Direkt zum Seiteninhalt
Nachtkerze
Die Nachtkerzen sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Nachtschattengewächse. Die 120 bis 200 Arten sind ursprünglich in gemäßigten bis tropischen Gebieten in der Neuen Weltverbreitet. Bereits im 17. Jahrhundert wurden einige Arten als Zierpflanzen nach Europa eingeführt. Sie verwilderten und sind seitdem als Neophyten oder neu entstandene Arten und Formen Bestandteil der mitteleuropäischen Flora. Diese entstehen überwiegend durch eine gattungsspezifische Hybridisierung spezieller Ringchromosomen.
An steinigen Stellen, Wegrändern und im Ödland wächst die Nachtkerze, dort wo man kaum das Wachsen einer so schönen Pflanze erwartet. Im Gegensatz zu anderen Pflanzen blüht die Nachtkerze auch in der Dunkelheit, was besonders auffällt, wenn man einen warmen Sommerabend im Freien verbringt. Daher ist mir die Nachtkerze schon aus meiner Kindheit in sehr angenehmer Erinnerung. Erst in letzter Zeit wurde die Nachtkerze als vielseitiges Heilmittel entdeckt, denn bis vor wenigen Jahren war nicht bekannt, dass die Samen ausgesprochen viel Gamma-Linolensäure enthalten, die gut für Blutgefäße und Haut ist.
Die Nachtkerze gilt heute als eines der besten Heilkräuter bei Hautbeschwerden. Die Samen, die das begehrte Nachtkerzenöl enthalten, sind reich an Gamma-Linolensäuren. Diese Säure kann die Produktion bestimmter Hormone anregen und Entzündungen hemmen. Die Pflanze mit den ansehlichen gelben Blüten, die auch als Schinkenwurzel, Abendblume oder stolzer Heinricht bezeichnet wird, macht jedoch auch in der Küche eine gute Figur.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Blätter: adstringierend, beruhigend, Durchfall, Husten, Asthma, Bluthochdruck, Gicht, Ekzem, Quetschung, Magenbeschwerden, Darmbeschwerden, Prämenstruelles Syndrom, Wechseljahresbeschwerden, Samen: Arteriosklerose, Hautprobleme, Ekzeme, Wurzeln: stärkend, Rekonvaleszenz
wissenschaftlicher Name: Oenothera biennis
Pflanzenfamilie: Nachtkerzengewächse = Onagraceae
englischer Name: Common evening-primrose
volkstümlicher Name: Abendblume, Nachtstern, Rapontika, Sommerstern, Süßwurzel
Verwendete Pflanzenteile: Blätter, Wurzel, Öl
Inhaltsstoffe: Samen: Gamma-Linolensäure (10%), Blätter: Gerbstoffe, Wurzeln: Stärke, Eiweiß, Mineralstoffe
Sammelzeit: Blätter: Juni bis Oktober, Wurzel: Herbst, Samen (für die Ölgewinnung): Spätsommer und Herbst
 
Anwendung
Die Blätter kann man als Tee innerlich oder äußerlich als Kompresse anwenden. Die Wurzel soll, als Gemüse gegessen, besondere Stärke verleihen und Kranken neue Kraft geben und zu ihrer Genesung beitragen. Besondere Aufmerksamkeit hat jedoch das Nachtkerzenöl aus den Samen gewonnen, weil es mehr Gamma-Linolensäure enthält, als jede andere bekannte Pflanze. Gamma-Linolensäure ist eine besondere ungesättigte Fettsäure, die in vielen Organen hilft, die Prostaglandine zu bilden.
Verwendung als Heilpflanze
Bereits die nordamerikanischen Ureinwohner verwendeten die zu Brei zerstampften Samen der Gemeinen Nachtkerze als Heilmittel.
In der Naturheilkunde hat heute vor allem das Nachtkerzenöl eine Bedeutung. Dieses aus den Samen gewonnene Öl wird zur Behandlung und zur symptomatischen Erleichterung bei Neurodermitis innerlich eingesetzt. Es wird in der Naturheilkunde außerdem bei Asthma, Heuschnupfen, Bluthochdruck, Migräne und Rheuma angewendet. Das Nachtkerzenöl kann auch bei Menstruations- und Wechseljahrsbeschwerden genutzt werden um die Symptome zu lindern. Ein weiteres Einsatzgebiet stellt die Haustierpflege dar. Hautreizungen und Haarausfall können bei Fellproblemen ebenfalls mit dem Öl behandelt werden.
Das Öl enthält große Mengen an Linolsäure, die im menschlichen Körper in Gamma-Linolensäure umgewandelt wird. Aus ihr bildet der Körper über weitere Zwischenschritte Prostaglandin E1. Aufgrund einer mangelhaften Enzymaktivität der Delta-6-Desaturase soll bei Neurodermitikern ein Mangel an Gamma-Linolensäure bestehen. Die im Nachtkerzenöl in einer Konzentration zwischen 8 und 14 % enthaltene Gamma-Linolensäure ermöglicht die vermehrte Produktion des antiin-flammatorisch wirksamen Prostaglandins E1 ohne Delta-6-Desaturasevermittelte Umwandlung der cis-Linolsäure in die Gamma-Linolensäure. Da Nachtkerzenöl sehr teuer ist, wird als Ersatz zunehmend Hanföl verwendet.
Nach einer Metaanalyse von über 27 Studien zur Wirksamkeit von Nachtkerzenöl kommt die Cochrane Collaboration 2013 jedoch zur abschließenden Bewertung, dass sowohl Nachtkerzenöl als auch das ebenfalls Gamma-Linolensäurereiche Borretschöl bei oraler Einnahme keinerlei über einen Placeboeffekt hinausreichende Wirkung auf Ekzeme hat.
Verwendung in der Kosmetik
Das Nachtkerzenöl findet aufgrund seiner Wirkungen auch Verwendung als Wirkstoff und Additiv in Kosmetikartikeln, speziell in Hautcremes. Die Inhaltsstoffe wirken hier vor allem bei reizempfindlicher Haut beruhigend und können dementsprechend vor allem bei trockener, schuppiger und juckender Haut pharmazeutisch verwendet werden.
Nachtkerze als Heilkraut
Die gemeine Nachtkerze (Oenothera biennis) gilt heute in der Naturheilkunde als eine sehr wertvolle Heilpflanze. Vor allem die Samen der Pflanze sind dabei von besonderem Interesse.
In älteren Kräuterbüchern gibt es keine Aufzeichnungen über die Nutzung der Nachtkerze, was schlicht und ergreifend damit zu begründen ist, dass das Kraut erst im 17. Jahrhundert den Weg nach Europa gefunden hat. Auch im letzten Jahrhundert gab es nur wenige Anwendungsempfehlungen in der Volksmedizin. Es gibt allerdings Überlieferungen, dass die amerikanischen Ureinwohner der Nachtkerze eine größere Rolle zugesprochen haben. Beispielsweise weiß man, dass die Samen häufig gegessen wurden, um den Körper im Allgemeinen zu stärken.
Für die Naturheilkunde sind, wie bereits erwähnt, heute vor allem die Samen von besonderer Bedeutung. Dies liegt in erster Linie daran, dass diese hohe Anteile an Gamma-Linolensäuren und Linolsäuren enthalten. Beide Säuren zählen zu den essentiellen Fettsäuren, die unser Körper benötigt und nicht selber herstellen kann. Vor allem die Gamma-Linolensäure ist medizinisch interessant, da sie imstande ist, bei der Herstellung so genannter Prostglandine zu unterstützen. Im Körper sind die Prostaglandine vor allem für die Bildung und Reparatur von Geweben sowie für den Fettstoffwechsel verantwortlich. Außerdem sind sie imstande die Durchblutung zu verbessern und Schleimhäute zu schützen.
 
Pflanzenbeschreibung
Die Nachtkerze ist zweijährig und wächst an sonst unfruchtbaren, steinigen Stellen. Sie wird bis zu über einen Meter hoch. Manchmal ist ihr Stängel teilweise rötlich. Im unteren Bereich sind die Blätter eiförmig mit der Spitze am Stängel, weiter oben werden die Blätter kleiner. Die leuchtend gelben Blüten sitzen in den Blattachseln, meistens mehrere auf einer Ebene gemeinsam, sodass sie den Blütenstand oft wie ein Kranz umgeben. Schon von weitem kann man die kräftig gefärbten Blüten sehen. Sie erinnern ein wenig an die Königskerze, aber sie recken sich nicht kerzenartig in die Höhe, sondern umkränzen eher die Pflanze.
Erscheinungsbild und Blatt
Die Gemeine Nachtkerze ist eine zweijährige krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 0,8 bis 1,8, bei idealem Standort bis zu 2 Meter erreicht. Sie bildet im ersten Jahr eine auf dem Boden aufliegende Blattrosette mit fleischiger Pfahlwurzel. Im zweiten Jahr erhebt sich daraus ein grüner oder im unteren Bereich rötlich überlaufener, ungetupfter Stängel, dieser ist einfach oder spärlich verzweigt und dicht bis spärlich behaart.
Die grundständigen und wechselständig am Stängel verteilt stehenden Laubblätter sind sitzend oder kurz gestielt und hell- bis mittelgrün. Die Blattspreiten der Grundblätter sind 10 bis 30 Zentimeter lang und meist 2 bis 5 Zentimeter breit. Die Blattspreiten der Stängelblätter sind bei einer Länge von 5 bis 22 Zentimeter und einer Breite von meist 1,5 bis 5 (1 bis 6) Zentimeter schmal verkehrt-lanzettlich bis elliptisch mit spitzer bis zugespitzter Spreitenbasis und spitzem oberen Ende. Der Rand der Stängelblätter ist gezähnt bis fast glatt, oft gelappt in der Nähe der Spreitenbasis. Es sind ein roter Mittelnerv und undeutliche Seitennerven vorhanden.
Blütenstand und Blüte
In einem meist unverzweigten, dichten, ährigen Blütenstand an einer geraden, drüsig behaarten Blütenstandsachse stehen viele Blüten zusammen. In der Achsel eines Tragblattes sitzt je eine Blüte. Die Blütenknospen sind grün.
Die zwittrige Blüte ist radiärsymmetrisch und vierzählig mit doppelter Blütenhülle. Der Blütenbecher (Hypanthium) ist selten 2, meist 2,5 bis 4 Zentimeter lang. Auf ihm stehen die Kelch- und Kronblätter. Die vier grünen bis mehr oder weniger gelben, selten mehr oder weniger roten Kelchblätter sind meist 1,2 bis 2,2, selten bis zu 2,8 Zentimeter lang verwachsen und die nach unten gekrümmten Kelchzipfel sind 1,5 bis 3 Millimeter lang. Die vier Kronblätter sind meist 1,2 bis 2,5, selten bis zu 3 Zentimeter lang und 2,4 bis 3,5 Zentimeter breit. Die Kronblätter sind intensiv gelb und verfärben sich beim Verwelken orangefarben. Es sind zwei Kreise mit je vier Staubblättern vorhanden. Die Staubbeutel sind meist 3 bis 6, selten bis zu 9 Millimeter lang. Tief unten im engen Blütenbecher befindet sich der vierfächerige, unterständige, behaarte Fruchtknoten. Der mehrere Zentimeter lange (ähnlich lang wie die Staubblätter) Griffel endet in vier Narben.
Frucht und Samen
Die junge Frucht ist mit Drüsenhaaren und spitzen Haaren bedeckt. Die sitzende, lokulizide Kapselfrucht ist bei einer Länge von 2 bis 4 Zentimeter und einem Durchmesser von 4 bis 6 Millimeter zylindrisch und mehr oder weniger gerade. Die Samen stehen in zwei Reihen je Fruchtfach. Die 1,1 bis 2 Millimeter großen, kanntigen Samen besitzen eine braune bis fast schwarze und unregelmäßig genarbte Oberfläche.

Odermennig
Der Gewöhnliche Odermennig, auch Gemeiner Odermennig, Ackerkraut oder Kleiner Odermennig genannt, ist eine Pflanzenart in der Unterfamilie der Rosoideae innerhalb der Familie der Rosengewächse. Sie ist in Eurasien weitverbreitet.
Schon Plinius und Dioskurides in der Antike kannten und empfahlen den Odermennig. Im Mittelalter gehörte Odermennig zu den häufig verordneten Heilpflanzen. Heutzutage hat er an Bedeutung verloren, weil es viele Pflanzen gibt, die, wie er, bei Problemen des Verdauungssystems und des Harnapparates helfen, aber in Teemischungen für Sänger und Redner können wir ihn immer noch oft antreffen.
Odermennig (Agrimonia eupatoria) ist ein bei uns häufig vorkommendes Wildkraut, das auch unter Namen wie Klettenkraut, Magenkraut, Fünffingerkraut, Brustwurz oder Königskraut bekannt ist. Im Mittelalter galt der Odermennig als eine sehr mächtige Heilpflanze, die u.a. bei Verdauungsbeschwerden oder schwerem Husten verwendet wurde. In der Neuzeit hat die Pflanze viel von ihrem alten Glanz verloren und wurde nur noch selten eingesetzt. In den letzten Jahren hat die Naturheilkunde das alte Heilkraut wiederentdeckt und setzt es gern bei Durchfallerkrankungen oder Entzündungen ein.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Appetitlosigkeit, Durchfall, Gallen- und Leberleiden, Verdauungsstörungen, Magenprobleme, Darmprobleme, Blasenleiden, Nierenleiden, Harnsteine, Rachen- und Kehlkopfentzündungen, Stimmbandreizung, Zahnfleischentzündungen, Rheuma, Wassersucht, Fieber
wissenschaftlicher Name: Agrimonia eupatoria
Pflanzenfamilie: Rosengewächse = Rosaceae
englischer Name: Agrimony
volkstümliche Namen: Ackerblume, Ackermeng, Ackermännchen, Bubenläu-se, Hawermünnkrut, Kletterkraut, Odermandli
Verwendete Pflanzenteile: Blühendes Kraut
Inhaltsstoffe: Gerbstoffe, Triterpene, ätherisches Öl, Kieselsäure, Schleim-stoffe, Flavonoide
Sammelzeit: Mai und Juni
 
Anwendung
Mit dem Odermennig-Kraut kann man einen Tee kochen und diesen gegen die oben angegebenen Probleme trinken. Für Probleme im Mund- und Rachenraum kann man mit dem Tee gurgeln. Odermennig wird auch gerne in Teemischungen verwendet.
Odermennig als Heilkraut
Der Odermennig ist eine altbekannte Heilpflanze, die in der Neuzeit teilweise in Vergessenheit geraten ist. Sie spielt jedoch auch heute noch in der Volksmedizin sowie bei vielen homöopathischen sowie allgemeinen naturheilkundlichen Anwendungen eine große Rolle. In der medizinischen Forschung findet die Pflanze in den letzten Jahren wieder etwas mehr Beachtung.
Odermennig war in den vergangenen Jahrhunderten eine häufig verwendete Arzneipflanze. Schon in Aufzeichnung des griechischen Arztes Pedanios Dioscurides (~ 40 bis 90 v.Chr) und Plinius dem Älteren (23 bis 79), seines Zeichens römischer Universalgelehrter, wurde die der Odermennig als Heilpflanze beschrieben. Viele Jahre später befasste sich auch die deutsche Benediktinernonne und medizinisch bewanderte Hildegard von Bingen (1089 bis 1179) mit Odermenning als Heilkraut.
Odermennig in der Küche
Als kulinarische Delikatesse ist die Pflanze keine Berühmtheit. Der Geschmack von Odermennig ist als deutlich bitter wahrzunehmen und wartet bis auf die frischen, jungen Blätter im Frühjahr mit vergleichweise schwer kaubaren Blattgrün auf.
Verwendung als Färbemittel
Odermennig wurde in der Vergangenheit als Färbepflanze genutzt. Die in den Blüten und Blättern enthaltenen Gallotannine verursachen eine braune Färbung. Die Farbstoffe aus der Pflanze werden heute noch vereinzelt zur Färbung von Textilien genutzt. Allerdings sollte beachtet werden, dass nur eine begrenzte Waschechtheit erzielt werden kann.
Verwendung als Färberpflanze
Mit den unterirdischen Pflanzenteilen oder der ganzen Pflanze des Gemeinen Odermennigs wird auf mit Alaun vorgebeizter Wolle ein gelber Farbton erzielt. Die Licht- und Waschechtheit dieses Farbtons auf Wolle und Baumwolle werden als mittelmäßig bezeichnet. Je später im Herbst die Pflanze geerntet wird, desto dunkler wird die erzielte Gelbfärbung.
 
Pflanzenbeschreibung
Fast überall in Nord- und Mitteleuropa, teilweise auch in Südeuropa und sogar in Asien und Nordamerika kann man den Odermennig antreffen. Er bevorzugt trockene Wiesen, Wegränder und lichte Gebüsche. Odermennig ist eine mehrjährige Pflanze, die normalerweise etwa 50 cm, in Ausnahmen aber bis zu einem Meter hoch wird. Aus dem Wurzelstock wächst ein unverzweigter Stängel, aus dem im unteren Bereich die Blätter entspringen. Die Blätter sind unpaarig gefiedert und stehen in Bodennähe fast wie eine Rosette. Im oberen Bereich des Stängels wachsen die gelben Blüten, die von Juni bis September nach und nach von unten nach oben aufblühen.
Vegetative Merkmale
Der Gewöhnliche Odermennig wächst als sommergrüne, ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von meist 15 bis 150, selten bis zu 180 Zentimetern. Er hat tief im Boden verwurzelte Rhizome, denen die Stängel entspringen. Sowohl die Sprossachse als auch die Blätter sind behaart. Der Stängel ist im oberen Bereich sowohl mit kurzen, als auch langen Deckhaaren besetzt. Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind typisch unterbrochen gefiedert. Die Laubblätter auf halber Stängelhöhe sind 10 bis 30 Zentimeter lang und besitzen 5 bis 9, selten bis zu 13 größere sowie 6 bis 10 kleinere Fie-derblättchen. Auf der Unterseite sind sie grau-grün gefärbt, gewöhnlich dicht graufilzig. Im Filz versteckt befinden sich wenige sitzende Drüsenhaare. Der Blattrand zeigt sechs bis zwölf grob stumpfliche Zahnpaare.
Generative Merkmale
Die Blütezeit erstreckt sich von Juni bis September. Die kurzgestielten Blüten sind in einem langgestreckten, traubigen Blütenstand angeordnet. Die Blüte besitzt einen krugförmig gewölbten Blütenbecher, dessen oberer Rand mit mehreren Reihen weicher, hakenförmig gekrümmter Borsten besetzt ist. Die Länge der Borsten variiert zwischen 1 und 4 Millimetern. Die zwittrige Blü-te ist radiärsymmetrisch und fünfzählig. Ein Außenkelch ist nicht vorhanden. Eingeleitet wird die Blüte von 5 Kelchblättern. Zu diesen stehen 5 gelbe, abgerundete Kronblätter in Lücke. Die Kronblätter sowie die fünf bis 20 Staub-blätter entspringen dem Rand des Blütenbechers. Die zwei freien Fruchtblät-ter sind - typisch für den mittelständigen Fruchtknoten - in den Blütenbecher eingesenkt, jedoch nicht mit ihm verwachsen. Die verkehrt kegelförmigen Sammelnussfrüchte sind fast bis zum Grund tief und eng gefurcht. Die oberen Stacheln sind hakig, die untersten aufrecht bis gerade abstehend.

Bachblüte
Ich bin verärgert (Willow)
- Diese Menschen sind verärgert
- Mit der dementsprechenden Bachblüte sind sie kaum mehr verärgert
Bachblüte
Du glaubst, dass Alkohol, Tabletten oder Drogen dein Leben erleichtern (Agimony)
-     Diese Menschen glauben, dass Alkohol, Tabletten oder sogar Drogen das Leben erleichtern
-     Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie ihr Leben in den Griff bekommen, ohne Alkohol, Tabletten oder Drogen
Praktische Anwendung
Säurebildende Nahrungsmittel
-     Fleisch und Wurstwaren
-     Eier
-     Süßigkeiten
-     Hartkäse
-     Süße und fette Speisen
-     Fisch
-     Weißmehlprodukte
-     Geräuchertes
-     Limonade und Cola-Getränke
-     Geröstetes
-     Hochprozentiger Alkohol
-     Bratfett
-     Kohlensäurehaltige Getränke
Zurück zum Seiteninhalt