Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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21.09.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > September > 17.09.18-23.09.18


BARBARAKRAUT      

Das Barbarakraut ist weltweit in gemäßigten Breiten heimisch. Die mehrjährige Pflanze aus der Familie der Kreuzblütler wird bis zu 90 Zentimeter hoch. Die Blätter des Barbarakrauts kann man als spinatähnliches Wildgemüse verwenden. Man kann es in Butter dünsten. Es schmeckt ähnlich wie Kresse und kann bis in den Winter hinein geerntet werden, was ihr auch den Namen "Winterkresse" eingebracht hat. Durch seinen Vitamin-C-Gehalt vertreibt das Barbarakraut Frühjahrsmüdigkeit. Dank seiner Bitterstoffe fördert das Barbarakraut die Verdauungstätigkeit.
Die Winterkresse, auch Barbarakraut, genauer Gewöhnliches Barbarakraut oder Echtes Barbarakraut genannt, ist eine Pflanzenart in der Familie der Kreuzblütler. Die Winterkresse kann als Salat oder Gemüse verwendet werden und ihr wird in der Naturheilkunde eine blutreinigende Wirkung nachgesagt.

Steckbrief
Heilwirkung:
blutreinigend, harntreibend, Appetitlosigkeit, Stoffwechsel anregend, Frühjahrsmüdigkeit, Wunden
wissenschaftlicher Name:
Barbarea intermedia
Pflanzenfamilie:
Kreuzblütler = Brassicaceae
englischer Name:
Winter cress
volkstümliche Namen:
Gemeine Winterkresse, Echtes Barbenkraut
Verwendete Pflanzenteile:
Kraut
Inhaltsstoffe:
Vitamin C, Bitterstoff, Schwefel, Ätherische Öle

Verwendung

Die frischen Blätter der Winterkresse stehen bis in den Winter hinein als würzige, vitaminreiche Salatpflanze zur Verfügung. Fischgerichten verleiht es eine scharfe und würzige Note. Winterkresse erinnert an den scharf-würzigen Geschmack von Kresse oder Brunnenkresse. In Butter gedünstet ergibt Winterkresse ein spinatähnliches Gemüse. Anwendung als Heilpflanze. Winterkresse regt den Appetit an, wirkt blutreinigend und harntreibend.

Merkmale
Die  zweijährige Pflanze erreicht Wuchshöhen von 30 bis 90 cm. Sie bildet im ersten Jahr ihre Blätter und im Frühjahr darauf erscheinen die gelben Blüten. Die  Grundblätter sind  leierförmig: Sie besitzen mehrere Paare von Seitenlappen und einen rundlichen, am Grunde oft herzförmigen Endlappen. Es werden reichblütige  traubige  Blütenstände entwickelt. Die zwittrigen, radiärsymmetrischen Blüten sind vierzählig und haben einen Durchmesser 7 bis 9 mm. Die vier Kronblätter sind goldgelb. Die  Schotenfrüchte werden 15 bis 25 mm lang und stehen aufrecht vom Stängel ab, auf dünnen, 4 bis 6 mm langen Stielchen mit einem 2 bis 3 mm langen Fruchtgriffel.




CAMPECHEHOLZ

Der Blutholzbaum, auch Blauholzbaum oder Campechebaum (weil er im Süden des Staates Campeche in Mexiko seinen Ursprung hat) genannt, ist eine Pflanzenart, die zur Unterfamilie der Johannisbrotgewächse innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler gehört. Er ist in Zentralamerika und dem nördlichen Teil von  Südamerika sowie auf Karibischen Inseln heimisch. Er liefert das Blauholz (Campecheholz, Blutholz), das wichtigste von allen  Farbhölzern. In vielen tropischen Ländern ist diese Art eine  invasive Pflanze.

Steckbrief
Heilwirkung:
Durchfall
wissenschaftlicher Name:
Haematoxylon campechianum
Verwendete Pflanzenteile:
Kernholz

Anwendung
Ende des 19. Jahrhunderts begann man, Blauholz auch in den niederländischen Kolonien Ostindiens zu kultivieren. Die vom weißlichen  Splint befreiten großen Blöcke hatten außen eine dunkelblutrote bis braunrote Farbe, innen waren sie heller, rötlichbraun bis gelblichbraun, wurden an der Luft nach und nach dunkel-rot-braun. Das Holz ist hart und dicht, lässt sich schwer spalten und hat einen schwachen, entfernt  veilchenähnlichen Geruch und wirkt  adstringierend. Man unterscheidet das mexikanische Campecheholz oder Laguna-Campeche, Jamaikablauholz und Domingoblauholz; von Letzterem gibt es mehrere Sorten wie Monte-Christo-, Fort Liberte- und  Aux CayesBlauholz. Martinique- und Guadeloupe-Blauholz werden als geringwertigere Sorten betrachtet. Der das Färbevermögen bedingende und in der  histologischen Technik viel verwendete Stoff des Blauholzes ist das  Hämatoxylin; es bildet in reinstem Zustand fast farblose Kristalle, die aber an der Luft bald rötlich werden und schließlich in den eigentlichen  Farbstoff, das  Hämatein übergehen. Weil dieser Farbstoff in dem frisch zerraspelten Blauholz nur in geringer Menge vorhanden ist, lässt man die Späne an der Luft  fermentieren, wodurch diese die gewünschte Farbe entwickeln; die Späne besserer Qualitäten zeigen dann einen eigentümlichen metallischen gelblichgrünen Glanz. Einen wichtigen Handelsartikel bildete auch das aus dem Blauholz bereitete Blauholzextrakt, es wurde in fester Form über New York in Kisten von 50 bis 100 kg nach Europa eingeführt. Die beliebtesten Marken waren: Sanford, Aroma Mills, Boston und Gravesend Mills. Verwendung fand das Blauholz in der Färberei und Tintenfabrikation, zuweilen auch in der Medizin und als Nutzholz in der Kunsttischlerei.

Pflanzenbeschreibung
Erscheinungsbild, Holz, Rinde und Blatt
Der Blutholzbaum wächst als  immergrüner  Baum oder  Strauch und erreicht Wuchshöhen von 3 bis 10 Meter. Er besitzt häufig bis zu 1,5 Zentimeter lange Dornen. Er besitzt ein rotes  Kernholz, daher der botanische Gat-tungsname und der deutsche Trivialname Blutholzbaum. Das  Holz riecht etwas nach Veilchen. Die  Borke ist hellgrau. Die weitgehend kahle Rinde der Zweige besitzt viele auffällige, kleine, weißliche  Lentizellen. Die wechselständigen oder in kleinen Bündeln zusammenstehenden Laubblätter sind etwa 1 cm lang gestielt und 2,5 bis 7,5 Zentimeter lang. Die Blattspreite ist ein- oder zweifach paarig gefiedert. Wenn sie zweifach gefiedert sind dann sind drei Paare Fiedern erster Ordnung vorhanden, das ist besonders bei den unteren Laubblättern so. Es sind ein bis fünf Paare Fiederblättchen vorhanden. Die Fiederblättchen sind bei einer Länge von meist 1 bis 2,4, selten bis zu 3 Zentimeter sowie meist einer Breite von 0,5 bis 1,4, selten bis zu 2,5 Zentimeter verkehrt-eiförmig mit keilförmiger Spreitenbasis und gerundetem bis tief ausgerandetem oberes Ende. Die dichte Blattnervatur verläuft schräg.
Blütenstand und Blüte
Die meist seitenständig auf einen kurzen Blütenstandsschaft stehenden, traubige Blütenstände sind zwei bis 12 Zentimeter lang und enthalten dicht zusammenstehend viele Blüten. Der fadenförmige Blütenstiel weist eine Länge von 4 bis 6 Millimeter auf. Die duftenden, zwittrigen Blüten sind  radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf purpur-roten oder gelben, freien  Kelchblätter sind bei einer Länge von 3 bis 5 Millimeter länglich-lanzettlich mit spitzem oberen Ende. Die Blütenkrone besitzt einen Durchmesser von 12 bis 16 Millimeter. Die fünf gelben, freien Kronblätter sind bei einer Länge von 5 bis 7 Millimeter schmal verkehrt-eiförmig bis länglich mit stumpfem oberen Ende. Die zehn, freien, gleichen Staubblätter sind etwa gleich lang wie die Kronblätter. Die Staubfäden sind an ihrer Basis wollig behaart. Der dünne Griffel endet in einer winzigen Narbe.
Frucht und Same
Die Hülsenfrüchte sind bei einer Länge 2 bis 6 Zentimeter und einer Breite von 0,8 bis 1,2 Zentimeter elliptisch-länglich mit spitzer Basis sowie weitgehend gerundetem bis stumpfem oberen Ende und enthalten zwei bis drei Samen. Die Fruchtschale ist dünn und fein geadert. Die hellbraunen Samen sind bei einer Länge von 3 bis 3,5 oder 7 oder Millimeter, einem Durchmesser von 2 bis 3 mm und einer Breite von 8 bis 9 Millimeter schräg länglich, nierenförmig und abgeflacht.



BACHBLÜTEN
Ich bin sehr kritisch gegenüber mir selbst (24 Pine)
- Diese Menschen sind sehr kritisch gegenüber sich selbst
- Mit der dementsprechender Bachblüte können Sie die kritische Art ablegen


BACHBLÜTEN
Starke innere Verbundenheit mit anderen geliebten Personen (25 Red Chestnut)
- Diese Menschen haben eine starke Verbundenheit zu andere geliebte Personen
- Mit der dementsprechender Bachblüte schwächt die starke Verbundenheit ab


ERNÄHRUNG
Übersicht Wurstwaren
Art, Herstellung, Sorten
Rohwürste, Dauerwürste: die roh belassene Wurstwaren – Fleisch, Speck, Nitrat, Salz, Gewürze – wird kalt
    geräuchert, luftgetrocknet. Lange Haltbarkeit, ausgenommen Mett- und Teewurst
    Schnittfest: z.B. Cervelatwurst, Salami, Landjäger
    Streichfähig: z.B. Brätwurst, Teewurst
Brühwürste: die Wurstmasse (Brät) – Fleisch, Speck, Nitrat, Salz, Gewürze und Wasser – wird bei 70-80°C
    gebrüht und teilweise geräuchert. Zum alsbaldigen Verzehr bestimmt.
    Pariser, Extra, Frankfurter, Leberkäse, Dürre, Münchner Weißwurst, Mortadella, Bratwürste
Kochwürste: die vorgegarte Wurstmasse – Innereien, Fleisch, Speck, Blut usw. – wird nach dem Abfüllen in
    Wursthüllen nochmals gebrüht oder gekocht und teilweise geräuchert. Bei kühler Lagerung, kurz haltbar.
    Leberwurst, Blutwurst, Pasteten, Presskopf, Streichwurst


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