Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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21.04.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > April > 16.04.18-22.04.18


TAUBENKROPF-LEIMKRAUT

Das Taubenkropf-Leimkraut wächst auf Magerrasen und Böschungen und hat einige Unterarten. Auffallend sind die aufgeblasenen kugeligen weißen Blüten, die man schon von weitem erkennen kann. Aus den Wurzeln wurde früher eine Seifenlauge gekocht und die stoffwechselanregenden jungen Triebe wie Gemüse gegessen. Als Heilpflanze ist das Taubenkropf-Leimkraut heute von geringer Bedeutung, aber es ist eine wertvolle Pflanze für den Wildpflanzengarten und Futterquelle für die Nachtfalter.
Das Taubenkropf-Leimkraut auch Gewöhnliches Leimkraut, Aufgeblasenes Leimkraut, Klatschnelke, Blasen-Leimkraut oder Knirrkohl genannt, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Nelkengewächse. Obwohl diese Wiesenpflanze zur Gattung der Leimkräuter zählt, ist sie nicht klebrig. Vom Namen Taubenkropf-Leimkraut her kann diese Art leicht mit dem Taubenkropf oder Hühnerbiss verwechselt werden, der auch eine ähnliche Blütenform aufweist.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
erweichende und pflegende Seifenlauge
Heilwirkung:
erweichend, stoffwechselanregend
Anwendungsbereiche:
Augenentzündung, Hautkrankheiten, Stoffwechsel
wissenschaftlicher Name:
Silene vulgaris, Silene cucubalus
Pflanzenfamilie:
Nelkengewächse = Caryophyllaceae
englischer Name:
Bladder Campion
volkstümlicher Name:
Aufgeblasenes Leimkraut, Knirrkohl, Taubenkropf-Leimkraut
Verwendete Pflanzenteile:
frische Triebe, Kraut, Wurzel
Inhaltsstoffe:
Bitterstoffe, Mineralstoffe, Saponine, Vitamine
Sammelzeit:
Wurzel: jederzeit, junge Triebe: Frühling

Anwendung
Taubenkropf-Leimkraut als tiefwurzelnde, anspruchslose Staude ist eine ideale Pflanze für Stein- und Wildgärten. Da sie den ganzen Sommer blüht, kann sie an geeigneter Stelle als Blickfang dienen. Sie gedeiht dabei am besten in trocknen, sonnigen, kalkhaltigen Bereichen. Dort benötigt die weitgehend winterharte Pflanze weder Dünger noch muss sie bewässert werden. Als langblühende Pflanze in Wildgärten ist sie eine wertvolle Futterquelle für Nachtfalter. Früher wurde aus den Wurzeln Seifenlauge gekocht. Junge Triebe kann man vor der Blüte pflücken und wie Gemüse verwenden oder roh zu einem Salat geben sowie als frisches Wildkraut für einen interessanten süßlichen Geschmack nach Lakritze und Erbsen in den letzten 5 Minuten Garzeit einem Gericht hinzufügen. Als Heilpflanze ist das Taubenkropf-Leimkraut heute ohne Bedeutung. Es galt jedoch als anregend für den Stoffwechsel. In einer Untersuchung über lokale Ernährungsgewohnheiten im Mittelmeerraum wurde Auszügen aus den Blättern aber eine positive Wirkung bei Diabetes Typ 2 zugesprochen.
Frühjahrskur
Junge Triebe als Gemüse oder Suppeneinlage regen den Stoffwechsel an.
Waschung
Die Wurzelabkochung kann zu Waschungen oder Bäder von spröder, trockener und leicht entzündeter Haut eingesetzt werden.
Frischsaft
Der frische Saft der Pflanze diente früher als Augentropfen bei Bindehautentzündung. (Nicht anwenden!)

Geschichtliches

Die Abkochung der Wurzel diente als Seife und Waschlauge. Die jungen Triebe dienten als Gemüse. Heute im Wildpflanzengarten eine wichtige Futterquelle für die Nachtfalter.

Pflanzenbeschreibung
Das Taubenkropf-Leimkraut ist in Europa heimisch. Sie wächst bevorzugt auf Magerrasen und Böschungen. Die mehrjährige Pflanze wird 20 und 60 Zentimeter hoch. Die blaugrünen Blätter sind eiförmig bis lanzettlich. Die aufgeblasenen kugeligen Blüten erscheinen zwischen Mai und September. Die Kronblätter sind 2teilig und weiß, selten rosa. Aus den Blüten entwickeln sich zwischen Juli und Oktober die hellbraunen 2 mm großen Samen.
Vegetative Merkmale
Taubenkropf-Leimkraut ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von meist 20 bis 50 (15 bis 60) Zentimetern erreicht. Die Wurzeln können bis in eine Tiefe von 1 Meter eindringen. Jedes Pflanzenexemplar besitzt einige wenige oder nur einen einzelnen aufsteigend oder aufrechten  Stängel, der im oberen Bereich verzweigt ist. Die oberirdischen Pflanzenteile sind kahl und nicht klebrig drüsig.
Die gegenständig angeordneten  Laubblätter sind glatt, bläulich grün und eiförmig bis lanzettlich und am oberen Ende zugespitzt. Die Grundblätter sind bis zu 4 Zentimeter lang und 1,2 Zentimeter breit. Die Stängelblätter sind etwa 7 Zentimeter lang sowie 2,5 Zentimeter breit. Die Blütenstände sprießen zusammen mit zwei gegenständigen Blättern aus einem Knoten am Stängel.
Generative Merkmale
Die Blütezeit reicht von Mai bis Mitte September. Der endständige, gabelige Blütenstand enthält mehrere (3 bis 20) aufrechten bis leicht nickende Blüten. Auffälligerweise blicken alle Blüten eines Wuchsortes meist in eine Richtung. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig. Die fünf Kelchblätter bilden eine charakteristische weiße oder hellrosafarbene, stark vernetzte 20-nervige Kelchröhre. Die Kelchröhre ist 1 bis 2 Zentimeter lang und nicht zylindrisch wie bei anderen Leimkraut-Arten, sondern aufgeblasen, daher der Trivialname Taubenkropf. Die fünf 15 bis 25 Millimeter langen
etwa zu einem Drittel eingeschnittenen  Kronblätter haben bei offener Blüte einen Durchmesser von etwa 1,5 Zentimetern. Sie erscheinen wachsartig und sind feinpulvrig beschichtet. Es ist keine Nebenkrone vorhanden. Die Blüten können weiblich, männlich oder zwittrig sein. Jede weiblich veranlagte Blüte trägt am Fruchtknoten drei lange Griffel. Die zehn  Staubblätter und die Griffel ragen aus der Blüte heraus. Die kugelige Kapselfrucht öffnet sich oben mit in der Regel sechs zuerst aufrechten, dann nach außen gebogenen Zähnen und entlässt die Samen. Die grauen Samen sind bei einer Länge von etwa 1,5 Millimetern nierenförmig und fein stachelig.

Anbautipps
Die Samen im frühen Frühling direkt an den gewünschten Standort aussäen. Die Pflanze ist ein Wärmekeimer (20°C) und braucht zum Keimen eine feuchte Erde. Der Standort sollte trocken und sonnig sein. Der Boden sollte kalkig und lehmig sein.

Sammeltipps
Für das Frühjahrsgemüse werden die jungen Triebe geerntet, solang diese kleiner als 5cm sind. Für die Seifenlauge wird die Wurzel ausgegraben, gereinigt und an einem warmen, luftigen Ort getrocknet. Dicke Wurzeln sollten in Stücke geschnitten werden.




ARONSTAB tt

Wenn man im zeitigen Frühjahr beim Waldspaziergang auf die Blätter des Aronstabes trifft, könnte man meinen, dass es sich um eine ganz normale, harmlose Pflanze handelt, nichtsahnend, dass die glänzenden, pfeilförmigen Blätter ätzende Gifte enthalten. Aber wenn man etwas später in der Blühzeit auf den Aronstab trifft und das segelartige Hochblatt der Blüte sich nicht gerade durch Umklappen versteckt hat, sieht man sofort, dass man eine besondere Pflanze vor sich hat. Der Aronstab ist eine alte Zauber- und Hexenpflanze und wurde trotz seiner Giftigkeit früher gerne gegen Erkrankungen der Atemwege verwendet, wenn auch stark verdünnt. Heutzutage kennt man fast nur noch die homöopathische Anwendung eines chinesischen Bruders des heimischen Aronstabes.
Aronstab ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Aronstabgewächse. Arum ist eine von zwei auch in Mitteleuropa vorkommenden Gattungen aus dieser weitgehend tropischen Pflanzenfamilie. Die Areale reichen von Nordafrika über Europa bis Zentralasien. Sie wachsen vor allem in anspruchsvollen Laubmischwäldern und Gebüschen.

Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder getrocknet und stark verdünnt anwenden. Die Pflanze ist geschützt! Homöopathisch ab D2! schleimlösend, harntreibend, schweißtreibend, Heiserkeit, Kehlkopfentzündung, Asthma, Husten, Krampfhafte Bronchitis, Masern, Mumps, Rachenkatarrh, Scharlach, Schnupfen, Mundschleimhautentzündung, Rheuma, Verstauchungen, Furunkel
wissenschaftlicher Name: Arum maculatum
Pflanzenfamilie: Aronstabgewächse = Araceae
englischer Name: Cuckoo pint
volkstümliche Namen: Chindlichrut, Dittichrut, Ekelblume, Eselsohr, Gefleckter Aronstab, Ronechrut, Trommelsschlägel, Zehrwurz
Verwendete Pflanzenteile: Wurzelstock, Blätter
Inhaltsstoffe: Aroin, Coniin, Oxalat-Raphide, Oxalsäure, Stärke
Sammelzeit: Achtung! Die Pflanze ist geschützt! Blätter: April

Anwendung
Achtung! Giftig. Aronstab nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder getrocknet und stark verdünnt anwenden.
Wegen Giftwirkung kaum verwendet
Durch seine Scharfstoffe und die kristallartigen Nadeln, die sich Oxalat-Raphide nennen, ist der Aronstab giftig und zwar auf eine sehr unangenehme Weise, denn er brennt schon sehr stark im Mund. Es ist wie eine Art Verätzung, wenn man von Teilen des Aronstabes kostet. Daher wird der Aronstab heutzutage auch weder von der Schulmedizin noch von der Volksheilkunde verwendet. Zudem steht der Aronstab unter Naturschutz, darf also gar nicht gesammelt werden, was seine Anwendung noch weiter einschränkt.
Alte Anwendung der Volksheilkunde
Früher wurde der Aronstab jedoch in der Volksheilkunde gerne verwendet. Dabei hat man ihn stark verdünnt oder man hat sich die Eigenschaft zunutze gemacht, dass die Scharfstoffe beim Trocknen stark an Wirkung verlieren.
Stark verdünnte Tinktur
Aus den frischen Blättern wurde eine Tinktur angesetzt und diese stark verdünnt eingenommen. Maximal 5 Tropfen wurden hierbei auf ein Glas Wasser gegeben. Das entspricht bereits einer homöopathischen Verdünnung von D2 bis D3. Solcherart stark verdünnt wurde der Aronstab bei Halsentzündungen, Husten, Erkältungen, Schleimhautentzündungen von Mund und Rachen, Magenschleimhautentzündungen und Darmentzündungen. Also gegen ähnliche Probleme, wie der Aronstab auch bei hoher Dosierung hervorruft. Solch eine Behandlung gilt jedoch als Rosskur und birgt bei Menschen mit Herzbeschwerden und anderen chronischen Erkrankungen gewisse Risiken.
Blätter als Umschlag
Mancherorts wurden die zerriebenen Blätter des Aronstabes als Umschlag bei Verstauchungen und Rheuma verwendet.
Homöopathische Anwendung
In niedriger Potenz (D2 bis D6) wird eine chinesische Variante des Aronstabs bei die gleichen Beschwerden eingesetzt, wie bei der stark verdünnten Tinktur beschrieben. Vor allem bei Stimmproblemen der Sänger und Redner kommt der Aronstab zum Einsatz.
Nahrungsmittel in Notzeiten
Früher wurde die Knolle des Aronstabes in Hungerzeiten sogar als Nahrungsmittel eingesetzt. Dazu wurde der Wurzelstock gekocht und dann getrocknet, um die Giftstoffe zu neutralisieren. Dann wurde er gemahlen und als Mehlersatz verwendet. Diese Art der Anwendung erübrigt sich heutzutage natürlich aufgrund der Seltenheit des Aronstabes und der Tatsache, dass er unter Naturschutz steht. Außerdem sind Mehl aus Weizen und frische Kartoffeln heutzutage leicht und preiswert verfügbar, sodass kein Bedarf mehr für den Mehlersatz Aronstab besteht.

Geschichtliches
Eine so bizarr blühende Pflanze wie der Aronstab wurde naturgemäß als Hexen- und Zauberpflanze betrachtet. Wie schon das Aussehen der Blüte nahe-liegt wurde er für Liebeszauber verwendet. Es wurde auch geglaubt, dass man mit dem Aronstab Schlangen abwehren konnte. Wenn man den Aronstab Kindern in die Wiege legte, sollte dies vor Unholden schützen. Auch zur Vertreibung von bösen Träumen wurde der Aronstab verwendet. In manchen Gegenden wurde der Aronstab auch als Ernteorakel benutzt. Die Getreideernte hing von der Beschaffenheit des Kolbens ab, die Form der insekteneinfangenden Reuse zeigte die Heuernte an und die männlichen Blüten deuteten auf die Obsternte hin und die weiblichen Blüten auf die Trauben- und Erbsenernte.

Pflanzenbeschreibung
Der Aronstab ist in Mittel- und Südeuropa heimisch. Er wächst bevorzugt in lichten und nährstoffreichen Laub- und Mischwäldern und wird bis zu 40 cm hoch. Im zeitigen Frühjahr treibt die ausdauernde Wurzelknolle mehrere glänzende, pfeilförmige Blätter. Die Blätter sind leicht gefleckt und erinnern vom aussehen her ein wenig an Spinat. Doch wenn man an ihnen knabbert, selbst nur eine winzige Ecke, dann brennt es im Mund wie Feuer. Das Brennen ist nicht wie die Schärfe von Chilis, sondern es fühlt sich verletzend an. Der Scharfstoff Aroin und die Oxalat-Raphide, winzige kristallartige Nadeln, sorgen für diesen Brenneffekt. Im Mai treiben zwischen den Blattstengeln lange Knospen in Konusform aus. Die Knospen entfalten sich zu einem weiß-grünen Hochblatt, das einen braunen Kolben enthüllt. Am unteren Ende des Kolbens befinden sich die eigentlichen Blüten, sowohl männliche als auch weibliche Blüten. Das Hochblatt steht nur für kurze Zeit aufgerichtet wie ein Segel. Bald beugt es sich nach vorn und klappt über den Kolben. Die gesamte Blüte riecht für Menschen widerlich, für Insekten aber sehr verlockend, was auch der Zweck des Geruches ist, denn die Insekten werden für die Befruchtung ge-braucht. Sie werden von dem Duft angelockt und dringen in den Kessel des Hochblatts ein, um die Blüten zu befruchten. Daher nennt man den Aufbau der Blüte auch Fliegenkesselfalle. Aus den Blüten entwickeln sich im Spätsommer (August bis September) Beeren, die zunächst grün und später rot sind. Die Beeren schmecken leicht süßlich.
Alle Pflanzenteile des Aronstabes sind giftig!
Die Giftwirkung lässt beim Trocknen etwas nach. Bekannte Verwandte des Aronstabes sind einerseits das tropische Knollengemüse Taro und andererseits die größte Blume der Welt Titanenwurz.
Erscheinungsbild und Laubblätter
Arum-Arten wachsen als saisongrüne, ausdauernde krautige Pflanzen. Diese Geophytenbilden Knollen als Überdauerungsorgane. Es sind mehrere Niederblätter vorhanden. Die zwei grundständigen Laubblätter sind in Blattscheide, Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die einfachen Blattspreiten besitzen eine spießförmige bis pfeilförmige Form und ungezähnte Blattränder.
Generative Merkmale
Arum-Arten sind einhäusig getrenntgeschlechtig. Der für die Araceae typische Blütenstand besteht aus Blütenstandsschaft, Spatha und Kolben. Der Kolben ist kürzer als das einzelne tütenförmige Hochblatt. Der männliche Teil des Blütenstandes ist kürzer als der weibliche. Zwischen den fruchtbaren männlichen und weiblichen Blüten sitzen ein bis sechs Reihen steriler Blüten, die nach unten gebogen sind. Es sind keine Blütenhüllblätter vorhanden. Die männlichen Blüten bestehen nur aus drei bis vier Staubblättern. Die Bestäubung der Blüten erfolgt durch Fliegen und Mücken, welche durch den intensiven Geruch (nach Aas) angelockt werden. Durch die Form der Blüte, die auch als Fliegenkesselfalle bezeichnet wird, gelangt ein einmal angelocktes Insekt immer an den Stempel, wodurch eine Übertragung der Pollen sicher gewährleistet wird. Die bei Reife roten, verkehrt-eiförmigen Beeren enthalten einige Samen. Die Samen besitzen Endosperm.

Giftwirkung
Die erste Giftwirkung spürt man schon gleich nach dem Verzehr von Aronstabbestandteilen direkt im Mund und Rachen, denn der Aronstab brennt sehr stark und wirkt wie ätzend. Bei größeren Mengen reagieren dann auch Speiseröhre, Magen und Darm mit Verätzungserscheinungen. Es kommt zu Speichelfluss, Erbrechen, Stimmverlust und Krämpfen. Sobald die Wirkstoffe in die Blutbahn übergegangen sind, kommt es zunächst zu Erregungszuständen und später zu Lähmung. Auch Herzstörungen können auftreten.

Erste Hilfe
Als erste Hilfe-Maßnahme kann man Aktivkohle versuchen. Auch Schleimsuppe kann hilfreich sein und das Brennen lindern. Zur Behandlung der betroffenen Schleimhäute sollte unbedingt ein Arzt hinzugezogen werden.


BACHBLÜTEN
Bin abergläubisch (2 Aspen)
-
Diese Menschen sind sehr leicht abergläubisch
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie ihr abergläubische Wesen ablegen   


BACHBLÜTEN
Vor fremden habe ich Angst (3 Beech)
- Diese Menschen haben vor fremden Personen oft sehr große Angst
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie diese Angst überwinden


ERNÄHRUNG
Verstopfung
Grundsätzlich muss zwischen einer akuten (kurzfristig) und einer chronischen (langfristig) Verstopfung unterschieden wird.
Ursachen können sein:
- Ungünstige Ernährung: Fast Food, zu viel Zucker, zu viel Salz, zu wenig Ballaststoffe, Weißmehl,
 vitaminarme Lebensmittel
- Zu wenig Bewegung
- Streß oder psychosomatisch bedingt: z.B. Unterdrücken des Stuhlgangs
- Medikamente & Krankheiten: z.B. Diabetes mellitus, Multiple sklerose, Einnahme von Opiaten,
 Psychopharmaka, Schlafmittel, Beruhigungsmittel


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