Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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18.06.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > Juni > 17.06.19-23.06.19


WALNUSS

Walnüsse sind vor allem im Winter sehr beliebte Nüsse, die man gerne geräuschvoll knackt und nascht. Die Walnüsse sind nicht nur lecker, sondern sie sind sogar gesund, vor allem für die Blutgefäße. Der ganze, üppige Walnussbaum ist die reinste Apotheke, denn viele seiner Teile können für die Gesundheit genutzt werden. Die Blätter werden als Tee zur Stärkung der Verdauung und bei Hautprobleme genutzt und aus den unreifen Nüssen kann man allerlei Leckereien zubereiten, die zudem noch gesundheitsfördernd sind. Selbst die holzigen Kämben, die man zwischen den Nusshälften hervorpult, fördern die Gesundheit, denn sie sollen gegen Herzrhythmusstörungen helfen können.
Die Walnüsse sind eine Pflanzengattung aus der Familie der  Walnussgewächse. Es sind vorwiegend Bäume, deren Nussfrüchte bei manchen Arten von großer wirtschaftlicher Bedeutung sind. In Mitteleuropa ist vorwiegend die  Echte Walnuss anzutreffen, wesentlich seltener kultiviert oder verwildert die Schwarznuss.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Hautprobleme
Heilwirkung:
adstringierend, anregend, blutreinigend, blutstillend, entzündungshemmend, harntreibend, schmerzstillend
Anwendungsbereiche:
Appetitlosigkeit, Magenschwäche, Magenentzündung, Darmentzündungen, Verstopfung, Gallenschwäche, Rheuma, Gicht, Gelenkentzündungen, Diabetes, Gürtelrose, Arteriosklerose, Herzrhythmusstörungen, Menstruationsbeschwerden, Haarausfall, Hautentzündungen, Ekzeme, Schuppenflechte, Lidrandentzündungen, Akne, Pickel, Hämorrhoiden, Afterjucken, Fußpilz, Fußschweiß, Übermäßige Schweißbildung, Hühneraugen, Warzen
wissenschaftlicher Name:
Juglans regia
Pflanzenfamilie:
Walnussgewächse = Juglandaceae
englischer Name:
Walnut tree
volkstümliche Namen:
Wallnuss, Wälsche Nuss, Welschnuss-Baum, Nussbaum, Christnuss, Steinnuss
Verwendete Pflanzenteile:
Nüsse, Unreife Nüsse, Blätter, Nusschalen, Kämben
Inhaltsstoffe:
Gerbstoffe, Gerbsäure, Tannine, Bitterstoffe, Flavonoide, Juglon, ätherisches Öle
Sammelzeit:
Grüne Nüsse: Juni, Blätter: Juni, Reife Nüsse: Herbst

Anwendung
Der Walnussbaum und seine Teile sind auf vielfältige Weise nutzbar und heilwirksam.
Reife Nüsse
An allererster Stelle der Walnussnutzung stehen natürlich die reifen Früchte und deren Verzehr. Der regelmäßige Genuss von Walnüssen soll die Elastizität der Blutgefäße fördern und somit gegen Arteriosklerose und ihre Folgen wirken. Das wurde erst vor relativ kurzer Zeit von spanischen Wissenschaftlern herausgefun-den. Vermutlich sind Substanzen, die den Omega-3-Fettsäuren ähneln, verantwortlich für diese Gefäßför-dernde Wirkung. Indirekt kann der Verzehr von Walnüssen dadurch das Risiko senken, an Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erkranken.
Grüne Nüsse
Die unreifen, grünen Nüsse werden auf vielfache Weise angewendet. Gerne wird daraus ein Likör bereitet, mit Zimt, Vanille und Honig. Auch kandiert werden die grünen Nüsse gerne. Die grünen Nüsse sollen die Verdauung und die Leber stärken und das Blut reinigen. Die Durchblutung des Körpers soll verbessert werden - eine Wirkung die vermutlich im Zusammenhang mit der gefäßfördernden Wirkung auch der reifen Nüsse steht. Die unreifen Nüsse sind kurz vor dem Johannistag Ende Juni erntereif. Man sollte sie noch einfach komplett durchstechen können. Die späteren Nussschalen sind in diesem Stadium noch weich, ebenso wie die späteren Nüsse.
Walnussblätter
In der Pflanzenheilkunde sind es die Walnussblätter, die traditionell am häufigsten angewendet werden. Sie haben durch ihren Gehalt an Gerbstoffen eine ausgeprägte zusammenziehende Wirkung. Dadurch helfen sie gegen Probleme des Verdauungssystems und bei Hautentzündungen. Die Walnussblätter werden vorwiegend als Tee angewendet, sowohl innerlich als auch äußerlich.
Walnussblättertee
Für einen Walnusstee übergießt man ein bis zwei Teelöffel Walnussblätter mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen. Anschließend abseihen und in kleinen Schlucken trinken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich. Wie bei allen stark wirksamen Heilkräutern sollte man nach sechs Wochen Daueranwendung eine Pause einlegen und vorüber-gehend einen anderen Tee mit ähnlicher Wirkung trinken. Anschließend kann man wieder sechs Wochen lang Walnusstee trinken. Durch die Pause werden eventuelle unerwünschte Langzeitwirkungen verhindert und die erwünschte Walnusswirksamkeit bleibt erhalten und lässt nicht durch Gewöhnung nach.
Walnussblätter Äußerlich
Äußerlich kann man Walnussblätter-Tee oder verdünnte Tinktur in Form von Umschlägen, Bädern oder Waschungen anwenden. Mit dieser Art der Anwendung kann man Hautentzündungen, Ekzeme und Schuppenflechte lindern. Walnussblätter helfen äußerlich eingesetzt auch bei Akne, Fußpilz und Warzen.
Nußkämben
Tees oder Tinkturen aus den Nußkämben stärken das Herz und eignen sich zur begleitenden Behandlung von Herzrhythmusstörungen. Die Nußkämben sind die holzigen Leisten zwischen den Nusshälften. Vier bis fünf dieser Nußkämben reichen für einen Tee. Den Tee lässt man zehn Minuten ziehen. Davon trinkt man täglich zwei bis drei Tassen.
Nußkämbentinktur
Um eine Nußkämben tinktur selbst herzustellen, übergießt man die Nußkämben in einem Schraubdeckelglas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Pflanzen-teile bedeckt sind, und lässt die Mischung verschlossen für 2 bis 6 Wochen ziehen. Dann abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen. Von dieser Tinktur nimmt man ein bis drei mal täglich 10-50 Tropfen ein. Wenn einem die Tinktur zu konzentriert ist, kann man sie mit Wasser verdünnen.
Bachblüten
Als Bachblüte steht die Walnuss unter dem Namen " Walnut" für den Neuanfang.

Pflanzenbeschreibung
Die Vertreter sind sommergrüne Bäume oder große Sträucher. Die Zweige besitzen ein gekammertes  Mark. Die Knospen besitzen wenige Knospenschuppen, die endständige Knospe ist vergrößert. Die Seitenknospen sind sitzend. Die Blätter sind wechselständig, unpaarig gefiedert, groß, aromatisch und ohne Nebenblätter. Sie bestehen aus 5 bis 31 Fiederblättchen. Selten ist das endständige Blättchen reduziert. Der Blattrand ist gesägt oder ganzrandig, die Blattspreite ist auf der Unterseite mit Drüsenpunkten versehen. Die Pflanzen sind  monözisch. Die männlichen Kätzchen stehen einzeln seitenständig an vorjährigem Holz. Sie stehen in den Achseln von Blattnarben, sind ungestielt und hängend. Die unreifen, nackten Kätzchen erscheinen im Spätsommer in den Blattachseln und überwintern als kleine, knospenartige Strukturen. Die weibliche  Äh-re besteht aus 2 bis 25 Einzelblüten und steht endständig an diesjährigen Trieben. Männliche wie weibli-che  Blüten stehen an einem Tragblatt und haben zwei  Brakteolen, und vier Kelchblätter. In den männlichen Blüten ist die Kelchblattanzahl häufig reduziert. Das Tragblatt ist klein, schmal, nicht gelappt. Die männliche Blüte trägt 7 bis 85 (selten bis 105)  Staubblätter, die scheinbar auf Tragblatt, Brakteolen und Kelchblättern stehen, da diese mit dem Blütenboden verschmolzen sind. Die  Antheren sind kahl, manchmal auch leicht behaart. Die weiblichen Blüten bestehen aus dem Tragblatt, zwei Brakteolen, deren freie Enden gelappt sind und vier Kelchblättern. Alle sind mit der Spitze des  Fruchtknotens verschmolzen mit Ausnahme ihrer Spitzen. Der Fruchtknoten ist damit unterständig. Er besteht aus zwei Fruchtblättern, die median angeordnet sind, in einzelnen Blüten gibt es selten auch 3 oder 4 Fruchtblätter. Der Griffel trägt zwei verlängerte, gekrümmte Griffeläste, auf deren Innenseite die Narbenpolster sitzen. Die Früchte sind groß und ähneln Steinfrüchten (und werden in deutschsprachiger Literatur auch oft als Steinfrüchte bezeichnet). Sie bestehen aus einer gefurchten oder runzeligen Nussfrucht, die von einer ihr anhaftenden, dicken, faserigen und sich meist nicht öffnenden Hülle umgeben ist. Diese Hülle geht aus den Hüllblättern und dem Kelch hervor. Die hölzerne Nußwand, das Perikarp, besitzt meist deutliche Wandhöhlungen. An der Basis ist die Nuss zwei- oder vierfächrig. Die  Kotyledonen sind fleischig, vierlappig und gerade. In jeder Klappe sitzt ein Keimblatt. Die Keimung erfolgt  hypogäisch. Der  Knoten der Kotyledonen hat 2 bis 4 Lakunen und ebenso viele Blattspuren.
Der Walnussbaum ist ursprünglich in Mittelasien heimisch. Über den Mittelmeerraum kam er schließlich auch nach Mitteleuropa. In Mitteleuropa wächst er bevorzugt in milden Gegenden. Seine Blüten sind auch ziemlich frostempfindlich, sodass er zur Blütezeit Ende April möglichst frostfreies Wetter braucht. Der stattliche Baum wird bis zu 25 Meter hoch. Er kann bis zu 200 Jahre alt werden. Im Frühjahr blühen die männlichen Blüten in dicken Kätzchen. Die weiblichen Blüten sind unscheinbar und kugelförmig. Die einzelnen Blätter sind oval und wachsen in Fiedergruppen. Im Laufe des Sommers werden die Blätter etwas lederartig. Sie riechen würzig, wenn man sie zerreibt. Bis zum Herbst entwickeln sich aus den Blüten die bekannten Walnüsse. Die gewundenen, wohlschmeckenden Früchte werden von einer harten, hellbraunen Schale geschützt. Diese sitzen in fleischigen grünen Außenschalen, die beim Reifwerden der Früchte von selbst aufplatzen. Die grünen Schalen enthalten einen Farbstoff, mit dem man unter anderem auch Haare färben kann. Der Walnussbaum scheidet mit seinen grünen Anteilen ein Glykosid aus, dass sich in die Substanz Juglon verwandelt, sobald sie freigesetzt wird. Dieses Juglon verhindert das Pflanzenwachstum in unmittelbarer Umgebung des Walnussbaums. Es wirkt für den Walnussbaum also wie eine Art Unkrautbekämpfungs-mittel und verhindert auch, dass sich andere Bäume in der Nähe breit machen können.




YSOP

Der Ysop, ein naher Verwandter von Thymian, Salbei und anderen Lippenblütlern, ist hierzulande vorwiegend als Würzkraut bekannt. Doch er ist auch eine wertvolle Heilpflanze mit vielfältigem Einsatzspektrum. Seine volkstümlichen Namen lauten: Weinespe, Eisenkraut, Hizopf, Ibsche, Isump, Hysop, Ipsenkraut, Eisewig, Eisop, und Josefskraut. In unserem Garten hat er sich mit ausgesprochen starker Wuchskraft einen umfangreichen Platz an der Sonne erobert. Aus der zierlichen Pflanze im Blumentopf ist innerhalb von wenigen Jahren der reinste Busch geworden. Wir müssen ihn immer wieder massiv zurückschneiden, um genug Platz für unsere Gemüsepflanzen zu haben.
Ysop, auch Bienenkraut, Duftisoppe, Echter Ysop, Eisenkraut, Eisop, Esope, Gewürzysop, Heisop, Hisopo, Hizopf, Ibsche, Isop, Ispen, Essigkraut, Josefskraut oder Weinespenkraut genannt, ist ein Halbstrauch aus der  Familie der Lippenblütler. Der Name Ysop leitet sich vom Hebräischen אֵזוֹב ('ésóv) für ‚heiliges Kraut‘ ab. Die Pflanze wird als Gewürz- und Heilpflanze seit dem 16. Jahrhundert kultiviert.

Steckbrief
Heilwirkung:
Chronische Bronchitis, Asthma bronchiale, Magen-Darm-Katarrh, Blähungen, entzündungshemmend, schweißhemmend, menstruationsfördernd, gallefördernd, leicht abführend
wissenschaftlicher Name:
Hyssopus officinalis
Pflanzenfamilie:
Lippenblütler = Lamiaceae
englischer Name:
Hyssop
volkstümlicher Name:
Essigkraut
Verwendete Pflanzenteile:
Kraut
Inhaltsstoffe:
Ätherisches Öl, Flavonglycosise: Hesperidin und Diosmin, Gerbstoffe, Cholin, Apfelsäure, Zucker, Harz, Gummi, Farbstoff Hyssopin
Sammelzeit:
Juni bis August

Anwendung
Junge Blätter werden kleingehackt in Salate und Gemüse gegeben. Dort sollte der Ysop aufgrund seiner starken Würzkraft stets nur sparsam verwendet werden. In der Küche wird er ausschließlich frisch zubereitet, da Ysop beim Trocknen sehr an Aroma einbüßt. Er ist zudem Bestandteil des  Chartreuse. Auch wird Ysop bei der Parfümherstellung verwendet. Nicholas Culpeper bemerkt zu Ysop: Es hilft gegen Ohrensausen, Atembeschwerden und Zahnweh. Das frische Kraut, mit Zucker zerstoßen, hilft bei frischen Wunden und Schnitten.
Ysop kann man als Tee einzeln oder zusammen mit anderen Kräutern in Mischungen trinken. Auch in der Küche kann man Ysop als aromatisches Würzkraut einsetzen. Da er recht kräftig schmeckt, reichen wenige Blättchen, um den Ysopgeschmack zu verbreiten. Er eignet sich für Salate, Tomaten, Quark, Braten und Saucen. Als Heildroge dienen die getrockneten, blühenden Pflanzenteile – Hyssopi herba. Als Wirkstoffe enthalten sie das ätherische Ysopöl mit Pinocamphon und Isopinocamphon als Hauptkomponenten, weiterhin  Limonen und  Pinen,  Flavonoide wie Diosmin, Lamiaceen- Gerbstoffe wie  Rosmarinsäure und  Marrubinund unter anderem auch  Bitterstoffeund  Terpene.
Anwendung
Das ätherische Öl und die Gerbstoffe geben der Droge leicht entzündungs-hemmende, Auswurf fördernde und auch krampflösende Eigenschaften. In der Volksheilkunde wird die Pflanze z. B. zum Gurgeln bei Hei-serkeit sowie bei Rachen- und Halsentzündungen, zu Waschungen und auch innerlich bei übermäßiger Schweißabsonderung eingesetzt. Außerdem wird Ysopkraut noch gelegentlich bei Husten und Verdauungsbeschwerden eingesetzt. Für die Wirksamkeit gibt es bisher keine ausreichenden Belege. Von Anwendungen in höheren Dosen über längere Zeit und speziell des ätherischen Öls mit dem neurotoxisch wirkenden Pinocamphon sollte man Abstand nehmen: Nach der Einnahme von 10 bis 30 Tropfen über mehrere Tage (2 bis 3 Tropfen bei Kindern) wurden Vergiftungserscheinungen mit Krämpfen beobachtet. In Teemischungen ist die Beigabe von bis zu 5 % Ysopkraut als Geschmackskorrigens erlaubt.

Pflanzenbeschreibung
Ysop ist eine bis 60 cm hohe Staude oder ein Zwergstrauch. Er weist zahlreiche aufrechte, selten auch nie-derliegende, verzweigte, mattbraune Äste mit abblätternder Rinde auf. Die  Blätter sind gegenständig und scheinbar quirlig an Kurztrieben angeordnet. Sie sind sitzend oder fast sitzend, bis 50 mm lang und 10 mm breit. Ihre Form ist stumpf oder kurz zugespitzt, sie sind ganzrandig, kahl bis zottig behaart und an Ober- und Unterseite dicht mit Öldrüsen bedeckt. Die fünfzähligen  Blüten sind leuchtendblau oder violett gefärbt, selten weiß oder rosa. 4 bis 16 Blüten sind in einseitswendigen Scheinquirlen zu endständigen, ährigen Blütenständen vereinigt. Die Vorblätter sind linealisch, laufen spitz zu und sind nicht begrannt oder besitzen  Grannen mit einer Länge von 1 bis 3 mm. Der  Kelch ist oft violett, röhrig, 15-nervig und kahl oder flaumig behaart. Die gleich großen Kelchzähne sind bis 3 mm lang und mit oder ohne Granne. Die  Blütenkrone ist bis zu 12mm lang, trichterförmig und zweilippig. Die  Oberlippeist aufrecht und ausgerandet, die Unterlippe lang abstehend und dreilippig mit einem großen ausgerandeten Mittellappen. Es sind 4 herausragende und spreizende Staubblätter vorhanden. Die Staubfäden sind weiß oder violett. Der  Fruchtknoten ist oberständig. Die Griffel sind länger als die Staubblätter. Die ungefähr 2 mm langen Nüsschen sind braun und glatt, sie verschleimen bei Feuchtigkeit. Die Blütezeit ist von Juli bis Oktober.
Der Ysop ist ein mehrjähriger Lippenblütler, verwandt mit Lavendel, Salbei, Thymian und Rosmarin. Er wird etwa einen halben Meter hoch und wenn er sich an einem Standort wohl fühlt, wird er ein umfangreicher, niedriger Busch. An seinen Stängeln wachsen in Rosettenform angeordnete längliche, stiellose Blättchen. Die violetten Blüten wachsen in Scheinähren.



BACHBLÜTEN
Man arbeitet übergewissenhaft und setzt sich dadurch leicht unter emotionalen Stress (24 Pine)
- Diese Menschen arbeiten übergewissenhaft und setzt sich dadurch leicht unter emotionalen Stress
- Mit der dementsprechender Bachblüte geht das übergewissenhafte zurück  


BACHBLÜTEN
Wegen seiner wechselhaften Anschauungen wirkt man auf andere unzuverlässig (28 Scleranthus)
- Diese Menschen sind wegen deren wechselhaften Anschauungen wirkt sie auf deren Mitmenschen unzuverlässig
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie die wechselhafte Anschauungen eindämmen


ERNÄHRUNG
Nahrungsaufbereitung – Nahrung – Medizin
Besondere Bedeutung kommt gekochter Nahrung zu, da sie der Körper leichter aufnehmen kann. Rohkost wird als diätische Maßnahme primär als Beilage wie Salat gegessen. Jeder Mahlzeit sollte als sechs grundsätzliche Geschmacksrichtungen, Rasas (süß, sauer, salzig, bitter, scharf, herb) enthalten, vegetarische Kost wird bevorzugt. Die ayurvedische Küche lebt von Gewürzen und Kräuter, die das Essen nicht nur schmackhaft machen, sondern auch den Verdauungsvorgang unterstützen.


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