Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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20.01.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > Januar > 14.01.19-20.01.19


KAMALA

Mallotus philippensis ist eine Pflanze in der  Wolfsmilchgewächse. Es ist bekannt als der Kamala-Baum oder roter Kamala oder Kumkum-Baum, aufgrund der Fruchtbedeckung, die einen roten Farbstoff produziert. Es muss jedoch von Kamala unterschieden werden, das in vielen indischen Sprachen "Lotus" bedeutet, eine nicht verwandte Pflanze, Blume und manchmal metonymische spirituelle oder künstlerische Konzepte. Mallotus philippensis hat viele andere lokale Namen. Diese Kamala erscheint oft in Regenwaldrändern. Oder in gestörten Gebieten ohne Feuer, in Gebieten mit mäßiger bis hoher Niederschlagsmenge.
Es kommt in Südostasien sowie in Afghanistan und Australien vor. Die südlichste Grenze der natürlichen Verbreitung ist der Mount Keira, südlich von  Sydney. Der Artname bezieht sich auf das Typus-Exemplar, das auf den  Philippinen gesammelt wird, wo es als Banato bekannt ist.

Steckbrief

Heilwirkung: wurmtreibend
wissenschaftlicher Name: Mallotus philippinensis
Verwendete Pflanzenteile: Haare der Früchte


Anwendung
Mallotus philippensis wird verwendet, um rote Farbstoffe und pflanzliche Heilmittel zu produzieren. Er produ-ziert  Rottlerin, einen potenten Kaliumkanalöffner mit großer Leitfähigkeit.

Pflanzenbeschreibung
Ein Busch an kleinen oder mittelgroßen Bäumen, bis zu 25 Meter hoch und einem Stammdurchmesser von 40cm. Der Stamm ist an der Basis geriffelt und unregelmäßig. Die graue Rinde ist glatt oder mit gelegentlichen Falten oder korkigen Unebenheiten. Kleine Zweige sind graubraun gefärbt, mit rostigen, abgedeckten kleinen Haaren gegen Ende. Blattnarben offensichtlich. Die Blätter sind gegenüber dem Stiel, ovale bis längliche Form. 4 bis 12 cm lang, 2 bis 7cm breit mit einer langen Spitze. Die Oberseite ist grün ohne Haare, die Unterseite ist hellgrau. Mit einer Lupe können kleine rote Drüsen sichtbar sein. Blattstiele 2 bis 5cm lang, an beiden Enden etwas verdickt. Die erste Blattvene auf beiden Seiten der mittleren Rippe erstreckt sich von der Blattbasis bis über die Hälfte der Länge des Blattes. Venen erhoben und deutlich unter dem Blatt.
Blumen, Früchte und Regeneration
Auf  Rispen bilden sich gelb-braune Blüten. Trauben bis 6 cm lang. Männliche und weibliche Blüten wachsen auf getrennten Bäumen.  New South WalesBlütezeit ist von Juni bis November. Blütezeit auf den Philippinen ist März bis April. Früchte können zu jeder Jahreszeit erscheinen, etwa drei Monate nach der Blüte. Gewöhnlich ist eine dreilappige Kapsel, 6 bis 9 mm breit, mit roter pulveriger Substanz bedeckt. Dies ist löslich in Alkohol, der eine goldrote Farbe ergibt, die zum Färben von  Seide und Wolle geeignet ist.  Ein kleiner schwarzer Kugelsamen in jedem der drei Teile der Kapsel, Samen von 2 bis 3 mm Durchmesser. Für die Keimung wird frisches Saatgut empfohlen. Es ist ein mäßig wachsender Baum.




LORBEER


Lorbeerblätter sind als Küchengewürz wohlbekannt. Den bis zu zehn Meter hohen Lorbeerbaum, der in Kleinasien und im Mittelmeerraum heimisch ist, kennen deutlich weniger Menschen. Dieser immergrüne Baum trägt die immergrünen wie gelackt aussehenden typischen Blätter. Im alten Rom wurden Kaiser und sportliche Sieger mit Lorbeerkränzen geehrt. Die Lorbeerblätter dienen als Gewürz und können außerdem zur Stärkung der Verdauung und zur Linderung von Frauenbeschwerden eingesetzt werden. Die butterartige Öl, das aus den Früchten gewonnen wird, kann man als Einreibemittel bei Probleme des Bewegungsapparates verwenden.
Der Echte Lorbeer, auch Edler Lorbeer oder Gewürzlorbeer genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Lorbeeren innerhalb der Familie der Lorbeergewächse. Sie wird als Heil- und Gewürzpflanze verwendet.

Steckbrief
Heilwirkung: adstringieren, anregend, antibakteriell, harntreibend, kräftigend, schleimlösend, schweißtreibend, Verdauungsfördernd (Blätter), Appetitlosigkeit, Blähungen, Frauenbeschwerden, Menstruationsfördernd, Als Öl äußerlich: Geschwüre, Hautauschläge, Furunkel, Muskelschmerzen, Verstauchungen, Zerrungen, Rheumatische Schmerzen, Insektenstiche
wissenschaftlicher Name: Laurus nobilis
englischer Name: Bay, Laurel
volkstümliche Namen: Echter Lorbeerstrauch, Edler Lorbeer, Lorbeerbaum, Gewürzlorbeer
Verwendete Pflanzenteile: Frucht, Öl, Blätter
Inhaltsstoffe: Ätherische Öle, Bitterstoff, Borneol, Kampfer, Carvacrol, Eugenol, Salicylate, Thymol, Valeriansäure, Beta-Sitosterol

Achtung! Lorbeer sollte nicht in größeren Mengen in der Schwangerschaft verwendet werden.

Verwendung
Der Echte Lorbeer wird als Gewürzpflanze verwendet: Das Aroma der Blätter des Lorbeerbaums passt zu Suppen, Eintöpfen, Fleischgerichten, aber auch zu Fisch. Die Blätter dienen auch zum Würzen eingelegter Gurken und Heringe, für Sülzen und zur Essigaromatisierung. Lorbeerblätter sind Bestandteil des Bouquet garni in der französischen Küche. In der gesamten Pflanzenwelt existieren Pflanzenarten mit aromatischen Blättern. Viele davon werden als Lorbeer bezeichnet, obwohl sie geschmacklich mit dem Echten Lorbeer kaum Ähnlichkeit zeigen. Hierzu gehören der Indische Lorbeer, der Westindische Lorbeer, der Indonesische Lorbeer, der Kalifornische Lorbeer und der Mexikanische Lorbeer. Die meisten dieser Pflanzen werden nur in ihrem Herkunftsgebiet genutzt. Lorbeerfrüchte wurden früher in hautreizenden Salben verwendet. Außerdem wurden sie als Insektenrepellent und als Antiparasitikum in Salbe verwendet, zum Beispiel gegen Läuse und Krätzemilben. Wegen der Möglichkeit einer allergischen Kontaktdermatitis ist die Anwendung der Salbe aus medizinischer Sicht allerdings nicht unbedenklich. Ferner wird Fruct. Lauri beim Milchvieh bei Euter-Erkrankungen und als Brunstmittel für Kühe und Schweine verordnet. Lorbeeröl ist eine butterartige, grünliche Masse, die bei circa 30°C schmilzt und durch Auspressen der erwärmten und zerkleinerten Lorbeerfrüchte gewonnen wird. Auch durch Destillation von Lorbeerblättern kann Lorbeeröl gewonnen werden. Es besteht zu circa 95 Prozent aus fettem Öl und zu 5 Prozent aus ätherischem Öl. Lorbeeröl dient medizinisch zum Einreiben, wird eingesetzt bei Prellungen, Verstauchungen und rheumatischen Beschwerden und  bei Hämatomen. Bei Pferden fördern hyperämisierende Einreibungen am Huf das Hornwachstum. Außerdem findet das Öl heute Anwendung als Duftkomponente in der Parfümerie und für Liköre. Lorbeeröl enthält auch die zur Körperreinigung, Hautpflege und Heilung eingesetzte Aleppo-Seife, je nach Rezeptur einen Ölanteil von zwei bis 60 Prozent bei der Herstellung. Es wurde behauptet, dass der Echte Lorbeer zu Trance und Bewusstseinsstörungen führt, wenn er in größeren Mengen genossen wird. Wissenschaftlich ist dies jedoch nicht belegt. So wird vermutet, dass die Visionen der Priesterinnen des Orakel von Delphi durch den Genuss von Lorbeer beeinflusst waren. Im Mittelalter galt Lorbeer als Heilmittel bei die Pest. Außerdem stand Lorbeer im Ruf, vor Zauber und Feuer zu schützen.

Beschreibung
Vegetative Merkmale
Der Echte Lorbeer ist ein immergrüner Strauch oder Baum und kann Wuchshöhen von bis zu 10 Metern erreichen. Die ledrigen, oberseits glänzenden Laubblätter duften aromatisch. Ihr Rand ist leicht gewellt.
Generative Merkmale
Die kleinen grüngelben Blüten stehen in doldigen Blütenständen zusammen. Die Beeren sind glänzend und blauschwarz.


BACHBLÜTEN
Ich fühle mich zerrissen (28 Scleranthus)
- Diese Menschen fühlen sie sich zerrissen
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie das Gefühl des zerrissen sein überwinden

BACHBLÜTEN
Ich fühle mich überarbeitet (31 Vervain)
- Diese Menschen fühlen sich schlicht überarbeitet
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie das überarbeitet sein ablegen


ERNÄHRUNG
Ernährungspyramide

1 Teil: Süßes, Knabbereien, alkoholische Getränke sollten Ausnahmen sein
2 Teile: Fette, Öle: wenig und wenn hochwertig
3 Teile: Fleisch, Wurst, Fisch, Eier: eher sparsam am Speiseplan Stellen
4 Teile: Milch, Milchprodukte: sollte ebenfalls am Speiseplan vorhanden sein
4 Teile: Getreide, Beilagen: sollten ebenfalls am Speiseplan sein
5 Teile: Obst, Gemüse sollte am Speiseplan überwiegen
6 Teile: Getränke, Flüssigkeit: sollte ca. 1,5 – 2 Liter am Tag sein


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