Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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22.04.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > April > 22.04.19-28.04.19


SPARGEL

Spargel ist bekannt als weißes Edelgemüse, das den Frühling mit Gaumenfreuden bereichert. Auch sein grüner Bruder kommt allmählich immer mehr in Mode. Die meisten Menschen wissen sogar, dass Spargel gesund ist. Doch auf eine verschlankende Wirkung durch den Spargel darf nur hoffen, wer den fettreichen Saucen widersteht. Mit Sauce Hollandaise macht der Spargel abgemagerte Menschen wieder kräftiger und ohne Saucen hilft er rundlichen Menschen beim Abspecken. All seinen Genießern hilft der Spargel bei der Entgiftung.
Spargel ist eine Pflanzengattung in der Familie der Spargelgewächse. Spargel ist in Eurasien und Afrika weit verbreitet. Es gibt einige Arten und Kulturformen, die als  Zierpflanzen verwendet werden. Die wirtschaftlich wichtigste Art dieser Gattung ist der  Gemüsespargel.

Steckbrief
Heilwirkung:
antibakteriell, beruhigend, blutreinigend, harntreibend, krampflösend, schweißtreibend, tonisierend, Appetitlosigkeit, Diabetes(unterstützend), Erbrechen, Magenreizung, Nierenschwäche, Rekonvaleszenz, Verstopfung, Ödeme
wissenschaftlicher Name:
Asparagus officinalis
englischer Name:
Asparagus
volkstümliche Namen: Aspars, Korallenkraut, Schwammwurz, Spargen, Sparsen, Sparsich
Verwendete Pflanzenteile:
Triebe, Wurzeln, Samen
Inhaltsstoffe:
Asparagin, Flavonoide, Inulin, Saponine
Sammelzeit:
Triebe: April und Mai, Wurzeln: Herbst

Anwendung
Spargeltriebe in der Küche
Der Genuss der Spargeltriebe als Delikatesse ist die hauptsächliche Anwendung des Spargels. Spargel kann man in Salzwasser mit etwas Zitronensaft kochen und dann beispielsweise mit Sauce Hollandaise und Kartoffeln servieren. Auch Suppen, Salate und Aufläufe mit Spargel sind beliebt und wohlschmeckend. In den letzten Jahren gewinnt auch der grüne Spargel immer mehr an Bedeutung. Spargel wirkt harntreibend und blutreinigend. Er fördert die Nierentätigkeit, sollte aber nicht bei Nierenentzündung verwendet werden, weil er die Nieren zu stark reizt. Außer der Förderung des Harnapparates stärkt Spargel den Appetit und regt die Verdauungstätigkeit an. Daher verhilft er Rekonvaleszenten wieder zu neuer Kraft. Wenn man den Spargel nicht mit stark fetthaltigen Saucen isst, sondern als Salat oder Suppe, dann unterstützt der Spargelgenuss auch Schlankheitskuren. Dadurch kann Spargel auch bei der  Diabetes-Diät helfen. Nur kurze Zeit nach einer Spargelmahlzeit riecht der Urin ganz charakteristisch. Dieser Geruch ist normal und ein deutliches Zeichen dafür, dass der Spargel die Ausscheidung fördert.
Spargelwurzeln
Die Wurzeln des Spargels sind die offiziellen medizinischen Pflanzenteile. Im Unterschied zu den Trieben enthält die Wurzel reichlich Zucker, ist also für Diabetiker nicht so geeignet wie die Triebe. Aber auch die Wurzel regt die Nierentätigkeit an und hilft daher bei der Entgiftung.
Spargelsamen
Die Samen des Spargels werden nur selten eingesetzt. Gepulvert kann man die Samen drei mal täglich einnehmen. Sie helfen gegen Übelkeit und Erbrechen und beruhigen den Magen.

Pflanzenbeschreibung

Asparagusarten wachsen als  ausdauernde,  krautige Pflanzen oder  Halbsträucher. Sie bilden meist kurze  Rhizome als Überdauerungsorgane. Die aufrechten oder oft kletternden Stängel sind verzweigt; in den Achseln der Stängel und Verzweigungen werden laubblattähnliche, grüne Sprossachsen, sogenannte  Phyllokladien gebildet. Diese stehen selten einzeln, sondern meist in Büscheln und sind flach und dreikantig bis fast stielrund. Die angedrückt am Stängel angeordneten Blätter sind nicht grün, meist relativ klein, schuppenförmig und fleischig bis häutig; ihre Basis ist zu harten Dornen umgebildet. Die Blüten stehen selten einzeln, meist zu mehreren in den Blattachseln oder manchmal in  traubigen oder  doldigen  Blütenständen zusammen. Über jeweils einem häutigen Deckblattsteht ein gegliederter Blütenstiel. Die relativ kleinen, dreizähligen Blüten sind meist zwittrig, seltener eingeschlechtig. Sind die Blüten eingeschlechtig, dann sind die Arten zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch). Die sechs gleichgestaltigen, glockig bis fast kugelig zusammenstehenden  Blütenhüllblätter sind frei oder manchmal an ihrer Basis verwachsen. Es sind zwei Kreise mit je drei  Staubblättern vorhanden. Die Staubfäden sind meist mit den Blütenhüllblättern mehr oder weniger lang verwachsen. Drei  Fruchtblätter sind zu einem oberständigen, dreikammerigen  Fruchtknoten verwachsen. Jede Fruchtknotenkammer enthält einige Samenanlagen. Die kugeligen  Beerenenthalten einige oder häufig nur einen Samen. Die Beeren einiger Arten sind giftig. Der Spargel enthält 93 bis 94 Prozent Wasser, 1,95 Prozent Stickstoffsubstanzen, 0,14 Prozent Fett, 0,37 Prozent Zucker und 2,03 Prozent sonstige verdauliche Kohlenhydrate.
Der Spargel ist ursprünglich in Südeuropa heimisch. Da seine Triebe so vorzüglich schmecken, wurde er im Mittelalter auch in Mitteleuropa eingeführt. Der Wurzelstock des Spargels ist ausdauernd und wächst meist waagerecht in der Erde. Im Frühjahr treibt der Wurzelstock mehrere fingerdicke Triebe. Unter der Erdoberfläche ist dieser Trieb weiß, das ist der bekannte weiße Spargel. Sobald der Trieb aus der Erde schaut, wird er grün, so wie der grüne Spargel, der ursprünglich vorwiegend in Mittelmeerländern beliebt war, inzwischen aber auch in Deutschland zu kaufen ist und immer bekannter wird. Wenn die Spargelernte Mitte Juni beendet ist, dann dürfen die Spargelpflanzen wachsen. Die Spargelpflanze wird bis zu 1,50 m hoch, verzweigt sich und trägt kleine, feine Blättchen. Erst dreijährige Pflanzen tragen grünliche Blüten und später rote Beeren.



ZAHNWURZ

Die Quirlblättrige Zahnwurz, auch als Neunblatt-Zahnwurz, Weiße Zahnwurz oder Weißer Sanikel bezeichnet, ist ein Angehöriger der  Kreuzblütengewächse. Sie blüht vorwiegend von März bis April.

Steckbrief
Heilwirkung:
Husten, Zahnschmerzen
wissenschaftlicher Name:
Dentaria enneaphyllos
Verwendete Pflanzenteile: Wurzelstock

Pflanzenbeschreibung
Die mehrjährige krautige Pflanze erreicht eine Wuchshöhe von etwa 20 bis 30 cm. Die Stängelblätter sind  quirlständig angeordnet und erscheinen meist zu dritt. Die Fiedern sind oval-lanzettlich und unregelmäßig doppelt gesägt. Die blassgelben oder fast weißen, vierzähligen Blüten sind nickend. Die Blütenkronblätter sind 12-16 mm lang und überragen die Staubblätter kaum. Die aufrecht stehenden Schoten sind 40-75 mm lang und 3,5-4 mm breit.



BACHBLÜTEN
Man möchte von seinem inneren Podest herunter, aber nicht wie (34 Water Violet)
- Diese Menschen möchten von seinem inneren Podest herunter, aber weiß nicht wie
- Mit der dementsprechender Bachblüte kommen sie von ihrem Podest herunter

BACHBLÜTEN
Man ist schlaff, völlig energielos, vegetiert apathisch vor sich hin (37 Wild Rose)
- Diese Menschen sind schlaff, sind völlig energielos und vegetieren apathisch vor sich hin
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie dies ändern

ERNÄHRUNG
Lagerung von Getreide
Papier- und Leinensäcke eignen sich gut für die Aufbewahrung von Getreide. Es soll an einem kühlen, trockenen Ort gelagert werden. Vollkornmehl und teil ausgesiebtes Mehl sollten ebenfalls kühl und trocken, aber nicht lange aufbewahrt werden, da der Keim ranzig werden könnten.


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