Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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19.10.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > Oktober > 14.10.19-20.10.19


FRAUENWURZEL

Caulophyhllum ist heimisch in Nordamerika und wurde schon seit jeher von den Indianern als Heilmittel bei Frauenleiden eingesetzt, vor allem bei schmerzhaften Wehen und zur Geburtsbeschleunigung, wodurch sich auch der Name squaw root = Frauenwurzel erklärt. Im amerikanischen Apothekerhandbuch wird ihr eine krampflösende und beruhigende Wirkung zugeschrieben; die Wirkung soll dem weiblichen Hormon Oxytocin ähneln.
In der klassischen Homöopathie ist Caulophyllum ebenfalls ein häufiges Arzneimittel bei Frauenleiden, ferner findet es Anwendung bei rheumatischen und arthritischen Beschwerden.


Steckbrief
Heilwirkung:
Gebärmutterschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Venenstauungen, Wechseljahresbeschwerden, Wehen
wissenschaftlicher Name:
Caulophyllum thalictroides
Verwendete Pflanzenteile: Wurzel



GIFTSUMACH
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Der Giftsumach ist eine stark hautreizende Pflanze, die in Nordamerika wächst. Obwohl die Gifteiche nach der Eiche benannt ist, hat er botanisch mit der Eiche keine Verwandtschaft. Die Blätter des Giftsumachs ähneln jedoch den Blättern der Eiche. Stark verdünnt kann man den Giftsumach gegen Neuralgien einsetzen und auch die Homöopathie verwendet ihn gern.
Der Eichenblättrige Giftsumach ist eine Pflanzenart aus der Gattung Toxicodendron in der Familie der Sumachgewächse  Sie stammt aus Nordamerika. Ein Pflanzeninhaltsstoff ist Urushiol, das bei Berührung der Pflanze in den allermeisten Fällen einen juckenden Ausschlag verursacht.

Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Stark giftig. Nur in verschriebenen Fertigpräparaten oder homöopathisch anwenden.
Stark Verdünnt: Hexenschuss, Ischias, Neuralgien, Rheuma, Homöopathisch ab D2: Ekzeme, Hautentzündungen
wissenschaftlicher Name: Toxicodendron quercifolium, Rhus quercifolium
englischer Name: Poison oak
Verwendete Pflanzenteile: Blätter
Inhaltsstoffe: Urushiol

Anwendung
Madaus zufolge wirkt schon die Ausdünstung des weißen, an der Luft sich schwarz färbenden Milchsaftes auf die Hautgefäße. So soll eine Gruppe Soldaten, die um ein Feuer aus den Zweigen lagerten, Hautbeschwerden gehabt haben. Häuser, wo der Strauch wuchs, galten als verhext, weil die Bewohner Rheuma bekamen. J. White beschrieb im New York medical journal 1873 eingehend die Grade der Hautreizung, vom Erythem mit etwas papulovesikulösem Ekzem bis hin zum heiß und rot geschwollenen Erysipel mit nässenden, krustigen Bläschen, die heftig jucken und brennen, dazu Fieber und Prostration. Andere beschrieben teils ähnliche Erscheinungen nach Einnahme. Allerdings seien nicht alle Menschen empfindlich. Hasen, die in strengen Wintern am Strauch nagten, stürben sofort, Pferde und Rinder aber nicht, und für die Haut von Kaltblütern sei er unschädlich. In die Heilkunde kam die Pflanze 1788 durch Dufresnoy als Mittel gegen Fle-chten. Alderson, Horsfield u. a. rühmten sie bei Lähmungen, besonders rheumatischer Natur, was viele Auto-ren bestätigten. Dazu kam der Einsatz bei Augenleiden, besonders wenn diese mit „skrofulös-herpetischen“ Gesichtsausschlägen verbunden waren. Heute findet der Eichenblättrige Giftsumach in der Medizin keine Verwendung mehr. Homöopathen verwenden Rhus tox bei Gelenk- und Rückenschmerzen, die zu ständiger Unruhe zwingen, auch bei Erkältungen, seltener bei Hautjucken, z. B. Herpes genitalis, mit Besserung durch Hitze. Es wird aus frischen, beblätterten, jungen Trieben gewonnen.

Achtung! Stark giftig.
Giftsumach kann zu starken Hautreizungen führen, die tagelang stark jucken und schmerzen. In Extremfällen kann es zu Blutvergiftungen kommen. Innerlich eingenommen kann es zu blutigen Durchfällen bis hin zum Tod führen. Giftsumach nur in verschriebenen Fertigpräparaten oder homöopathisch anwenden.

Pflanzenbeschreibung

Diese variable Art wächst entweder als Strauch bis zu einer Wuchshöhe von etwa 1 Meter oder als Kletterpflanze mit Luftwurzeln. Die kletternde Form kann botanisch als Varietät Toxicodendron pubescens var. Radicans oder manchmal als eigene Art Toxicodendron radicans angesehen werden. Diese ist auch unter dem nordamerikanischen Trivialnamen Poison Ivy (direkt übersetzt „Giftefeu“) bekannt. Die Bezeichnung „Efeu“ ist irreführend, da der Giftsumach trotz äußerlicher Ähnlichkeit, aber völlig anderer Laubblätter mit dem Gemeinen Efeu nicht verwandt ist. Der Eichenblättrige Giftsumach wächst als sommergrüner Halbstrauch. Die großen Äste sind relativ dünn und biegsam. Alle Teile der Pflanze führen einen gelblich weißen Milchsaft, der sich an der Luft rasch schwarz färbt, mit penetrantem, übelkeiterregendem Geruch. Diese Schwarzfärbung bietet eine Möglichkeit, diese Pflanzenart zu identifizieren. Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der Blattstiel ist 8 bis 14 Zentimeter lang. Die dreiteilig gefiedrige Blattspreite ist flaumig behaart mit gezähnten Rand. Die Laubblätter können im Frühjahr purpur-farben sein, im Sommer grün glänzend und im Herbst leuchtend rot.  Die Blütezeit reicht von Mai bis Juli. Der lockere, rispige Blütenstand ist seitenständig. Die eingeschlechtigen Blüten sind weiß bis grün mit roter Mitte. Die erbsengroße kugelige, gelbliche Steinfrucht ist 4 bis 8 Millimeter groß.
Der Giftsumach wächst in Nordamerika. Seine Blätter wachsen in charakteristischen Dreiergruppen, auf die schon kleine Kinder aufmerksam gemacht werden. Der Giftsumach ist ein Verwandter des Giftefeus, der auch Kontaktekzeme verursacht.


BACHBLÜTEN
Man erwartet grundsätzlich Fehlschlägen (19 Larch)
- Diese Menschen erwarten schon grundsätzlich immer wieder Fehlschläge
- Mit der dementsprechender Bachblüte erwarten sie keine Fehlschläge mehr  

BACHBLÜTEN
Man versucht, quälende Gedanken und innere Unruhe hinter einer Fröhlichkeit und Sorglosigkeit zu verbergen (1 Agrimony)
- Diese Menschen versuchen ihre quälenden Gedanken und inneren Unruhe hinter einer Fröhlichkeit und einer zu großen Sorglosigkeit zu verstecken
- Mit der dementsprechender Bachblüte können diese Menschen ihre quälenden Gedanken oder ihre innere Unruhe zeigen und müssen sie nicht hinter einer fröhlichen Fassade verstecken


ERNÄHRUNG
Regeln für die abwechslungsreiche, vollwertige Ernährung in der Stillzeit
- Würzig, aber nicht salzig!!!

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Jede Woche Fisch (Seefisch und auch frischen Fisch) essen!
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Brot, Müsli, Kartoffeln, Reis, Nudeln – regelmäßig und die vollwertige Variante!!!
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Täglich Gemüse, Salat und Obst essen! Obst und Gemüse gut waschen und bei Bedarf schälen. Blähende oder saure Sorten bei Blähungen oder Wundsein des Säuglings vorübergehend weglassen
-
Täglich fettarme Milchprodukte essen!! Keine Rohmilch und Rohmilchkäse


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