Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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21.05.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > Mai > 21.05.18-27.05.18


HIMBEERE   

Die Himbeere ist eine Pflanzenart aus der Untergattung Idaeobatus in der Gattung Rubus innerhalb der  Familie der Rosengewächse.

Steckbrief
Heilwirkung:
entzündungshemmend, schweißtreibend, Immunsystem steigernd, Halsentzündung, Durchfall, Magenentzündung, Darmentzündung, Hämorrhoiden Blutungen, Zahnfleischentzündung, Verstopfung, Rheumatismus, Skorbut, Geburt erleichternd
wissenschaftlicher Name:
Rubus idaeus
Pflanzenfamilie:
Rosengewächse = Rosaceae
Falsche Schreibweisen:
Himbeer
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter, Früchte
Sammelzeit:
Mai bis August

Anwendung
Himbeerblättertee ist ein wertvoller Tee für die letzten Wochen der Schwangerschaft und die Geburt. Himbeerblätter helfen dabei, die Geburtswehen leichter zu ertragen.
Nutzung
Steinkernfunde bei Pfahlbauten aus dem Neolithikum zeigen, dass Himbeeren bereits seit der  Steinzeitwichtige Obstpflanzen waren. Kultiviert wurden sie erst im 16. Jahrhundert. Die Pflanze ist eine wegen ihrer Früchte beliebte Gartenpflanze. Die durch ihren hohen Vitamingehalt äußerst gesunden Früchte werden häufig roh verzehrt oder beispielsweise als Marmelade, Gelee, Kompott, Saft, Kuchenbelag, Kaltschale oder Fruchtgrütze vielfältig in der  Küche verwendet. Im Jahr 2011 wurden von den landwirtschaftlich geernteten Früchten 82,9 % als Tafelobst verwendet, 7,8% als Industrie- oder Verwertungsobst. 9,2% wurden nicht vermarktet. In der  Imkerei sind Himbeeren aufgrund des hohen Zuckergehalts (36–70%) ihres Nektars und dessen hohen Zuckerwerts (0,18–3,80mg Zucker/Tag je Blüte) eine geschätzte  Nebentracht. Die Beerenfrucht findet auch zum Aromatisieren von reinem Alkohol Verwendung. Die dabei entstehende Spirituose trägt die Bezeichnung  Himbeergeist. Die Beeren reifen nach der Ernte nicht nach. Sie zählen damit zu den nichtklimakterischen Früchten.

Pflanzenbeschreibung
Der Himbeerstrauch erreicht eine Wuchshöhe von 0,6 bis 2 Meter. Die Ruten sind mit feinen  Stacheln besetzt. Die wechselständig an den Sprossachsen angeordneten Laubblätter sind gestielt. Die unpaarig gefiederten  Blattspreiten bestehen aus drei, fünf oder sieben gezähnten Fiederblättern. Zwischen Mai und August werden von den einzelnen Sprossachsen abgehend rispige Blütenstände gebildet. Die zwittrigen Blüten sind  radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter  Blütenhülle. Der Blütenboden ist stark vorgewölbt. Es sind fünf  Kelchblätter vorhanden. Die fünf freien Kronblätter sind weiß. Die über zwanzig Staubblätter sind frei und  fertil. Es sind freie Fruchtblätter vorhanden. Die bei Reife roten, bei Zuchtformen auch gelben oder schwarzen, weichen Früchte sind, anders als der Trivialname Himbeere suggeriert, botanisch gesehen keine  Beeren, sondern  Sammelsteinfrüchte, die sich aus den einzelnen Fruchtblättern bilden. Anders als bei der  Brombeere ist die Frucht nur lose an den Blütenboden gebunden und kann leicht abgezogen werden. Je nach Sorte können Himbeeren von Juni an bis zu den ersten Frösten im Spätherbst geerntet werden. Ihre Hauptgeruchskomponente ist das  Himbeerketon.




KIEFER

Die Kiefern, Föhren oder Forlen bilden eine Pflanzengattung von Nadelholzgewächsen in der Familie der  Kieferngewächse. Die Kiefern sind die einzige Gattung der Unterfamilie Pinoideae.

Steckbrief
Heilwirkung:
Bronchitis, Husten, Durchblutungsstörungen, Nervosität, Nasennebenhöhlenentzündungen, Neuralgien, Rheuma,  Gicht, Muskelkater, Schlaf-losigkeit
wissenschaftlicher Name:
Pinus silvestris
Pflanzenfamilie:
Kieferngewächse = Pinaceae
englischer Name:
Pine
Sammelzeit:
Mai

Beschreibung

Kiefern sind einhäusig getrennt geschlechtliche  Bäume oder seltener  Sträucher. Das Holz, die Rinde, die als Nadeln geformten Blätter und häufig auch die Zapfen bilden Harzkanäle. Der Stamm ist  monopodial, geht also von der Basis bis zur Spitze durch. Die Verzweigung vom Stamm erfolgt in Scheinwirteln. Die Borke ist gefurcht oder in Platten unterteilt bis dünn und schuppig oder dünn und glatt. Die Triebe sind zweigestaltig, es werden Kurz- und Langtriebe unterschieden. Die Knospen der Langtriebe und Zapfen sind anfangs von schuppenförmigen Niederblätter geschützt, jedoch nicht die Kurztriebe und Pollenzapfen. Die Schuppenblätter fallen bald ab oder verbleiben an den Zweigen. Die Nadeln wachsen selten einzeln oder in Bündeln meist zu zweit bis zu fünft und manchmal bis zu acht zusammen, die an der Basis von einer Nadelscheide umgeben sind. Die Nadelscheide fällt bald ab oder verbleibt am Baum. Die Nadeln bleiben zwei bis 30 Jahre am Baum und fallen als Bündel ab. Sie erreichen Längen von 2,5 bis 50 Zentimetern und werden meist 0,5 bis 2,5 (bei einer Art bis 7) Millimeter dick. Sie sind nadelförmig oder bei einer Art lanzettlich, im Querschnitt plankonvex oder dreieckig, seltener stielrund oder flach. Der Rand ist ganzrandig oder fein gesägt. Die Spaltöffnungen liegen auf allen Seiten der Blätter, nur auf der Oberseite oder bei einer Art manchmal nur unterseits. Die Pollenzapfen wachsen spiralig angeordnet nahe der Basis junger Langtriebe. Sie sind eiförmig-länglich bis zylindrisch und bestehen aus einer dünnen Achse mit zahlreichen, spiralig angeordneten, mehr oder weniger schildförmigen  Mikrosporophyllen.  Die Samenzapfen sind gestielt und stehen einzeln oder häufiger in Gruppen nahe den Enden der Triebe. Sie sind schief eiförmig, eiförmig bis zylindrisch und 2 bis 60 Zentimeter lang. Sie reifen meist nach zwei oder seltener nach drei Jahren, werden bald abgeworfen oder verbleiben länger am Baum. Sie wachsen anfangs aufgerichtet und sind bei Reife hängend oder abstehend. Die Deckschuppen sind bei der Bestäubung unscheinbar und wachsen auch nicht wie die Samenschuppen weiter. Die Samenschuppen sind bleibend, verkehrt eiförmig bis länglich, dünn oder dick holzig und spiralig mit einer dünnen oder dicken Mittelachse verbunden. Der im geschlossenen Zustand sichtbare Teil der Schuppe wird als Apophyse bezeichnet und ist unterschiedlich verdickt und/oder verlängert. Die Apophyse trägt dorsal oder terminal einen  Umbo, der mit einem Stachel bewehrt sein kann.  Die Samen sind meist etwas abgeflacht und haben einen verwachsenen oder gegliederten, häutigen Flügel, der sich aus dem adaxialen Teil der Samenschuppen bildet. Er kann mehrfach länger als der Same sein oder auch zurückgebildet. Die Sämlinge haben drei bis 24  Keimblätter.  


BACHBLÜTEN
Ich fühle mich depressiv, weil andere besser sind als ich (24 Pine)
-
Diese Menschen sind depressiv, da andere Menschen besser sind als sie     
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie dieses Verhalten besiegen  


BACHBLÜTEN
Ich bin um das Wohl anderer besorgt (25 Red Chestnut)
-
Diese Menschen sind um das Wohl ihrer Mitmenschen besorgt, als um ihr eigens
- Mit der dementsprechenden Bachblüte ist ihnen das Wohl von sich selbst wichtiger, als der anderen


ERNÄHRUNG
Über die Auswirkung des Zuckers
Natürliche Süßmittel sind schon seit Menschengedenken in Gebrauch. Die längste Gesichte haben jene die die Natur selbst hervorbringt.
Der Verdauungsapparat des Menschen ist darauf ausgelegt, komplexe Kohlenhydrate zu Einfachzucker abzubauen. Der Kohlenhydratabbau geht langsam vor sich, so dass der Körper die dabei frei werdenden Energie nach und nach nutzen kann. Wenn nun der Mensch anstelle der naturbelassenen Kohlenhydrate, weißen Rübenzucker (Saccharose) isst, gelangt diese Form von Zucker wesentlich raschen ins Blut. Der Blutzuckerspiegel steigt, was einen plötzlichen Energieschub gibt.


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