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21.03.2020

tägliche News > 16.03.20 - 22.03.20
Seifenkraut
Seifenkraut hat seinen Namen von seinem hohen Gehalt an Saponinen. Der Saponinanteil ist sogar so hoch, dass man mit Seifenkraut waschen kann. Die Saponine sind nicht nur zum Waschen geeignet, sondern sie helfen auch bei Husten und wirken harntreibend. Auch bei verschiedenen Hautleiden kann man Seifenkraut einsetzen. Sie ist in Eurasien weitverbreitet. Die für manche Tiere giftige Pflanze wurde früher als Waschmittel genutzt. Heute findet sie noch in der Naturmedizin Anwendung, wozu sie vorwiegend in China, Iran und der Türkei kultiviert wird.
Steckbrief
Heilwirkung: schleimlösend, harntreibend, fungizid, abführend, blutreinigend, Bronchitis, Husten, trockene Nase, Verdauungsanregend, Pfortaderstauung, Bauchspeicheldrüsen anregend, Stoffwechsel anregend, chronische Hautleiden
wissenschaftlicher Name: Saponaria officinalis
Pflanzenfamilie: Nelkengewächse = Caryophyllaceae
englischer Name: Soapwort
volkstümlicher Name: Hustenwurzel, Rote Seifenwurzel, Waschlaugenkraut
Verwendete Pflanzenteile: Kraut, Wurzel
Inhaltsstoffe: Saponine, Flavonglykosid
Sammelzeit: Wurzel: März und April und September und Oktober, Blätter: Juni und Juli,
Anwendung
Das Gewöhnliche Seifenkraut ist für Wildpflanzengärten zu empfehlen. In Gärten kann man auch eine Form mit gefüllten Blüten finden. Alle Pflanzenteile enthalten (in der Wurzel 3 bis 8 %) Triterpensaponine mit dem Aglykon Quillajasäure. Als Hauptkomponenten finden sich dabei Saponariosid A, B, C, F und G neben weiteren Saponariosiden (wie zum Beispiel Gypsogenin).
Seifenkrauttee bereitet man, indem man einen Teelöffel Seifenkrautwurzel mit einem Viertel Liter kaltem Wasser ansetzt und einige Stunden ziehen lässt. Anschließend bringt man den Ansatz zum Sieden und seiht ihn dann ab. Bei Husten kann man zwei Tassen von diesem Tee täglich trinken. Auch für Waschungen und Umschläge kann man diesen Tee verwenden, am besten vermischt mit Kamillentee, sofern man Kamille verträgt. Anwendungen mit Seifenkraut sollte man keinesfalls überdosieren, denn aufgrund des hohen Saponingehaltes können Sie die Verdauungsorgane und den Harnapparat reizen.
Medizinische Verwendung
Als Arzneidrogen dienen die getrockneten Wurzeln und Rhizome, seltener die krautigen Pflanzenteile. Traditionell werden die Pflanzenteile seit dem Altertum als Expektorans bei Bronchitiden mit zähem, trockenem Sekret eingesesetzt. Hierfür gibt es auch Fertigpräparate. Hierbei ist zu beachten, dass das Seifenkraut wie alle Saponindrogen in höheren Dosen Erbrechen auslösen kann und demnach schwach giftig ist. In der Tumorbehandlung wird das eben-falls aus dem Seifenkraut gewonnene pflanzliche Proteintoxin Saporin bereits in Tests angewendet.
Seifenkraut als Reinigungsmittel
Das Gewöhnliche Seifenkraut ist ein Kulturbegleiter und wurde vermutlich seit der Jungsteinzeit gepflanzt. Wegen der waschaktiven Wirkung ihrer Inhalts-stoffe dienten Auszüge aus Rhizom und Wurzeln bis ins 19. Jahrhundert als Seifenersatz (Pflanzenname). Deshalb wurde das Gewöhnliche Seifenkraut auch in Europa noch bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts angebaut. In der Slowakei werden noch heute Wäschestücke mit angeschnittenen Rhizom-stückchen „eingeseift“. Umweltbewusste Betriebe und Privatpersonen verwenden heute Seifenkrautlösung beispielsweise zur Teppich- und Polsterreinigung. In Restauratorenwerkstätten wird Seifenkrautlösung zur Reinigung von historischen Textilien und Möbelstücken verwendet.
Lebensmittelzusatzstoff
Seifenkraut wird als Aufschlagmittel etwa in der Herstellung von Halva eingesetzt.
Pflanzenbeschreibung
Seifenkraut wächst an sandigen Ufern, auf Schutt- und Geröllhalden, an Hecken, Gebüschen und in Auwäldern. Das Seifenkraut wird bis zu 80 cm hoch und ist im oberen Bereich verzweigt. Die länglichen Blätter stehen gekreuzt gegenständig. Zwischen Juni und September blüht das Seifenkraut mit zartrosa Blüten, die büschelig in Rispen angeordnet sind. Jede Blüte hat fünf Blütenblätter.

Brennnessel
Die scharfe Brennnessel kennt wohl fast jeder, und es gibt kaum einen Menschen, der nicht früher oder später die Bekanntschaft mit ihren brennenden Eigenschaften macht. Daher wird sie auch gerne gemieden, obwohl sie als wichtige Heilpflanze eigentlich einen Ehrenplatz in jedem Garten haben sollte. Diesen Ehrenplatz holt sie sich aber meistens schon selber, weil sie sehr ausdauernd und anspruchslos ist und fast überall wächst, wo man sie wachsen lässt. Sie kommen fast weltweit vor. In Deutschland nahezu überall anzutreffen sind die Große Brennnessel und die Kleine Brennnessel, nur selten auch die Röhricht-Brennnessel sowie die Pillen-Brennnessel.
Steckbrief
Heilwirkung: blutreinigend, blutbildend, blutstillend, Stoffwechselfördernd, Harnwegserkrankungen, Rheumatismus,  Gicht, Haarwuchsfördernd, Schuppen, Frühjahrsmüdigkeit, Appetitlosigkeit, Verstopfung, Durchfall, Magenschwäche, Nierenschwäche, Diabetes (unterstützend), Bluthochdruck, Menstruationsbeschwerden
wissenschaftlicher Name: Urtica dioica, Urtica urens (kleine Brennnessel)
Pflanzenfamilie: Brennnesselgewächse = Urticaceae
englischer Name: Nettle
volkstümliche Namen: Donnernessel, Große Nessel, Hanfnessel, Nettel, Saunessel
Falsche Schreibweisen: Brennesel, Brenessel, Brenesel, Brennnesel, Bren-nesseltee, Brenesel
verwendete Pflanzenteile: Kraut, Samen, Wurzel
Inhaltsstoffe: Nesselgift, Vitamine, Mineralien, Eisen, Histamin, Sekretin
Sammelzeit: März bis August, Samen: Frühherbst
Anwendung
Die Brennnessel ist eine hervorragende Stoffwechsel-Pflanze. Vor allem als Frühjahrskur wirkt sie Wunder, indem sie all die Schlacken des Winters aus dem Körper ausspült. Man kann sie als Brennnesseltee trinken, im Salat, in der Suppe und wie Spinat essen. Gut gewürzt und mit zusammen mit anderen Kräutern schmeckt das alles wunderbar und gibt frische Kräfte. Brennnesseltee ist ein beliebter Tee zur Entschlackung und Anregung des Stoffwechsels. Als Tinktur kann man die Brennnessel gegen Haarausfall in die Kopfhaut einmassieren. Außerdem macht sie sich getrocknet in Nieren-Blasen-Teemischungen sehr gut. Sie hilft auch gegen Rheumatismus und Gicht, weil sie die Giftstoffe aus dem Körper ausspült. Besonders mutige Rheumapatienten lassen sich mit der ganzen Pflanze schlagen, um die Reizwirkung des Brennnesselgiftes auszunutzen. Bei dieser Methode sollte man jedoch vorsichtig sein, weil es auch zu Überreaktionen auf das Brennnesselgift kommen kann. Die Brennnesselsamen geben Kraft und wirken gut bei Erschöpfungszuständen. Auch die Brennnesselwurzel kann man als Heilkraut anwenden. Die meisten der folgenden Aspekte beziehen sich auf die Große Brennnessel, die unter anderem als Heil- und Nutzpflanze dient.
Lebensmittel
Von einigen Arten werden die grünen Pflanzenteile, die unterirdischen Pflanzenteile und die Samen verwendet. Als Frühjahrsgemüse werden die jungen Brennnesseltriebe wegen ihres hohen Gehalts an Flavonoiden, Mineralstoffen wie Magnesium, Kalzium und Silizium, Vitamin A und C (ca. zweimal mehr Vitamin C als Orangen), Eisen, aber auch wegen ihres hohen Eiweißgehalts geschätzt. Die Brennnessel enthält in der Trockenmasse etwa 30 Prozent Eiweißanteil. Der Geschmack wird als „dem Spinat ähnlich, aber aromatischer“ und als feinsäuerlich beschrieben. Besondere Verbreitung fanden Brennnesselgerichte in Notzeiten, in denen Blattgemüse wie Spinat oder Gartensalat zugunsten nahrhafterer Pflanzenarten kaum angebaut wurden, und bei der armen Bevölkerung, da Brennnesseln auf Brachflächen und in lichten Wäldern reichlich gesammelt werden können. Eine weitere bekannte Zubereitungsart ist die Nesselsuppe. Den besten Geschmack haben die ersten, etwa 20 Zentimeter langen oberirdischen Pflanzenteile im Frühjahr oder bei größeren Pflanzen der oberste jüngste vegetative Bereich, die oberen zwei bis vier Blattpaare. Aber auch die Samen der Brennnessel eignen sich geröstet zum Verzehr. Der unangenehmen Wirkung der Nesselhaare kann man bei der rohen Verwendung für beispielsweise Salate entgegenwirken, indem man die jungen oberirdischen Pflanzenteile in ein Tuch wickelt und stark wringt, sie sehr fein schneidet (beispielsweise mit dem Wiegemesser), mit einem Nudelholz gut durchwalkt oder ihnen eine kräftige Dusche verabreicht. Kochen sowie kurz blanchieren für Brennnesselspinat sowie -suppe macht die Nesselhaare ebenfalls unschädlich. Auch durch das Trocknen der oberirdischen Pflanzenteile für die Teezubereitung verlieren sie ihre reizende Wirkung. Früher wurden gelegentlich Butter, Fisch und Fleisch in Brennnesselblätter gewickelt, um sie länger frisch zu halten. Tatsächlich verhindern die Wirkstoffe der Brennnessel die Vermehrung bestimmter Bakterien. Diese Praxis ist sogar gerichtsnotorisch: 1902 wurde eine Berliner Milchhändlerin auf Grund der Brennnesselblätter in ihrer Milch wegen Lebensmittelverfälschung angeklagt. Mit der Begründung, dass dies ein „allgemein geübtes Verfahren“ sei, wurde die Händlerin jedoch freigesprochen. In Mitteleuropa, unter anderem den Niederlanden, Luxemburg, Österreich und Deutschland, werden Brennnesseln auch als Zutat für Brennnesselkäse verwendet. Noch heute gibt man ganze oder gehackte Brennnesseln als Vitaminträger in das Futter von Küken, Ferkeln und Kälbern, damit sie schneller wachsen; auch als ganze Pflanzen gibt man sie Hausschweinen in der biologischen Landwirtschaft gern als Beifutter.
Pflanzenbeschreibung
Fast jeder kennt die Brennnessel. Schaut sich doch jeder das Kraut genauer an, was einem grade solch ein unangenehmes Brennen auf der Haut verursacht hat. Die Brennnessel ist in Mitteleuropa heimisch und kommt fast überall häufig vor. Sie wächst meistens in Gruppen und oft auf bearbeitetem Boden, der möglichst nahrhaft ist. Daher ist sie häufig ein Kulturfolger und begleitet die Menschen in ihre Dörfer und Städte. Sie wird bis zu einen Meter hoch und ist an ihren gegenständigen gesägten Blättern zu erkennen, die mit kleinen Brenn-haaren besetzt sind. Diese Brennhaare sind es, die die Brennwirkung der Brennnessel verursachen, denn bei Berührung brechen sie ab und entleeren ihr Brennnesselgift auf die Haut. Die Blüten der Brennnessel sind recht un-scheinbar. Sie sind gelblich und hängen in Rispen von den oberen Blattständen.
Ähnliche Arten
Die kleine Brennnessel ist sehr ähnlich wie die große Brennnessel und wird auch ähnlich als Heilpflanze verwendet.
Vegetative Merkmale
Brennnessel-Arten wachsen als einjährige oder ausdauernde krautige Pflanzen, selten auch Halbsträucher. Sie erreichen je nach Art, Standort und Nährstoffsituation Wuchshöhen von 10 bis 300 Zentimetern bei den in Mitteleuropa vertretenen Arten. Die ausdauernden Arten bilden Rhizome als Ausbreitungs- und Überdauerungsorgane. Die grünen Pflanzenteile sind mit Brenn- sowie Borstenhaaren besetzt. Ihre oft vierkantigen Stängel sind verzweigt oder unverzweigt, aufrecht, aufsteigend oder ausgebreitet. Die meist kreuzgegenständig am Stängel angeordneten Laubblätter sind gestielt. Die Blattspreiten sind elliptisch, lanzettlich, eiförmig oder kreisförmig. Die Blattspreiten besitzen meist drei bis fünf, (bis sieben) Blattadern. Der Blattrand ist meist gezähnt bis mehr oder weniger grob gezähnt. Die oft haltbaren Nebenblätter sind frei oder untereinander verwachsen. Die Zystolithen sind gerundet bis mehr oder weniger verlängert.
Brennhaare
Bekannt und unbeliebt sind die Brennnesseln wegen der schmerzhaften Quad-deln (Schwellungen), die auf der Haut nach Berührung der Brennhaare entstehen. Je nach Brennnesselart unterscheiden sich die Folgen, so ist beispiels-weise die Brennflüssigkeit der Kleinen Brennnessel wesentlich schmerzhafter als die der Großen Brennnessel. Diese Brennhaare wirken als Schutzmechanismus bei Fraßfeinde und sind überwiegend auf der Blattoberseite vorhanden. Es sind lange, einzellige Röhren, deren Wände im oberen Teil durch eingelagerte Kieselsäure hart und spröde wie Glas sind. Das untere, flexiblere Ende ist stark angeschwollen, mit Brennflüssigkeit gefüllt und in einen Zellbecher ein-gesenkt, die Spitze besteht aus einem seitwärts gerichteten Köpfchen, unter dem durch die hier sehr dünne Wand eine Art Sollbruchstelle vorhanden ist. Das Köpfchen kann schon bei einer leichten Berührung abbrechen und hinterlässt eine schräge, scharfe Bruchstelle, ähnlich der einer medizinischen Spritzenkanüle. Bei Kontakt sticht das Härchen in die Haut des Opfers, sein ameisensäurehaltiger Inhalt spritzt mit Druck in die Wunde und verursacht sofort einen kurzen, brennenden Schmerz und dann die erwähnten Quaddeln mit Brennen oder Juckreiz. Weitere Wirkstoffe der Brennflüssigkeit sind Serotonin, Histamin, Acetylcholin und Natriumformiat. Bereits 100 Nanogramm dieser Brennflüssigkeit reichen aus, um die bekannte Wirkung zu erzielen. Histamin erweitert die Blutkapillaren und kann Reaktionen hervorrufen, die allergischen Reaktionen ähneln (diese werden unter anderem durch Freisetzung körpereigenen Histamins verursacht). Acetylcholin ist auch die Überträgersubstanz vieler Nervenendungen und für den brennenden Schmerz verantwortlich. Brennnesseln lassen sich relativ gefahrlos anfassen, wenn man sie von unten nach oben überstreicht, da fast alle Stacheln nach oben gerichtet sind. Auch ohne Eindringen der Brennhaare kann allein Hautkontakt zur Brennflüssigkeit Folgen haben: Frischer Brennnessel-Schnitt verursacht bei Hautkontakt (z. B. beim Rasenmähen) zuerst keine Schmerzen, weil gebrochene Brennhaare nicht in die Haut stechen können und nur noch wenig Gift enthalten. Die spröden Brennhaare brechen bereits bei Mähmesser-Rotation, und die Brennflüssigkeit fließt frei aus. Bei Benetzung empfindlicher Hautschichten mit Brennflüssigkeit (Knöchel- und Spannbereich) erfolgt eine späte Schmerzreaktion, da die Brennflüssigkeit nach Kontakt auf nervenloser Oberhaut durch Poren in die darunterliegende Lederhaut eindringt. Dort erreicht sie erst nach Stunden freie Nervenendigungen. Dagegen schmerzen Hauteinstiche spröder, ungebrochener Brennhaare schon in Sekundenbruchteilen. Die relativ lange Gift-Kontaktzeit ist zur späteren Verätzungsintensität direkt proportional. Nur langsam unter stechenden Schmerzen mit Schwellungen wird das in die Lederhaut eingedrungene Gift abgebaut und die großflächig verätzte Oberhaut durch eine neue ersetzt. Die Brennnessel hat damit einer Reaktion der Haut ihren Namen gegeben, der Nesselsucht oder Urtikaria. Genau wie bei einer Reizung durch Brennnesseln verursacht sie juckende Quaddeln und es wird Histamin aus Mastzellen der Haut freigesetzt. Die Ursachen können aber sehr unterschiedlich sein.
Bachblüten
Ich habe unerklärliche Ängste (2 Aspen)
-        Diese Menschen haben sehr oft unerklärliche Ängste   
-        Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie diese Ängste Herr werden  
Bachblüten
 
Ich habe negative Gedanken über andere (3 Beech)
 
-        Diese Menschen haben negative Gedanken über ihre Mitmenschen      
 
-        Mit der dementsprechenden Bachblüte können die negative Gedanken abstellen     
Körperliche Aktivität
Neben zu hoher Energieaufnahme ist Bewegungsmangel Hauptgrund für eine positive Energiebilanz. Die stark zurückgehende körperliche Arbeit im Beruf wird meist nicht durch eine entsprechende Zunahme der Freizeitaktivität ausgeglichen.

13 Gorse
Bei diesen Menschen nagt die Hoffnungslosigkeit und die Verzweiflung. Im negativen Gorse sehen sie nicht mehr optimistisch in die Zukunft und können an nichts mehr erfreuen.
Mit der Blüte Gorse bekommen sie ihre Hoffnung und den Glauben wieder. Sie werden auch lebensbejahende und optimistischer.

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