Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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21.05.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > Mai > 15.05.17-21.05.17


SALBEI


Der Salbei gehört zu den Kräutern, die im Mittelmeerraum heimisch sind, bei uns aber auch gut gedeihen. An der richtigen Stelle im Garten gepflanzt wuchert er über mehrere Quadratmeter. Sein Spezialgebiet ist die zusammenziehende und desinfizierende Wirkung. Dadurch wirkt er gut bei Halsschmerzen und ist bei Halsentzündungen aller Art die Pflanze der Wahl. Der Salbei hat ausserdem eine ausgesprochen schweißhemmende Wirkung. Genauer betrachtet hat der Salbei so vielfältige Heilwirkungen, dass man ihn zu Recht fast als Allheilmittel bezeichnen kann.
Salbei ist eine  Pflanzengattung in der  Familie der  Lippenblütler. Sie ist fast weltweit auf allen Kontinenten außer Antarktika und Australien verbreitet. Mit 850 bis über 900 Arten ist es etwa die zwanzigste unter den artenreichsten Gattungen der  Bedecktsamigen Pflanzen (Magnoliopsida, Angiospermen). Der Name Salbei bezieht sich vor allem auf den für Küche und Medizin wichtigen Küchen- oder  Heilsalbei. Viele Arten werden seit dem Alterdum als Heilpflanzen genutzt. Die Sorten einiger Arten werden als  Zierpflanzen verwendet.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Halsschmerzen, Schwitzen
Heilwirkung:
adstringierend, antibakteriell, blutstillend, entzündungshemmend, harntreibend, krampflösend, tonisierend
Anwendungsbereiche:
Appetitlosigkeit, Blähungen, Bronchitis, Depressionen,  Diabetes (unterstützend in leichten Fällen), Durchfall, Eitrige Geschwüre, Ekzeme, Erkältungen, Erysipel, Fussschweiss, Gürtelrose, Gallenschwäche, Gedächtnisschwäche,  Gesichtsrose,  Gicht, Haarausfall, Hauterkrankungen, Heiserkeit, Hemmt die Milchsekretion,  Hitzewallungen, Husten, Insektenstiche, Kehlkopfkatarrh,  Keuchhusten, Leberschwäche, Lungenschwäche, Magenbeschwerden, Mandelentzündungen,  Menstruationsbeschwerden, Mundgeruch, Mundschleimhautentzündungen, Nachtschweiss, Nerven-schwäche, Rachenentzündungen,  Raucherhusten,  Rheuma, Schlecht heilende Wunden, Schmerzhaft geschwollene Brüste, Starkes Schwitzen, Übergewicht, Verdauungsschwäche, Verstopfung,  Wechseljahrsbeschwerden, Weissfluss, Wunden, Zahnfleischbluten, Zahnfleischentzündungen
wissenschaftlicher Name:
Salvia officinalis
Pflanzenfamilie:
Lippenblütler = Lamiaceae
englischer Name:  Sage
volkstümliche Namen: Altweiberschmecken, Edelsalbei, Echter Salbei, Garten-Salbei, Gschmackblatteln, Königssalbei, Kreuzsalbei, Muskatellerkraut, Sälvel, Salf, Salfat, Salser, Scharleikraut, Selve, Zaffe, Zuffen, Zupfblatteln
falsche Schreibweisen:
Saibei
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter
Inhaltsstoffe: ätherisches Öl, d-Kampfer, Salviol, Salven, Betulin, Asparagin, Bitterstoff, Borneol, Carnosinsäure, Zineol, Flavonoide, Fumarsäure, Gerbstoff, Gerbsäure, Harz, Ledol, Limonen, Menthol, Östrogenartige Stoffe, Oleanolsäure, Pinen, Sabinol, Salizylsäure, Saponine, Terpineol, Thujon, Thymol, Zink, Vitamine
Sammelzeit: Mai oder September (vor oder nach der Blüte)

Anwendung
Salvia-Arten werden vielseitig genutzt. Durch den hohen Anteil  ätherischer Öle in diversen Salbeiarten gibt es unterschiedliche Verwendungen. Heilend wirken neben den ätherischen Ölen auch die  Gerbstoffe. Der Gattungsname Salvia stammt vom lateinischen Wort salvare für heilen und deutet auf die Heilkraft verschiedener Salbei-Arten oder als Salbei bezeichneter Arten (in Europa neben Salvia officinalis mit ihren Unterarten für die Antike und bis in die frühe Neuzeit auch Salvia tomentosa, Salvia sclarea, Salvia pratensis, Salvia horminum, Salvia triloba, Salvia argentea und Teucrium scorodonia) hin. In der  traditionellen chinesischen Medizin werden beispielsweise Salvia aerea, Salvia chinensis, Salvia kiangsiensis, Salvia plectranthoides, Salvia trijuga, Salvia umbratica verwendet. Der Echte Salbei war bereits im Altertum bekannt und wurde im  Mittelalter von Mönchen über die Alpen gebracht. Dieser wird vielseitig genutzt, einerseits als  Küchengewürz und andererseits in der Heilkunde. Die Blätter und Blüten werden roh oder gegart gegessen. Die sehr aromatischen Blätter werden zum Würzen von gekochten Speisen verwendet. Die Blätter wirken verdauungsfördernd und werden daher bei schweren, fettigen Speisen verwendet. Die Salbeiblätter verleihen herzhaften Gerichten einen wurstähnlichen Geschmack. Die jungen, frischen Laubblätter und Blüten können roh, überbrüht oder eingelegt gegessen werden. Über Salate gestreut ergänzen sie ihn mit Farbe und Duft. Auch alkoholische Zubereitungsformen sind seit dem Mittelalter bekannt.
Die bekanntesten Einsatzgebiete des Salbeis beruhen auf seiner schweisshemmenden Wirkung und den Heilkräften gegen Halsschmerzen. Doch der Salbei kann viel mehr. Man kann ihn gegen fast alle Erkrankungen einsetzen, sagt zumindest der Volksmund.
Innerlich als Tee
Als Tee kann man den Salbei bei Halsentzündungen aller Art trinken. Er hilft auch bei Husten, Kehlkopfentzündungen und andere Erkältungserscheinungen. Man kann den Salbeitee auch in Fällen von Keuchhusten und Raucher-husten trinken. Er stärkt die Funktion der Lungen. Sänger und Sprecher kön-nen den Salbeitee bei Heiserkeit und Kehlkopfentzündung anwenden. Der Salbeitee hilft auch bei der Verdauung, er stärkt den Magen und regt die Verdauungstätigkeit an. Er fördert den Stoffwechsel und hilft auch dabei Übergewicht abzubauen. Bei zu starkem Schwitzen hemmt Salbeitee die Schweissbildung. Diese Fähigkeit kann man beispielsweise in der Pubertät nutzen, oder auch während der Wechseljahre, wenn man durch die Hormonumstellung zu Hitzewallungen und Schweissattacken neigt. Auch Nacht-schweiss kann man mit Salbeitee lindern. Da der Salbei östrogenartige Substanzen enthält, hilft er gegen allerlei Wechseljahrsbeschwerden und auch Menstruationsbeschwerden in jüngeren Jahren. Bei stillenden Müttern bremst Salbeitee die Milchproduktion, was vor allem in der Abstillphase sehr nützlich sein kann und Milchstau verhindern hilft. Zusammen mit Schafgarbe und Birkenblättern kann man Salbeitee bei Diabetes trinken. Man kann damit zwar keine schweren Fälle heilen, aber man kann die sonstige Behandlung und Diät unterstützen.
Äusserlich als Tee
Den Salbei kann man äusserlich als Waschung, für Spülungen und für Bäder anwenden. Er hilft in dieser Form gegen schlecht heilende Wunden, Ekzeme und Geschwüre. Die Wirkung von Insektenstichen kann gemildert werden. Auch die Schwitzneigung kann man durch Salbeiwaschungen oder Bäder bremsen, beispielsweise bei Fussschweiss. Spülungen mit Salbeitee helfen bei Weissfluss. Bei Entzündungen der Mundschleimhaut und Zahnfleischentzün-dungen kann man den Mund mit Salbeitee ausspülen.
Ätherisches Öl - innerlich
Das ätherische Öl des Salbeis kann in niedriger Dosis innerlich eingenommen werden, wenn man über hochqualitatives Salbeiöl verfügt. Es wirkt kräftigend, appetitanregend und krampflösend. Bakterien werden abgetötet und Entzündungen gebremst. Auch als ätherisches Öl hemmt der Salbei die übermässige Schweissbildung. Gegen Erkrankungen der Atmungsorgane kann man Salbeiöl inhalieren.
Ätherisches Öl - äusserlich
Äusserlich wirkt das ätherische Salbeiöl bei verdünnter Anwendung wundheilend und adstringierend. Es lindert rheumatische Schmerzen.
Achtung! Das ätherische Salbeiöl kann bei entsprechend empfindlichen Menschen epileptische Anfälle auslösen!
Andere Anwendungen
Gekaute Salbeiblätter helfen bei Zahnfleischentzündungen und Mundge-ruch. Wenn keine Zahnpasta verfügbar ist, kann man durch Salbeikauen auch die Zähne reinigen.

Pflanzenbeschreibung
Erscheinungsbild und Blätter
Die Salbei-Arten sind selten ein-, manchmal zweijährige bis meist ausdauernde  krautige Pflanzen,  Halbsträucher oder  Sträucher. Die Pflanzen duften oft aromatisch. Oft befinden sich an oberirdischen Pflanzenteilen einfache Haare und/oder Drüsenhaare. Die meist selbständig aufrechten  Sprossachsen sind meist vierkantig. Die meist gegenständig angeordneten  Laubblätter sind sehr kurz bis lang gestielt. Die Blattspreiten sind einfach mit glatten bis gekerbten oder gezähnten Blattrand oder tief gelappt bis fiederschnittig. Es sind keine  Nebenblätter vorhanden. Es liegt Fiedernervatur vor.
Blütenstände, Blüten und Blütenökologie
Die Blüten stehen seitenständig, selten einzeln, sondern meist zu wenigen bis vielen meist in  Scheinquirlen zusammen, die in traubigen, ährigen oder rispigen Gesamtblütenständen mehr oder dicht bis weit auseinander übereinander stehen können. Die früh vergänglichen oder haltbaren Tragblätter unterscheiden sich je nach Art mehr oder weniger deutlich von den Laubblättern und können sehr dekorativ sein. Die  Deckblätter sind meist winzig bis kaum erkennbar. Es sind nur kurze bis kaum erkennbare Blütenstiele vorhanden. Die zwittrigen  Blüten sind  zygomorph und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf grünen bis purpurfarbenen  Kelchblätter sind röhren-, trichter- bis glockenförmig verwachsen. Der Kelchschlund kann innen behaart sein. Die Kelchröhren enden zweilippig, wobei die Oberlippen einfach, zwei- oder drei-zähnig und die Unterlippen immer zweizähnig enden. Die 10- bis 15-nervigen Kelche vergrößern sich mehr oder weniger stark bei einigen Arten bis zur Fruchtreife. Die fünf  Kronblätter sind zu zygomorphen Blütenkronen verwachsen, die primär den familientypischen zweilippigen Aufbau der „Lippenblüten" aufweisen, aber die Unterlippe ist bei vielen Arten reduziert. Wenn die Unter-lippe voll ausgebildet ist, dann ist sie ausgebreitet dreilappig, wobei der mittlere Lappen am breitesten und konkav ist und die seitlichen Lappen ausge-breitet oder zurückgebogen sind. Die ganzrandige oder zweispaltige Oberlippe ist gefaltet, gerade oder sichelförmig. Die fünf Kronblätter sind röhrig verwachsen. Die Kronröhre ist gerade, horizontal, nach oben gebogen oder oben geweitet und kann innen Haare besitzen. In der Kronröhre können kleine Schuppen, zwei bis vier Papillae oder ein Haarkranz oberhalb des Fruchtknotens vorhanden sein.  Die Farben der Blütenkronblätter reichen von Weiß bis Gelb sowie von Rot über Rosafarben bis Violett und Blau. Rotblühende Arten ohne Gelenkmechanismus sind üblicherweise vogelbestäubt, je nach geogra-fischer Verbreitung zum Beispiel in Südamerika von Kolibris. Blau- und violett-blühende Arten mit Gelenkmechanismus sind meist bienen- oder hummelbestäubt. Übergänge und Ausnahmen sind jedoch möglich. Zwei der vier Staub-blätter sind zu sehr kleinen  Staminodien reduziert; manchmal fehlen Staminodien. Der Aufbau der Staubblätter weicht stark von dem aller anderen Gat-tungen der Familie  Lamiaceae ab. Die zwei freien,  fertilen Staubblätter besit-zen kurze, horizontale oder aufrechte Staubfäden. Bei vielen Arten, vor allem bei den von  Bienen und  Hummeln bestäubten, haben die Staubblätter ein  Gelenk ausgebildet, das den  Pollen auf den Insektenkörper platziert. Dabei bleibt im Wachstum die primäre Spitze des  Filaments dünn und wird von umliegendem  Gewebe umwachsen, sodass sich eine sekundäre Filamentspitze bildet. Das  Konnektiv wächst aus und trennt die beiden Theken räumlich. Die jeweils untere der Theken ist oftmals kleiner bis zu einer sterilen Platte reduziert (monothekat), sodass der Pollen nur noch von den Theken am Blüteneingang gebildet wird. Bei  vogelbestäubten Arten ist dieses Gelenk meist nicht (mehr) vorhanden. Die sekundäre Filamentspitze ist teilweise reduziert und das Gelenk somit destabilisiert oder die Filament-Konnektiv-Verbindung ist nicht mehr so gestaltet, dass eine Drehung möglich ist. Der Diskus ist im vorderen Bereich leicht verdickt oder ringförmig. Zwei  Fruchtblätter sind zu einem oberständigen  Fruchtknoten verwachsen; er ist durch falsche Scheidewände in vier Kammern gegliedert. Der lange, dünne Griffel ist zweigabelig und endet im Querschnitt abgeflachten oder stielrunden, im Umriss pfriemlichen, linealischen oder kreisförmigen Lappen; sie können beide gleich sein oder der vordere ist länger und der hintere kann reduziert sein.
Früchte
Die Klausenfrüchte zerfallen in vier glatte, kahle, ellipsoide bis mehr oder weniger kugelige, länglich-eiförmige oder dreikantige, oft braune, einsamige Teilfrüchte (Klausen) mit oder ohne Nerven auf der Oberfläche, die meist bei Feuchtigkeit schleimig sind.
Der Salbei kommt ursprünglich aus Gebirgen in Südeuropa. Er gedeiht jedoch auch in warmen Gegenden Mitteleuropas sehr gut. Er ist ein ausdauernder Halbstrauch, dessen untere Stängel verholzen. Die länglichen, schmalen Blätter stehen gegenständig und sind weich und filzig. Im Frühling sind die Blätter graugrün, im Herbst bis zum Frühjahr sind sie eher silbrig. Ab Mitte Mai oder Juni blüht der Salbei. An den Spitzen der Stengel stehen die hellvioletten Lippenblüten in Quirlen. Meistens gruppieren sich sechs bis zehn Blüten zu einem Quirl. Der Geruch des Salbeis ist herb und kampferartig. Der Geschmack ist leicht bitter, adstringierend und auch kampferartig.



SÜSSDOLDE


Die Süßdolde, auch Myrrhenkerbel genannt ist die einzige Pflanzenart der  monotypischen Pflanzengattung Myrrhis innerhalb der Familie der Doldenblütler.

Steckbrief
Heilwirkung:
Husten, Magenschwäche
wissenschaftlicher Name:
Myrrhis odorata
Pflanzenfamilie:
Doldenblütler = Apiaceae
Verwendete Pflanzenteile:
Samen
Sammelzeit:
Spätsommer

Nutzung

Die Blätter sind essbar; sie können vom frühen Frühjahr bis in den Herbst geerntet werden. Die Samen werden als  Gewürz verwendet; sie werden im Herbst geerntet, wenn sie hart geworden sind. Alle Teile der Süßdolde haben einen anisähnlichen, süßen Geschmack. Salate, Saucen und Fischgerichte kann man mit den Blättern würzen. Mit den Früchten werden Kohlgerichte und Gebäck verfeinert. Setzt man die Früchte saurem  Kompott zu, kann man die Zuckerzugabe deutlich reduzieren. (Wichtig für  Diabetiker) Aus den Wur-zeln kann Gemüse zubereitet werden. Die gekochten Wurzeln sind fein geschnitten, mit einer Essig/Öl-Marinade ein geschmackvoller Salat. Die Süßdolde ist Bestandteil des  Chartreuse und verschiedener Liköre. Die Süßdolde ist eine Gewürz- und Duftpflanze (Anisduft), deshalb wird sie für Potpourris, Duftsträuße,  Duftrasen, Dufthecken, Duftgarten verwendet. Sie ist aber auch blütenökologisch von Bedeutung als  Nektarpflanze für Schmetterlinge, Bienen und Hummeln. Als  Heilkraut wird sie in der Volksheilkunde als Blutreinigungs-mittel verwendet, weiter auch gegen Husten und Magenschwäche.

Beschreibung

Vegetative Merkmale
Die Süßdolde ist eine  ausdauernde  krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 60 bis 200 Zentimetern. Die Pflanzenteile duften stark nach Anis. Der  Stängel ist im oberen Bereich verzweigt. Die Knoten (Nodien) und die Blattscheiden sind zottig behaart. Die Laubblätter erscheinen sehr früh nach dem Frost im zeitigen Frühjahr. Die auffallend großen  Laubblätter sind in Blattscheide, Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die große Blattscheiden sind besonders unterseits weich behaart. Die Blattspreite ist zwei- bis dreifach gefiedert und ist viel größer als bei dem ähnlichen  Wiesen-Kerbel oder den  Kälberkropf-Arten.
Generative Merkmale
Die  Blütezeit reicht von Mai bis Juli. Der doppeldoldige Blütenstand besitzt 4 bis 24 Strahlen. Eine Hülle fehlt. Das Hüllchen besteht aus fünf bis sieben Blättern, die fast völlig weißhäutig sind und die zur Anthese aufrecht abstehen. Die Dolden sind teils zwittrig, teilweise rein männlich; die Stiele der männlichen Dolden sind dann kürzer als die der zwittrigen und außerdem kahl. Die Enddolde hat zwittrige Blüten mit männlichen gemischt, diese männlichen sind dann im Inneren angeordnet. An den später aufblühenden Seitendolden findet man meist nur männliche Blüten (ohne Fruchtknoten und ohne Griffel). Die Blütenkronblätter sind weiß, verkehrt-herzförmig und ausgerandet, die äußeren der Dolde etwas größer als die andern, daher sieht die Dolde strahlend aus. Die Frucht ist 15 bis 25 Millimeter lang, fast kahl, nur an der Spitze etwas behaart, sie ist reif dunkelbraun und wie lackiert glänzend, sie hat vorspringende Rippen und einen Schnabel. Die Samen sind etwa 2 Zentimeter lang und dunkelbraun.



BACHBLÜTEN
Ich bin hochmütig (32 Vine)
- Diese Menschen sind sehr hochmütig und kommen sich auch gut vor
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie diese Hochmütigkeit allmählich ablegen


BACHBLÜTEN
Man reagiert zu Zeiten kleinlich, pedantisch und unnachgiebig (3 Beech)
- Diese Menschen reagieren zur Zeit sehr kleinlich, übertrieben genau und unnachgiebig
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie diese Kleinlichkeit, das übertrieben genaue und die
 Unnachgiebigkeit ablegen

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