Direkt zum Seiteninhalt

21.05.2020

tägliche News > Mai > 18.05.20 - 24.05.20
Rotklee
 
Der Wiesenklee, auch Rotklee genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Klee in der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler.

 
 
Nutzen
 
Der Wiesenklee ist eine eiweißreiche Futterpflanze und wird in Deutschland seit dem 11. Jahrhundert angebaut, Kleekulturen waren aber erst nach 1750 verbreitet. Durch die Symbiose mit stickstofffixierenden Bakterien ist er als Bodenverbesserer und als Vorfrucht für andere Kulturpflanzen sehr gut geeignet; für die Imkerei wurden Sorten mit kürzerer Kronröhre herausgezüchtet. Gemischt mit anderen Kleesorten und Gräsern wird er als Kleegras zur Gründüngung und als Alternative zu Mais in Biogasanlagen verwendet.
 
Die wichtigste Anwendung des Rotklees ist wohl als Tee zum hormonellen Ausgleich in den Wechseljahren. Erst vor wenigen Jahren ist diese Einsatzmöglichkeit des Rotklees entdeckt worden. Als Tee eignet sich der Rotklee zur Förderung der Lebertätigkeit, der Verdauung und zur Gallensaftproduktion. Der Weißklee wirkt als Tee blutreinigend. Auch in der Rekonvaleszenz können beide angewandt werden. Ansonsten eignen sich Rot- und Weißklee für Teeumschläge gegen rheumatische Schmerzen und Milchdrüsen-Entzündung.

 
 
Beschreibung
 
Der Wiesenklee ist eine ein- bis zweijährige oder überwinternd grüne, aus-au-ernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 15 bis 80 Zentimeter erreicht. Der aufrechte oder aufsteigende Stängel ist kahl bis dicht angedrückt behaart. Die wechselständig und spiralig angeordneten Laubblättersind in Blattstiel und Blatt-spreite gegliedert. Der Blattstiel ist 1,8 bis 8,6 Zentimeter lang. Die Blattspreite ist dreiteilig gefiedert, auch gefingert genannt. Die beiderseits fein behaarten Blätt-chen sind bei einer Länge von 18 bis 60 Millimeter sowie einer Breite von 8 bis 35 Millimeter eiförmig bis elliptisch mit rundlichen Grund und im oberen Bereich länglich; sie weisen einen helleren Fleck in der Mitte auf. Der Rand der Blättchen ist glatt. Die eiförmigen bis lanzettlichen Nebenblätter sind mit dem Blattstiel ver-wachsen, der freie Teil ist grannenartig, viel kürzer als der verwachsene untere Teil und kahl oder behaart.
 
Die Blütezeit reicht von April/Mai bis Oktober. Es werden vielblütige, kugelige bis eiförmige ährige Blütenstände gebildet, die eine Länge von 1 bis 2 Zentimetern und einen Durchmesser von 2 bis 3 Zentimetern aufweisen. Der Blütenstand ist meist von den obersten Stängelblättern umhüllt. Die zwittrigen Blü--ten sind zygomorph und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf Kelchblätter sind ver-wachsen. Die zehnnervige Kelchröhre ist nur wenig behaart. Die ungleichen Kelchzähne sind gewimpert. Einzelne der fünf roten Kronblätter sind verwachsen. Die Krone besitzt die typische Form einer Schmetterlingsblüte und ist 10 bis 18 Millimeter lang. Das einzelne Fruchtblatt ist oberständig. Die Hülsenfrucht ist 1,5 bis 4 Millimeter lang und bis zu 1 Millimeter breit und enthält ein bis zwei Samen.

 
 
Wichtiges
 
Familie: Hülsenfrüchtler (Fabaceae)
 
Pflanze und Blüte: ein- bis mehrjährige, ausdauernde krautige Pflanze, 15 bis 30 cm hoch; rosa bis rote Blüten; Blütezeit: April bis Oktober;
 
Inhaltstoffe: Rhodanid, cyanogene Glykoside, Phytoöstrogene (Isoflavone), Bitterstoffe
 
Wirkung: leicht antiseptisch, blutreinigend, östrogenartige Wirkung, leicht cholesterinsenkend
 
Verwendete Pflanzenteile: Blüten aber auch Blätter

Sellerie
 
Die Sellerie ist eine Gattung in der Familie der Doldenblütler mit 30 Arten. Insbesondere die Echte Sellerie oder einfach die Sellerie genannt findet als Nutz- und Heilpflanze Verwendung.

 
 
Nutzung
 
Als Gemüse und Heilpflanze wird vor allem Echter Sellerie verwendet. Sellerie diente bereits im antiken Griechenland als Nahrungsmittel.

 
 
Beschreibung
 
Die Selleriearten wachsen als ein- oder zweijährige, krautige Pflanzen. Die Sprossachse ist kahl, aufrecht, gezahnt und gerillt. Das Wurzelsystem besteht aus einer häufig verdickten Pfahlwurzel und dünnen Nebenwurzeln. Einige Arten bilden auch horizontal verlaufende Rhizome aus, aus denen dünne Wurzeln aus-treiben. Die einfach gefiederten, wechselständigen Laubblätter sind gestielt mit häutchenartigen Blattscheiden.
 
Die Blütenstände sind locker bis annähernd kompakte, wenig-strahlige Dolden aus wenigen Blüten. Es sind gewöhnlich kurze Blütenstiele vorhanden. Die Blü-ten sind radiärsymmetrisch mit doppelter Blütenhülle. Kelchzähne fehlen. Die weißen oder grünlich-gelben Kronblätter sind eiförmig bis fast rund, mit verjüng-tem, eingeschnittenem oberen Ende. Die Griffel sind kurz und unten konisch ver-dickt. Die Spaltfrüchte sind kugelig oder ellipsoid und an beiden Enden abgerundet sowie seitlich eingedrückt. Sie sind deutlich fünfrippig. Die Samen sind flach.

 
 
Wichtiges
 
Anwendung: blutreinigend, harntreibend, kreislaufstärkend, menstruationsför-dernd, nervenstärkend, Appetitlosigkeit, Blähungen, Bronchitis, Brustentzün-dung, Brustkrämpfe, Diabetes (unterstützend), Fettsucht, Frühjahrsmüdigkeit, Gicht, Hauterkrankungen, Husten, Lungenkatarrh, Magenschwäche, Milchstau, Rheuma, Wassersucht, Ödeme, Bluthochdruck
 
wissenschaftlicher Name: Apium graveolens
 
Verwendete Pflanzenteile: Stängel, Blätter, Knollen
 
Sammelzeit: Mai bis November

Bachblüten
 
Ich neige zu Perfektionismus (10 Crab Apple)
 
-        Diese Menschen neigen sehr zu Perfektionismus
 
-        Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie diesen Peferktionismus eindämmen
Bachblüten
 
Man hat das Gefühl, die Verantwortung wächst einem über den Kopf (11 Elm)
 
-        Diese Menschen haben das Gefühl, dass die Verantwortung ihnen sprichwörtlich über den Kopf wächst
 
-        Mit der dementsprechenden Bachblüte mindert sich das Gefühl, dass einen die Verantwortung über den Kopf wächst
Unerwünschte Inhaltsstoffe
 Durch Futter, Wasser und Luft können unerwünschte Substanzen in tierische Lebensmittel (Milch, Fleisch) gelangen. Tierische Nahrungsmittel gehören ganz allgemein zu den am stärksten belasteten Nahrung, da sich die Schadstoffe innerhalb der Nahrungskette anreichern.
Zurück zum Seiteninhalt