Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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18.07.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > Juli > 16.07.18-22.07.18


AMARANTH

Der Amarant ist eine der ältesten Nutzpflanzen und ist auf der ganzen Welt verbreitet, es gibt etwa 70 Arten. Der Samen einiger Arten sind ein hochwertiges glutenfreies Getreide mit hohem Proteingehalt. Daher gut für Zöliakie- und auch Neurodermitis-Kranke geeignet. Medizinisch genutzt werden aber überwiegend die Blätter. Die Ernährung mit Amarant-Blättern und Samen hält körperlich und geistig jung. Den Amarant gibt es auch als Topfpflanzen für die Fensterbank, die von den Inhaltsstoffen minderwertig sind.
Amarant, auch Fuchsschwanz genannt, manchmal auch Amaranth geschrieben, ist eine Pflanzengattunginnerhalb der Familie der  Fuchsschwanzgewächse. Die 60 bis 98  Arten sind fast weltweit verbreitet. Genutzt werden vor allem die feinkörnigen, an Hirse erinnernden Samen des Garten-Fuchsschwanzes, in der Andenregion bis heute unter dem Namen Kiwicha bekannt. Die Azteken nannten ihn huautli. Entgegen den „Echten Getreidearten" handelt es sich nicht um Einkeimblättrige, sondern um  Zweikeimblättrige Pflanzen.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Blutstillung, Durchfall, Jungbrunnen
Heilwirkung:
adstringierend, kühlend
Anwendungsbereiche:
Blutstillung, Durchfall, Fieber, Kopfschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Migräne, Mundgeschwüre, Rachengeschwüre, Schlafstörungen
wissenschaftlicher Name:
Amaranthus hypochondriacus
Pflanzenfamilie:
Fuchsschwanzgewächse = Amaranthaceae
englischer Name:
amaranth, foxtail, pigweed
volkstümlicher Name:
Amarant, Fuchsschwanz, Meyer, Wunderkorn
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter, Samen
Inhaltsstoffe:
Alpha-Linolensäure, ungesättigte Fettsäuren, Lysin, Mineralien, Proteine
Sammelzeit:
Blätter: Mai – Juli, Samen:September - Oktober

Anwendung
Die Samen des Garten- und Rispen-Fuchsschwanzes werden ähnlich wie Getreide verwendet. Botanisch allerdings ist Amarant ein Pseudogetreide: Es sieht zwar aus wie Getreide, und seine Samen werden auch so verwendet, es gehört aber nicht zu den Süßgräsern. Amarant ist glutenfrei. Dies macht es zu einem vollwertigen und verträglichen Getreideersatz bei Gluten-Unverträglichkeit (Zöliakie). Zudem ist der hohe Eisengehalt wertvoll bei Eisenmangelanämie und während der Schwangerschaft. Die Blätter aller Amarant-Arten werden außerdem als  Gemüse gegessen und haben einen deutlichen Geruch nach Spinat (wenn man sie zerreibt) und schmecken nach sehr zartem Spinat oder Mangold. Der Eiweißgehalt von Amarant-Blättern übertrifft sogar den von Soja. Auch die jungen Blütenstände sind als Gemüse verwendbar. Die Samen und Blüten schmecken nussig, und zu Keimlingen gezogen sind sie ebenfalls essbar. Die Pfahlwurzel schmeckt süßlich und nach Rote-Beete oder Runkelrübe. Sie ist jedoch meist verholzt und muss zum Beispiel kleingerieben werden, um verwendet werden zu können. Die Nahrungsmittelindustrie verwendet Amarant heute in der Baby- und Kindernahrung, als Zumischung in Brot, Gebäck und  Müsli, bei  Eierkuchen und  Pasta, auch in Wurstwaren sowie im Fast-Food-Bereich bei Riegeln und Snacks. Es gibt auch Versuche zur Herstellung von Getränken auf Basis von Amarant, unter anderem zum  Brauen von glutenfreiem Bier. Amarant entfaltet beim Kochen seinen typisch nussigen Geruch. Vorbereitend sollte Amarant mit Hilfe eines  Haarsiebs und warmem Wasser ausgewaschen werden. Der Verzehr kann im Müsli, als Grundlage in Salaten, in Gemüsepfannen oder als allgemeine Beilage erfolgen. Amarantmehl eignet sich pur nur begrenzt zum Backen, es sollte im Verhältnis 1:3 oder 1:2 mit glutenhaltigem Mehl vermischt werden, da das Klebereiweiß sonst fehlt. Der Naturkosthandel führt Amarantkörner pur oder als Zutat (auch gepoppt) in Müslimischungen.
Tee
1EL getrockneter Blätter mit 250ml heißem Wasser übergießen, 8 Minuten ziehen lassen und abseihen.
Gemüse
Die frischen Blätter wie Spinat zubereiten.
Samen
1 Tasse Samen in 2 Tassen Wasser aufkochen und bei kleiner Hitze 30 Minuten quellen lassen, ggf. noch etwas heißes Wasser beigeben.

Geschichtliches
Amarant wird seit vielen tausend Jahren in Amerika als Heilpflanze und als eine Art Getreide genutzt. In Europa geht die Nutzung bis in die Steinzeit zurück, es wurden aber nur die Blätter für die Ernährung genutzt. Die Inkas und Azteken ernährten sich überwiegend von Amarantsamen, der Fleisch fast vollständig ersetzen konnte. Die spanischen Eroberer verboten den Amarant, weil sie die heilige Pflanze der Bevölkerung war. Die Folge war eine große Hungersnot mit über 10 Millionen Toten. Die roten Farbstoffe wurden zum Färben genutzt. In den letzten 30 Jahren wurde der Amarant neu als wertvolles Heil- und Lebensmittel neu entdeckt und wird landwirtschaftlich angebaut. Amarantprodukte gibt es in vielen Bioläden.

Pflanzenbeschreibung
Der Amarant ist in Amerika und Europa heimisch. Er wächst bevorzugt an sonnigen Standorten. Die einjährige Pflanze wird bis zu 200 Zentimeter hoch. Die eiförmigen Blätter sind dunkelgrün bis rot-grün. Der Stängel ist kräftig. Die Blüten erscheinen zwischen Juli und August. Aus den Amarantblüten entwickeln sich bis in den Herbst etwa 50.000 Samen je Pflanze. Die runden diskusförmingen Samen sind weniger als 1mm dick.
Vegetative Merkmale
Bei Amaranthusarten handelt es sich meist um  einjährige, selten mehrjährige, krautige Pflanzen. Die Stängel sind meist verzweigt. Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert.
Generative Merkmale
Die Blütenstände sind meist sehr vielblütig. Die Blüten sind immer eingeschlechtig. Die Pflanzen sind entweder einhäusig getrenntgeschlechtig oder zweihäusig getrenntgeschlechtig. Bei den weiblichen Blüten können Blütenhüllblätter fehlen oder es sind ein bis fünf und ein Stempel vorhanden. Bei den männlichen Blüten sind drei bis fünf Blütenhüllblätter und drei bis fünf Staubblätter vorhanden.

Anbautipps
Der Amarant wächst fast von alleine: Samen im Frühling (wenn keine Fröste mehr zu erwarten sind) auf den feuchten Boden am sonnigen Standort säen und fertig. Man sollte bedenken, dass eine Pflanze zwischen 30.000 und 60.000 Samen produziert, die sich im ganzen Garten verteilen und viele Jahre keimfähig bleiben. Mit nur 100 Gramm Samen kann man ohne weiteres einen ganzen Hektar an Pflanzen anziehen.

Sammeltipps
Blätter für Salat und Gemüse vor der Blüte ernten. Für Tees die Blätter auch vor der Blüte ernten und an luftigem und schattigen Ort trocknen. Samen ernten wenn die Samen reif werden. Am besten die Pflanze abschneiden und über Backpapier aufhängen. Will man Amarantsamen ohne großen Aufwand in der Küche verarbeiten, sollte man auf die geeignete eher helle Sorte achten, der aber weniger wertvolle Blätter hat. Der schwarze Amarant-Samen ist sehr schwierig in der heimischen Küche zu verarbeiten. Will man Blätter und Samen braucht man zwei verschiedene Sorten.




BORETSCH

Der Boretsch wird häufig in Gärten als Küchenkraut angebaut. Mit seinen fleischigen, haarigen Blättern sieht er zunächst gar rauh aus, aber die zierlichen, blauen Blüten erwecken schliesslich einen ganz anderen Eindruck. Dass der Boretsch geschmacklich sehr gut zu Gurken passt, hat ihm den Namen "Gurkenkraut" eingebracht. Auch als Heilpflanze ist der Boretsch seit altersher sehr beliebt. Traditionell wird er gegen Herzschwäche und Melancholie verwendet. Doch auch für die Verdauungsorgane und den Stoffwechsel kann er gute Dienste leisten. Äußerlich angewandt hilft er gegen schlecht heilende Wunden, Eiterbeulen und Ausschläge.
Borretsch, vereinzelt auch Boretsch geschrieben, auch als Gurkenkraut oder Kukumerkraut bezeichnet, ist eine zur Familie der Raublattgewächse gehörige Pflanze. Sie wird als Gewürz- und Heilpflanze verwendet. Sie ist ursprünglich im Mittelmeerraum beheimatet, wird seit dem späten Mittelalter in Mitteleuropa kultiviert und zählt daher zu den  Archäophyten.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Herzschwäche, Melancholie
Heilwirkung:
beruhigend, entgiftend, entzündungshemmend, erweichend, schleimlösend, schweißtreibend
Anwendungsbereiche:
Trockener Husten, Fieber senkend, Verstopfung,  Gicht, Rheuma, Herz stärkend, Nervöse Herzbeschwerden, Bluthochdruck, Depressionen, Nervenschwäche, Schlaflosigkeit, Menstruationsbeschwerden, Ekzeme, Hautausschläge, Schlecht heilende Wunden, Furunkel
wissenschaftlicher Name:
Borago officinalis
Pflanzenfamilie:
Rauhblattgewächse = Boraginaceae
englischer Name:
Borage
volkstümliche Namen:
Biretsch, Blauhimmelstern, Boraken, Borgel, Borretsch, Borungen, Gegenfrassbleaml, Gurkenkraut, Herzblumen, Herzfreud, Liebäuglein, Wohlgemuth, Wohlmutsblumen
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter, Blüten
Inhaltsstoffe:
Schleim, Alantoin, Alkaloid, Pyrrolizidinalkaloide, Flavonoide, Gerbstoff, Gerbsäure, Saponine
Sammelzeit:
Juni bis August

Anwendung
Boretsch kann man wahlweise als Tee oder frisch anwenden. Die häufigste Art, Boretsch anzuwenden ist heutzutage seine Anwendung als Salatgewürz, die getrockneten Blätter und Blüten können jedoch auch als Tee zubereitet und getrunken werden.
Tee
Für einen Boretschtee übergießt man ein bis zwei Teelöffel getrocknete Boretschblätter oder Blüten mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen. Anschließend abseihen und in kleinen Schlucken trinken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich. Wie bei allen wirksamen Heilkräutern sollte man nach sechs Wochen Daueranwendung eine Pause einlegen und vorübergehend einen anderen Tee mit ähnlicher Wirkung trinken. Anschließend kann man wieder sechs Wochen lang Boretschtee trinken. Durch die Pause werden eventuelle unerwünschte Langzeitwirkungen verhindert und die erwünschte Borretschwirksamkeit bleibt erhalten und lässt nicht durch Gewöhnung nach.
Innerlich
Boretsch kann man innerlich, als Tee, gegen nervöse Herzbeschwerden einsetzen. Er soll auch gegen Melancholie helfen. Außerdem hilft Boretsch gegen Fieber und Schlaflosigkeit und diverse andere gesundheitliche Probleme.
Äußerlich
Äußerlich kann man Boretschtee oder verdünnte Tinktur in Form von Umschlägen, Bädern oder Waschun-gen anwenden. Mit dieser Art der Anwendung kann man Ekzeme und Ausschlag lindern. Boretsch hilft, äußerlich eingesetzt, auch gegen langsam heilende Wunden und Abszesse.
Borretsch in der Pflanzenheilkunde
Als Heilpflanzen werden verwendet: Borretschblüten
Sie enthalten Bornesit, Allantoin, Schleimstoffe, Kaliumsalze (bis zu 17%). In der Volksheilkunde wird die  Arzneidroge angewendet bei Harnverhaltung, Fieber, Verschleimung der Atemwege, Durchfall sowie ferner bei Entzündungen, Rheumatismus, klimakterischen Beschwerden und zur Blutreinigung.
Borretschkraut, auch Gurkenkraut genannt
Die Arzneidroge enthält Gerbstoffe (ca. 3%), Kieselsäure (1,5–2,2%), Schleimstoffe (bis zu 11%) und  Pyrrolizidinalkaloide. Wegen des hohen Pyrrolizidin-Gehalts sollte die Arzneidroge nicht mehr pharmazeutisch angewendet werden, da diese Verbindungen genotoxisch und cancerogen wirken. Auch bei der Verwendung als Küchengewürz ist Vorsicht angezeigt.
Borretschsamenöl
Es enthält Fettsäureglyceride mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, insbesondere Gamma-Linolensäure. Es wird bei atopischen Ekzemen (Neurodermitis) eingesetzt. Laboruntersuchungen haben gezeigt, dass ein Extrakt aus Borretsch Amoebozoa abtötet.
Borretsch in der Naturheilkunde
Borretsch symbolisierte Fröhlichkeit und Lauterkeit im Denken. Plinius schrieb: „ich, Borretsch, bringe immer Freude". Borretsch hatte den Ruf, die Lebensgeister zu wecken. So hieß es bei  John Gerard in „The Herball, or Generall Historie of Plantes" (1597):
Heute tun die Menschen die Blüten in den Salat, um sich fröhlich zu stimmen und die Laune zu verbessern. Vieles kann man aus der Pflanze machen, was das Herz erleichtert, die Sorgen vertreibt und den Geist erhebt. Die Blätter des Borretsch, im Wein zu sich genommen, machen Männer und Frauen froh und glücklich, vertreiben Trauer, Langeweile und Melancholie, das haben bereits  Dioskorides und Plinius bestätigt. Sirup aus Borretschblüten ist gut für das Herz, lässt die Melancholie vergehen und beruhigt die Verrückten.
Diese positiven Eigenschaften sind aus pharmakologischer Sicht nicht nachvollziehbar; die potentielle Toxizität der Pflanze lässt einen sorglosen Umgang mit ihr als bedenklich erscheinen.
Verwendung in der Küche
Die Blätter des Borretschs werden in Salaten gegessen oder in Suppen gekocht, auch eine Zubereitung als Gemüse ähnlich dem Spinat ist möglich. Aus den etwa drei Millimeter großen, dunklen Samen wird Borretschsamenöl gewonnen. Borretsch ist ein Bestandteil der Grünen Sauce, die im Raum  Frankfurt am Main (als Frankfurter Grüne Sauce), in  Mittelhessen und im Raum  Kassel nach unterschiedlichen Rezepten als typisches Gericht der hessischen Regionalküche zubereitet wird. Borretsch wird dort auf regionalen Wochenmärkten, aber auch beim Lebensmittelhandel verkauft. Blüten und Blätter haben einen gurkenähnlichen, erfrischenden Geschmack. Sie eignen sich sehr gut zum Aromatisieren von kalten Getränken. Feingehackt benutzt man die jungen Blätter als Würze für Obstsalate und Gemüse. Die blauen Blüten sind essbar (sie enthalten deutlich weniger Alkaloide als die Blätter), haben einen süßlichen Geschmack und werden gerne als Salatdekoration verwendet. Essig lässt die Farbe der Blüten in rot umschlagen. Die Blüten können kanndiert werden und so Süßspeisen dekorieren. Die Blüten werden dazu mit Eischnee bestrichen, mit Puderzucker bestreut und anschließend getrocknet. In getrockneter Form finden die Blüten im  Iran
vor allem als Tee Verwendung (Gole Gāw Zabun). Der Tee wird bei Husten und Erkältung eingenommen und gilt als nervenberuhigend. In Ligurien wird Borretsch zur Füllung von Ravioli und Pansoti verarbeitet. In Großbritannien wird Borretsch vorwiegend mit dem Likör Pimm’s genossen und ist geschmacksgebender Bestandteil von Gilpin's Westmorland Extra Dry Gin.
Küche
Boretsch ist ein traditionell gern verwendetes Salatgewürz, was auch durch seinen Volksnamen "Gurkenkraut" deutlich wird. In großer Menge über einen langen Zeitraum gegessen, könnte Boretsch jedoch zu Leberproblemen führen, weshalb man keine Riesenmengen Boretsch essen sollte. Hin und wieder als Salatgewürz kann man den Boretsch jedoch benutzen.

Pflanzenbeschreibung
Der Boretsch ist in Kleinasien heimisch. Schon im Altertum kam er über Griechenland nach Südeuropa und später auch nach Mitteleuropa, zuerst in die Klostergärten. Heute findet man den Boretsch vor allem in Gärten, aber manchmal auch verwildert. Die einjährige Pflanze wird bis zu 50 Zentimeter hoch. Im Frühjahr wachsen zuerst dicke eiförmige Blätter, die stark behaart sind. Der Familienname "Rauhblattgewächse" ist deutlich zu erkennen. Auch die Stängel sind rauh behaart. Die blauen Blüten erscheinen zwischen Juni und August. Mit ihrer Zartheit stehen sie in deutlichem Kontrast zu den dicken, rauhen Blättern. Der Name "Blauhimmelstern" beschreibt die anmutigen Blüten ziemlich passend.
Vegetative Merkmale
Borretsch ist eine einjährige krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von bis zu 70 Zentimetern. Stängel und Laubblätter sind borstig behaart. Die derben, dunkelgrünen Laubblätter sind bei einer Länge von 10 bis 15 Zentimetern lanzettlich bis eiförmig.
Generative Merkmale
Die Blütezeit reicht von Mai bis September. Der Blütenstiel ist etwa 3 Zentimeter lang. Die zwittrigen Blüten sind fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf Kelchblätter sind verwachsen und die Kelchzipfel sind lanzettförmig sowie während der Anthesesternförmig zurückgeschlagen. Die Kronblätter sind anfangs rosafarben und färben sich erst später während der Anthese durch die Änderung des  pH-Werts leuchtend blau. Die fünf blauen Kronblätter bilden in der Blütenmitte fünf Schlundschuppen. Die blau-lila  Staubblätter stehen so eng aneinander, dass sie einen Streukegel bilden. Der Fruchtknoten ist oberständig und befindet sich ebenso wie der Griffel im Inneren dieses Streukegels. Die Klausenfrucht zerfällt in Klausen, die ausgereift etwa 5 Millimeter lang und dunkelbraun sind.



BACHBLÜTEN
Ich bin in einer Schocksituation mit panikartiger Angst (Rock Rose)
-
Diese Menschen sind wie in einer Schocksituation mit einer panikartiger Angst
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie diese Situation und Angst allmählich abstreifen


BACHBLÜTEN
Ich bin ein eigensinniger Mensch (Rock Water)
-
Diese Menschen können sehr eigensinnig sein
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie dieser eigensinnige überwinden


ERNÄHRUNG
Einteilung der Kohlenhydrate  
Kohlenhydrate oder Saccharide sind ein Sammelbegriff für alle Zucker- und Stärkearten, sowie Faserstoffe. Sie kommen vor allem in pflanzlichen Nahrungsmittel vor.
Kohlenhydratlieferanten
Pflanzlich: Getreide/-produkte, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Obst, Gemüse, Zucker, Nüsse, Samen
Tierisch: Milch/-produkte wie, Joghurt, Kefir, Buttermilch, Sauermilch, Molke, Leber (Glykogen)


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