Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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21.01.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > Januar > 21.01.19-27.01.19



REIHERKRAUT

Der Gewöhnliche Reiherschnabel, häufig auch Schierlingsblättriger Reiherschnabel genannt, gehört zur Gattung Reiherschnäbel innerhalb der Familie der Storchschnabelgewächse. Oft werden die Sippen Dünen-Reiherschnabel und Dänischer Reiherschnabel abgetrennt, deren  taxonomischer Rang ungewiss ist. Sie unterscheiden sich in der Zahl der Blüten pro Blütenstand sowie in der Länge der Fruchtschnäbel und der Teilfrüchte.

Steckbrief
Heilwirkung:
blutreinigend
wissenschaftlicher Name:
Erodium cicutarium
Verwendete Pflanzenteile:
Kraut

Pflanzenbeschreibung
Der Gewöhnliche Reiherschnabel ist eine  ein- bis zweijährige, selten mehrjährige krautige Pflanze. Die Pflanze wächst anfangs in einer flach ausgebreiteten Blattrosette, später niederliegend bis fast aufrecht und erreicht Wuchshöhen zwischen 10 und 40, zuweilen 60 Zentimetern. Die Stängel sind behaart und kaum drüsig. Die Blätter sind bis zum Mittelnerv fiederteilig. Die Fiedern selbst sind nochmals geteilt und tragen schmale, spitze Zipfel. Die  Blüten stehen zu zweit bis zehnt in lang gestielten, doldigen Blütenständen. Die Blütenstiele und Kelchblätter sind drüsig und/oder drüsenlos behaart. Die Kronblätter werden zwischen 5 und 9 Millimeter lang. Sie sind rosa oder lila, selten weiß. Die beiden oberen sind oft kleiner und tragen zuweilen einen hellen oder dunklen Fleck. Die Blüten haben je fünf Staubblätter und eine sternförmige Narbe. Die 25 bis 40 mm langen Fruchtschnäbel sind in der Reifezeit reiherhalsartig zurückgebogen (daher der Name). Die Pflanze blüht zwischen April und September mit einer Hauptblütezeit im Mai.



SANTAKRAUT


Eriodictyon
ist eine Pflanzengattung aus der Unterfamilie der Wasserblattgewächse in der Familie der  Raublattgewächse. Ihr Verbreitungsgebiet liegt in den südwestlichen USA und angrenzenden Gebieten in Mexiko. Einige Eriodictyon-Arten werden in der indianischen Volksmedizin verwendet. Wie für viele andere Pflanzenarten lautet der spanische Trivialname Yerba Santa, „Heilige Pflanze".

Steckbrief
Heilwirkung:
Asthma,  Blasenentzündung, Bronchitis
wissenschaftlicher Name:
Eriodictyon californicum
Verwendete Pflanzenteile:
Kraut

Pflanzenbeschreibung
Eriodictyon-Arten sind immergrüne, verzweigte, kräftige Sträucher. Die Pflanzenteile sind unbehaart bis wollig oder drüsig behaart. Die wechselständigen Laubblätter sind dick, gestielt oder ungestielt mit einem glatten oder gezähnten Blattrand. In endständigen, verzweigten Blütenständen stehen viele Blüten zusammen. Die zwittrigen  Blüten sind fünfzählig mit doppelten  Perianth. Die ungleichen  Kelchblätter sind nur an ihrer Basis verwachsen. Die violetten bis purpurfarbenen oder weißen Kronblätter sind trichter- bis röhrenförmig verwachsen und meist länger als die Kelchblätter. Die Staubblätter überragen die Krone nicht. Die Staubfäden entspringen an der Basis der Kronröhre. Zwei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen. In jeder Fruchtknotenkammer befinden sich zwei bis vier Samenanlagen. Die Spaltfrüchte zerfallen in vier dunkelbraune bis schwarze, eiförmige, kantige bis mehr oder weniger geflügelte Nüsschen.


BACHBLÜTEN
Ich bin anderen gegenüber sehr kritisch (32 Vine)
- Diese Menschen sind gegenüber ihren Mitmenschen sehr kritisch
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie das kritische allmählich ablegen  

BACHBLÜTEN
Man kann sich trotz neuer Entscheidungen aus unerklärlicher Ursache immer noch nicht von einer alten Gewohnheit trennen (33 Walnut)
- Diese Menschen können trotz neuer Entscheidungen aus unerklärlicher Ursache immer noch nicht von einer alten Gewohnheit trennen
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie mit einer neuen Entscheidung sich von den alten Gewohnheiten zu trennen


ERNÄHRUNG
Getränke
Ein Trinkprotokoll kann dabei helfen, erstens, die tatsächliche Trinkmenge realistisch einzuschätzen und zweitens, die Umstellung auf vermehrtes Trinken zu unterstützen.
Tip zu Kräutertees wechseln sie immer wieder die Sorten, den jedes Kraut hat auch physiologische Wirkung, die dem Tee trinken häufig gar nicht bekannt.


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