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Kopaivabaum
Copaifera ist eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Johannisbrotgewächse innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler. Ihre ursprüngliche Heimat ist die Neotropis und Afrika. Einige Arten werden in frostfreien Gebieten als Zier- oder Nutzpflanzen angebaut. Einige Arten sind durch Abholzung gefährdet.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Blasenentzündung, Bronchitis
wissenschaftlicher Name: Copaifera reticulata
Verwendete Pflanzenteile: Balsamharz
 
Nutzung
Copaifera langsdorfii wird vielseitig verwendet. Das leichte Holz wird meist verfeuert. Aus dem Holz kann Öl gewonnen werden, das ein Gemisch von Terpenen ist und Ausgangsstoff für Biodiesel sein kann. Copaiba-Öl, Kopaivabalsam wird von verschiedenen Copaifera-Arten gewonnen, vor allem von folgenden Arten: Copaifera multijuga, Copaifera langsdorffii sowie Copaifera officinalis, Copaifera brasiliensis, Copaifera guyanensis, Copaifera reticulata, Copaifera coriacea. Der Balsam aus dem Copaiba Baum wird abge-zapft und getrocknet oder mit Wasserdampf destilliert. Es gibt zwei Typen: „Para“ aus Brasilien, das dünn und klar ist und „Maracaibo“ von den Antillen und angrenzenden Gebieten auf dem Festland, das dick und gold-gelb ist. Es wurde und wird in der Volksmedizin genutzt. Pharmazeutische Untersuchungen wurden durchgeführt.
 
Beschreibung
Copaifera-Arten wachsen als Bäume oder Sträucher. Häufig sind einfache, unverzweigte Haare vorhanden. Die Laubblätter sind wechselständig und zweizeilig oder spiralig an den Zweigen angeordnet. Die zusam-mengesetzten Laubblätter sind paarig oder unpaarig gefiedert mit wenigen oder vielen Fiederblättchen. Die wechselständig bis gegenständig an der Rhachis angeordneten Fiederblättchen besitzen jeweils einen star-ken, durchgehenden Seitennerv und ihr Stiel kann deutlich gedreht sein. Es sind häufig Sekretionshöhlen in den Blättern und prismische Epidermalkristalle vorhanden. Die Stomata sind paracytisch. Es sind höchstens sehr unauffällige oder früh abfallende Nebenblätter vorhanden.
Die Blüten sind meist zweizeilig in verzweigten oder einfachen traubigen oder rispigen Blütenständen angeordnet. Die zwittrigen, nur schwach zygomor-phen Blüten sind nicht fünfzählig und weisen nicht die typische Form der Schmetterlingsblüte auf, also anders als bei den meisten Taxa der Familie. Die Trag- und Deckblätter sind beim Öffnen der Blüten schon nicht mehr vorhanden. Die kleinen, freien Deckblätter umhüllen die Blütenknospen nicht. Es sind vier grüne bis gelbe oder weiße, kronblattartige, höchstens an ihrer Basis verwachsene Kelchblätter vorhanden, die die anderen Teile der Blüte im knospigen Stadium umhüllen. Nur selten sind ein bis vier stark reduzierte Kronblätter vorhanden. Der Diskus ist auffällig. Es sind meist zehn, selten weniger als zehn oder bis zu dreizehn Staubblätter vorhanden. Alle Staubblätter sind fertil und sie können alle gleich oder deutlich verschieden lang sein. Das einzi-ge Fruchtblatt enthält wenige Samenanlagen.
 
Moschus-Schafgarbe
Die Moschus-Schafgarbe gehört zur Gattung der Schafgarben in der Familie der  Korbblütler.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Appetitlosigkeit, Menstruationsbeschwerden, Verdauungsbeschwerden
wissenschaftlicher Name: Achillea moschata
Verwendete Pflanzenteile: Kraut
 
Sonstiges
Drogen dieser Art werden in der Volksheilkunde bei Appetitlosigkeit, Erkrankungen von Magen, Darm und Leber, bei Nervenschwäche und äußerlich als Wundmittel verwendet. „Iva“, der romanische Volksname dieser Pflanzenart, leitet sich vom lat. abigere = abtreiben her und deutet auf eine Verwendung als Abortivum. In der Schweiz wird daraus seit mehr als 100 Jahren ein Alpen-Kräuterlikör, der sogenannte „Iva-Bitter“ hergestellt. Weitere Volksnamen sind Jochkamille und Frauenraute.

Beschreibung
Die Moschus-Schafgarbe ist eine stark aromatisch duftende, mehrjährige krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 5 bis 20 Zentimetern. Die grünen Blätter sind drüsig punktiert. Die unteren gestielt, die oberen sitzend. Ihre Form ist fiederteilig mit kammförmig angeordneten, linealischen Fieder, die ganzrandig oder zwei- oder dreispaltig sind. In lang gestielten dichten Doldentraube stehen die Blütenköpfchen, die bis zu 15mm breit sind. Die Hüllblätter sind gekielt, grün und dunkelbraun gerandet. Die Zungenblüten sind weiß und die Röhrenblüten sind blassgelb. Die Blütezeit ist Juli bis August.

Bachblüten
Man fügt sich in sein Schicksal, z.B. unglückliche Ehe, unbefriedigender Beruf, chronische Krankheit (Wild Rose)
- Diese Menschen fügen sich in ein Schicksal, wie z.B. eine unglückliche Ehe, unbefriedigender Beruf oder auch einer chronischen Krankheiten
- Mit der demensprechenden Bachblüte können sie die Fügung des Schicksals bekämpfen
Bachblüten
Ich fühle mich ungerecht behandelt (Willow)
- Diese Menschen haben das Gefühl ungerecht behandelt worden zu sein
- Mit der dementsprechenden Bachblüte kann dieses Gefühl behoben werden
Empfehlungen für die Lebensmittelauswahl – geeignete Lebensmittel
Getreideprodukte: ungesüßtes Müsli, Vollkorn-Haferflocken, Vollkorngrieß, Getreidevollkornprodukte
Reis & Teigwaren: Vollkornnudeln, „al dente“, gekochte Hartweizengrieß-Nudeln, Naturreis, parboiled Reis
Süßungsmittel & Süßwaren: deutlich eingeschränkt: Vollrohrzucker, Honig, Marmelade, Dicksaft
Fertigprodukte & -gerichte: wenn durch die Analyse des Nährwertes und durch Überprüfung der Zutaten die Eignung gewährleistet ist
 Gewürze: Küchenkräuter und Gewürze jeglicher Art, Knoblauch, Zwiebeln, Salz, Essig, Zitrone
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