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19.12.2019

tägliche News > 2019 > 16.12.19 - 22.12.19
TAUSENDGÜLDENKRAUT
Als Verwandter des Enzians ist das Tausendgüldenkraut, ebenso wie dieses, eine starke Bitterpflanze. Daher fördert es auch die Verdauungstätigkeit und regt die Bildung der Verdauungssäfte an. Seine verdauungsfördernde Wirkung und die damit verbundene Stärkung ist so ausgeprägt, dass das Tausendgüldenkraut zu den ganz besonders wertgeschätzten Heilpflanzen gehört. Das wird auch schon an seinem Namen mehr als deutlich. Das Tausendgüldenkraut ist schon seit dem Altertum eine sehr wichtige Heilpflanze, doch ist sie inzwischen so selten geworden, dass sie streng unter Naturschutz steht.
Das Tausendgüldenkraut ist eine Pflanzengattung in der Familie der Enziangewächse. Seltener wird es un-ter anderem Hundert- und Tausendgüldenkraut (vor allem in Österreich), Bitterkraut, Fieberkraut, Gottes-gnadenkraut, Laurinkraut oder Sanktorinkraut genannt. Die früher 50 Arten wurden in vier Gattungen aufgeteilt und so enthält die Gattung Centaurium seit 2004 nur noch etwa 20 Arten, die hauptsächlich im Mittel-meerraum vorkommen.
 
Steckbrief
Haupt-Anwendungen: Magenschmerzen
Heilwirkung: anregend, beruhigend, blutreinigend, entzündungshemmend, stärkend, tonisierend
Anwendungsbereiche: Abwehrschwäche, Abszesse, Anämie, Appetitlosigkeit, Aufstoßen, Blähungen, Blutarmut, Chronische Magenentzündung, Darmkatarrh, Diabetes, Dyspepsie, Ekzeme, Erschöpfung, Fieber, Förderung des Magensaftes, Frühjahrskur, Gallenschwäche, Gallestauung, Gallensteine, Gastritis, Gebär-mutter stärkend, Gelbsucht, Gelenkrheumatismus, Gicht, Immunsystem stärkend, Koliken, Kreislaufschwäche, Leberstauung, Magenentzündung, Magenkatarrh, Malaria, Menstruationsbeschwerden, Meteorismus, Milzschwellung, Müdigkeit, Nervenschwäche, Obstipation, Rekonvaleszenz, Rheuma, Ringelflechte, Schlecht heilende Wunden, Schwäche, Skrofulose, Sodbrennen, Übergewicht, Verdauungsschwäche, Ver-dauungsstörungen, Verstopfung, Wunden
wissenschaftlicher Name: Centaurium umbellatum, Centaurium Minus Moench, Gentiana centaurium, Erythraea centaurium
Pflanzenfamilie: Enziangewächse = Gentianaceae
englischer Name: Centaury
volkstümliche Namen: Aderntee, Agrinken, Allerweltsheil, Apothekerblum, Aurin, Echtes Tausendguldenkraut, Erdgalle, Fieberkraut, Gallkraut, rotes Garbenkraut, Gartenheide, Gottesgnadenkraut, Geschoßkraut, Himmelblümlen, Hundertgüldenkraut, Kleines Tausendgüldenkraut, Laurin, roter Laurin, Magreiten, Mutter-gotteskraut, Potrak, Rother Aurin, Strand-Tausendgüldenkraut, Santor, Schmeckeblume, Sinögge, Sintau, Tausendkraft, Tollhundskraut, Tsantali, Unserer Lieben Frau Bettlstroh, Unserer Lieben Frau Wegstroh, Verschreikräutel
Verwendete Pflanzenteile: das ganze blühende Kraut ohne Wurzel
Inhaltsstoffe: Bitterstoffglykoside, Erytaurin, Erythrocentaurin, Erythramin, Gentianin, Harz, ätherisches Öl, Zucker, Magnesiumlactat, Fettsäuren
Sammelzeit: Juli und August
 
Anwendung
In Nordamerika wird das europäische Echte Tausendgüldenkraut als Arzneipflanze angebaut und ist dort zum Teil bereits als Neophyt eingebürgert. In Nordafrika und Südosteuropa werden Wildbestände geerntet. Das Kraut enthält neben mehreren Bitterstoffen auch Glykoside, Flavonoide, Ätherische Öle, Valeriansäure und Xanthone. In der Volks- und Naturheilkunde findet Centaurium dank des enthaltenen Erythrocentaurins als klassische Bitterdroge und daher als appetitanregendes Magenmittel ähnlich verschiedenen Enzian-Arten Verwendung. Genutzt werden dazu in der Regel die getrockneten, oberirdischen Pflanzenteile. Das Echte Tausendgüldenkraut wurde 2004 in Deutschland zur Heilpflanze des Jahres gekürt. Das Haupteinsatzgebiet des Tausendgüldenkrauts ist die Verdauungsschwäche, vor allem die des Magens. Magenschmerzen und chronische Magenschleimhautentzündung sind prädestiniert für die Behandlung mit Tausendgüldenkraut. Durch seine Bitterstoffe stärkt das Tausendgüldenkraut die Verdauung so nachhaltig, dass es die tausend Gulden, die in seinem Namen stecken, mehr als wert ist. Zur Bitterkeit des Tausendgüldenkrautes sollte nicht unerwähnt bleiben, dass es wirklich sehr bitter ist. Seine Verwandtschaft zum Enzian kommt hier voll zum Tragen. Obwohl das Tausendgüldenkraut bei schwächlichen, appetitlosen Menschen den Appetit fördern, hilft es bei übergewichtigen Menschen auch gegen ihr Übergewicht. Das mag in beiden Fällen an der Stärkung der Verdauungsvorgänge liegen. Zusammen mit Wermut kann Tausendgüldenkraut im Tee die Bauspeicheldrüse stärken, sodass es gegen leichte Formen von Diabetes helfen kann.
Achtung! Tausendgüldenkraut sollte nicht bei Magengeschwüren und Zwölffingerdarmgeschwüren ange-wendet werden.
Tee als Kaltauszug
Den Tee bereitet man als Kaltauszug, dazu lässt man 1/2 bis 1 TL Tausendgüldenkraut auf 1 Tasse Wasser sechs bis acht Stunden ziehen. Dann seiht man den Tee ab und erwärmt ihn vorsichtig auf Trinktemperatur. Vom Tausengüldenkrauttee trinkt man täglich vor den Mahlzeiten zwei Tassen in kleinen Schlucken. In Mischtees kann man das Tausendgüldenkraut auch als normalen Aufguss zubereiten, aber dann ist die Wirkung weniger effektiv.
Teemischung zur Verdauungsstärkung
Tausendgüldenkraut eignet sich sehr gut in Mischtees. In solchen Teemischungen wirkt die Bitterkeit des Tausendgüldenkrautes weniger intensiv. Hier ein Beispiel für eine magenstärkende Teemischung: Mische zu gleichen Teilen (gewichtsmäßig): Tausendgüldenkraut, Kalmuswurzel, Enzianwurzel, Kamille, Fenchel
Tausengüldenkrauttinktur
Alternativ kann man Tausendgüldenkraut auch als Tinktur anwenden, dann nimmt man 10 bis 20 Tropfen in etwas Wasser vor den Mahlzeiten ein. Für die Tinktur befüllt man ein Schraubdeckeglas mit frischen oder getrockneten Kräuterstücken. Darüber gießt man Doppelkorn oder 70%igen Alkohol aus der Apotheke, bis die Kräuterteile vollständig bedeckt sind. Diesen Ansatz lässt man zwei bis sechs Wochen ziehen, dann seiht man die Flüssigkeit ab und füllt sie in eine dunkle Flasche. Kühl aufbewahrt hält sich solch eine Tinktur min-destens ein Jahr. Häufig ist das Tausendgüldenkraut auch Bestandteil von Magenbitter.
Äußerliche Anwendung
Äußerlich wird das Tausendgüldenkraut seltener eingesetzt. Die Volksheilkunde kennt jedoch einige äußer-liche Anwendungen des Tausendgüldenkrautes. Man kann seinen Tee als Waschung, Bad oder für Um-schläge verwenden. Seine Einsatzgebiete sind vor allem eiternde Wunden, Ekzeme und Flechten.
Bachblüte Centaury
Unter dem Namen Centaury wird das Tausendgüldenkraut auch als Bachblüte eingesetzt. Es steht hier für die Hingabe an eine Aufgabe oder an andere Menschen.
 
Geschichtliches
Schon im Altertum war das Tausendgüldenkraut eine beliebte Heilpflanze. Der Name "Centaurium" kommt möglicherweise ursprünglich nicht von dem hundertfachen Gold, das man zunächst vermutet, sondern von einem Zentaur Names Chiron. Dieser heilte nach der Legende seine vereiternden Wunden mit dem Tausendgüldenkraut. Diese Namensherkunft ist jedoch umstritten. Die berühmten Ärzte des Altertums wie Hippokrates schätzten das Tausendgüldenkraut sehr. Im Mittelalter wurde die Wortbedeutung des Hundertguldenkrautes dann vor lauter Begeisterung gesteigert und es entstand das Tausenguldenkraut, mancherorts sogar das Milijöntusenkraut. Das Tausendgüldenkraut spielt auch in vielen Geschichten und Legenden eine wichtige Rolle. Dort soll es Gesundheit und großen Reichtum bringen. Eine dieser Legenden erklärt auch den Namen des Tausengüldenkrautes auf eine neue Weise. In dieser Geschichte geht es um einen reichen Mann, der unter Fieber litt. Er bot armen Leuten tausend Gulden an, wenn sie ihn von dem Fieber befreien würden. Die Armen gaben dem kranken Reichen das Tausendgüldenkraut und erhielten nach erfolgter Hei-lung wie versprochen tausend Gulden. Außerdem erhoffte man sich den Schutz vor Blitzschlag durch das Tausendgüldenkraut. Hildegard von Bingen empfiehlt Tee aus dem Tausendgüldenkraut zur Heilungsförderung bei Knochenbruch. Leonhart Fuchs schreibt in seinem 1543 veröffentlichten Kräuterbuch über das Tausengüldenkraut: "Dieweil das Tausendgulden seer bitter ist, kan man leichtlich abnemen das es on alle scherpffe austrücknet und wermet. Zeeicht auch ein wenig zusamen, darumb es ein Wundkraut ist."
 
Pflanzenbeschreibung
Das Tausendgüldenkraut wächst vor allem auf Waldwiesen, Lichtungen aber auch auf Halbtrockenrasen. Dort bevorzugt es kalkreichen, warmen Boden mit hohem Lehmanteil. Allerdings ist das Tausengüldenkraut nicht sehr wählerisch mit dem Boden, manchmal findet man es sogar auf moorigem Boden. Dennoch kommt das Tausendgüldenkraut fast nirgendwo häufig vor. Das Tausendgüldenkraut gehört zur Familie der Enziangewächse, was man ihm nicht unbedingt auf den ersten Blick ansieht. Sein bitterer Geschmack passt aber sehr gut zur Enzianfamilie. Es ist eine ein- bis zweijährige Pflanze, die 20 bis 40 cm hoch wird. Das Tausendgüldenkraut hat einen vierkantigen Stängel, der sich ab einer gewissen Höhe sparrig verzweigt. Die Wuchs-form erinnert ein wenig an das Johanniskraut, mit dem es jedoch nicht verwandt ist. Es hat gegenständig sitzende Blätter, die länglich und eiförmig sind und über fünf parallel verlaufende Nerven verfügt. Die rosa-farbenden Blüten blühen von Juni bis August. Sie stehen in einer Trugdolde. Die Einzelblüten sind trichterförmig. Jede Blüte hat fünf Blütenblätter. Eine Besonderheit ist, dass sich die Blüten erst öffnen, wenn es mindestens 20 Grad warm ist.
Erscheinungsbild und Laubblätter
Centauriumarten wachsen als ein-, zweijährige bis ausdauernde krautigen Pflanzen. Die undeutlich vierkantigen Stängel sind einfach oder verzweigt und selbständig aufrecht bis niederliegend. Die Laubblätter sind haltbar oder zur Fruchtreife verwelkend in grundständigen Rosetten und kreuzgegenständig am Stängel ver-teilt angeordnet. Grundblätter bilden bei den meisten Arten eine Rosette, die ganzrandigen Blätter am hohlen Stängel sind stets kreuzgegenständig.
Blütenstände und Blüten
In lockeren bis dichten zymösen oder ährigen, manchmal kopfigen Blütenständen stehen die Blüten zusammen; die Verzweigungen sind manchmal pseudodichotom. Es ist oft kein Blütenstiel erkennbar. Die zwittri-gen Blüten sind radiärsymmetrisch und selten vier-, meist fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die meist fünf gekeilten oder kantigen Kelchblätter sind nur an ihrer Basis eng verwachsen und enden mehr oder weniger spitz. Die meist fünf Kronblätter sind röhrig, stielteller- bis trichterförmig verwachsen. Die Kronlappen sind kürzer als die Kronröhre. Die Farben der Kronblätter reichen von weiß über rosa- und purpurfarben bis blau und gelb. Die vom Schlund der Krone ausgehenden Staubfäden sind dünn und anfangs aufrecht, später spi-ralig gedreht. Der oberständige Fruchtknoten ist ein- bis teilweise zweikammerig. Der linealische Griffel ist im obersten Bereich zweiästig und endet in zwei kopfigen Narben.
Früchte und Samen
Die länglichen, spindel- oder eiförmigen Kapselfrüchte öffnen sich zweiklappig und enthalten viele Samen. Die winzigen Samen sind rötlich braun-schwarz mit netzartiger, wabenförmiger Oberfläche.
 
Anbautipps
Bei manchen Anbietern erhält man Samen für Tausendgüldenkraut. Diese sät man im zwischen Februar und Mai an Ort und Stelle aus. Das Tausendgüldenkraut braucht nährstoffarmen Boden, der eher trocken als zu feucht ist. Es liebt Halbschatten bis sonnige Standorte. Auch bei optimalem Standort gedeiht das Tausendgüldenkraut nicht in jedem Garten. Man könnte es durchaus als launisch bezeichnen. Wenn es sich jedoch an einem Standort wohlfühlt, braucht es nicht viel Pflege.
 
Sammeltipps
Das Tausendgüldenkraut steht bei uns unter Naturschutz und darf daher nicht in freier Natur gesammelt werden. Nur Pflanzen, die man selbst im eigenen Garten angebaut hat, darf man ernten. Von Juli bis August wird das ganze blühende Kraut geerntet. Man schneidet die Pflanze etwa fünf Zentimeter über dem Boden ab. Dann bindet man wenige Pflanzen zu lockeren Bündeln zusammen und hängt sie kopfüber an einem trockenen, luftigen Platz im Schatten zum Trocknen auf.

WALDERDBEERE
 
Die Wald-Erdbeere, auch Monatserdbeere genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Erdbeeren in-nerhalb der Familie der Rosengewächse. Die Wald-Erdbeere dient dem Menschen schon lange als Nahrung, wie auch die botanische Artbezeichnung ausdrückt. Sie wird außerdem als Heilpflanze verwendet und wurde in der mittelalterlichen Malerei als Symbolpflanze häufig abgebildet. Als weiterer Trivialname ist „Buscherdbeere“ belegt.
 
Die Wald-Erdbeere ist keine Wildform der Gartenerdbeere.
 
 
Steckbrief
 
Heilwirkung: Blasen- und Nierengrieß, Durchfall
 
wissenschaftlicher Name: Fragaria vesca
 
englischer Name: Strawberry
 
Sammelzeit: Mai bis August
 
 
Anwendung
 
Pflanzenheilkundliche Verwendung
 
Aufgrund des Gerbstoffgehaltes werden Erdbeerblätter als Heilmittel bei Durchfall verwendet. Die jüngeren Erdbeerblätter werden auch als Ersatz für Schwarzen Tee verwendet. Zur Teebereitung werden fein ge-schnittene und getrocknete Blätter mit kochendem Wasser übergossen und nach einigen Minuten abgeseiht. Bei Durchfall wurde das mehrmaltägliche Trinken dieses Tees empfohlen. In der aktuellen Ausgabe des Deutschen Arzneimittel Codex 2008 sind Erdbeerblätter als Fragariae folium monographiert. Das Bundesge-sundheitsamt beurteilt die Wirksamkeit und Unbedenklichkeit wie folgt: „Da die Wirksamkeit bei den beanspruchten Anwendungsgebieten nicht ausreichend belegt ist, kann eine therapeutische Anwendung nicht befürwortet werden. Gegen eine Anwendung als Fülldroge in Teemischungen bestehen keine Einwände. Die Anwendung von Erdbeerblättern als Teedroge ist im Übrigen dem Lebensmittelbereich zuzuordnen.“ Carl von Linné, der berühmte schwedische Botaniker, der im 18. Jahrhundert lebte, soll sich durch eine Kur mit Erdbeerblättertee und frischen Walderdbeeren von der Gicht befreit haben.
 
Verwendung als Nahrungsmittel
 
„Die Köch seind der Erdbeeren auch gewar worden, machen gute Müßlein darauß“, schrieb Hieronymus Bock über die Walderdbeere. Aus archäologi-schen Funden weiß man, dass Walderdbeeren schon lange zu den von Menschen gesammelten Früchten gehören. In der Antikewurden sie von römischen Dichtern gepriesen. Ovid, Plinius und Vergil haben dieser Pflanzenart bereits Zeilen gewidmet. Im Mittelalterwurden Walderdbeeren ab dem 14. Jahrhundert großflächig angebaut, ohne jedoch die Fruchtgröße merklich steigern zu können. Die Entdeckung der großfrüchtigeren Chile-Erdbeere und die darauffolgende Kreuzung mit der amerikanischen Scharlach-Erdbeere führten dazu, dass die Walderdbeere seit dem 18. Jahrhundert fast nicht mehr kultiviert wurde. Später züchtete man wieder mit der Walderdbeere, wodurch als Kulturform der Walderdbeere die Monatserdbeere entstand. Mit Walderdbeeren werden auch heute noch gelegentlich Konfitüren und Marmeladen aromatisiert. Die grünen Kernchen der Früchte enthalten einen Bitterstoff, der erst nach ein paar Minuten beim Kochen zum Vorschein kommt. Konfitüre ausschließlich aus Walderdbeeren kann dadurch bitter schmecken.
 
 
Pflanzenbeschreibung
 
Vegetative Merkmale
 
Die Wald-Erdbeere ist eine wintergrüne, mehrjährige krautige Pflanze. Sie erreicht Wuchshöhen von meist 5 bis 25 Zentimetern und ist damit im Wuchs kleiner als die Gartenerdbeere. Die Laubblätter stehen in einer grundständigen Rosette zusammen.
 
Generative Merkmale
 
Die Blüten erscheinen in den Monaten April bis Juni, und im Laufe des Sommers reifen sie heran. Bei ausreichend starkem Sonneneinfall tragen einzelne Pflanzen auch bis zum Winterfrost Blüten und Früchte. Die Stängel tragen jeweils nur wenige Blüten. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig. Jeweils fünf kleine Außenkelchblätter umgeben eine Blüte. Ein zweiter, alternierender Kreis wird von den eigentlichen Kelchblättern gebildet. Die Blüte hat fünf weiße Kronblätter. Es sind etwa 20 gelbe Staubblätter vorhanden. Die Fruchtblätter haben eine gelbgrüne Farbe. Die Blüten sind vorweiblich, womit eine Selbstbestäubung verhindert wird.

BACHBLÜTEN
 
Konstruktives Umgehen mit Agressionen, Loslassen (6 Cherry Plum)
 
- Diese Menschen können einen erlittenen Verlust verwinden
 
- Mit der dementsprechender Bachblüte können Sie den erlitten Verlust überwinden
BACHBLÜTEN
 
Ich bin schlecht lernfähig (7 Chestnut Bud)
 
- Diese Menschen sind sehr schlecht lernfähig
 
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie wieder lernen und sind wieder lernfähig
ERNÄHRUNG
 
Polysaccharide
 
NICHT VERWERTBARE POLYSACCHARIDE = BALLASTSTOFFE
 
Lösliche Ballaststoffe, aus Getreide und Hülsenfrüchten, die von den Bakterien der Dickdarmflora weitgehend abgebaut. Dazu gehören Pektin, Inulin und ß-Glukane. Sie quellen stark auf, binden gelartige Substan-zen, die Giftstoffe binden und haben besonders günstigen Einfluss auf den Blutcholesterinspiegel.
 
Unlösliche Ballaststoffe, sie können auch der Darmflora kaum abgebaut werden und dienen als Füllstoff z.B. Zellulose, Hemizellulose.
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