Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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19.11.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > November > 13.11.17-19.11.17


AGAVE t

Agaven sind Wüstenpflanzen mit dicken Blättern, die vorwiegend in Mexiko und Mittelamerika, aber auch auf den kanarischen Inseln vorkommen. Aus dem Pflanzensaft der Agave wird in Mexiko Schnaps gebrannt, der bekannte Mezcal. Auch ein diabetiker-geeigneter Zuckerersatz wird aus dem Dicksaft der Agave hergestellt.
Die Agaven sind eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Agavengewächse innerhalb der Familie der Spargelgewächse. Der botanische Name Agave leitet sich vom griechischen Wort agavos für edel, prachtvoll oder erhaben ab. Agave häufig Agaue geschrieben, ist der Name einer Tochter von Kadmos und Harmonia aus der griechischen Mythologie, die gelegentlich als namensgebend genannt wird. Agaven werden manchmal als Jahrhundertpflanze (von engl. Century Plant) bezeichnet, da sie nur einmal blühen und bis zur Ausbildung eines Blütenstands mehrere Jahrzehnte vergehen können.

Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Leicht giftig. Nur niedrig dosiert, in Teemischungen, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Der Saft kann hautreizend wirken! antibakteriell, harntreibend, schweißtreibend, Verstopfung
wissenschaftlicher Name: Agave americana
Pflanzenfamilie: Agavengewächse = Agavaceae
englischer Name: Agave
volkstümliche Namen: Hundertjährige Agave
Inhaltsstoffe: Oxalsäure, Rhamnose, Saponine, Xylose

Anwendung
Achtung! Leicht giftig. Agave nur niedrig dosiert, in Teemischungen, homöopathisch oder äußerlich anwenden.

Verwendung
Faserlieferant
Agaven zählen zu den wichtigsten Lieferanten von Pflanzenfasern. Gewerbsmäßig werden unter anderem die Sisal-Agave, Agave fourcroy-es (als Henequen bezeichnet), Agave cantala und Agave vivipara var. letonae angebaut. Wild geerntet werden Agave lechuguilla (Ixtle-Fasern), Agave funkiana (Jamauve-Fasern) sowie gelegentlich Agave victoriae-reginae.
Nahrungs- und Genussmittel
Bereits die Ureinwohner Mexikos rösteten oder backten Blütenknospen und Agavenblätter, die sich durch ihren hohen Gehalt an Zucker auszeichnen. Agavendicksaft wird aus der Cabeza oder Piña, dem nach dem Abschlagen der Blätter zurückbleibenden Stamm, gewonnen. Pulque, das Nationalgetränk Mexikos, wird durch Vergärung des als Aguamiel bezeichneten Agavensaftes hergestellt. Große ökonomische Bedeutung für Mexiko hat der Tequila, der ausschließlich aus der Blauen Agave gewonnen wird. Tequila ist eine Sonderform des Mezcal, der aus verschiedenen Agavenarten hergestellt wird, wofür weniger strenge Qualitätsregeln gelten als für den Tequila.

Beschreibung
Vegetative Merkmale
Agaven sind xerophytische, ausdauernde oder hapaxanthe und meist blattsukkulente Rosettenpflanzen. Sie wachsen terrestrisch oder sehr selten epiphytisch. Die kleinen bis sehr großen Rosetten sind stammlos oder ihr Stamm ist sehr kurz. Der selten verlängerte Stamm ist dick, einzeln oder verzweigt und manchmal rhizomatös. Aus dem Rhizom entstehen mitunter Tochterpflanzen. Die meist langlebigen, mehr oder weniger dicken und faserigen Laubblätter sind vorwiegend sukkulent und xeromorph (in der Untergattung Manfreda etwas weich und einjährig). Die Blattspreite ist linealisch bis lanzettlich bis eiförmig. An der Blattspitze sitzt ein mehr oder weniger stark entwickelter Dorn (bei der Untergattung Manfreda ein weiches Spitzchen). Die ganzrandigen Blattränder sind winzig bis stark gezähnt oder fadentragend. Die kräftigen und faserigen, gelegentlich spindlig verdickten Wurzeln sind flach ausgebreitet.
Blütenstände und Blüten
Der Blütenstand kann bis zu 12 Meter hoch werden. Die Teilblütenstände sind zymös, haben entweder etwas kurz gestielte und meist wenige (selten nur paarige) Blüten (Untergattung Littaea) oder lang gestielte, oft mehrfach zusammengesetzte, mit zahlreichen mehr oder weniger dicht gestellten Blüten oder fast ungestielte, paarige bis einzelne Blüten. Der Blütenstand trägt manchmal Bulbillen. Das röhrig bis glockige Perigon ist meist gelb oder grünlich bis bräunlich, seltener auch rötlich. Die Tepalen sind an der Basis meist verwachsen und bilden eine Perigonröhre, deren Länge sehr variiert und die in unterschiedlich langen Perigonzipfeln endet. Die Staubblätter ragen aus der Perigonröhre heraus und haben längliche, bewegliche Staubbeutel. Die faden-dünnen Staubfäden sind entweder in der Röhre, an der Röhrenmündung oder an der Tepalenbasis angeheftet. Der unterständige, dreifächrige Fruchtknoten ist dickwandig. Der verlängerte, fadendünne Griffelist röhrig und bei der Blütenöffnung noch nicht voll entfaltet. Die warzendrüsige Narbe ist dreilappig.
Früchte und Samen
Die Früchte sind dreikammerige, zur Spitze oft schmal verlängerte, lokulizide Kapseln, die die abgeflachten schwarzen Samen enthalten.



ROSMARINHEIDE tt

Die Rosmarinheide, auch Polei-Gränke, Lavendelheide, Poleirosmarinheide und Sumpfrosmarin genannt, ist eine (oder die einzige) Pflanzenart aus der Gattung Andromeda innerhalb der Familie der Heidekrautgewächse. Sie wurde zur Blume des Jahres 1991 gewählt.

Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden. Herzschwäche, Hoher Blutdruck
wissenschaftlicher Name: Andromeda polifolia
Verwendete Pflanzenteile: Kraut

Anwendung
Achtung! Giftig. Rosmarinheide nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äußerlich anwenden.

Beschreibung
Vegetative Merkmale
Die Rosmarinheide ist eine verholzende, immergrüne ausdauernde Pflanze, ein Zwergstrauch, der Wuchshöhen von 15 bis 30 Zentimetern erreicht. Sie bildet unterirdische Ausläufer. Die wechselständig an den Zweigen angeordneten Laubblätter sind in kurzen Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die einfache lederige Blattspreite ist lanzettlich. Die Blattunterseite ist weißlich. Der Blattrand ist umgerollt. Die Laubblätter ähneln somit denen des Rosmarin, wo-her diese Pflanzenart auch den Trivialname Rosmarinheide hat.
Generative Merkmale
Die Rosmarinheide bildet in einem schirmtraubigen Blütenstand zwei bis fünf, seltener bis acht nickende Blüten. Die eiförmigen und rosafarben bis weißen Kronblätter sind familientypisch miteinander kugelig bis glockenförmig verwachsen. Die aufrechten, bei Reife braunen, fünffächerigen Kapselfrüchte enthalten viele Samen.

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