Kraft durch Kräuter und Bachblüten

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

19.08.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > August > 13.08.18-19.08.18



KORNBLUME

Die Kornblume galt früher als Ackerunkraut und wurde als solches so erfolgreich bekämpft, dass sie fast ausgestorben ist. Daher steht sie inzwischen unter Naturschutz. Ihre leuchtend blauen Blüten trifft man heutzutage eher in Gärten als in Kornfeldern an, denn viele naturverbundende Gartenbesitzer haben sich ihrer angenommen, um ihr eine Chance zum Überleben zu geben. Die Bitter- und Gerbstoffe der Kornblume machen sie vor allem zu einer Heilpflanze gegen Probleme des Verdauungsapparates. Mit ihren adstringierenden Eigenschaften kann sie jedoch auch Hautprobleme lindern und gereizte Schleimhäute beruhigen, was gegen Husten und Mundschleimhautentzündungen helfen kann. In Teemischungen wird sie gerne eingesetzt, weil sie die Kräutermischung optisch aufwertet. Sie gilt als sogenannte Schmuckdroge.
Die Kornblume, auch Zyane genannt, ist eine  Pflanzenart aus der Gattung Cyanus innerhalb der Familie der  Korbblütler.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Augenkrankheiten, Hautprobleme, Verdauung
Heilwirkung:
adstringierend, antirheumatisch, appetitanregend, blutreinigend, entwässernd, entzündungshemmend, harntreibend, hustenstillend, schleimlösend, tonisierend, zusammenziehend
Anwendungsbereiche:
Akne, Appetitlosigkeit, Augenentzündung, Bindehautentzündung, Bittermittel, Darmbeschwerden, Fieber, Galle, Gelbsucht, Genitalfluor, Gicht, Hornhautgeschwüre, Husten, Insektensti-he, Juckreiz, Kopfschmerzen, Kopfschuppen, Leberschwäche, Magenbeschwerden, Menstruationsbeschwerden, Mundschleimhautentzündung, Nierenschwäche, Ödeme, Quetschung, Rheuma, Spinnenbisse, Stärkungsmittel, Tonikum, Verdauungsstörungen, Verstopfung, schlecht heilende Wunden
wissenschaftlicher Name:
Centaurea cyanus L., Cyanus arvensis, Cyanus segetum, Cyanus vulgaris
Pflanzenfamilie:
Korbblütler = Asteraceae
englischer Name:
Cornflower
volkstümlicher Name:
Blauchrut, Blaumütze, Cyane, Hunger, Hungerblume, Kaiserblume, Kornbeißer, Kornblume, Kornfresser, Kornmutter, Kornnägeli, Kornnelke, Kreuzblume, Blaue Kronblume, Rockenblu-me, Roggenblume, Schanelke, Sichelblume, Sträpsen, Trämpsen, Tremisse, Zachariasblume, Ziegenbein
Verwendete Pflanzenteile:
Blüten, Blütenköpfe, Blütenstand
Inhaltsstoffe:
Anthocyane, Bitterstoffe, Blauer Farbstoff, Centaurocyanin, Flavonglykoside, Gerbstoff, Glykosid, Harz, Salizylsäure, Salze, Schleim, Succinylcanin, Wachs
Sammelzeit:
Juni bis Oktober (geschützt!)
Kontraindikation:
Schwangere, Stillende
Nebenwirkungen:
Es gibt Menschen, die auf Korbblütler allergisch reagieren

Anwendung
In der Heilkunde wird die Kornblume zur Behandlung von Kopfschmerzen, Akne, Fieber, Husten und Insektenstichen verwendet. Obwohl der Kornblume keine direkte Heilkraft nachgewiesen werden kann, benutzt man sie oft gegen  Entzündungen, Hautrötungen und Bindehautreizungen. Selten ist sie auch Bestandteil von  Kosmetika. In der Imkerei ist die Kornblume aufgrund des hohen Zuckergehalts ihres Nektars (34%) und seines hohen Zuckerwerts (bis zu 0,20 mg Zucker/Tag je Blüte) eine geschätzte  Nebentracht.  In Tees werden getrocknete Kornblumenblüten als Schmuckdroge eingesetzt, beispielsweise in der Mischung Lady Grey.  Einige Sorten werden als  Zierpflanze verwendet.
Tee
1 Esslöffel Blüten mit 250 ml heißem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen und abseihen. Fördert den Appetit, stärkt die Verdauung, Galle und Leber. Getrunken wird eine Tasse vor den Mahlzeiten. Kornblumenblüten werden aber meistens nur anderen Teemischungen (z.B. Hustentees) beigegeben.
Umschläge
Kompressen mit dem Tee helfen bei geschwollenen Augen.

Bäder
Teebäder helfen bei Hauterkrankungen und juckender Haut. Zwei Fußbäder täglich helfen gegen Ödeme.
Gesichtswasser
Ein Tee mit 3 Esslöffeln auf 250 ml Wasser kann als Gesichtswasser bei unreiner oder gereizter Haut eingesetzt werden.

Wein
Blüten in Wein aufgekochten und abseihen. Hilft gegen Fieber, regt die inneren Organe an und eignet sich zur Mundspülung.

Blütenfrischbrei
Die frischen Blüten werden zu einem Brei zerquetscht, dieser Brei wird zur Heilung von Wunden und Geschwüren aufgetragen.

Blüten-Saft und -Brei
Frischer saftiger Brei aus der Kornblume wird äußerlich gegen Schuppen und Kopfgrind eingesetzt.

Tinktur
Die Kornblume ist Teil Tinktur aus blauen Blüten zur Konzentrationsstärkung und Vitalisierung.

Augentropfen
1 Esslöffel in 250 ml Wasser geben 5-10 Minuten kochen, anschließend noch 30 Minuten ziehen lassen und abfiltern. Hilft gegen entzündete Augen. Da selbstgemacht Augentropfen mit einigen Gefahren (Fremdkörper, Bakterien) verbunden sind, sollte man auf eine eigene Herstellung verzichten.
Salat
Die frischen und jungen Blütenblätter in den Salat geben, ist nicht nur eine schöne essbare Dekoration,
sondern fördert die Verdauung und ist leicht harntreibend.


Geschichtliches
Da die Kornblume die gleichen Bedingungen mag, wie Getreide, wurde die Kornblume vom östlichen Mittelmeer mit dem Getreide-Saatgut in den Jahrtausenden des Ackerbaus über die ganze Welt verteilt. Im Antiken Griechenland wurde die Kornblume zur Wundheilung eingesetzt. Im Mittelalter galt sie sogar als Mittel gegen Pest, was aber wohl zu viel von der milden Blume verlangt ist. Ansonsten war ihr Einsatzweck die Heilung von Augenerkrankungen. Die Volksheilkunde setzte die Kornblume für Spülungen bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum ein. Die Kornblume wurde auch als magische Augenpflanze eingesetzt: Z.B. nimmt man die erste Blüte der Kornblume und bestreicht damit seine Augen. So hat man das ganze Jahr Ruhe vor Augenproblemen. Die Kornblume durfte allerdings nicht ins Haus gebracht werden, da sie Brot schimmelig machen sollte. Zeitweise wurde die Kornblume auch als Färbemittel genutzt. Durch moderne Landwirtschaft mit reinem Saatgut und Unkrautbekämpfungsmittel ist die Kornblume fast überall verschwunden. Sie steht deshalb unter Naturschutz und darf nicht mehr gesammelt werden. In der modernen Kräuterheilkunde hat die Kornblume nur noch eine Bedeutung als Schmuckdroge.

Pflanzenbeschreibung
Die Kornblume ist im östlichen Mittelmeerraum heimisch, ist aber mittlerweile auf der ganzen Welt zu finden. Sie wächst bevorzugt auf Unkrautfluren, Schuttplätzen und an Getreidefeldern. Die einjährige bis zweijährige Pflanze wird zwischen 20 und 80 Zentimeter hoch. Der Stängel ist kantig. Der Stängel und Blätter sind weiß-grau-filzig behaart. Die Blätter sind lanzettlich und wechselständig. Die blauen Röhrenblüten/ Körbchenblüten erscheinen zwischen Juni und Oktober und haben einen Durchmesser zwischen 15 und 50 mm. Aus den Blüten entwickeln sich im Herbst die Samen.
Erscheinungsbild und Blatt
Die Kornblume ist eine  einjährige,  krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 20 bis 100 Zentimetern erreicht. Der aufrechte, einfache bis im oberen Bereich verzweigte  Stängel ist locker filzig behaart. Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind mehr oder weniger locker grau filzig behaart. Bei den untersten Stängelblättern ist die Blattspreite bei einer Länge von 3 bis 10 Zentimetern  linealisch-lanzettlich mit spitzem oberen Ende oder manchmal fiederspaltig. Ihr Blattrand ist einfach oder besitzt entfernt linealische Blattlappen. Die übrigen Stängelblätter sind linealisch und meist ganzrandig; meistens sind sie nach oben hin nicht deutlich kleiner, außer denen direkt unter den Blütenständen.  
Blütenstand, Blüte und Frucht
In einem offenen, gerundetem bis mehr oder weniger abgeflachten  zymösen  Gesamtblütenstand stehen über Blütenstandsschäften die  körbchenförmigen Blütenstände. Das Involucrum ist bei einer Höhe von 12 bis 16 Millimetern glockenförmig. Die anfangs filzig behaarten und dann verkahlenden Hüllblätter sind am Rand und an den aufrechten Anhängseln trockenhäutig, dunkelbraun bis schwarz, die mit etwa 1 Millimeter langen Zähnen gefranst sind. Die äußeren Hüllblätter liegen eng an und sind grün gefärbt und eiförmig. Die inneren Hüllblätter stehen lockerer, sind violett überlaufen und länglich. Der flache Körbchenboden besitzt keine  Spreublätter. Die diskusförmigen Blütenkörbchen enthalten 25 bis 35  Röhrenblüten. Die Röhrenblüten sind unterschiedlich blau, können aber auch weiß, rosa- oder purpurfarben sein. Die am Rand der Körbchen stehenden Röhrenblüten sind  steril, ihre Krone ist auffallend auf eine Länge von 20 bis 25 Millimetern vergrößert, deutlich zygomorph mit fünf-, selten bis zu achtlappigen oberen Ende. Die im inneren des Blütenkorbes stehenden Röhrenblüten sind fertil und ihre Krone ist 10 bis 15 Millimeter lang. Die strohfarbenen oder silbergrauen, fein behaarten  Achänen sind 4 bis 5 Millimeter lang. Der  Pappus besteht aus ungleichen, steifen Borsten, die mit einer Länge von 1 bis 4 Millimetern meist kürzer als die Achäne sind.  

Anbautipps
Die Kornblume ist pflegeleicht. Die oft erhältlichen Ziersorten haben keine Heilwirkung, daher die echte Kornblumen-Samen kaufen. Aussaat im Frühling oder Herbst. Der Standort sollte halbschattig bis sonnig sein. Der Boden sollte kalkarm, durchlässig und nährstoffreich sein, verträgt keine Überdüngung. Die Kornblume mag keine Staunässe oder viel Feuchtigkeit, daher sparsam gießen. Die Kornblume blüht bis in den späten Herbst hinein, wenn man die verblühten Blüten entfernt oder die frischen Blüten erntet.

Sammeltipps
Da die Pflanze unter Naturschutz steht, darf sie nicht in der Natur gesammelt werden. Geerntet werden Blüten, die sich gerade erst geöffnet haben. Blüten kann man zupfen, diese müssen schnell aber schonend getrocknet werden, damit die blaue Farbe erhalten bleibt. Gelingt nicht immer. Man kann auch das Kraut mit den Blüten ernten und als Bündel an einem schattigen und luftigen Ort trocknen, so bleibt die blaue Farbe am sichersten erhalten. Nach dem Trocknen werden die Blüten gezupft oder Blütenkelch und Blütenboden entfernt. Die getrockneten Blüten müssen dunkel gelagert werden, da Licht die getrockneten Blüten schnell ausbleicht.




STECHPALME
t

Als Weihnachtsschmuck ist die Stechpalme sehr bekannt. Mit ihren leuchtend roten Beeren bringt sie natürliche Farbe in Weihnachtssträuße und -kränze. Früher wurde die Stechpalme auch als Heilmittel, vor allem gegen Fieber, eingesetzt, aber da die Beeren eine umstrittene Giftwirkung aufweisen, wird sie nur noch wenig verwendet. Stattdessen hat die Stechpalme als Bachblüte "Holly" Karriere gemacht.
Die Stechpalmen, auch Hülsen (Hülsdorn, Stechhülsen), Winterbeeren, Christdorn, oder (in Österreich) auch Schradler genannt, sind die einzige Pflanzengattung der Familie der Stechpalmengewächse innerhalb der  Bedecktsamigen Pflanzen. Einige Arten und Sorten sind Zierpflanzen für Parks und Gärten. Die Zweige mit den roten Früchten werden in Großbritannien, in Frankreich und  Nordamerika als Weihnachtsdekoration verwendet und werden zunehmend auch in Mitteleuropa populär.

Steckbrief
Heilwirkung:
Geschichtliche Nutzung: harntreibend, Gicht, Rheumatismus, Durchfall, Fieber, Grippe, Bronchitis, Epilepsie
wissenschaftlicher Name:
Ilex aquifolium
englischer Name:
Holly
volkstümlicher Name:
Hülse, Hulste
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter
Inhaltsstoffe:
Bitterstoff Ilicin, Farbstoff Illixanthin, Gerbstoffe, Wachs, Gummi, Kalisalze, Ilexsäure, Gly-kosid
Sammelzeit:
Juni bis August
Bachblüte:
 Infos über die Bachblüte Holly

Anwendung
Da die Giftwirkung der Stechpalme umstritten ist, wird sie in der gängigen Naturheilkunde kaum eingesetzt. Nur in der Schweiz und als homöopathische Zubereitung findet sie Verwendung. Die Giftwirkung bezieht sich aber vorwiegend auf die Beeren. Manche Quellen besagen, die Beeren seien in größeren Mengen ungenießbar, andere warnen vor gefährlichen Vergiftungen, vor allem bei Kindern. Auf alle Fälle sollte man seinen Kindern wohl verbieten, die Beeren zu essen. Die Blätter enthalten jedoch sehr viel weniger der Stoffe, denen eine Giftwirkung nachgesagt wird. In der Volksheilkunde werden sie als Abkochung bei fieberhaften Erkältungen und Grippe eingesetzt. Außerdem sollen sie eine ausgeprägte harntreibende Wirkung haben, was auch ihre Wirkung bei Rheuma und Gicht erklären würde. Als Bachblüte "Holly" steht die Stechpalme für die Liebe.

Pflanzenbeschreibung
Die Ilex-Arten sind sommer- oder immergrüne Bäume und Sträucher, die Wuchshöhen von 2 bis 25 m erreichen. Die meist wechselständig, selten gegenständig an den Zweigen angeordneten Laubblätter sind meist gestielt. Die oft ledrigen, manchmal pergamentartigen bis häutigen Blattspreiten sind einfach. Die Blattränder sind glatt oder gesägt bis dornig. Die relativ kleinen Nebenblätter sind haltbar oder früh vergänglich und hinterlassen eine schwielige Narbe. Sie sind zweihäusig getrenntgeschlechtig. Die Blüten sind klein und unscheinbar und haben neben den Blütenhüllblättern nur einen Staubblattkreis und vier verwachsene  Fruchtblätter. Der Fruchtknoten ist oberständig. Die roten, braunen bis schwarzen, selten grün bleibenden,  Steinfrüchte enthalten je einen bis zehn Samen.
Die Stechpalme wächst in Gegenden, wo die Winter mild sind und die Sommer feucht. So wächst sie in einigen Landstrichen Europas, in anderen ist es ihr zu kalt. Sie ist der nahezu einzige Vertreter einer großen Pflanzenfamilie in gemäßigten Breiten. Ihre Brüder wachsen in den Tropen, beispielsweise der  Matebaum in Paraguay. Häufig wird sie in Gärten und Parks kultiviert. Selten wächst sie jedoch auch wild oder verwildert. Die Wildform ist streng geschützt, weil sie so selten ist. Die Stechpalme ist ein strauchartiger Baum und wird bis zu 15m hoch. Sie hat glänzende Blätter mit dornigen Zacken an den Rändern. Die Blätter bleiben das ganze Jahr über grün, weshalb sie auch gerne als Winterschmuck verwendet werden. Ältere Stechpalmen haben häufig auch Blätter ohne Dornen, vor allem an den Zweigspitzen, wo die unscheinbaren weißen Blüten im Mai sprießen. Da die Stechpalme zweihäusig ist, gibt es zwei unterschiedliche Ausprägungen. Nur an den weiblichen Pflanzen wachsen leuchtend rote Beeren. In seltenen Fällen kommt es zum Geschlechtswandel.
Die immergrünen Blätter werden in der Weihnachtszeit und am Palmsonntag als Schmuck verwendet. Dem Einsatz am Palmsonntag verdankt die Stechpalme auch ihren Namen. Die Namen "Hülse" und "Hulste" stammt wohl aus dem Altdeutschen. "Ilex" stammt aus dem Lateinischen und erinnert an die Eiche. "Aquifolium" deutet auf die Stacheln an den Blättern hin.



BACHBLÜTEN

Ich fühle mich einsam (14 Heather)
- Diese Menschen fühlen sich einsam, auch wenn sie unter ihren Mitmenschen sind
- Mit der dementsprechender Bachblüte können Sie das Gefühl allmählich abschütteln

BACHBLÜTEN

Ich bin Eifersüchtig (15 Holly)
- Diese Menschen sind sehr häufig Eifersüchtig, zu oft ohne jeglichen Grund
- Mit der dementsprechender Bachblüte können Sie das Eifersüchtige in den Griff bekommen

ERNÄHRUNG
Getrocknete Hülsenfrüchte
Hülsenfrüchte gehören zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt
Zu den Hülsenfrüchten zählen die reifen, an der Luft getrockneten Samen der Pflanzen mit zweischaligen Fruchthülsen oder Schoten.
Hülsenfrüchte sind Bohnen, Erbsen, Linsen, Kichererbsen. Botanisch gesehen gehören auch Erdnüsse dazu, die man jedoch dem Schalenobst (Nüsse) zugerechnet.


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü