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20 Mimulus

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Phobien; Angst vor bestimmten Dingen
Für diejenigen, die Angst vor weltlichen, bestimmbaren Dingen, Krankheiten, Schmerzen, Armut, Dunkelheit, Alleinsein, Unglück und Unfällen haben. Es sind Ängste des täglichen Lebens. Diese Menschen behalten ihre Ängste und Befürchtungen für sich und sprechen nur selten mit anderen darüber.
Mimulus Charaktere sind empfindsame, verletzliche und feinfühlige Menschen. Unter ungünstigen Umständen jedoch kann diese starke Empfindsamkeit in übertriebene Ängstlichkeit umschlagen. Die Angst im negativen Mimulus Zustand ist konkret auf ganz bestimmte Situationen, Menschen oder Dinge zurückzuführen, wie z.B. vor dem Zahnarztbesuch, fremden Menschen, Krankheiten, Tod, Alleinsein, Schlangen, Spinnen, Unfällen, der Zukunft, Platzangst usw. Wie sprechen nicht gerne über ihre Befürchtungen.
Sie sind meist sehr scheu und neigen zu Erröten. Sie sind vorsichtig, neigen manchmal zum Stottern oder bekommen feuchte Hände, wenn sie nervös sind. Meist ist die körperliche Erscheinung von Mimulus Charakteren sehr zart, sie vertragen keine großen Menschenansammlungen, grelles Licht oder Lärm. Viele von ihnen haben eine Abneigung gegen Risiken oder Abenteuer, weil sie das Neue und Ungewisse verschreckt.
Manche können jedoch ihre Ängste dem Schein nach gut überspielen und dabei treten vielleicht sogar nach außen stark und extrovertiert auf. Erst wenn man sie näher kennenlernt merkt man, dass dies nur eine übertriebene Schutzreaktion ihrer Sensibilität ist.
Positiver Zustand:
Man begegnet Schwierigkeiten, Herausforderungen des Lebens mit mehr Mut und Gelassenheit. Mimulus fördert die Fähigkeit, sich neuen Situationen und Herausforderungen zu stellen. Man entwickelt Vertrauen und Zuversicht. So wächst man über die eigenen Ängste und Befürchtungen hinaus und erkennt ihre Relativität.

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