Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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22.08.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > August > 19.08.19-25.08.19


SZECHUAN-PFEFFER

Der rötliche Szechuanpfeffer wächst am chinesischen Gelbholzbaum. Diese Pflanze ist nicht mit dem schwarzen Pfeffer, stattdessen aber mit den Zitruspflanzen verwandt. Mit seiner zitronenartigen Schärfe ist er ein beliebtes Gewürz in der asiatischen Küche. Doch auch die chinesische Heilkunde benutzt den Szechuanpfeffer. Er wird für Verdauungsprobleme und Blasenerkrankungen verwendet.
Szechuanpfeffer, auch Japanischer Pfeffer, Chinesischer Pfeffer, Chinese prickly ash, Sichuan Pepper oder Anispfeffer, genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Rautengewächse. Er liefert ein pikant schmeckendes  Gewürz und ist nicht mit dem  Schwarzen Pfeffer verwandt. Auch andere Arten der Gattung Zanthoxylum, z. B. Zanthoxylum schinifolium werden Szechuanpfeffer genannt. Weiter werden verwendet Zanthoxylum armatum, Z. americanum, Z. simulans und Z. bungeanum, Z. acanthopodium, Z. avicennae, Z. nitidum sowie Z. rhetsa. Die Gattung Zanthoxylum, zu der die verschiedenen als Szechuanpfeffer bezeichneten Arten gezählt werden, gehört zur Familie der Rutaceae, ist also mit den Zitruspflanzen verwandt. Der Gattungsname lässt sich mit „Gelbholz" übersetzen und beschreibt so eines der charakteristischen Merkmale der Pflanzen; „Gelbholz" werden verschiedene Arten unterschiedlicher Gattungen genannt. Der Name Szechuanpfeffer leitet sich von der zentralchinesischen Provinz  Sichuan ab, wo er heimisch ist und gern in der Küche verwendet wird. Wie bei der Provinz sind verschiedene Schreibweisen wie Sichuan-, Sechuan- oder Szetschuanpfeffer gebräuchlich. Im deutschen Sprachraum werden auch die Namen Bergpfeffer, Chinesischer Pfeffer oder Japanischer Pfeffer gebraucht.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Blasenentzündung, Magen-Darm-Schwäche
Heilwirkung:
antibakteriell, appetitanregend, blutdrucksenkend, fungizid, harntreibend, magenberuhigend, verdauungsfördernd
Anwendungsbereiche:
Gallenschwäche, Magenkrämpfe, Verdauungsschwäche, Völlegefühl
wissenschaftlicher Name:
Zanthoxylum piperitum
Pflanzenfamilie:
Rautengewächse - Rutaceae
englischer Name:
Sichuan pepper
andere Namen:
Anispfeffer, Blütenpfeffer, Blumenpfeffer, Chinesischer Pfeffer, Fagara, Gelbholzbaum, Japanischer Pfeffer, Japanischer Bergpfeffer, Nan jiao (chinesisch), Nepalpfeffer, Sansho Pfeffer, Sechuanpfeffer, Sichuanpfeffer, Szetschuanpfeffer, Stachelesche, Zitronenpfeffer
Verwendete Pflanzenteile:
Früchte, Blätter
Inhaltsstoffe:
Ätherische Öle: Terpenen, Geraniol, Linalool, Cineol, Citronellal; Amide, Scharfstoffe, Flavonoide, Bitterstoffe
Sammelzeit:
August

Anwendung
Als Gewürz werden meistens die getrockneten und von den Samen befreiten Fruchtschalen verwendet. Zanthoxylum schinifolium weist aromatische Samen auf, die bevorzugt verwendet werden. Die Schalen sind von rotbrauner oder bräunlicher bis schwärzlicher Farbe und stark gerunzelt. Erntezeit der reifen Früchte des Szechuanpfeffers ist im August, die Früchte werden anschließend bei 40 bis 60 °C getrocknet. Teilweise werden die Fruchtschalen gemahlen und als Gewürzpulver verwendet. Meist werden jedoch die ganzen Fruchtschalen verkauft und erst vor der Zubereitung der Gerichte selbst gemahlen. Charakteristisch ist der prickelnde Geschmack, der ein Gefühl der Taubheit auf Lippen und Zunge bewirkt. Die für dieses Empfinden verantwortlichen Stoffe sind verschiedene  Amide, die bis zu drei Prozent der Inhaltsstoffe der Samenkapseln ausmachen. Szechuanpfeffer wird oft fälschlicherweise als scharf bezeichnet. Dies rührt wahrscheinlich daher, dass er häufig in Gerichten verwendet wird, die auch scharfen Paprika enthalten. Im Chinesischen wird die Geschmacksrichtung, die durch die Kombination von Szechuanpfeffer und scharfem Paprika entsteht, als málà d.h. „betäubend und scharf" bezeichnet. Diese Geschmacksrichtung gibt gerade der Sichuan-Küche ihre selbständige Prägung. Repräsentative Gerichte sind der, Würziges Rindfleisch und  Mapo Dou-fu (Tofu mit Hackfleisch). Szechuanpfeffer ist auch Bestandteil der Gewürzmischung Fünf-Gewürze-Pulver. Unreife Früchte, Blätter und Blüten der Pflanze werden vor allem in der japanischen Küche eingesetzt. Die jungen und frischen Blätter werden eingeweicht und mit  Miso-Paste vermischt als Kinome bezeichnet. Kinome wird oft als Garnierung auf Suppen und anderen Gerichten benutzt. Für die Würzpaste Misansaho werden unreife Früchte mit Salz eingekocht. Diese Paste wird vor allem für die Zubereitung von Fisch verwendet, um den ggf. unangenehmen Fischgeruch zu mildern. Szechuanpfeffer findet auch in der traditionellen chinesischen Medizin Verwendung. In Deutschland wird die Pflanze auch als Bonsai gestaltet verkauft. In Samen, Früchten und Blättern der Art wurden Antioxidantien nachgewiesen. Szechuan-Pfeffer kann man wahlweise als Gewürz oder als Tee anwenden. Außerdem hat man die Wahl zwischen den Samenkapseln und den Blättern, eventuell sogar den Blüten. Die häufigste Art, Szechuan-Pfeffer anzuwenden ist die Anwendung der Samenkapseln als Gewürz in der asiatischen Küche.
Tee
Für einen Szechuan-Pfeffer- Tee übergießt man ein bis zwei Teelöffel Szechuanpfeffer-Blätter mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen. Anschließend abseihen und den Szechuan-Pfeffertee in kleinen Schlucken trinken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich. Wie bei allen stark wirksamen Heilkräutern sollte man nach sechs Wochen Daueranwendung eine Pause einlegen und vorübergehend einen anderen Tee mit ähnlicher Wirkung trinken. Anschließend kann man wieder sechs Wochen lang Szechuan-Pfeffer-Tee trinken. Durch die Pause werden eventuelle unerwünschte Langzeitwirkungen verhindert und die erwünschte Szechuan-Pfeffer-Wirksamkeit bleibt erhalten und lässt nicht durch Gewöhnung nach.
Küche
In der asiatischen Küche werden vor allem die Samenkapseln des Szechuanpfeffers, aber auch die Blätter verwendet. Beliebige Gerichte werden mit den Samenkapseln gewürzt. Man verwendet die Samenkapseln auch als Streuwürze zum Nachwürzen. Zusammen mit vier anderen chinesischen Gewürzen wird der Szechuanpfeffer zum Fünf-Gewürze-Pulver, einer beliebten Gewürzmischung. Die Blätter werden ähnlich wie Lorbeerblätter mitgekocht, beispielsweise in Soßen, Gemüse oder Suppen. In Japan werden die Blätter mit Misopaste vermischt. Daraus entsteht Kinome, eine Gewürzpaste.

Wirkung
Die im Szechuanpfeffer enthaltenen Amide bewirken beim Essen des Pfeffers ein Gefühl von Taubheit oder Prickeln auf den Lippen und im Mund. Das macht einen wesentlichen Teil seiner besonderen Würzwirkung aus, neben einem leicht scharfen und zitronigen Aroma. Das spezielle Prickelaroma des Szechuanpfeffers wird in China als Geschmacksrichtung "ma" bezeichnet. Die gesammelten Wirkstoffe des Szechuanpfeffers wirken appetitanregend und verdauungsfördernd, weshalb man ihn für diverse Verdauungsbeschwerden einsetzen kann. Außerdem wirkt der Szechuanpfeffer antibakteriell und pilzhemmend, was den Einsatz bei verschiedenen Infektionen nahelegt.

Anwendungsgebiete
Der Szechuanpfeffer wird vorwiegend innerlich eingesetzt. Dabei kann es ausreichen, seine Speisen mit dem
Szechuanpfeffer zu würzen. Man kann ihn aber auch als Tee trinken, wenn man gezielt an seiner Heilwirkung interessiert ist. Weil er die Verdauung anregt kann man ihn für eine schwache Verdauung und auch gegen Gallenschwäche einsetzen. Bei Völlegefühl und Magendrücken kann er die Verdauung erleichtern. Ein in Asien beliebtes Anwendungsgebiet sind Blasenerkrankungen, unter anderem Blasenentzündungen. Auch bei hohem Blutdruck kann man den Szechuanpfeffer versuchen.
Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)
In der Chinesischen Medizin wird der Szechuanpfeffer traditionell eingesetzt. Seine Heilwirkungen werden dort wie folgt beschrieben: Szechuanpfeffer vertreibt Feuchtigkeit, Szechuanpfeffer wirkt wärmend, Szechuanpfeffer zerstreut Kälte

Geschichtliches
Der Szechuanpfeffer wird in seiner asiatischen Heimat schon sehr lange als Gewürz und Heilpflanze angewendet. Als die asiatische Küche immer beliebter wurde, kam der Szechuanpfeffer auch nach Europa. Hier wird er hauptsächlich als exotisches Gewürz benutzt. Wegen einer Zitrusfrucht-Erkrankung, dem bakteriellen Zitronenkrebs, war die Einfuhr des Szechuanpfeffers in den USA von 1968 bis 2005 verboten. Inzwischen wurde das Verbot gelockert, aber der Szechuanpfeffer muss vor der Einfuhr auf mindestens 70°C erhitzt worden sein.

Pflanzenbeschreibung
Zanthoxylum piperitum ist ein stark  dorniger  Strauch, er erreicht Wuchshöhen und Pflanzendurchmesser von bis 2,5–4,5 Meter. Die wechselständigen, gestielten, unpaarig gefiederten Blätter sind bis 15 cm lang, die einzelnen, eiförmigen, fast sitzenden Blättchen sind 2–4 cm lang, es sind fünf bis elf Blättchenpaare vorhanden. Der Blättchenrand ist (entfernt) feingesägt bis -gekerbt, mit obseits gekrümmten säge-, kerb-spitzen, die Spitze ist ausgerandet oder spitz bis rundspitzig, der Blattgrund ist spitzig bis stumpf. Die Rachis ist leicht rinnenförmig bis kurzflügelig, die  Nervatur der Blättchen ist gefiedert. Der Zanthoxylum piperitum ist laubabwerfend, die Herbstfärbung ist bronzefarbig. Die Dornen sind bis 13 mm lang. Zanthoxylum piperitum ist meist zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch), seltener kommen auch einhäusige Pflanzen vor. Die Blütenstände sind Trugdolden, die Blütenstands- und Blütenstiele sind teilweise rötlich überlaufen. Die grünlich-gelblichen Blüten erscheinen zwischen April und Juni und die hellrötlichen, 3–5 mm großen, feinhöckrigen Balgfrüchte sind in etwa im August ausgereift. Sie öffnen sich ventral (bauchseitig) und enthalten einen rundlichen, schwarzen, glänzenden, 3–4 mm großen Samen mit schwammig, weichlicher äußerer Samenschale. Die Samen werden nicht ausgetreut und bleiben in der Fruchtschale hängen. Szechuan-Pfeffer ist in Ostasien heimisch. Man findet ihn in Zentralchina, Tibet, Japan und Korea. Angebaut wird er vor allem in der Provinz Sichuan, was ihm auch seinen Namen eingebracht hat. Auch in anderen Gegenden der Welt, z.B. Afrika, Amerika findet man den Szechuanpfeffer gelegentlich. Sogar in Mitteleuropa kann er angepflanzt werden, weil er winterhart ist. Der Strauch, an dem der Szechuanpfeffer wächst, heißt unter anderem Gelbholz-baum. Er wächst bevorzugt in bergigen Regionen.  Er ist als Rautengwächs mit dem Zitronenbaum und Oran-genbaum verwandt, nicht aber mit der Pfefferpflanze. Der Gelbholzbaum wird bis zu 2 Meter hoch. Seine Zweige haben häufig spitze Stacheln. Die Blätter sind eiförmig mit Spitze. Sie wachsen gegenständig an den Zweigen. Die Blüten sind zweihäusig, d.h. männliche und weibliche Blüten wachsen an verschiedenen Bäumen. Sie blühen zwischen April und Juni. Aus den Blüten entwickeln sich bis August die rötlichen Früchte bzw. Samenkapseln. Sie hängen zusammen in Rispen.

Anbautipps
Da der Szechuanpfeffer bzw. Gelbholzbaum winterhart ist, kann man ihn auch in Mitteleuropa anbauen. Am besten pflanzt man fertige Pflanzen, die im gut sortierten Fachhandel angeboten werden. Dort findet man auch Sorten, die nicht zweihäusig sind, sodass man nur eine Pflanze braucht, um Früchte zu erhalten. Der Gelbholzbaum braucht einen mindestens halbsonnigen Standort. Der Boden kann durchaus karg sein, denn der Gelbholzbaum ist anspruchslos.

Sammeltipps
Die Früchte des Gelbholzbaums können meistens im August geerntet werden. Nur die rötlichen oder bräunlichen Fruchtwände (Samenkapseln) schmecken aromatisch. Die eigentlichen schwarzen Samen schmecken nicht gut und sind körnig zwischen den Zähnen. Daher sollte man die Samen möglichst aussortieren. Dazu trocknet man die Früchte und rubbelt sie anschließend bis die Samen freiliegen und entfernt werden können. Die Blätter können ab April geerntet werden. Man kann sie frisch verwenden oder schonend im Halbschatten trocknen.




HOHLZAHN

Der Hohlzahn ist eine Pflanzengattung in der Familie der Lippenblütengewächse. Die etwa zehn Arten sind hauptsächlich in  Eurasien verbreitet.

Steckbrief
Heilwirkung:
Appetitlosigkeit, Blutarmut, Bronchitis, Erkältungen, Grippe, Husten, Lungenprobleme, blutbildend, blutreinigend, schleimlösend
wissenschaftlicher Name:
Galeopsis segetum
volkstümliche Namen:
Gelber Hohlzahn, Saat-Hohlzahn
Verwendete Pflanzenteile:
Kraut
Sammelzeit:
Juli bis September

Pflanzenbeschreibung
Ungewöhnlich ist das fast völlige Fehlen von Drüsengängen und Ätherischen Ölen, die bei fast allen  Lippenblütengewächsen vorkommen.
Vegetative Merkmale
Galeopsisarten sind einjährige krautige Pflanzen. Die aufrechten oder aufsteigenden Stängel sind vierkantig, fleischig und sparrig verzweigt. Die Knoten (Nodien) sind bei vielen Arten verdickt. Speziell an den Knoten und im Bereich des Blütenstandes sind einige Arten stachelig-borstig behaart. Die kreuzgegenständigen  Laubblätter sind gestielt. Die einfachen Blattspreiten sind eiförmig-lanzettlich, lanzettlich oder rautenförmig meist mit gezähnten Rändern.
Generative Merkmale
Sechs bis viele Blüten stehen in mehreren auseinanderliegend oder im obersten Bereich konzentrierten übereinander am Stängel angeordneten Scheinquirlen. Die winzigen Tragblätter sind linealisch oder lanzettlich. Die sitzenden, zwittrigen  Blüten sind  zygomorph und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf Kelchblätter sind röhrig-glockenförmig verwachsen, wobei der fünf- bis zehnnervige Kelch mehr oder weniger regelmäßig fünfzähnig mit steif pfriemlich-dornigen Kelchzahnenden; die oberen Kelchzähne sind bei manchen Arten länger. Die fünf Kronblätter sind trichterförmig verwachsen und bilden die typischen Lippenblüten. Die verlängerte Kronröhre besitzt im verlängerten Schlund keine Haare. Ober- und Unterlippe sind beide gut ausgebildet. Die aufrechte, konkave, eiförmige Oberlippe besitzt einen glatten oder gezähnten Rand und ist außen behaart. Die ausgebreitete, bei den meisten Arten farbig gefleckte, dreilappige Unterlippe besitzt einen verkehrt-herzfömigen Mittellappen und eiförmige Seitenlappen; die Verbindung zwischen Mittel- und Seitenlappen ist gezähnt. Das charakteristische Merkmal der Hohlzahn-Arten sind zwei hohle, zahnähnliche Ausstülpungen der Kronunterlippe, worauf sich der Trivialname Hohlzahn bezieht. Die Farben der Blütenkronen reichen von weiß über weißlich bis gelb und purpurfarben; sie können mehrfarbig und gepunktet sein. Die vier fertilen Staubblätter steigen unterhalb der Oberlippe auf. Der Griffel endet mit zwei ungleichen, pfriemförmigen Griffelästen. Die Klausenfrucht zerfällt in vier glatte Klausen, die breit verkehrt-eiförmig mit stumpfem Ende sind.



BACHBLÜTEN
Man ist der gute Freund, der Friedensstifter, der tolle Kumpel, der Stimmungsmacher auf jeder Party (1 Agrimony)
- Diese Menschen ist für jeder ein guter Freund, oder der Friedensstifter, der ist auch der tolle Kumpel, er ist auch die beste Stimmungskanone auf jeder Party
- Mit der dementsprechender Bachblüte sind sie nicht für jeden der gute Freund oder tolle Kumpel, er ist auch nicht der dauernde Friedensstifter und auch nicht mehr der Stimmungsmacher auf der Party

BACHBLÜTEN
Man sitzt innerlich über andere zu Gericht, sieht deren Fehler und verurteilt sie (3 Beech)
- Diese Menschen sitzen innerlich über andere zu Gericht, sehen deren Fehler und verurteilt sie
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie ihre Haltung ändern


ERNÄHRUNG
Schad- und Zusatzstoffe
Bei der Lebensmittelerzeugung und -verarbeitung können Schadstoffe und Zusatzstoffe in der Nahrung gelangen.
- Durch Industrie und Verkehr
- Durch Lebensmittelindustrie
- Bei der Lebensmittelverarbeitung und -lagerung


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