Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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22.01.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > Jänner > 22.01.18-28.01.18

WIESENSCHAUMKRAUT    

Das Wiesen-Schaumkraut ist eine Pflanzenart aus der  Gattung der Schaumkräuter innerhalb der Familie der  Kreuzblütengewächse. Das Verbreitungsgebiet umfasst weite Gebiete der Nordhalbkugel. Es dominiert mit seinen weiß bis zart violetten Blüten ab Ende April bis Mitte Mai häufig das Erscheinungsbild nährstoffreicher Feuchtwiesen.

Steckbrief
Heilwirkung:
Frühjahrsmüdigkeit, Leberschwäche, Rheuma, blutreinigend
wissenschaftlicher Name:
Cardamine pratensis
Verwendete Pflanzenteile:
Kraut
Sammelzeit:
April bis Juni

Gebrauch
Nahrungsmittel
Die jungen Blätter, die vor der Blüte gesammelt werden, sowie die jungen Pflanzen sind essbar und schmecken auf Grund des enthaltenen Senfölglykosids kresseähnlich und leicht scharf. Sie werden in Salaten, in Kräutersuppen, als Gewürz für Quark und Frischkäse sowie in Saucen verwendet.
Medizinische Anwendung
Wiesen-Schaumkraut enthält als Inhaltsstoffe Senfölglykoside, Bitterstoffe und Vitamin C. Das Öl des Wiesen-Schaumkrautes dient daher in der Dermatologieals Pflegecreme bei strapazierten und trockenen Händen. In der Volksmedizin wird Wiesenschaumkrauttee bei Rheuma und andere Schmerzzustände angewendet. Heilwirkungen beruhen vor allem auf dem enthaltenen  Vitamin C sowie den Senfölglykosiden, die insbesondere auf Niere und Leber anregend wirken. Dieser Wirkung verdankt das Wiesen-Schaumkraut auch die volkstümlichen Bezeichnungen Bettsoicher, Harnsamen und Griesblümel. Weil die im Wiesen-Schaumkraut enthaltenen Wirkstoffe jedoch Magen und Nieren auch reizend beeinflussen können, sollte eine Anwendung nur in Maßen erfolgen. Madaus zufolge finden sich trotz offensichtlicher Verbreitung der Pflanze kaum ältere medizinische Erwähnungen. Sie war im 16. Jahrhundert in Apotheken nicht gebräuchlich. Lediglich  Dodonaeus kannte ihre  Nasturtium aquaticumähnliche Wirkung. Greding machte sie 1774 bekannter. Buchheims Lehrbuch der Arzneimittellehre von 1853/56 und Dragendorffs Die Heilpflanzen der verschiedenen Völker und Zeiten von 1898 nennen die Wirkähnlichkeit zu  Brunnenkresse bzw. auch  Meerrettich und Bitteres Schaumkraut bei Krämpfen der Kinder. Bohns Die Heilwerte heimischer Pflanzen nennt Chorea, hysterische Krämpfe und rheumatische Schmerzen, Dinands Handbuch der Heilpflanzenkunde von 1924 außerdem Unterleibsstockungen, Hautkrankheiten und Skorbut. Laut Schulz soll es bei Scharlachfieber benutzt worden sein. Eine blutzuckersenkende Wirkung bei  Diabetes mellitus bestätigte sich nicht.
Verwendung als Zierpflanze
Seit dem 17. Jahrhundert wird das Wiesen-Schaumkraut als  Zierpflanze kultiviert, wobei auch eine Form mit gefüllten Blüten angeboten wird. Das Wiesen-Schaumkraut ist für Wildpflanzengärten empfehlenswert.

Beschreibung
Erscheinungsbild
Das Wiesen-Schaumkraut wächst als überwinternd grüne, ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von meist 15 bis 55 (8 bis 80) Zentimetern erreicht. Sie bildet ein relativ kurzes, mit einem Durchmesser von bis 5 Millimetern zylindrisches, knollig-verdicktes Rhizom als Überdauerungsorgan aus. Der aufrechte, unverzweigte Stängel ist im Querschnitt rund, enthält anfangs Mark und wird später hohl und ist kahl oder im unteren Bereich spärlich behaart.
Laubblatt
Die dünnen Laubblätter stehen in grundständigen Rosetten zusammen und sind wechselständig am Stängel verteilt; die Blattadern sind erhaben. Die meist 2 bis 7 (1 bis 10) Zentimeter lang gestielten Grundblätter weisen eine Länge von 30 Zentimeter auf, sind einfach oder unpaarig gefiedert und besitzen zwei bis 15 Paare rundlicher Fiederblättchen. Die Endfieder der Grundblätter ist 1,5 Zentimeter lang gestielt und bei einem Durchmesser von 0,3 bis 2 Zentimetern kreisförmig bis breit verkehrt-eiförmig mit einer meist gerundeten, selten fast nieren- oder keilförmigen Basis, gewelltem Rand sowie einem gerundeten oberen Ende. Die Grundblätter besitzen auf jeder Seite ihre Rhachis zwei bis acht (bis zu 15 oder keine) Seitenfiedern, die höchstens gleich groß wie die Endfieder sind; sie sind gestielt oder sitzend, kreisförmig, eiförmig bis breit verkehrt-eiförmig mit gekerbtem oder gewelltem Rand. Es sind meist zwei bis zwölf (bis 18) kahle, kurz gestielte, 2 bis 17 Zentimeter lange, fiederteilige Stängelblätter vorhanden. Der gestielte oder sitzende Endabschnitt der Stängelblätter ist bei einer Länge von meist 1 bis 2,5 (bis zu 3,5) Zentimetern und einer Breite von meist 5 bis 8 (bis zu 10) Millimetern linealisch, länglich, eiförmig oder lanzettlich. Die Stängelblätter besitzen auf jeder Seite ihre Rhachis zwei bis acht (bis zu 15 oder keine) Seitenfiedern, die höchstens gleich groß wie die Endfieder sind; sie sind gestielt oder sitzend und herablaufend, in der Form ähnlich wie bei den Grundblättern und besitzen meist einen glatten oder selten gezähnten Rand.
Blütenstand
Die Blütezeit des Wiesen-Schaumkrautes erstreckt sich je nach Standort von April bis Juni oder sogar Juli. Die Blüten stehen in einem endständigen, traubigen  Blütenstand zusammen, jedoch entstehen am oberen Teil des Stängels häufig noch weitere kleine, traubige Blütenstände. Bei Regenwetter und Dunkelheit krümmen sich die Blütenstiele und die sich schließenden Blüten nehmen eine nickende Stellung ein.
Blüte
Die zwittrigen Blüten sind vierzählig mit der für Kreuzblütengewächse typischen Anordnung der Blütenorgane. Die vier aufrechten oder ausgebreiteten, grünen, freien Kelchblätter besitzen bei einer Länge von meist 3 bis 5 (2,5 bis 6) Millimetern und einer Breite von 1 bis 2 Millimetern eine längliche oder eiförmige Form mit häutigem Rand und die Basis der zwei seitlichen Kelchblätter ist sackförmig. Die vier freien, genagelten  Kronblätter besitzen bei einer Länge von meist 0,8 bis 1,5 (0,6 bis 1,8) Zentimetern und einer Breite von meist 3 bis 7,5 (bis zu 10) Millimetern eine verkehrt-eiförmige Form und ein gerundetes oder ausgerandetes oberes Ende. Die Farben der Kronblätter reichen von selten weiß über meist weißlich und blass-rosafarben mit dunkleren Adern bis purpurfarben. Von den sechs  Staubblättern besitzen die mittleren Paare 5 bis 10 Millimeter lange Staubfäden und das seitliche Paar 3 bis 6 Millimeter lange Staubfäden. Die gelben Staubbeutel sind bei einer Länge von (0,8 bis) meist 1,2 bis 2 Millimetern schmal länglich. Die Staubblätter ungefähr dreimal so lang wie die Kelchblätter sind. Das einzige  Fruchtblatt enthält 20 bis 30  Samenanlagen. Der haltbare, meist gedrungene Griffel weist eine Länge von 1 bis 2,2 (0,5 bis 2,7) Millimetern auf.
Frucht und Samen
Die dünnen, meist 1,2 bis 2,5 (0,5 bis 3) Zentimeter langen Fruchtstiele befinden sich aufrecht, aufsteigend oder fast spreizend an der Fruchtstandsachse. Die  Schoten besitzen bei einer Länge von 2,5 bis 4,5 (1,6 bis 5,5) Zentimetern eine lineale Form und einem Durchmesser von (1,2 bis) meist 1,5 bis 2,3 Millimeter einen runden Querschnitt sowie kahle Klappen. Die hellbraunen Samen sind bei einer Länge von meist 1,2 bis 1,8 (bis zu 2) Millimetern und einem Durchmesser von 1 bis 1,4 Millimetern länglich. Die Früchte reifen zwischen Juni und August
.


ANGOSTURABAUM

Der bis zu zwanzig Meter hohe Angosturabaum wächst in Südamerika. Seine Rinde schmeckt sehr bitter und wird vor allem in Würzlikören zur Stärkung der Verdauung verwendet. Die Volksheilkunde seiner Heimat verwendet ihn auch gegen Fieber.
Angostura trifoliata ist eine Heilpflanze, die in Südamerika beheimatet ist. Die Rinde wird als verwendet in allgemein verkannt Angostura Marken Bitters , die nach der Stadt in Venezuela gestattet. Angosturarinde wird jedoch in einer Reihe anderer aromatischer Bitter wie Abbotts Bitters verwendet.  

Steckbrief
Heilwirkung:
tonisierend, Fieber, Rekonvaleszenz, Verdauungsschwäche, Magenschwäche, Übelkeit, Durchfall
wissenschaftlicher Name:
Galipea officinalis, Cusparia febrifuga
Pflanzenfamilie:
Rautengewächse = Rutaceae
englischer Name:
Angostura
Verwendete Pflanzenteile:
Rinde
Inhaltsstoffe:
Alkaloide, Bitterstoffe, Angosturin, Glykoside, Ätherische Öle, Pinen



BACHBLÜTEN
Man fühlt sich für seine Lage nicht selbst verantwortlich, schuld sind die Umstände oder andere (38 Willow)
-
Diese Menschen fühlen sich in für ihre Lage jedoch nicht verantwortlich, sondern es sind die Umstände oder
 ihre Mitmenschen  
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können diese Menschen ihre Lage hinnehmen und es ist sonst keiner
 Schuld


BACHBLÜTEN
Glaubst, andere auf deine Fehler aufmerksam machen zu müssen, kritisierst, tadelst, nörgelst
-
Diese Menschen glauben, dass sie auf ihre Fehler aufmerksam machen zu müssen, sie kritisieren, tadeln
 oder nörgeln sogar  
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können diese Menschen dieses Verhalten allmählich ablegen


ERNÄHRUNG
Kalorien
Der Mensch braucht Energie zum Leben. In unserer Nahrung ist diese Energie in Form von Kalorien gebunden. Im Stoffwechsel können wir die Energie freisetzen.

Kalorien sind also ESSENTIELL = LEBENSNOTWENDIG!!!


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