Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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22.06.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > Juni > 19.03.17-25.06.17


DOST/OREGANO

Dost ist den meisten von uns unter dem Namen Oregano vor allem als Gewürz auf der Pizza bekannt und unentbehrlich. Kaum jemand weiß, dass die Pflanze auch in unseren Breiten wild in der Natur vorkommt und dass sie außer Gewürz auch eine Heilpflanze ist.
Der Dost oder Orant ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Lippenblütler in der Ordnung der Lippenblütlerartigen. Zu dieser Gattung gehören zwei wichtige Gewürzpflanzen, Echter Dost und Majoran.

Steckbrief
Heilwirkung: antiseptisch, antiviral, Appetitlosigkeit, Blähungen, Husten, Krampfhusten, Keuchhusten, Menstruationsbeschwerden, Mundentzündungen, Rachenentzündungen, Cellulitis, Ekzeme, Psoriasis, Verdauungsstörungen
wissenschaftlicher Name: Origanum vulgare
englischer Name: Oregano
volkstümliche Namen: Wilder Majoran, Gemeiner Dost, Dosten, Wilder Balsam, Bergminze, Blauer Dunst, Orant
Verwendete Pflanzenteile: Blühendes Kraut, Blätter
Inhaltsstoffe: Gerbstoffe, Bitterstoffe, ätherisches Öl, Thymol, Carvacrol
Sammelzeit: Juni bis September

Anwendung
Der Dost, häufig auch Oregano genannt, wird in der Heilkunde hauptsächlich als Tee verwendet. Man kann sich jedoch auch eine Tinktur daraus ansetzen und als Hustentropfen oder gegen Menstruationsbeschwerden einsetzen. Äußerlich kann man ihn gegen Wunden einsetzen, hier sind vor allem seine bakterientötenden Eigenschaften hilfreich. Für die äußere Anwendung eignet sich vor allem das ätherische Öl des Oreganos.
Achtung! Während der Schwangerschaft sollte der Dost nicht innerlich eingenommen werden.
 
Pflanzenbeschreibung
Der Dost bevorzugt trockene, warme Standorte. Man findet ihn vor allem an sonnigen Kalkhängen, Bergwiesen und Kahlschläge. Er gedeiht in ganz Mittel- und Westeuropa, bis hin nach Osteuropa. Der Dost ist eine mehrjährige Pflanze und wird bis zu 50cm hoch. Wenn es ihm an einer Stelle gefällt, wird er von Jahr zu Jahr dichter, bis er im Frühling schon ein dichtes Polster bildet, das dann im Laufe des Sommers fast zu einem kleinen Busch heranwächst. Sein rötlich überlaufener Stängel wächst aufrecht. Wenn die Pflanze genug Platz hat, bilden sich in den Blattachseln zahlreiche Seitentriebe. Die Blütenstände der rosa- bis weinrot-farbenen Blüten sind doldig und rispenähnlich. Schmetterlinge und andere Insekten sind ganz begeistert von den Blüten des Oreganos und laben sich zahlreich an ihnen. So leistet der Dost einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung der Insektenvielfalt.
Origanum-Arten sind ausdauernde krautige Pflanzen bis Halbsträucher, die aromatisch duften. Die einfachen Laubblätter sind ganzrandig bis gezähnt. In zusammengesetzten Blütenständen sind ährige Teilblütenstände zusammen-gefasst, die viele Blüten und kleine Hochblätter enthalten. Die meist zwittrigen, zygomorphenBlüten sind fünfzählig. Die fünf Kelchblätter sind glockenförmig verwachsen. Die fünf weißen bis violetten Kronblätter sind glockenförmig verwachsen. Die Krone ist zweilippig. Die Oberlippe ist gerade. Die Unterlippe ist dreilappig, wobei der mittlere Lappen größer ist als die seitlichen. Es ist nur ein Kreis mit vier fertilen Staubblättern vorhanden. In rein männlichen Blüten ragen die Staubblätter nicht aus der Krone heraus. Die Staubfäden sind glatt. Zwei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen der durch eine falsche Scheidewand in vier Kammern geteilt ist. Die Zerfallfrucht zerfällt in vier Nüsschen.



HARNKRAUT


Das Kahle Bruchkraut ist eine  Pflanzenart aus der Familie der Nelkengewächse. Diese Art wird auch als Christenschweiß, Dürrkraut, Glattes Tausendkraut, Harnkraut, Jungfernkraut, Kuckucksseife, Nierenkraut, Tausendkorn oder Passionsblümchen bezeichnet.

Steckbrief
Heilwirkung:
Albuminurie,  Blasenentzündung, Blasenprobleme, Bronchitis, Harndrang, Harnsteine, Lungenleiden, Lungenverschleimung, Nierenprobleme, Nierensteine, Wassersucht, Wunden, chronischer Husten, schleimlösend, Ödeme
wissenschaftlicher Name:
Herniaria glabra
Verwendete Pflanzenteile:
Kraut
Sammelzeit:
Juni bis September

Pharmakologie
Als wirksame Bestandteile enthält das Kraut bis zu 10%  Saponine, ferner  Flavonoide und  Cumarine. Verwendet werden die getrockneten oberirdischen Teile. Bei Laborratten wurde eine Senkung des überhöhten Blutdruck und Förderung der Filtrationsrate ihrer Nieren beobachtet; Bruchkrauttee wird volksmedizinisch als  Diuretikum zur Durchspülungstherapie bei Harnsteinen,  Nierengrieß und Krämpfen verwendet. Eine schwach spasmolytische Wirkung der Droge gilt als akzeptiert, die Wirksamkeit in den volksmedizinischen Anwendungsbereichen jedoch noch nicht hinreichend nachgewiesen. Gemeinsam mit der Preiselbeere wies das Bruchkraut innerhalb einer Reihe von getesteten Substanzen die stärkste antimikrobielle Wirkung gegenüber uropathogenen E.coli-Bakterien auf und ist daher wirksam bei Blasen- und Harnleitererkrankungen.

Vorkommen
Das Kahle Bruchkraut kommt in den gemäßigten Breiten Europas und Westasien vor. In Nordamerika ist es stellenweise eingeschleppt. Es wächst ursprünglich auf Sand trockenrasen und in Heiden. Heute trifft man es meistens an sandigen  Ruderalstellen wie z. B. in Pflasterritzen von selten begangenen Verkehrsinseln oder zwischen den Steinen von Dämmen.

Beschreibung
Das Kahle Bruchkraut ist eine ein-, zwei- bis mehrjährige  krautige Pflanze. Manchmal verholzt es an der Basis schwach. Die ganze Pflanze ist frisch grün bis gelblich grün. Das Kahle Bruchkraut zeigt alle typischen Merkmale der Gattung  Bruchkräuter. Der Stängel ist typischerweise 5-15cm lang, kann aber bis zu 30cm lang werden. Die Blätter und der Stängel sind vollkommen kahl oder höchstens sehr kurz bewimpert. Die dreieckigen  Nebenblätter sind etwa 0,5-1,5mm lang. Die ungestielten, zwittrigen  Blüten sind fünfzählig. Die Kelchblätter sind grün, elliptisch und stumpf bespitzt. Die weißen Kronblätter sind viel kleiner als die  Kelchblätter und oft fehlen sie auch ganz. Es sind fünf fertile Staubblätter und fünf kronblattartige Staminodien vorhanden.


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