Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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19.03.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > März > 19.03.18-25.03.18


SCHNEEGLÖCKCHEN t   

Wenn das Schneeglöckchen blüht, ist der Winter endlich vorbei. Diese freudige Botschaft des zarten, weißblühenden Schneeglöckchens kennt fast jeder. Doch als Heilpflanze ist das Schneeglöckchen fast unbekannt. Auch in alten Kräuterbüchern findet sich das Schneeglöckchen nicht. Dabei birgt die Zwiebel des Schneeglöckchen Hoffnung für Alzheimerkranke und kann auch Kinderlähmung und Neuralgien linden.
Die Schneeglöckchen bilden eine  Pflanzengattung innerhalb der  Familie der Amaryllisgewächse. Die etwa 20  Arten kommen von Mittel-, Südeuropa bis Vorderasien und den Kaukasus vor. Sie sind seit Jahrhunderten beliebte Zierpflanzen, da sie zu den ersten Blütenpflanzen des Vorfrühlings gehören. Drei Arten haben ihre Blütezeit bereits im Herbst. In Mitteleuropa ist nur das Kleine Schneeglöckchen heimisch. Einige andere Arten treten hier stellenweise verwildert auf. Das Hauptverbreitungsgebiet der Schneeglöckchen liegt in den Ländern rund um das Schwarze Meer.

Steckbrief
Heilwirkung:
Alzheimer, Gedächtnisstörungen, Kinderlähmung, Nervenschmerzen, Trigeminus Neuralgie, Myasthenie (Muskelschwäche), Menstruationsfördernd
wissenschaftlicher Name:
Galanthus nivalis
Pflanzenfamilie:
Amaryllisgewächse = Amaryllidaceae
englischer Name:
Snowdrop
volkstümlicher Name:
Hübsches Februar-Mädchen, Kleines Schneeglöckchen, Lichtmessglöckchen,  Lichtmessglocken, Marienkerzen, Milchblume, Schnee-Durchstecher, Weiße Jungfrau
Verwendete Pflanzenteile:
Knollen
Inhaltsstoffe:
Galantamin, Lycorin
Sammelzeit:
Ab Spätfrühling

Anwendung
Galantamin wird als Mittel bei Demenz genutzt und um das Fortschreiten der Alzheimerkrankheit zu bremsen. Alle Pflanzenteile, besonders die Zwiebel, enthalten giftige Alkaloide. In der Zwiebel befindet sich vorwiegend das Amaryllidaceen-Alkaloid, in anderen Pflanzenteilen Tazettin, Galantamin und Lycorin. Eine kritische Dosis ist nicht bekannt. Mögliche Vergiftungssymptome: Es kommt zu vermehrtem Speichelfluss, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Gelegentlich werden Kreislaufstörungen mit Schweißausbruch und Benommenheit beobachtet.
Schneeglöckchen, die unbekannte Heilpflanze
Das Schneeglöckchen ist eine sehr ungewöhnliche Heilpflanze. Es war nämlich weder in der Antike, noch im europäischen Mittelalter als Heilpflanze bekannt. Daher haben wir hierzulande gar keine Tradition in der Anwendung des Schneeglöckchens. Den meisten Menschen gilt das Schneeglöckchen ausschließlich als Zierpflanze ohne Heilwert.
Schneeglöckchen im Kaukasus
Im Kaukasus wird das dortige Schneeglöckchen jedoch schon lange in der Volksheilkunde verwendet. Die alten Menschen essen die Zwiebeln gegen Alterserscheinungen und Gedächtnisschwäche. Kinder, die an Kinderlähmung erkrankt sind, werden mit einem Tee aus den Zwiebeln behandelt. Bei so behandelten Kindern hinterlässt die Kinderlähmung gewöhnlich keine dauerhaften Schäden.
Schneeglöckchenwirkstoffe gegen Alzheimer
Die Anwendung des Schneeglöckchens im Kaukasus wurde von bulgarischen Forschern untersucht und sie entdeckten unter anderem das Alkaloid Galantamin, auch Galanthamin genannt. Dieser Wirkstoff ist in der Lage, die Folgen von Alzheimer deutlich zu lindern, wenn auch die Grunderkrankung nicht zu heilen. Da es weltweit sehr viele Alzheimerpatienten gibt, die von diesem Alkaloid profitieren könnten, reichen die natürlichen Vorkommen in Schneeglöckchen bei weitem nicht aus. Daher wurde lange Zeit geforscht, bis es endlich gelang, das Galantamin synthetisch herzustellen. Inzwischen gibt es ein pharmazeutisches Mittel, das künstliches Galantamin enthält und zur Linderung der Alzheimersymptome eingesetzt wird. Auch bei neuralgische Schmerzen kann man Galantamin einsetzen.
Andere Heilwirkungen
Bestimmt gibt es außer den Heilwirkungen auf das Nervensystem und der Fähigkeit, die Menstruation zu aktivieren, noch etliche andere Heilwirkungen des Schneeglöckchens. Doch der Einsatz gegen Alzheimer ist so wichtig und es gibt keine traditionelle Erfahrung über die Verwendung des Schneeglöckchens in der Heilkunde, dass andere Heilwirkungen kaum bekannt sind.

Pflanzenbeschreibung
Schneeglöckchenarten sind ausdauernde krautige Pflanzen. Diese Geophyten bilden Zwiebeln als Überdauerungsorgane. Zwei bis – selten – drei parallel-nervige Laubblätterstehen grundständig zusammen. Dann wird der  Blütenstand ausgetrieben mit einem langen  Blütenschaft und nur einer Blüte. Anfangs umgibt ein Hochblatt die Blüten und schützt diese vor strenger Witterung. Bei günstigen Bedingungen durchbricht die Blüte die Scheide. Da der Stiel schwach gebaut ist, senkt sich die Blüte und nickt. Die duftende, zwittrige,  radiärsymmetrische  Blüte besteht (wie bei  Einkeimblättrigen üblich) aus dreizähligen Blütenblattkreisen. Die Blütenhülle besteht aus drei weißen freien äußeren  Blütenhüllblättern und drei verwachsenen grünlichweißen inneren Blütenhüllblättern. Die drei inneren Blütenhüllblätter sind viel kleiner als die drei äußeren und normalerweise grün gezeichnet. Sie sind das Charakteristikum dieser Gattung. Zwei mal drei spitzkegelförmige Staubblätter stehen dicht zusammen. Drei Fruchtblätter sind zu einem unterständigen  Fruchtknoten verwachsen mit einem weißen Stempel und einer kopfigen Narbe. Die Bestäubung erfolgt durch  Insekten. Es werden Kapselfrüchte gebildet, die 18 bis 36 Samen enthalten. An den hellbraunen  Samen, mit 3,5mm Durchmesser, ist ein großer fleischiger Nährkörper angewachsen. Da der Stängel nach der Fruchtbildung schlaff auf den Boden fällt, können  Ameisen an die Samen kommen. Sie haben eine Vorliebe für den am Samen festgewachsenen Nährkörper und tragen daher die Samen zu ihrem Bau. Unterwegs fressen sie den Nährkörper häufig auf und lassen den eigentlichen Samen unbeachtet liegen. So tragen sie zur weiten Ausbreitung des Schneeglöckchens bei. Die Blütezeit der Wildarten reicht von Oktober (Königin-Olga-Schneeglöckchen und Galanthus peshmenii) bis zum Ende des Frühlings (Kleines Schneeglöckchen); die Kulturarten blühen teilweise bis in den April. Zur Vermehrung der Pflanzen tragen außerdem auch Tochterzwiebeln bei, so dass sich häufig dichte Horste bilden. Diese können nach der Blüte geteilt werden, während die Pflanzen noch grün sind.
Das Schneeglöckchen kommt ursprünglich aus Südosteuropa und dem Kaukasus. Die verbreitetste Art Galanthus nivalis wächst jedoch schon lange in mitteleuropäischen Gärten und kommt in Mittel- und Westeuropa auch verwildert vor. Da die Pflanze wildwachsend sehr selten ist, ist sie in Deutschland geschützt, darf also nicht gesammelt werden. Das Schneeglöckchen ist eine Zwiebelblume, sie wächst also aus Zwiebelknollen, die ziemlich dicht unter der Erdoberfläche ruhen. Sobald der Frost im Winter nachlässt, treiben die Schneeglöckchen ab Februar schmale Blätter aus. Die zarten Knospen werden noch von einem extra Blatt geschützt. Die jungen Triebe des Schneeglöckchens produzieren ein bisschen Wärme, sodaß sie Schnee in ihrer direkten Umgebung schmelzen können. Schon wenige Tage nach dem Erscheinen der Knospen blühen die Schneeglöckchen auf und kündigen damit den Vorfrühling an. Die Blüten sind weiß, sehr zart und hängen nickend am Stängel, was ihnen den Namenszusatz "Glöckchen" eingebracht hat. Außenrum gibt es drei längliche schneeweiße Blütenblätter und im Inneren drei zusammengewachsene Blätter, die weiß und grün sind. Die Samen bilden sich nach dem Verblühen in kleinen Samenkapseln. Sie werden gerne von Ameisen verbreitet. Das Schneeglöckchen Galanthus nivalis ist verwandt mit vielen anderen Schneeglöckchenarten und auch mit dem Märzenbecher, der gerne in Gärten angebaut wird. Alle Arten haben ähnliche Heilwirkungen.




WIESEN-BÄRENKLAU

Der Wiesenbärenklau wächst häufig auf Wiesen und fällt dort durch seinen kräftigen Wuchs auf. Er erinnert entfernt an Angelika, ist aber deutlich kleiner. Empfindliche Menschen können nach Berührung der Blätter oder Früchte Ausschläge bekommen, die sogenannte Wiesendermatitis. Die jungen Blätter und Triebe können jedoch als Wildgemüse gegessen werden. In der Volksheilkunde wird das oberirdische Kraut und der Wurzelstock verwendet.
Der oder gelegentlich auch die Wiesen-Bärenklau, auch Gemeine Bärenklau genannt, ist eine Pflanzenart in der Familie der Doldenblütler. Sie ist im Gegensatz zum Riesen-Bärenklau in Europa heimisch. Weil die lappig gestielten und behaarten Blätter Tierfüßen ähneln, hat diese auch Bärentap(p)e genannte Pflanzenart den Namen Bärenklau (Bärenklaue) erhalten.

Steckbrief
Heilwirkung: Achtung Hautallergien möglich! beruhigend, harntreibend, schleimlösend, Husten, Asthma, Verdauungsschwäche, Blähungen, Durchfall, Gelbsucht, Blasenentzündung, Nierensteine, Bettnässen, Menstruationsbeschwerden
wissenschaftlicher Name: Heracleum sphondylum
Pflanzenfamilie: Doldenblütler = Apiaceae
englischer Name: Meadow Parsnip or Cow Parsnip
volkstümliche Namen: Echter Bärenklau, Gemeiner Bärenklau
Verwendete Pflanzenteile: Kraut, Wurzelstock
Inhaltsstoffe: Ätherische Öle, Furocumarin, Pimpinellin, Xanthotoxin
Sammelzeit: Kraut: Juni bis September, Wurzelstock: Herbst und Frühjahr

Anwendung
Die Anwendung des Bärenklaus in der Volksmedizin ähnelt der Anwendung der Engelwurz. Der Wiesen-Bärenklau gilt jedoch als weniger wirksam und wird nicht so geschätzt wie die Engelwurz. Man kann das Kraut und die Wurzeln des Bärenklaus als Tee oder als Tinktur verwenden. Nach Berührung der Pflanze können unangenehme Rötungen und Schwellungen der Haut auftreten (Wiesen-Dermatitis). Sie werden durch die lichtempfindlich machenden Furocumarine verursacht. Von dieser Stoffklasse sind in den Wurzeln Pimpinellim, Isopimpinellin, Sphondin und Bergapten enthalten, in den Früchten außerdem Xanthotoxin und Imperatorin. Unreife Früchte besitzen den höchsten Furocumaringehalt. Junge Blätter sind ein gutes Viehfutter z. B. für Kaninchen. Für hellhäutige Tiere ist bei der Verfütterung großer Mengen jedoch Vorsicht geboten, weil durch den Furocumaringehalt des Krauts bei Sonnenbestrahlung auch hier entzündliche Hautreaktionen auftreten können.
Verwendung in der Kräuterküche
Die Wiesen-Bärenklau ist jung ungiftig. Junge Blätter und Sprosse werden daher vom Menschen als Wildgemüse genutzt. In der osteuropäischen Küche ist Wiesen-Bärenklau ein Hauptbestandteil für Borschtsch. Bei größeren Exemplaren kann der Stiel geschält und roh gegessen oder zu Kompott verarbeitet werden. Empfindliche Personen sollten beim Schälen der haarigen, stacheligen Stängel Handschuhe tragen, um Hautreizungen zu vermeiden.
Atmungsorgane
Der Wiesen-Bärenklau wirkt schleimlösend und beruhigend. Seine ätherischen Öle befreien die Atemwege. Daher kann man den Bärenklau bei Husten und sogar bei Asthma verwenden.
Verdauungsorgane
Der Bärenklau stärkt die Verdauungsorgane. Man kann ihn bei Blähungen und Durchfall einsetzen und auch zur allgemeinen Stärkung der Verdauung.
Verschiedene Einsatzzwecke
Bärenklau hilft auch bei Blasenentzündungen und Nierensteine. Auch bei Bettnässen wird er von der Volksheilkunde verwendet. Außerdem kann man ihn gegen Menstruationsbeschwerden einsetzen.
Küche
Junge Blätter und Triebe kann man als Wildgemüse und Wildsalat essen. Die jungen Triebe erinnern etwas an Spargel. Auch die Blütenstängel vor der Blüte können als Gemüse oder Suppeneinlage gekocht und gegessen werden. Die Wurzeln kann man kochen. Die Stiele von größeren Pflanzen können geschält und als Kompott verarbeitet oder roh gegessen werden. Die Stängel der Blätter kann man bündeln und trocknen lassen bis sie gelb werden. An den getrockneten Stängeln bildet sich eine süße Substanz, die als besondere Leckerei gilt. Wer empfindliche Haut hat, sollte zur Verarbeitung des Wiesen-Bärenklaus Handschuhe tragen.
Achtung! Der Wiesen-Bärenklau kann bei empfindlichen Menschen durch den Kontakt mit der Pflanze eine Wiesendermatitis hervorrufen, vor allem im Zusammenhang mit Sonnenbestrahlung der Haut. Empfindliche Menschen sollten den Hautkontakt zum Bärenklau meiden und nötigenfalls Schutzbekleidung anziehen, wenn ein Hantieren mit dem Bärenklau nötig ist.

Geschichtliches
Früher wurden die Wurzeln des Bärenklaus als Aphrodisiakum verwendet. Der Wiesen-Bärenklau war auch ein häufiger Bestandteil des Kräuterstraußes, der Anfang August zu Mariä Himmelfahrt im Rahmen der Kräuterweihe gesegnet wurde. Ansonsten ist aus der Geschichte des Wiesen-Bärenklaus nicht sehr viel bekannt. Möglicherweise liegt das daran, dass er eine Pflanze Mitteleuropas ist und nicht aus den Mittelmeerländern eingeführt wurde, wie die meisten anderen bekannten Heilpflanzen. In den mittelalterlichen Klostergärten wurden die importierten Pflanzen mehr geachtet als heimische Heilkräuter. Außerdem gibt es ja auch noch die heimische Engelwurz (Angelika), die den Wiesenbärenklau an Größe und Heilkraft übertrifft.

Pflanzenbeschreibung
Die Wiesen-Bärenklau ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von bis zu 1,5 Metern erreicht. Die Grundachse ist dick, verzweigt und tiefwurzelnd. Die Pflanze verströmt einen unangenehmen Geruch und enthält reichlich ätherische Öle. Der Stängel ist kantig gefurcht. Die Laubblätter sind drei- bis vierfach fiederschnittig. Die Blätter haben eine große, als Knospenschutz dienende Blattscheide. In einem doppeldoldigen Blütenstand stehen viele Blüten. Ihre Blüten sind weiß, oft leicht grünlich oder hellrosa überlaufen. Der Nektar liegt ähnlich wie beim Wiesenkerbel offen in der Blüte und ist daher auch für kurzrüsselige Insekten gut erreichbar. Die Blütezeit reicht von Juni bis Oktober. Die Früchte sind geflügelte Doppelachänen. Die Früchte reifen zwischen Juli bis September. Der Wiesenbärenklau blüht von Juni bis September.
Der Wiesen-Bärenklau ist in Mitteleuropa heimisch. "Bärenklau" ist eigentlich die Bezeichnung für eine ganze Gattung. Der "Wiesen-Bärenklau" auch "Echter Bärenklau" genannt, ist die Art, um die es hier geht. Er wächst, wie der Name schon sagt, auf nährstoffreichen Wiesen, aber auch an Bachufern, in Gräben, an Feldrändern und in lichten Wäldern. Dort wo er vorkommt, ist er eine häufige Pflanze. Die zwei- oder mehrjährige Pflanze wird bis zu 1,50 Meter hoch, ist meistens aber etwas über kniehoch. In Bodennähe wächst eine Rosette aus großen, gelappten, fiederschnittigen Blättern. Ab Juni treiben kantige, verzweigte Stängel aus, an denen sich große Doldenblüten entwickeln. Die weißlichen Blüten sind doppelt doldig, denn sie setzen sich aus lauter kleinen Dolden zusammen. Die Blüten werden vorwiegend von Fliegen und Käfern bestäubt. Später entwickeln sich geflügelte Samen, die sich durch die Luft, übers Wasser oder durch Weidetiere verbreiten. Der Wiesen-Bärenklau ist aufgrund der Größe leicht von seinem großen Bruder, dem Riesen-Bärenklau zu unter-scheiden, der bis zu vier Meter hoch wird und aufgrund seines hohen Gehalts an Furocumarinen in gefährlichem Masse zu Hautausschlägen führen kann. Diese Gefahr ist beim kleineren Wiesen-Bärenklau zwar auch vorhanden, aber in deutlich geringerem Masse.

Sammeltipps
Das ganze oberirdische Kraut des Wiesen-Bärenklaus kann man zu Beginn der Blütezeit ernten und dann zügig trocknen. Im Herbst und im Frühjahr kann man die Wurzeln ausgraben. Dann bürstet man sie ab und spült sie bei Bedarf kurz mit kaltem Wasser ab. Anschließend schneidet man sie in Stücke und trocknet sie in einem Dörrgerät oder bei 40°C im geöffneten Backofen.


BACHBLÜTEN
Hoffnung (13 Gorse)
-
Diese Menschen haben fast bzw. keine Hoffnung auf irgendetwas  
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können diese Menschen wieder Hoffnung schöpfen   


BACHBLÜTEN
Beziehungsfähigkeit, Zuhören (14 Heather)
-
Diese Menschen haben sehr große Probleme mit Beziehung und beim zuhören
- Mit der dementsprechenden Bachblüte lösen sie diese Blockaden und werden beziehungsfähig und können
 auch zuhören


ERNÄHRUNG
Definition Sport und Bewegung
Ganz allgemein umfasst der Begriff der „körperlichen Aktivität" jede durch Kontraktion der Skelettmuskulatur hervorgebrachte Bewegung, die mit einem er-höhten Energieverbrauch einhergeht. Bei körperlicher Aktivität sind große Muskelgruppe beteiligt. Grundvoraussetzung für ein Training ist die Fähigkeit der körperlichen Anpassung. Unser Körper Reagiert auf (Trainings-)Reize und ist in der Lage, entsprechende Veränderungen in unseren Organen und Stoffwechselprozessen zu erreichen = Leistungsfähigkeit. Darunter fallen u.a. die Herz-Kreislauf- und Lungenfunktion, die Muskulatur, die Stoffwechselfunktionen und natürlich auch die body composition (Körperfettabbau und Muskelaufbau).


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