Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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21.03.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > März > 20.03.17-26.03.17


Fetthenne t

Fetthennen, auch Mauerpfeffer genannt, bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Dickblattgewächse. Mit etwa 420 Arten ist sie die umfangreichste Gattung in der Familie der Dickblattgewächse.  Die Fetthennen sind eine Pflanzenfamilie mit fleischigen Blättern. Besonders verbreitet ist eine Fetthennenart, die auch Mauerpfeffer oder Tripmadam genannt wird. Man findet sie an steinigen Wegrändern und Steingärten. Sie hat kleine, runde Blätter und trägt gelbe Blüten. Über das Ausmaß der Giftigkeit herrscht Uneinigkeit. Manche essen den Mauerpfeffer als Gewürz in Salaten, andere warnen eher vor der inneren Anwendung.

Steckbrief

Heilwirkung: Achtung! Leicht giftig.
Nur niedrig dosiert, in Teemischungen, homöopathisch oder äußerlich anwenden. adstringierend, harntreibend, Ver-stopfung, Würmer, Bluthochdruck, Vitamin-C Mangel, Epilepsie, Wunden, Hühneraugen, Warzen
wissenschaftlicher Name:
Sedum telephium, Sedum acre
englischer Name:
Sedum
volkstümliche Namen:
Mauerpfeffer, Tripmadam
Verwendete Pflanzenteile
: Blätter
Inhaltsstoffe:
Alkaloide, Gerbstoff, Gerbsäure
Sammelzeit:
Frühjahr und Sommer

Anwendung

Achtung! Leicht giftig.
Fetthenne nur niedrig dosiert, in Teemischungen, homöopathisch oder äußerlich anwenden.
Salatgewürz

Früher wurde der Mauerpfeffer häufig als Salatgewürz benutzt. Diese Anwendung ist weitgehend in Vergessenheit geraten, wohl auch, weil der Mauerpfeffer nicht übermäßig aromatisch schmeckt. Auch die giftig wirkenden Alkaloide haben den Ruf des Mauerpfeffers als Küchenkraut geschmälert.
Innerlich

Innerlich eingenommen kann die Fetthenne gegen Vitamin-C-Mangel und Bluthochdruck helfen. In höherer Dosierung soll sie angeblich gegen Würmer helfen und abführend wirken. Ob sie tatsächlich bei Epilepsie hilft, wie von der Volksheilkunde vermutet, darf bezweifelt werden.
Äußerlich

Äußerlich angewendet reizt die Fetthenne die Haut, weshalb man sie bei Warzen und Hühneraugen verwenden kann. Durch die gesteigerte Durchblutung, die der Hautreizung folgt, kann sie auch schlecht heilende Wunden zum Abheilen motivieren.

Pflanzenbeschreibung

Vegetative Merkmale

Sedumarten sind einjährige oder ausdauernde krautige Pflanzen, seltener Halbsträucher, die mehr oder weniger stark sukkulent sind. Es sind meist Faserwurzeln vorhanden. Meist ist kein „Wurzelstock“ ausgebildet, bei wenigen Arten ist ein Rhizom vorhanden. Die oft fleischigen Stängel sind meist aufrecht oder niederliegend, manchmal stehen sie in Büscheln oder moosartig zusammen; ihre Basis ist selten verholzt. Die oberirdischen Pflanzenteile sind meist kahl, viel seltener behaart. Besonders die dickfleischigen Laubblätter speichern Wasser.  Die Laubblätter sind wechselständig, gegenständig oder wirtelig angeordnet. Die Blattränder sind meist glatt. Nebenblätter fehlen.
Generative Merkmale

Die Blütenstände sind unterschiedlich aufgebaut. Die meist zwittrigen, selten eingeschlechtigen Blüten sind meist fünfzählig, selten drei- bis neunzählig. Die Kelchblätter sind meist frei oder seltener an der Basis verwachsen. Die meist fünf überwiegend gelben, seltener weißen oder rötlichen Kronblätter  sind meist frei oder fast frei. Es sind meist zwei Kreise mit meist je fünf Staubblättern vorhanden. Die Fruchtblätter sind frei oder an ihrer Basis verwachsen. Es werden Balgfrüchte gebildet. Die Samen sind klein. Der Mauerpfeffer wächst an steinigen Stellen, beispielsweise Wegrändern, gerne aber auch in Steingärten. Die mehrjährige Pflanze breitet sich von selbst flächig als Polster aus. Die einzelnen Stängel werden bis zu 15cm lang. Am Stängel wachsen dickfleischige, runde Blättchen, die wir winzige Würste aussehen. Im Winter und zeitigen Frühjahr sind diese Blätter rötlich, im Sommer hingegen grün. Zwischen Juni und August blüht der Mauerpfeffer mit zarten, gelben Blüten.


Wolfsauge  

Die Acker-Ochsenzunge, auch als Acker-Krummhals oder Wolfsauge bezeichnet, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Raublattgewächse.

Steckbrief

Heilwirkung: Verstopfung, entgiftend, fiebersenkend, herzstärkend, nervöse Herzbeschwerden, schleimlösend, schweißtreibend
wissenschaftlicher Name:
Lycopsis arvensis
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter, Blüten
Sammelzeit:
Frühjahr, Sommer

Vorkommen

Das Verbreitungsgebiet der Acker-Ochsenzunge erstreckt sich über ganz Europa, im Süden von Spanien, Italien und Griechenland bis in den Norden nach Norwegen, Finnland und Großbritannien und in den Osten in den europäischen Teil von Russland. Die Acker-Ochsenzunge gedeiht auf Äcker und Ödland und wächst bevorzugt stickstoffsalzhaltige, kalk- und basenarme Böden. Sie kommt zerstreut im Tiefland und in Sandgebieten des Berglands vor. In Mitteleuropa ist die Acker-Ochsenzunge ein Archäophyt. Lycopsis arvensis ist in Mitteleuropa eine Charakterart des Lycopsietum aus dem Unter-verband Polygono-Chenopodienion.

Beschreibung

Vegetative Merkmale

Die Acker-Ochsenzunge ist eine einjährigekrautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 15 bis 40 Zentimetern. Es wird eine Pfahlwurzel gebildet. Die Laubblätter sind wechselständig angeordnet. Die dicht borstig behaarten Blattspreiten sind 10 bis 15 Zentimeter lang und 1 bis 2 Zentimeter breit. Der wellige Blattrand ist ausgeschweift gezähnt. Die oberen Stängelblätter sind sitzend, die unteren stielartig verschmälert.
Generative Merkmale

Die Blütezeit reicht von Mai bis September. In zusammengesetzt-scheinrispigen Blütenständen stehen zahlreiche Blüten zusammen. Die zwittrige Blüten sind fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die hellblauen Blütenkronen weisen einen Durchmesser von etwa 7 Millimetern auf und haben eine weiße, gekrümmte Kronröhre. Am Schlund befinden sich weiße Schuppen, welche die Staubblätter bedecken. Die Früchte sind in aufrecht stehenden Fruchtständen angeordnet. Die Klausenfrüchte zerfallen in vier ungleiche und raue Klausen.



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