viele Blüten. Die kleinen  Steinfrüchte verfärben sich bei Reife tief violettrot.



JAVANISCHE GELBWURZ

Die Kurkuma oder Kurkume, auch Gelber Ingwer, Safranwurz(el), Gelbwurz(el), Gilbwurz(el) oder Curcuma genannt, ist eine  Pflanzenart innerhalb der Familie der Ingwergewächse. Sie stammt aus  Südasien und wird in den Tropen vielfach kultiviert.
Das  Rhizom ähnelt stark dem des Ingwers, ist jedoch intensiv gelb, das geschälte Rhizom wird frisch und getrocknet als Gewürz und Farbstoff verwendet. Es sind bis zu fünf Prozent typische ätherische Öle sowie bis zu drei Prozent des für die gelbe Färbung verantwortlichen Curcumins bzw. dessen Derivate enthalten. Das Rhizom wirkt verdauungsanregend.

Steckbrief
Heilwirkung:
Gallenschwäche, Leberschwäche, Nicht bei Gallensteinen an-wenden! Rheuma, Senkung des Cholesterinspiegels, Verdauungsbeschwerden
wissenschaftlicher Name:
Curcuma zanthorrhiza
Verwendete Pflanzenteile: Wurzelstock

Verwendung
Als Gewürz
Frisch hat der Wurzelstock einen harzigen, leicht brennenden Geschmack, getrocknet schmeckt er mildwürzig und etwas bitter – er wird vor allem gemahlen wegen seiner Färbekraft verwendet, beispielsweise als wesentlicher Bestandteil von Currypulver. Kurkuma ist dabei wesentlich preiswerter als der ebenfalls stark gelbfärbende Safran. In  Indien ist die Verwendung von Kurkuma seit 4.000 Jahren belegt. Kurkuma galt als heilig und gehörte bereits damals zu den wichtigsten Gewürzen. In der traditionellen indischen Heilkunst  Ayurvedawird es zu den „heißen" Gewürzen gerechnet, denen eine reinigende und energiespendende Wirkung zugesprochen wird. Heute ist Indien das weltgrößte Anbauland und verbraucht rund 80% der Welternte. Während in Indien meistens getrocknetes Kurkuma verwendet wird, ist in Südostasien, beispielsweise in der thailändischen Küche, die Verwendung der frischen, geriebenen Knolle verbreitet. In der westlichen Küche spielt Kurkuma eine untergeordnete Rolle als Bestandteil von Currypulver, als billiger Safranersatz oder als Farbstoff in der Lebensmittelindustrie, etwa für Senf, Teigwaren oder Kurkuma-Reis. Kurkuma sollte dunkel und nicht zu lange gelagert werden, da die Farbe bei Licht schnell verblasst und es an Aroma verliert.
Medizinische Wirkungen
Curcumin ist Gegenstand einer Vielzahl von medizinischenStudien zu vielen verschiedenen Krankheitsbildern. Da Curcumin als eines der stärksten Panassay interference compounds (PAINS)  falsch-positive Ergebnisse in chemischen Untersuchungen (zum Beispiel Hochdurchsatz-Screenings) bewirken kann, ist ein Großteil der dazu publizierten positiven Ergebnisse vermutlich fehlerhaft. Aufgrund der geringen oralen  Bioverfügbarkeit von Curcumin ist es unwahrscheinlich, dass sich die Ergebnisse von  Invitro-Studien auf den Menschen übertragen lassen. Keine Form von Curcumin oder dessen nahe verwandter Analoga scheint ein guter Arzneimittelkandidat zu sein, da es keine der erwünschten Eigenschaften besitzt. Bisher war keine placebokontrollierte Doppelblindstudie erfolgreich. Kurkuma wirkt anregend auf die Magensaftproduktion. Demgegenüber beschreibt die Brockhaus-Enzyklopädie seinen Einfluss auf die Gallensäurenproduktion: „Der getrocknete Wurzelstock der javanischen Curcuma xanthorrhiza enthält ein scharfschmeckendes orange-gelbes ätherisches Öl mit v. a. gallentreibender und die Gallenbildung fördernder Wirkung." Die in einigen Curcuma-Arten enthaltenen gelben Farbstoffe, allen voran  Curcumin, weisen u. a. krebshemmende, antioxidative und entzündungshemmende Wirkungen auf. Bei  genmanipulierten Mäusen zeigte sich Curcumin wirksam gegen  Mukoviszidose, jedoch konnte dieser Effekt bisher an menschlichen Versuchspersonen nicht wiederholt werden. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Curcumin zum Abbau des Tumorsupressorproteins p53 beitragen und somit das Wachstum von Krebszellen fördern könnte. Diesbezüglich ist die Datenlage allerdings keineswegs eindeutig, da von Aggarwal et al. 2005 ein Experiment beschrieben wurde, bei dem p53 in curcuminbehandelten Brustkrebszellen zunahm. Ein wissenschaftlicher Nachweis dieser Mechanismen an menschlichen Versuchspersonen erfolgte bisher nicht. Curcumin wirkt durch die Hemmung der Enzyme  Cyclooxygenase-2, Lipoxygenase und NO-Synthase entzündungshemmend. Diese Wirkung von Curcumin konnte u. a. bei Patienten mit  Knie-Arthrose nachgewiesen werden. Die Verminderung von Entzündungen wird zugleich als Ursache der krebshemmenden Wirkung angenommen. Die krebshemmende Wirkung ist mit mehreren Untersuchungen belegt worden: Es kann Darmpolypen zurückdrängen und damit  Darmkrebs vorbeugen, wie eine Studie mit Patienten mit familiärer adenomatösen Polyposis (bei dieser Erbkrankheit bilden sich Hunderte von Polypen im Darm, unbehandelt entwickelt sich Darmkrebs) zeigte. Durch die Einnahme von Curcumin ging die Zahl der  Polypen um 60 Prozent zurück. Die Größe der verbliebenen Polypen reduzierte sich im Schnitt um 50 Prozent. Außerdem kann Curcumin die Bildung und Ausbreitung von  Metastasen bei  Brustkrebs hemmen. Das haben Wissenschaftler der Universität von Texas in Houston in Experimenten mit Mäusen herausgefunden. Die aus der Gelbwurz gewonnene Substanz könnte besonders wirksam in Kombination mit dem Wirkstoff  Paclitaxel sein, einem gängigen Mittel bei der Behandlung von Brustkrebs. Einige epidemiologische Studien zeigen zudem ein antikanzerogenes Potential und damit eine mögliche chemopräventive Wirkung bei  Prostatakrebs. Curcumin unterstützt offenbar auch die Knochengesundheit: Es senkt die Konzentration des RANK-Liganden (receptor activator of nuclear factorkappaB ligand) im Knochenmark und hemmt die Entwicklung von  Osteoklasten, die die Knochensubstanz abbauen. Curcumin reduziert dadurch nachweislich den Knochenabbau. Außerdem wirkt es dem durch Estrogenmangel bedingten Verlust der Knochendichte entgegen, wie eine Studie mit Mäusen vermuten lässt. Aufgrund eines ausgeprägten  First-Pass-Effektes ist die  Bioverfügbarkeit von Curcumin gering. Shoba et al. konnten zeigen, dass sich in Kombination mit  Piperin (Curcuperin), einem Bestandteil des Pfeffers, die Bioverfügbarkeit von Curcumin beim Menschen um 2000% steigern lässt. Der Effekt beruht auf der Inhibition der hepatischen und intestinalen Glucuronidierung durch Piperin. Bei gleichzeitigerEinnahme anderer Medikamente sollte beachtet werden, dass diese Hemmung auch zu Wechselwirkungen mit anderen Wirkstoffen führen kann. Neue Ansätze zur verbesserten Aufnahme von Curcumin – ohne erhöhte Gefahr dieser Wechselwirkung – beruhen auf der Bildung von Mikroemulsionen. Hier konnten Steigerungen der Bioverfügbarkeit von ca. 350% (Meriva) bis zu 5000% (Arantal) erzielt werden.  In der traditionellen Medizin Indonesiens wird Kurkuma als Hauptbestandteil von Jamu, den traditionellen indonesischen Heilmitteln, bei eine Vielzahl von Krankheiten, zur allgemeinen Stärkung des Immunsystems sowie zur Prävention von Infektionen und Erkrankungen der Atemwege eingesetzt. In diesem Zusammenhang wird als Nebenwirkung über eine verstärkte Neigung zu Blutungen berichtet.
Kurkuma und Javanische Gelbwurz als Arzneimittel
In Deutschland wurde die Droge Gelbwurzel als Rhizoma Curcumae 1930 im Ergänzungsband 5 zum  DABals pflanzliches Arzneimittel aufgenommen. In der überarbeiteten Ausgabe 10 des DAB (mit den neuen lateinischen Drogenbezeichnungen) ist sie als Rhizoma Curcumae Longae gelistet. Der ebenfalls zur Gattung Curcuma gehörende Javanische Gelbwurz ist seit 1978 im DAB 8 enthalten. Entscheidend für die Wirkung soll gemäß dem  Deutschen Grünen Kreuz eine exakte und ausreichend hohe Dosierung sein.
Sonstige Anwendungen
Außer als Gewürz und zum Färben von Speisen fand Kurkuma bis ins 20. Jahr-hundert auch zum Färben von  Papier, Firnissen und Salben beschränkte Anwendung. Auch bei den traditionellen Stoffen Timors (Tais) wird Kurkuma zum Färben verwendet. Je nach Verwendung entstehen so gelbe bis tief orange Farbtöne. Mit  Curcumin gelb gefärbtes Papier (Kurkumapapier) diente in der Chemie als  Indikatorpapier auf Alkalien, von denen es in Braunrot umgefärbt wird (Umschlagspunkt bei pH = 8,6). Der Kurkumafarbstoff Curcumin wird als wichtiges  Reagenz zum Nachweis von Bor in Form von  Borsäure verwendet, mit der es in saurer Lösung den roten Farbstoff Rosocyanin liefert. Der lange haltbare, creme- bis rosafarbene Blütenstand der Kurkumapflanze wird als  Schnittblume verwendet. Da Kurkuma relativ kostengünstig ist, wird es häufig von Fälschern zum Strecken von Safran verwendet. Die obige Reaktion mit Alkalien wie  Natronlauge wird dabei zur Überprüfung der Ware genutzt.

Pflanzenbeschreibung
Erscheinungsbild und Blatt
Kurkuma ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von bis zu 1 Meter erreicht. Es werden stark verzweigte, gelbe bis orange, zylindrische, aromatische Rhizome als Überdauerungsorgane ausgebildet, die an den Enden  Knollen entwickeln. Das  Rhizom ähnelt stark dem des  Ingwers, ist jedoch intensiv gelb. Es sind bis zu fünf Prozent typische ätherische Öle sowie bis zu drei Prozent des für die gelbe Färbung verantwortlichen  Curcumins bzw. dessen Derivate enthalten. Die wichtigsten chemischen Komponenten sind neben Curcumin (60%),  Demethoxycurcumin (25%) und  Bisdemethoxycurcumin (15%). Das etherische Öl besteht zu 60% aus Sesquiterpenen, wie Turmeron (bis 30%), ar-Turmeron (bis 25%), Atlanton und  Zingiberen (bis 25%) und  Monoterpenen (Cymen, 1,8-Cineol,  Phellandren, Sabinen,  Borneol und andere). Weitere Sesquiterpenderivate kommen in verschiedenen Arten vor und sind zum Teil artspezifisch. Einige allgemeine Bestandteile sind Zucker, Proteine ​und Harze. Die wechselständig und zweizeilig angeordneten, kahlen Laubblätter sind in Blattscheide, Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Aus den Blattscheiden wird ein Scheinstamm gebildet. Der Blattstiel ist 20 bis 45 Zentimeter lang. Die einfachen Blattspreiten sind bei einer Länge von meist 30 bis 45, selten bis zu 90 Zentimeter und einer Breite von 15 bis 18 Zentimeter länglich bis elliptisch mit sich verschmälernden Spreitenbasis und kurz zugespitztem oberen Ende.
Blütenstand, Blüte und Frucht
In China liegt die Blütezeit meist im August. Endständig auf dem Scheinstamm sitzt der 12 bis 20 Zentimeter lange Blütenstandsschaft, über diesem steht der zylindrische,  ährige Blütenstand, der viele Blüten enthält. Er ist 12 bis 18 Zentimeter hoch und sein Durchmesser reicht von 4 bis 9 Zentimetern. Die Tragblätter, über denen die Blüten stehen, sind hellgrün, von 3 bis 5 Zentimetern Länge, eiförmig bis länglich und mit stumpfem oberen Ende. Im oberen Bereich des Blütenstandes sind Hochblätter vorhanden über denen keine Blüten stehen. Sie sind abgebreitet, weiß bis grün sowie manchmal auch rötlich-purfurfarben getönt und ihr oberes Ende ist spitz. Die zwittrigen  Blüten sind zygomorph und dreizählig. Die drei 0,8 bis 1,2 Zentimetern langen  Kelchblätter sind verwachsen, weiß, flaumig behaart und die drei Kelchzähne sind ungleich. Die drei hell-gelben  Kronblätter sind zu einer bis zu 3 Zentimetern langen Kronröhre verwachsen. Die drei Kronlappen von 1 bis 1,5 Zentimetern Länge sind dreieckig mit stachelspitzigem oberen Ende; der mittlere Kronlappen ist größer als die beiden seitlichen. Nur das mittlere Staubblatt des inneren Kreises ist fertil. Der  Staubbeutel ist an seiner Basis gespornt. Alle anderen Staubblätter sind zu Staminodien umgewandelt. Die äußeren  Staminodien sind kürzer als das Labellum. Das  Labellum ist gelblich, mit einem gelben Band in seiner Mitte und es ist bei einer Länge von 1,2 bis 2 verkehrt-eiförmig. Drei Fruchtblätter sind zu einem unterständigen, dreikammerigen Fruchtknoten verwachsen, der spärlich behaart ist. Die Kapselfrucht öffnet sich mit drei Fächern.


BACHBLÜTEN
Ich bin schwermütig (38 Willow)
- Diese Menschen sind schwermütig
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie das schwermütige ablegen

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Manche sagen ich wirke unnatürlich (1 Agrimony)
- Diese Menschen bekommen gesagt, dass sie unnatürlich wirken
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie das unnatürliche herunterschrauben  


ERNÄHRUNG
Milch, Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Ei
Diese tierische Eiweißlieferanten sind Bestandteil einer gesunden Ernährung, solange man nicht zu viel davon isst! Wünschenswert wäre eine Reduktion der Zufuhr an tierischen Eiweiß zugunsten von mehr pflanzlichem Eiweiß.
- 1-2x Fisch
- Max. 3 Eier pro Woche
- Max. 2-3x/Woche Fleisch/-produkte, bei einer Portionsgröße von 15-20dag (entspricht einer Menge von max. 300-450g/Tag)


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