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Rosmarinheide tt
Die Rosmarinheide, auch Polei-Gränke, Lavendelheide, Poleirosmarinheide und Sumpfrosmarin genannt, ist eine (oder die einzige) Pflanzenart aus der Gattung Andromeda innerhalb der Familie der Heidekrautgewächse. Sie wurde zur Blume des Jahres 1991 gewählt.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Herzschwäche, Hoher Blutdruck
wissenschaftlicher Name: Andromeda polifolia
Verwendete Pflanzenteile: Kraut
 
Anwendung
Achtung! Giftig. Rosmarinheide nur in   Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden.

Pflanzenbeschreibung
Die Rosmarinheide ist eine verholzende, immergrüne ausdauernde Pflanze, ein Zwergstrauch, der Wuchshöhen von 15 bis 30 Zentimetern erreicht. Sie bildet unterirdische Ausläufer. Die wechselständig an den Zweigen angeordneten Laubblätter sind in kurzen Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die einfache lederige Blattspreite ist lanzettlich. Die Blattunterseite ist weißlich. Der Blattrand ist umgerollt. Die Laubblätter ähneln somit denen des Rosmarin, woher diese Pflanzenart auch den Trivialname Rosmarinheide hat.
Die Rosmarinheide bildet in einem schirmtraubigen Blütenstand zwei bis fünf, seltener bis acht nickende Blüten. Die eiförmigen und rosafarben bis weißen Kronblätter sind familientypisch miteinander kugelig bis glockenförmig verwachsen. Die aufrechten, bei Reife braunen, fünffächerigen Kapselfrüchte enthalten viele Samen.

Podophyllum tt
Das Schildförmige Fußblatt, auch Maiapfel, Entenfuß, Amerikanischer Maiapfel genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Podophyllum in der Familie der Berberitzengewächse. Es ist im östlichen Nordamerika beheimatet.
Der Podophyllum ist eine ausdauernde Staude, die in Laubwäldern Nordamerikas heimisch ist. Die auch "Maiapfel" genannte Pflanze hat handförmig gelappte Blätter, die an langen Stielen wachsen. Dazwischen wächst ein Stiel mit weißen Blüten. Das Harz, das aus den Wurzeln gewonnen wird, wirkt stark abführend, selbst in kleinen Dosen. Auch Würmer wurden früher damit ausgetrieben.
Aufgrund der drastischen Wirkung wird der Maiapfel kaum noch angewendet.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Früher als Abführmittel verwendet, Galle fördernd, Warzen
wissenschaftlicher Name: Podophyllum peltatum
Pflanzenfamilie: Berberitzengewächse = Berberidaceae
englischer Name: Mayapple, American Mandrake
volkstümliche Namen: Maiapfel, Fussblatt
Verwendete Pflanzenteile: Harz
Inhaltsstoffe: Berberin, Gallussäure, Harz, Kaempferol, Podophyllotoxin, Quercetin
 
Anwendung
Achtung! Giftig. Podophyllum nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden.
In der Medizin
Der Wirkstoff Podophyllum weist eine sichere, aber langsame, abführende Wirkung auf. Im Unterschied zu anderen Abführmittelnsind die Wirkungen anhaltend und hinterlassen bei richtiger Dosierung den Darm in einem gebesserten Zustand. Aber schon in einer Dosierung von etwa 1,5 Gramm bis 3 Gramm (etwa 30 bis 60 Gran) ist die frisch getrocknete Wurzel ein drastisches Abführ- und Brechmittel. Kleine und wiederholte Dosen können einen vermehrten Speichelfluss auslösen. Erwähnenswert sind auch die Beziehung zum Leber-Gallen-System und die gallentreibende Kraft dieser Substanz. Seine wichtigste Bedeutung hat das Podophyllotoxin als Rohstoff in der Chemotherapie von Krebs, zu seinen Glycosiden gehört das hochwirksame Etoposid.
 
Beschreibung
Das Schildförmige Fußblatt wächst als ausdauernde krautige Pflanze. Es bildet ein reich verzweigtes, kriechendes, dunkelbraunes, genarbtes Rhizom als Überdauerungsorgan. Sie können Wuchshöhen von bis zu 2 Meter erreichen; es erhebt sich ein etwa 30cm langer – steriler (er ist nur einblättrig) und fertiler (mehrblättrig) – Stängel in die Höhe. Der blütenlose Stängel trägt in der Regel nur ein zentrales, schildförmiges Laubblatt mit sieben bis neun Lappen. Der (fertile) blütentragende Stängel ist am Ende mit zwei gegenständigen Laubblättern versehen. Die großen, gestielten, blaugrünen, glänzenden, schildförmigen Laubblätter weisen sechs oder sieben Lappen auf. Der Blattrand ist grob-gezähnt. In der Blattgabel steht einzeln die große, weiße, nickende Blüte, die einen Durchmesser von etwa 5 cm aufweist. Das Schildförmige Fußblatt blüht im zeitigen Frühjahr (Mai). Im August und September ist eine pflaumengroße, zitronengelbe, genießbare Beere mit süß-säuerlichem Geschmack und leicht abführenden Wirkungen gereift, die sogenannte „Wilde Limone“. Alle vegetativen Pflanzenteile – Stängel, Blätter und Rhizom – sind giftig.

Bachblüten
Man versagt sich vieles, weil man glaubt, dass es sich mit seinem Lebensprinzip nicht vereinbaren lässt, dabei geht Lebensfreude verloren (Rock Water)
Diese Menschen versagen sich nur zu vieles, da sie glauben, dass es sich mit ihren Lebensprinzipien nicht vereinbaren lassen, hier geht viel Lebensfreude verloren
Mit der Bachblüte können sie diese Haltung abstreifen
Bachblüten
Extreme Stimmungsschwankungen, himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt (Scleranthus)
Sie haben extreme Stimmungsschwankungen und ihr Gemüt reicht von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt
Hier können die Stimmungsschwankungen heruntergefahren werden und das Gemüt spielt auch nicht mehr verrückt
Kalorien
Der Mensch braucht zum Leben Energie. In unserer täglichen Nahrung ist diese Energie in Form von Kalorien gebunden. In unserem Stoffwechsel können wir die Energie freisetzen. Also sind Kalorien LEBENSNOTWENDIG (essentiell).
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