Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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21.10.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > Oktober > 15.10.18-21-10-2018


ROSMARINHEIDE
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Die Rosmarinheide, auch Polei-Gränke, Lavendelheide, Poleirosmarinheide und Sumpfrosmarin genannt, ist eine (oder die einzige) Pflanzenart aus der Gattung Andromeda innerhalb der Familie der Heidekrautgewächse. Sie wurde zur Blume des Jahres 1991 gewählt.

Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Herzschwäche, Hoher Blutdruck
wissenschaftlicher Name: Andromeda polifolia
Verwendete Pflanzenteile: Kraut

Anwendung
Achtung! Giftig.
Rosmarinheide nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden.

Pflanzenbeschreibung
Vegetative Merkmale
Die Rosmarinheide ist eine verholzende, immergrüne ausdauernde Pflanze, ein Zwergstrauch, der Wuchshöhen von 15 bis 30 Zentimetern erreicht. Sie bildet unterirdische Ausläufer. Die wechselständig an den Zweigen angeordneten Laubblätter sind in kurzen Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die einfache lederige Blattspreite ist lanzettlich. Die Blattunterseite ist weißlich. Der Blattrand ist umgerollt. Die Laubblätter ähneln somit denen des Rosmarin, woher diese Pflanzenart auch den Trivialname Rosmarinheide hat.
Generative Merkmale
Die Rosmarinheide bildet in einem schirmtraubigen Blütenstand zwei bis fünf, seltener bis acht nickende Blüten. Die eiförmigen und rosafarben bis weißen Kronblätter sind familientypisch miteinander kugelig bis glockenförmig verwachsen. Die aufrechten, bei Reife braunen, fünffächerigen Kapselfrüchte enthalten viele Samen.



SANDELHOLZ

Das Rote Sandelholz ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler. Es kommt  endemisch in Indien vor und unterliegt dem  Washingtoner Artenschutzabkommen. Das Holz ist von dunkelroter Färbung und wird unter anderem für Möbel und Schnitzereien oder in Räucherwerk verwendet. Mit dem  Sandelholzbaum ist diese Art nicht verwandt.

Steckbrief
Heilwirkung:
als Schmuckdroge, blutreinigend, harntreibend
wissenschaftlicher Name:
Pterocarpus santalinus
Verwendete Pflanzenteile:
Kernholz

Verwendung
Holz
Das Kernholz von Pterocarpus santalinus wird vor allem wegen seiner dunkelroten Farbe und der hohen Dichte geschätzt. Es werden unter anderem Möbel und Musikinstrumente daraus gebaut, zum Beispiel die japanische Shamisen, aber auch Ziergegenstände und Skulpturen.  International wird das Holz unter den Namen „red sandalwood", „red saunders" oder „red sanderswood" gehandelt.  
Medizin
In Indien werden das Kernholz bzw. Auszüge daraus zur Behandlung von Diabetes eingesetzt. Weiterhin soll es entzündungshemmend und bei Hautkrankheiten wirken. Teilweise wird auch die Rinde für medizinische Zwecke verwendet. In Räucherwerk spielt das Rote Sandelholz ebenfalls eine Rolle, meist ist es in Form von Holzbruchstücken enthalten.  
Farbstoff
Früher dienten Extrakte des Holzes zum Färben von Textilien, die Art zählt zu den sogenannten unlöslichen  Rothölzern. Mit der Verwendung von synthetischen Färbemitteln verlor diese Färbemethode allerdings an Bedeutung. Hauptfarbstoff im Roten Sandelholz ist das  Santalin. Ein Vorteil der Färbung mit Santalin ist, dass keine Beize nötig ist, um die Farbe im Stoff zu fixieren, sondern lediglich eine anschließende Behandlung mit einer sauren Lösung.  Aktuell wird der Farbstoff zum Beispiel zum Färben von Getränken in der Lebensmittelindustrie verwendet.

Beschreibung
Das Rote Sandelholz wächst als laubabwerfender Baum mit Wuchshöhen um die 10 m. Die Netzborke ist bräunlich-schwarz und tief gefurcht. Die Blätter sind unpaarig gefiedert, mit meist drei Blättchen. Deren Form ist oval bis rund mit glattem Rand. Die gelben zwittrigen  Schmetterlingsblüten sind circa 16 mm groß und leicht duftend. Die Früchte sind geflügelt und inklusive dem Flügel im Durchmesser 3–8 cm groß. Jede Frucht enthält einen, selten zwei Samen, die bohnenförmig und rötlich-braun gefärbt sind. Das Holz ist im frischen Zustand leuchtend rot und dunkelt zu rotbraun bis fast schwarz nach. Die Rohdichte reicht von 580 bis 730 kg/m³. Die Gefäße sind zerstreutporig angeordnet und die Holzstrahlen einreihig. Im Querschnitt ist außerdem Axialparenchym erkennbar, das in Bändern und paratracheal (um die Gefäße herum) vorliegt.



BACHBLÜTEN
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- Mit der dementsprechender Bachblüte lernen Sie mit diesen Angstzustände umzugehen


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ERNÄHRUNG
Regeln für die abwechslungsreiche, vollwertige Ernährung in der Stillzeit
- vielseitig, ausreichend Kalorien, aber nicht zu viel
- weniger Fett und fettreiche Lebensmittel! Bevorzugen Sie kaltgepresstes Oliven- oder Rapsöl, meiden Sie gehärtete Fette!
- Mehrmals am Tag kleine, ausgewogene Mahlzeiten, alle 2-4 Stunden!
- mehr Vollkornprodukte!
- nicht zu viel tierisches Eiweiß! Wenig Fleisch und Wurst. Kein rohes Fleisch. Eier nur durchgegart oder hartgekocht
- Keine Innereien (Schadstoffegehalt)!
- Würzig, aber nicht salzig!
- Jede Woche Fisch (Seefisch und auch fettreichen Fisch) essen!
- Brot, Müsli, Kartoffeln, Reis, Nudeln - regelmäßig und die vollwertige Variante!
- Täglich Gemüse, Salat und Obst essen! Obst und Gemüse gut waschen und bei Bedarf schälen. Blähende oder saure Sorten bei Blähungen oder Wundsein des Säuglings vorübergehend weglassen
- Täglich fettarme Milchprodukte essen! Keine Rohmilch und keinen Rohmilchkäse!
- Auf eine schmackhafte, nährstoffschonende Zubereitung achten!
- Kalorienfreie oder kalorienarme Getränke bevorzugen! Wenig Kaffee und Schwarztee, keine Cola-Getränke
- Keine Reduktionsdiät während der Stillzeit, größere Gewichtsabnahme wegen der möglichen Schadstoffabgabe aus dem Fettgewebe unerwünscht!
- Ausreichende Vorsorge mit Vitamine und Mineralstoffen, evtl. gezielte Supplementierung!
- möglichst hohe Faserstoffaufnahme!
- Kein Alkohol- und Drogenkonsum, Rauchen vermeiden!


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