Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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21.11.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > November > 19.11.18-25.11.18


KREUZKRAUT
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Besonders hübsch sieht das Kreuzkraut nicht aus, wie es in Gärten und auf Feldern steht und das ganze Sommerhalbjahr über blüht. Nichtmal seine Blüten kann man wirklich als hübsch bezeichnen. Hinzu kommt, dass es heutzutage als giftig gilt und nicht mehr als Heilpflanze verwendet wird. Früher galt das Kreuzkraut als wertvolle Heilpflanze, lange Zeit gehörte sie als offizinelle Pflanze in jede Apotheke. Daran kann man deutlich sehen, wie sehr die Wertschätzung von Heilpflanzen den jeweils vorherrschenden Moden unter-liegen.
Das Jakobs-Greiskraut, auch Jakob-Greiskraut und Jakobs-Kreuzkraut sowie Jakobskraut genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Senecio innerhalb der Familie der Korbblütler. Die Pflanze ist ursprünglich in Europa und Westasien beheimatet und kommt inzwischen auch in Amerika und Ozeanien vor. Alle ihre Teile sind giftig. Der Artname bezieht sich auf den Blühtermin um  Jacobi (25. Juli) – eigentlich beginnt die Blühzeit jedoch schon Anfang Juni mit schütteren Blütenständen. Die Blütenstände werden aber tatsächlich erst im  Hochsommer voll ausgebildet.

Steckbrief
Heilwirkung:
blutstillend, harntreibend, schweißtreibend, Verstopfung, Durchfall, Leberschwäche, Skorbut, Nierenschwäche,  Blasenentzündung, Menstruationsfördernd, Menstruationsbeschwerden, Wunden, Furunkel, Geschwüre, Hämorrhoiden
wissenschaftlicher Name: Senecio vulgaris
Pflanzenfamilie:
Korbblütler = Asteraceae
englischer Name:
Groundsel
volkstümliche Namen:
Gemeines Kreuzkraut, Greiskraut, Greisskraut
Verwendete Pflanzenteile:
Blüten
Inhaltsstoffe:
Alkaloide, Senecionin, Senecine
Sammelzeit:
Sommer

Anwendung
Im Mittelalter stand das Kreuzkraut als Heilpflanze in hohem Ansehen. Doch heutzutage gilt es als giftig und wird nicht mehr verwendet. Seine menstruationsfördernde Wirkung ist zwar unbestritten, aber es gibt viele Pflanze, die zur Regulierung der Menstruation verwendet werden können und ansonsten ungiftig sind. Das Alkaloid Senecionin des Kreuzkrautes wirkt potentiell schädigend auf die Leber, vor allem, wenn man es überdosiert oder über einen langen Zeitraum hinweg einnimmt. Weidetiere, die mit ihrem Trockenfutter einen hohen Anteil Kreuzkräuter fressen, auch von anderen Kreuzkrautarten, leiden häufig unter Leberschäden. In besonders hoher Dosis kann es bei Weidetieren sogar zur Nervenschädigungen mit Todesfolge kommen. Aus diesen Gründen kann die Anwendung des Kreuzkrautes nach aktuellen Erkenntnissen nicht empfohlen werden. Höchstens niedrig dosiert in einem Mischtee zur Förderung der Menstruation wäre das Kreuzkraut zu vertreten, aber auch dann nur bei kurzzeitiger Einnahme.


Pflanzenbeschreibung

Das gemeine Kreuzkraut ist eine einjährige Pflanze, die in Europa heimisch ist und inzwischen fast weltweit anzutreffen ist. Sie ist ein typisches Garten- und Ackerunkraut, denn sie liebt umgegrabene, nährstoffreiche Flächen. Das Kreuzkraut wird nur etwa 30 cm hoch und sieht sehr unscheinbar aus, sogar ein wenig unfreundlich. Es hat gefiederte, schmale Blätter, die gezähnt sind. Sie erinnern etwas an Disteln, sind aber nicht so stachelig wie Disteln. Die kleinen, gelben Blüten blühen vom Frühjahr bis zum Herbst. Sie haben ein Körbchen, wie es sich für einen Korbblütler gehört, aber keine Zungenblüten. Daher sehen die Blüten nicht besonders hübsch aus.
Vegetative Merkmale
Senecio jacobaea ist eine meist  zweijährige, manchmal auch länger ausdauernde krautige Pflanze und er-reicht Wuchshöhen von 30 bis 100 Zentimetern. Im ersten Jahr wird eine grundständige  Blattrosette aus etwa 20 Zentimeter langen Laubblättern gebildet. Eine oft dunkelrot überlaufene, aufrechte Sprossachse(Stängel) mit Blütenständen entwickelt sich erst im zweiten Jahr. Bei den leierförmig fiederteiligen  Laubblättern sind die unregelmäßigen und stumpf gezähnten Abschnitte zum Ende hin verbreitert; an ihrer Basis weisen sie Öhrchen auf.
Generative Merkmale
Im oberen Pflanzenteil befinden sich in einem weit verzweigten, schirmrispigen Gesamtblütenstand die zahlreichen gelben körbchenförmigen Teilblütenstände. Die Blütenkörbchen haben einen Durchmesser von etwa 15 bis 25 Millimetern. Die Blütenkörbchen besitzen eine Hülle aus 13  Hüllblättern sowie anliegenden (oder nur ein bis zwei abstehenden) Außenhüllblättern. Die Spitzen der Hüllblätter sind meistens schwarz gefärbt. Die gelben Zungenblüten sind meist gut ausgebildet, können aber auch fehlen; ihre Anzahl liegt gewöhnlich zwischen 12 und 15 je Blütenkörbchen. Die Achänen sind von einem  Pappus gekrönt.




STRAHLENDE KAMILLE

Meist geht man achtlos an der strahlenlosen Kamille vorbei, denn sie ist klein und mit ihrer grüngelben Farbe äußerst unscheinbar. Die strahlenlose Kamille ähnelt der echten Kamille, aber sie hat keine weißen Zungenblüten. Man kann nur das gelbe Köpfchen der Blüten sehen. Die meisten Menschen halten die strahlenlose Kamille für unwirksam, doch sie hat ähnliche Wirkungen wie die echte Kamille, wenn auch deutlich schwächer.
Die Strahlenlose Kamille, auch Strahllose Kamille genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der  Kamil-en; sie gehört zur Unterfamilie der Asteroideae innerhalb der Familie der Korbblütler. Ihren Namen verdankt sie dem Fehlen der weißen Zungenblüten.

Steckbrief
Heilwirkung:
beruhigend, krampflösend, Blähungen, Milchbildungsfördernd, Würmer
wissenschaftlicher Name:
Matricaria discoidea, Chamomilla suaveolens, Matricaria suaveolens
Pflanzenfamilie:
Korbblütler = Asteraceae
englischer Name:
Pineapple weed, Rayless chamomile
volkstümliche Namen:
Falsche Kamille
Verwendete Pflanzenteile:
Kraut
Inhaltsstoffe:
Ätherische Öle
Sammelzeit:
Juni bis September

Anwendung
Die strahlenlose Kamille hat ähnliche Inhaltsstoffe wie die echte Kamille, jedoch fehlt ihr das Azulen, das die echte Kamille so wirksam und wertvoll macht. Die Heilkraft der strahlenlosen Kamille ist also geringer als die der echten Kamille. Sie ist aber dennoch eine gute Heilpflanze, die man nicht verachten sollte. Generell kann man die strahlenlose Kamille für ähnliche Aufgaben einsetzen wie die echte Kamille.
Verdauungsorgane
Mit ihrer beruhigenden und krampflösenden Wirkung lindert sie Blähungen und andere Beschwerden den Verdauungsorgane, die mit krampfartigen Zuständen zu tun haben.
Milchbildung
Man kann die strahlenlose Kamille auch in der Stillzeit anwenden, denn sie fördert die Milchbildung.
Würmer
Die strahlenlose Kamille hat eine milde wurmtreibende Wirkung und kann gegen verschiedene Arten von Würmer eingesetzt werden.
Tee
Für einen Tee aus der strahlenlosen Kamille übergießt man einen Teelöffel der getrockneten oder frischen Blüten mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt es fünf bis zehn Minuten ziehen. Dann seiht man ab und trinkt den Tee in kleinen Schlucken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich.

Pflanzenbeschreibung
Die Strahlenlose Kamille ist eine einjährige  krautige Pflanze, die Wuchshöhen von etwa 5 bis 40 Zentimetern erreicht. Die Stängel sind aufrecht oder aufsteigend, etwas fleischig, nach oben verzweigt, manchmal auch vom Grund an. Die Zweige sind gerade, im unteren Teil kahl und manchmal unterhalb des Köpfchens etwas behaart. Die Blätter sind 2–6 Zentimeter lang und 1–2 Zentimeter breit, kahl und tragen zahlreiche Zipfel, die zugespitzt oder kurz begrannt sind. Die Köpfchen haben einen Durchmesser von 5 bis 12 Millimeter. Die Hüllblätter haben eine farnlosen Rand. Im Gegensatz zur Echten Kamille besitzt die strahlenlose Kamille keine weißen Zungenblüten. Ihre zwittrigen Röhrenblüten sind gelblich-grün und stark duftend. Die Blütenkrone ist 1,1–1,4 Millimeter lang. Die Achänen sind blassbraun und tragen 3–4 Rippen auf der Bauchseite. Die Blüte-zeit ist von Juni bis September (selten auch bis Oktober).
Die strahlenlose Kamille kommt ursprünglich aus Asien, hat sich aber inzwischen fast über die ganze Welt verbreitet. Sie wächst bevorzugt an eher öden Plätzen wie Ruderalstellen, Wegrändern, Schuttplätzen, Böschungen und Ödland. Die einjährige Pflanze wird bis zu 40 Zentimeter hoch, bleibt aber meistens kleiner als 20 Zentimeter. Ihre Blätter sind dünn und fiederartig, ähnlich wie bei der echten Kamille. Wenn sie von der Sonne erwärmt werden, duften die Blätter nach reifen Äpfeln. Ab Juni blüht die strahlenlose Kamille. Der innere Teil der Blüten, die Röhrenblüten, ähneln denen der echten Kamille. Sie sind innen hohl und nach oben gewölbt, jedoch sind sie eher grüngelb als goldgelb. Der größte Unterschied zwischen den Blüten der beiden Kamillen-Arten ist jedoch die Tatsache, dass der strahlenlosen Kamille die weißen Zungenblüten fehlen, eine Eigenschaft, die schon durch den Namen gezeigt wird.



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ERNÄHRUNG
Fleisch, Wurst, Geflügel, Eier und Fisch
Fleisch
Fleisch ist ein wichtiger Lieferant für Eiweiß, Vitamine der B-Gruppe, Mineralstoffe und Spurenelemente.
So enthält Schweinefleisch z.B. besonders viel B 1, Vitamin B 12 kommt fast nur in tierischen Nahrungsmitteln vor, am meisten in Rindfleisch. Auch die Vitamine A, D und E sind im Fleisch in unterschiedlichen Mengen enthalten. Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium oder Calcium finden sind ebenfalls im Fleisch. Darüber hinaus liefert Fleisch Spurenelemente wie Phosphor, Eisen und Jod. Tierisches Eisen kann unser Körper verwerten.


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