Kraft durch Kräuter und Bachblüten

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

20.04.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > April > 15.04.19-21.04.19


ARONSTAB
tt

Wenn man im zeitigen Frühjahr beim Waldspaziergang auf die Blätter des Aronstabes trifft, könnte man meinen, dass es sich um eine ganz normale, harmlose Pflanze handelt, nichtsahnend, dass die glänzenden, pfeilförmigen Blätter ätzende Gifte enthalten. Aber wenn man etwas später in der Blühzeit auf den Aronstab trifft und das segelartige Hochblatt der Blüte sich nicht gerade durch Umklappen versteckt hat, sieht man sofort, dass man eine besondere Pflanze vor sich hat. Der Aronstab ist eine alte Zauber- und Hexenpflanze und wurde trotz seiner Giftigkeit früher gerne gegen Erkrankungen der Atemwege verwendet, wenn auch stark verdünnt. Heutzutage kennt man fast nur noch die homöopathische Anwendung eines chinesischen Bruders des heimischen Aronstabes.
Aronstab ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Aronstabgewächse. Arum ist eine von zwei auch in Mitteleuropa vorkommenden Gattungen aus dieser weitgehend tropischen Pflanzenfamilie. Die Areale reichen von Nordafrika über Europa bis Zentralasien. Sie wachsen vor allem in anspruchsvollen Laubmischwäldern und Gebüschen.

Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder getrocknet und stark verdünnt anwenden. Die Pflanze ist geschützt! Homöopathisch ab D2! schleimlösend, harntreibend, schweißtreibend, Heiserkeit, Kehlkopfentzündung, Asthma, Husten, Krampfhafte Bronchitis, Masern, Mumps, Rachenkatarrh, Scharlach, Schnupfen, Mundschleimhautentzündung, Rheuma, Verstauchungen, Furunkel
wissenschaftlicher Name: Arum maculatum
Pflanzenfamilie: Aronstabgewächse = Araceae
englischer Name: Cuckoo pint
volkstümliche Namen: Chindlichrut, Dittichrut, Ekelblume, Eselsohr, Gefleckter Aronstab, Ronechrut, Trommelsschlägel, Zehrwurz
Verwendete Pflanzenteile: Wurzelstock, Blätter
Inhaltsstoffe: Aroin, Coniin, Oxalat-Raphide, Oxalsäure, Stärke
Sammelzeit: Achtung! Die Pflanze ist geschützt! Blätter: April

Anwendung
Achtung! Giftig.
Aronstab nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder getrocknet und stark verdünnt anwenden.
Wegen Giftwirkung kaum verwendet
Durch seine Scharfstoffe und die kristallartigen Nadeln, die sich Oxalat-Raphide nennen, ist der Aronstab giftig und zwar auf eine sehr unangenehme Weise, denn er brennt schon sehr stark im Mund. Es ist wie eine Art Verätzung, wenn man von Teilen des Aronstabes kostet. Daher wird der Aronstab heutzutage auch weder von der Schulmedizin noch von der Volksheilkunde verwendet. Zudem steht der Aronstab unter Naturschutz, darf also gar nicht gesammelt werden, was seine Anwendung noch weiter einschränkt.
Alte Anwendung der Volksheilkunde
Früher wurde der Aronstab jedoch in der Volksheilkunde gerne verwendet. Dabei hat man ihn stark verdünnt oder man hat sich die Eigenschaft zunutze ge-macht, dass die Scharfstoffe beim Trocknen stark an Wirkung verlieren.
Stark verdünnte Tinktur
Aus den frischen Blättern wurde eine Tinktur angesetzt und diese stark verdünnt eingenommen. Maximal 5 Tropfen wurden hierbei auf ein Glas Wasser gegeben. Das entspricht bereits einer homöopathischen Verdünnung von D2 bis D3. Solcherart stark verdünnt wurde der Aronstab gegen Halsentzündungen, Husten, Erkältungen, Schleimhautentzündungen von Mund und Rachen, Magenschleimhautentzündungen und Darmentzündungen. Also gegen ähnliche Probleme, wie der Aronstab auch bei hoher Dosierung hervorruft. Solch eine Behandlung gilt jedoch als Rosskur und birgt bei Menschen mit Herzbeschwerden und anderen chronischen Erkrankungen gewisse Risiken.
Blätter als Umschlag
Mancherorts wurden die zerriebenen Blätter des Aronstabes als Umschlag bei Verstauchungen und Rheuma verwendet.
Homöopathische Anwendung
In niedriger Potenz (D2 bis D6) wird eine chinesische Variante des Aronstabs bei die gleichen Beschwerden eingesetzt, wie bei der stark verdünnten Tinktur beschrieben. Vor allem bei Stimmproblemen der Sänger und Redner kommt der Aronstab zum Einsatz.
Nahrungsmittel in Notzeiten
Früher wurde die Knolle des Aronstabes in Hungerzeiten sogar als Nahrungsmittel eingesetzt. Dazu wurde der Wurzelstock gekocht und dann getrocknet, um die Giftstoffe zu neutralisieren. Dann wurde er gemahlen und als Mehlersatz verwendet. Diese Art der Anwendung erübrigt sich heutzutage natürlich aufgrund der Seltenheit des Aronstabes und der Tatsache, dass er unter Naturschutz steht. Außerdem sind Mehl aus Weizen und frische Kartoffeln heut-zutage leicht und preiswert verfügbar, sodass kein Bedarf mehr für den Mehlersatz Aronstab besteht.

Geschichtliches
Eine so bizarr blühende Pflanze wie der Aronstab wurde naturgemäß als Hexen- und Zauberpflanze betrachtet. Wie schon das Aussehen der Blüte nahe-liegt wurde er für Liebeszauber verwendet. Es wurde auch geglaubt, dass man mit dem Aronstab Schlangen abwehren konnte. Wenn man den Aronstab Kindern in die Wiege legte, sollte dies vor Unholden schützen. Auch zur Vertreibung von bösen Träumen wurde der Aronstab verwendet. In manchen Gegenden wurde der Aronstab auch als Ernteorakel benutzt. Die Getreideernte hing von der Beschaffenheit des Kolbens ab, die Form der insekteneinfangenden Reuse zeigte die Heuernte an und die männlichen Blüten deuteten auf die Obsternte hin und die weiblichen Blüten auf die Trauben- und Erbsenernte.

Pflanzenbeschreibung
Der Aronstab ist in Mittel- und Südeuropa heimisch. Er wächst bevorzugt in lichten und nährstoffreichen Laub- und Mischwäldern und wird bis zu 40 cm hoch. Im zeitigen Frühjahr treibt die ausdauernde Wurzelknolle mehrere glänzende, pfeilförmige Blätter. Die Blätter sind leicht gefleckt und erinnern vom aussehen her ein wenig an Spinat. Doch wenn man an ihnen knabbert, selbst nur eine winzige Ecke, dann brennt es im Mund wie Feuer. Das Brennen ist nicht wie die Schärfe von Chilis, sondern es fühlt sich verletzend an. Der Scharfstoff Aroin und die Oxalat-Raphide, winzige kristallartige Nadeln, sorgen für diesen Brenneffekt. Im Mai treiben zwischen den Blattstengeln lange Knospen in Konusform aus. Die Knospen entfalten sich zu einem weiß-grünen Hochblatt, das einen braunen Kolben enthüllt. Am unteren Ende des Kolbens befinden sich die eigentlichen Blüten, sowohl männliche als auch weibliche Blüten. Das Hochblatt steht nur für kurze Zeit aufgerichtet wie ein Segel. Bald beugt es sich nach vorn und klappt über den Kolben. Die gesamte Blüte riecht für Menschen widerlich, für Insekten aber sehr verlockend, was auch der Zweck des Geruches ist, denn die Insekten werden für die Befruchtung gebraucht. Sie werden von dem Duft angelockt und dringen in den Kessel des Hochblatts ein, um die Blüten zu befruchten. Daher nennt man den Aufbau der Blüte auch Fliegenkesselfalle. Aus den Blüten entwickeln sich im Spätsommer (August bis September) Beeren, die zunächst grün und später rot sind. Die Beeren schmecken leicht süßlich.
Alle Pflanzenteile des Aronstabes sind giftig!
Die Giftwirkung lässt beim Trocknen etwas nach. Bekannte Verwandte des Aronstabes sind einerseits das tropische Knollengemüse Taro und andererseits die größte Blume der Welt Titanenwurz.
Erscheinungsbild und Laubblätter
Arum-Arten wachsen als saisongrüne, ausdauernde krautige Pflanzen. Diese Geophytenbilden Knollen als Überdauerungsorgane. Es sind mehrere Niederblätter vorhanden. Die zwei grundständigen Laubblätter sind in Blattscheide, Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die einfachen Blattspreiten besitzen eine spießförmige bis pfeilförmige Form und ungezähnte Blattränder.
Generative Merkmale
Arum-Arten sind einhäusig getrenntgeschlechtig. Der für die Araceae typische Blütenstand besteht aus Blütenstandsschaft, Spatha und Kolben. Der Kolben ist kürzer als das einzelne tütenförmige Hochblatt. Der männliche Teil des Blütenstandes ist kürzer als der weibliche. Zwischen den fruchtbaren männlichen und weiblichen Blüten sitzen ein bis sechs Reihen steriler Blüten, die nach unten gebogen sind. Es sind keine Blütenhüllblätter vorhanden. Die männlichen Blüten bestehen nur aus drei bis vier Staubblättern. Die Bestäubung der Blüten erfolgt durch Fliegen und Mücken, welche durch den intensiven Geruch (nach Aas) angelockt werden. Durch die Form der Blüte, die auch als Fliegenkesselfalle bezeichnet wird, gelangt ein einmal angelocktes Insekt immer an den Stempel, wodurch eine Übertragung der Pollen sicher gewährleistet wird. Die bei Reife roten, verkehrt-eiförmigen Beeren enthalten einige Samen. Die Samen besitzen Endosperm.

Giftwirkung
Die erste Giftwirkung spürt man schon gleich nach dem Verzehr von Aronstab-Bestandteilen direkt im Mund und Rachen, denn der Aronstab brennt sehr stark und wirkt wie ätzend. Bei größeren Mengen reagieren dann auch Speiseröhre, Magen und Darm mit Verätzungserscheinungen. Es kommt zu Speichefluss, Erbrechen, Stimmverlust und Krämpfen. Sobald die Wirkstoffe in die Blutbahn übergegangen sind, kommt es zunächst zu Erregungszuständen und später zu Lähmung. Auch Herzstörungen können auftreten.

Erste Hilfe
Als erste Hilfe-Maßnahme kann man Aktivkohle versuchen. Auch Schleimsuppe kann hilfreich sein und das Brennen lindern. Zur Behandlung der betroffenen Schleimhäute sollte unbedingt ein Arzt hinzugezogen werden.



BROMBEERE

Brombeeren wachsen an stacheligen Sträuchern, die häufig an Waldrändern und Lichtungen anzutreffen sind. Auch in Gärten werden die Brombeeren gerne angebaut, denn die Früchte schmecken sehr lecker. Die Früchte reifen im August und sind dann schwarz. Doch nicht nur die Früchte der Brombeeren sind wert-voll. Aus den Blättern kann man einen heilkräftigen Tee zubereiten, der vor allem gegen Durchfall verwendet werden kann. Brombeerblättertee eignet sich auch als Haustee.
Die Brombeeren sind eine  Sektion aus der umfangreichen und weltweit verbreiteten  Pflanzengattung Rubus innerhalb der Familie der Rosengewächse. Die Sektion umfasst mehrere tausend Arten, allein in Europa wurden mehr als 2.000 Arten beschrieben. Die Früchte werden als  Obst verwendet. Das Wort Brombeere hat sich aus dem  althochdeutschen Wort brāmberi‚ Dorngebüschbeere oder Beere des Dornstrauchs, entwickelt. Biologisch betrachtet hat die Brombeere allerdings keine  Dornen, sondern  Stacheln.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Durchfall
Heilwirkung: adstringierend, blutreinigend, blutstillend, harntreibend, schleimlösend, tonisierend
Anwendungsbereiche: Mandelentzündung, Fieber, Mundschleimhautentzündung, Durchfall, Magen- und Darmkatarrh, Sodbrennen, Blasenentzündung,  Diabetes, Wassersucht (Wurzeln), Weißfluss, Wunden, Flechten, Ekzeme, Hautausschläge, Hautunreinheiten
wissenschaftlicher Name: Rubus fructicosus
englischer Name:  Blackberry
volkstümlicher Name: Brambeere, Bramel, Brämel, Brombesing, Bromedorn, Bromelbeere, Brumenbeere, Braunbeere, Frombeere, Hirschbollen, Kratzbeere, Kratzelbeere, Moren, Nurr, Rahmbeere
Verwendete Pflanzenteile: Blätter, Früchte
Inhaltsstoffe: Ätherisches Öl, Gerbstoff, Pektin, Bernsteinsäure, Apfelsäure, Oxalsäure, Milchsäure, Salicylsäure, Vitamin C
Sammelzeit: Blätter: April bis September, Beeren: August

Anwendung
Die Früchte sind saftig und wohlschmeckend. Brombeer-Früchte eignen sich zum Frischverzehr, als Kuchenbelag und um  Konfitüre, Gelee, Sorbet, Saft, Wein und Likör zu bereiten. Die frischen Früchte können außerdem durch Tiefkühlen konserviert werden. Wegen des angenehmen Geschmacks sind Brombeerblätter, die man am besten in der ersten Maihälfte pflückt, in vielen Tees enthalten. Brombeertee kann als Haustee auch über längere Zeit gefahrlos getrunken werden. Die  fermentierten Laubblätter der Brombeerarten dienen als Ersatz für chinesischen Tee und werden als coffeinfreier Frühstückstee gehandelt. Brombeerblätter kann man wahlweise als Tee oder als Tinktur anwenden. Die häufigste Art, die Brombeere anzuwenden, ist jedoch das Essen der vitaminreichen Früchte.
Tee
Für einen Brombeerblättertee übergießt man ein bis zwei Teelöffel Brombeerblätter mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen. Anschließend abseihen und in kleinen Schlucken trinken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich.
Tinktur
Um eine Brombeerblätter-Tinktur selbst herzustellen, übergießt man Brombeerblätter in einem Schraubdeckel-Glas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Pflanzenteile bedeckt sind, und lässt die Mischung verschlossen für 2 bis 6 Wochen ziehen. Dann abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen. Von dieser Tinktur nimmt man ein bis drei mal täglich 10-50 Tropfen ein. Wenn einem die Tinktur zu konzentriert ist, kann man sie mit Wasser verdünnen. Auch aus den Brombeerfrüchten wird manchmal eine Tinktur hergestellt.
Innerlich
Brombeerblätter kann man innerlich, als Tee oder Tinktur gegen Durchfall einsetzen. Außerdem hilft Brombeerblätter bei Weißfluss. Wegen der schleimlösenden Eigenschaften kann man Brombeerblätter auch gegen Verschleimung im Bereich der Atmungsorgane verwenden. Die blutreinigende Wirkung führt zu einer Verbesserung von Hautproblemen wie Ekzemen und schlecht heilenden Wunden. Vor der Geburt eignet sich Brombeerblättertee zur Auflockerung des Gewebes, damit die Geburt später leicht vonstatten geht.

Pflanzenbeschreibung
Die Brombeere ist in Europa heimisch. Sie wächst bevorzugt an Waldrändern, auf Lichtungen, an lichten Waldwegen und in Gärten. Die mehrjährige Pflanze wird bis zu drei Meter hoch. Die dornigen Stängel liegen in ihrem ersten Jahr meist auf dem Boden und schlagen Wurzeln. Im zweiten Jahr wachsen sie in die Höhe und tragen Blätter und Früchte. Anschließend sterben sie meistens ab. Die Blätter sind fünf- bis dreizählig gefiedert. Oben sind die Blätter glatt und dunkelgrün, auf der Unterseite filzig. Die Stängel der Blätter haben Stacheln. Die weißen Blüten erscheinen zwischen Juni und September. Sie wachsen in Trugdolden. Aus den Brombeere-Blüten entwickeln sich ab August die schwarzen Sammelfrüchte. Die Früchte schmecken säuerlich und in reifem Zustand außerdem süß.
Erscheinungsbild und Blätter
Brombeerarten sind winterkahle oder wintergrüne (und dann im Frühjahr Laub abwerfende) Sträucher oder genau genommen etwas verholzende, ausdauernde krautige Pflanzen mit zweijährigen Zweigen: Die überwinternden Zweige bringen aus ihren Knospen ausschließlich Blütenstände hervor und sterben dann nach dem Fruchten ab. Brombeeren sind häufig  Kletterpflanzen und werden zwischen 0,5 und 3 Meter hoch; die Sprossachsen sind je nach Art oder Sorte mehr oder weniger  stachelig und  verholzen mit der Zeit. Die dünnen und derben  Stacheln dienen als Kletterhilfe und Fraßschutz. Die wechselständig angeordneten  Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die Blattspreite ist unpaarig drei-, fünf- und siebenzählig gefiedert. Die Fieder blättchen sind gezähnt.
Blütenstände und Blüten
Die Blütezeit reicht von Mai bis August. Erst im zweiten Jahr werden spezielle Seitentriebe gebildet, an deren Ende sich die Blütenstände befinden. Es werden  traubige oder rispige  Blütenstände gebildet. Die zwittrigen  Blüten sind  radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter  Blütenhülle. Der Blütenboden ist vorgewölbt. Es sind fünf  Kelchblätter vorhanden. Die fünf freien Kronblätter sind meist weiß, selten rosafarben. Es sind über 20  Staubblätter und viele  Fruchtblätter vorhanden.
Früchte
Die bei Reife meist blauschwarzen Früchte sind botanisch gesehen keine Beeren, sondern Sammelsteinfrüchte, die sich aus den einzelnen Fruchtblättern bilden: Jede ihrer kleinen Einzelbeeren ist im Aufbau einer Steinfrucht (zum Beispiel  Kirsche) gleich und hat wie diese eine dünne Außenhaut. Tatsächlich beißt man beim Kauen der Früchte auf kleine Steine, in denen auch der Samen der Brombeere zu finden ist. Anders als bei der Himbeere ist die Frucht fest an den Blütenboden gebunden. Die Fruchtreife reicht von August bis September, bisweilen auch bis Oktober. Nach der Fruchtreife sterben die Triebe ab.



BACHBLÜTEN
Über dich selbst, denn du an deine Moral verstoßen hat oder deine eigene Vorschrift übertreten hat (27 Rock Water)
- Diese Menschen ärgern über sich selbst, denn sie an ihre Moral verstoßen oder die eigene Vorschriften übertreten
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie dies umkehren

BACHBLÜTEN
Kann sich zwischen 2 Möglichkeiten nicht entscheiden, hin- und hergerissen (28 Scleranthus)
- Diese Menschen können sich zwischen 2 Möglichkeiten nicht entscheiden und sind hin- und hergerissen
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie sich wieder entscheiden  


ERNÄHRUNG
Getreideprodukte
Zu den verbreiteten Getreideprodukte zählen Brot, Teigwaren, verschiedenste Flocken, Grieß, Thermogetreide, Mehle, Bulgur und Cous Cous sowie Weizengluten (pflanzliche Eiweißquellen). Für das Frühstück oder als Zwischenmahlzeit erfreuen sich Produkte wie Flakes (Cornflakes oder Weizenflakes), Chips (aus Mais) oder gepufftes Getreide (Reiswaffeln, Puffreis, Popcorn), Weizenpoppies, gepoppter Amaranth und Buchweizen) großer Beliebtheit.


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü