Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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18.06.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > Juni > 12.06.17-18.06.17


WALD-RUHRKRAUT

Das Wald-Ruhrkraut ist eine eher unscheinbare Pflanze mit kleinen braunweißen Röhrenblüten. Es gehört zur großen Familie der Ruhrkräuter und kommt in ganz Europa vor. Es mag kalkarmen und sandigen Boden, zeigt saure Böden an. Früher wurde Wald-Ruhrkraut gegen Durchfälle und Ruhr eingesetzt, später mehr gegen Atemwegsprobleme. Es spielt aber in der Pflanzenheilkunde kaum noch eine Rolle, dafür findet man es mehr in Steingärten als Zierpflanze.
Das Wald-Ruhrkraut ist eine weit verbreitete  Pflanzenart aus der Familie der Korbblütler.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Durchfall, Katarrh
Heilwirkung:
adstringierend, antiseptisch
Anwendungsbereiche:
Bronchitis, Durchfall, Eiterbeulen, Ekzeme, Gallenkrankheiten, Gürtelrose, Katarrh, Ruhr, Warzen, Wunden, Wundentzündungen
wissenschaftlicher Name:
Gnaphalium silvaticum L., Gnaphalium sylvati-cum L., Omalotheca sylvatica L.
Pflanzenfamilie:
Korbblütengewächse = Asteraceae
englischer Name:
Heath Cudweed
volkstümlicher Name:
Wald-Ruhrkraut
Verwendete Pflanzenteile:
oberirdisches Kraut
Inhaltsstoffe:
ätherische Öle, Bitterstoffe, Gerbstoffe
Sammelzeit:
April-September

Anwendung
Das Wald-Ruhrkraut wurde früher gegen Durchfälle, Ruhr und Atemwegsprobleme eingesetzt. Heute findet es sich in Steingärten als Zierpflanze.
Tee
1 Teelöffel Kraut mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen. 2-3 Tassen helfen gegen Durchfall und Katarrh.
Umschläge
Umschläge mit starkem Tee (2 Teelöffel) helfen gegen Hautkrankheiten und entzündete Wunden.

Geschichtliches
Eine eher selten genutzte Heilpflanze, vor allem gegen Katarrh und entzündliche Wunden eingesetzt. Wurde zeitweise gegen Durchfall und Ruhr eingesetzt. Heute fast nur noch Zierpflanze.

Pflanzenbeschreibung
Die mehrjährige Pflanze wird zwischen 10 und 40 Zentimeter, ausnahmsweise bis 80 Zentimeter hoch. Sie bildet zahlreiche nichtblühende frischgrüne Rosettenblätter. Der kräftige, aufrechte, meist unverzweigte Stängel ist weißfilzig. Die grundständigen Blätter sind lanzettlich und kurzstielig, die zahlreichen wechselständigen einnervigen Stängelblätter linealisch und sitzend. Sie haben eine Länge von zwei bis sechs Zentimetern und eine Breite von drei bis vier Millimetern. Ihre Unterseite ist filzig, die Oberseite verkahlend. Die Blütenköpfe bilden einen ährenförmigen Gesamtblütenstand, der ein Drittel bis fünf Sechstel der Stängellänge einnimmt. Sie haben einen Durchmesser von sechs bis neun Millimetern, eine bräunlich- bis gelblichweiße Farbe und enthalten jeweils etwa siebzig einzelne Blüten. Die fünf verwachsenen, meist zerschlitzten Hüllblätter sind überwiegend trockenhäutig und tragen in der Mehrzahl einen auffälligen dunklen Fleck. Der Same ist eine gelbbraune, längliche Nuss, deren mit unverzweigten oder nur schwach verzweigten kurzen Härchen besetzter Pappus leicht bräunlich oder rötlich ist. Blütezeit ist von Juli bis September.
Das Wald-Ruhrkraut ist in Europa heimisch. Es wächst bevorzugt an Waldwegen, Kahlschlägen und Magerrasen. Die mehrjährige Pflanze wird zwischen 10 und 40 Zentimeter hoch. Die Blätter sind lanzettlich und 20 - 60 mm lang und 3-4 mm breit. Die Blätter sind auf der Unterseite filzig und auf der Oberseite kahl. Die kleinen Röhren-Blüten erscheinen zwischen Juli und September. Aus den bräunlich-weißen Blüten entwickeln sich bis in den Spätherbst die Samen.

Anbautipps

Im Frühling direkt ins Freiland aussäen. Der Boden sollte sandig, kalkarm und eher sauer sein. Der Standort sollte halbschattig sein.

Sammeltipps
Das oberirdische Kraut ernten, bündeln und an einem luftigen schattigen Ort trocknen. Man kann das blühende und nicht blühende Kraut ernten.




DORNIGE HAUHECHEL


Die Hauhechel ist ein kleiner Strauch aus der Familie der Hülsenfrüchte und ein gefürchtetes Unkraut. Ihre rosafarbenen Blüten sind eine Zierde der Wie-sen, wo sie wachsen. Doch die Dornen pieksen schmerzhaft, wenn man ihnen zu nahe kommt. Die Wurzel der Hauhechel wird zur Blutreinigung bei Frühjahrs- und Schlankheitskuren verwendet. Auch gegen Blasenentzündung und Nierensteine wird sie häufig eingesetzt. Besonders geeignet ist eine kurze Teekur zur Durchspülung bei entzündlichen Harnwegen. Die Wurzeln haben je nach Boden stark schwankende Mengen an Inhaltsstoffen, teilweise bleibt sogar die erwünschte Wirkung aus, wenn die Wurzel keine Saponine enthält.
Die Dornige Hauhechel, auch Weiberkrieg oder Eindorn genannt, ist eine Pflanzen art aus der  Gattung der  Hauhecheln, die zu den Schmetterlingsblütlern gehört. Auf Grund von Zuordnungsschwierigkeiten wird sie gelegentlich mit der  Kriechenden Hauhechel und der  Bocks-Hauhechel zur Artengruppe „Ononis spinosa agg." zusammengefasst.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Aquaretikum, Diuretikum, Entwässerungsmittel, Harntreibendes Mittel
Heilwirkung:
antibakteriell, antiphlogistisch, aquaretisch, blutreinigend, entwässernd, entzündungshemmend, harntreibend, östrogen, steinlösend
Anwendungsbereiche:
Pflanzenheilkunde: Blasenkatarrh, Diuretikum, Nierenbeckenentzündung, Harngrieß, Vorbeugung gegen Harnsteine, Volksheilkunde: Bauchwassersucht,  Blasenentzündung, Blasenkatarrh, Blasenschwäche, Blasensteine, Blasengrieß, Diuretikum, Ekzeme, Feigwarzen, Gelenkrheuma, Gicht, Harnröhrenentzündung, Harngrieß, Harnsteine, Hautprobleme, Herpes simplex, Herpes zoster, Mundgeruch, Nierenbeckenentzündung, Nierenentzündung, Nierengrieß, Nierensteine, Rheuma, Wassersucht, Zahnschmerzen, Homöopathie: Nierenerkrankungen, Harnwegserkrankungen
wissenschaftlicher Name:
Ononis spinosa
Pflanzenfamilie:
Hülsenfrüchtler = Fabaceae
englischer Name:
Rest-Harrow
volkstümlicher Name:
Aglakraut, Aglarkraut, Dornige Hauhechel, Eindorn, Einhagel, Eselskraut, Frauenkriegswurzel, Frauenstreit, Gundeldorn, Hachelkraut, Harnkrautwurzel, Hasenblume, Hasenöhrle, Haudornwurzel, Hauhechel, Hechelkrautwurzel, Heckelkraut, Heudorn, Heuhechel, Höhldorn, Hofdorn, Hohachel, Huldorn, Katzenspeer, Lahmdorn, List, Listendorn, Ochsenbrech, Ochsenbruch, Ochsenkraut, Pflugsterz, Questenkraut, Questenkrautwurzel, Schafhechel, Schafhechle, Schmalhef, Stachelkraut, Stachelkrautwurzel, Stallchrut, Stallkrautwurzel, Triefkraut, Weiberklatsch, Weiberkrieg, Weiberzorn, Weichsen, Wetzsteinkraut, Witschge, Witwerdörn, Wiwkrut
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter, Blüten, junge Triebe, Wurzel
Inhaltsstoffe:
Ätherische Öle, Anethol, Carvon, fettes Öl, Flavonglykoside, Flavonoide, Formononetin, Genistein, Gerbstoffe, Glykoside, Gummi, Harz, Isoflavonide, Menthol, Onocerin, Ononin, Orocol, Phytosterin, Saponine, Sitosterin, Trifolirhizin, Triterpene, Zitronensäure
Sammelzeit:
Kraut: Juni und Juli, Wurzel: September bis November
Nebenwirkungen:
Bei hohen Dosen: Hämolyse (Auflösung der roten Blutkörperchen)
Wechselwirkungen:
keine bekannt
Kontraindikation:
Ödeme durch Minderfunktion von Herz oder Nieren

Anwendung
Als Arzneidroge wird die ganze oder geschnittene, getrocknete Wurzel verwendet. Ihr wird eine schwache harntreibende Wirkung zugeschrieben. In den bislang durchgeführten Versuchen wurden neben positiven auch negative Resultate erzielt, so dass eine abschließende Beurteilung der diuretischen (harntreibenden) Wirksamkeit derzeit noch nicht möglich ist. Auch die dafür verantwortlichen Pflanzeninhaltsstoffe konnten bis jetzt noch nicht sicher ermittelt werden. Dennoch wird die Droge als mildes wassertreibendes Mittel zur Durchspülungstherapie bei Infektionen der ableitenden Harnwege, bei Nierengrieß und zur Vorbeugung gegen Nierensteine verwendet. Bei Wasseransammlungen infolge eingeschränkter Herz- oder Nierentätigkeit ist die Anwendung kontraindiziert. Die volksmedizinische Anwendung bei Gicht und Rheuma ist nicht belegt.
Die Hauhechel-Wurzel kann man frisch oder getrocknet als Tee oder in Teemischungen zur Blutreinigung und Förderung des Stoffwechsels einsetzen. Da sich der Körper besonders schnell an die harntreibende Wirkung anpasst, kann man die Wurzel nur für ein paar Tage anwenden. Sobald die Wirkung nachlässt ist eine 1-2 wöchige Pause nötig, damit die Wurzel wieder wirken kann.
Wurzel-Tee
2TL Hauhechel-Wurzel-Stücke mit 250ml kaltem Wasser übergießen und 10 Stunden stehen lassen. Dann abgedeckt nur ganz kurz aufkochen und anschließend abseihen. Sobald der Tee lauwarm ist: ungesüßt trinken. 2TL Hauhechel-Wurzel-Stücke mit 250 ml Dazu muss ausreichend Wasser (etwa 2 Liter/Tag) getrunken werden. Regt Harn- und Stoffwechseltätigkeit an.
Blüten-Tee
1-2 Teelöffel der Blüten mit 250 ml heißem Wasser übergießen, abdecken und ein paar Minuten ziehen lassen. Hilft gegen geschwollene Beine.
Mundspülung
Einen Wurzel-Absud mit Essig gekocht, hilft als warme Mundspülung gegen Zahnschmerzen.
Umschläge
Einen Wurzel-Absud mit Essig gekocht, hilft als Umschlag gegen schorfige Wundkrusten.
Einreibung
Einen Wurzel-Absud mit Wein gekocht, hilft als Einreibemittel gegen Waden-krämpfe.
Kraut
Das zerkleinert und zerquetschte Kraut hilft als Auflage bei Ekzemen, Haut-ausschlägen und Hautjucken.
frische Wurzel
Ein kleines Stückchen frische Wurzel kauen hilft bei Zahnschmerzen.
junge Triebe
Die sehr jungen dornenfreien Triebe kauen hilft gegen Mundgeruch. Die jun-gen Trieben können auch eingemacht und später gegen Mundgeruch eingesetzt werden.
Homöopathie
Verarbeitet wird die oberirdische frische Pflanze zur Blütezeit, eingesetzt bei Nierensteinkoliken, Nierengrießbildung und Wassersucht.
Anthroposophische Homöopathie
Verarbeitet wird der unterirdischen und angetrocknete Teil der Pflanze zur Blütezeit. Wird mit anderen Mitteln kombiniert.
Weitere Informationen
Hauhechel-Wurzel-Pulver in Tee und Salben: Über die blutreinigende Wirkung hilft sie auch gegen Hautkrankheiten und rheumatische Beschwerden.

Geschichtliches
Schon im Altertum wurde die Hauhechel-Wurzel zur Blutreinigung, gegen Blasen- und Nierensteine und viele andere Krankheiten genutzt. Schon einige Jahrhunderte vor Christi Geburt wurde die Hauhechel von Theophrast beschrieben. Allerdings dürfte die beschriebene Hauhechelart eine andere als die Dornige Hauhechel gewesen sein. In Deutschland fand die Dornige Hauhechel im 16. Jahrhundert ihren Einzug in die Kräuterbücher, z.B. im Kreutterbuch von Leonhart Fuchs. Als Zauberkraut setzte man es auch zum Schutz des Viehs ein. Bis zur modernen Landwirtschaft ein gefürchtetes Unkraut, da die stabile Wurzel jeden Pflug stoppte und die Dornen Mensch und Tier verletzten.

Pflanzenbeschreibung
Die Dornige Hauhechel ist ein 10-80cm hoher, winterkahler Halbstrauch mit kräftigen, bis 50cm langen  Pfahlwurzeln und liegenden bis aufsteigenden, am Grund holzigen, dornigen Stängeln. Diese sind ab der Mitte meist deutlich zweireihig, selten auch einreihig oder ganz oben allseitig, behaart und von roter Farbe. Die gezähnten Blätter sind dreizählig gefiedert, an der Spitze der Zweige auch einfach. Das mittlere Teilblatt ist mindestens doppelt, oft drei- bis viermal, so lang wie breit. Die ebenfalls gezähnten Nebenblätter sind kürzer als der Blattstiel. Die  Sproßdornen stehen oft paarweise. Die Blüten stehen einzeln in den Blattachseln, ihre Kronblätter sind rosa gefärbt. Die Pflanzen blühen von April bis September mit ein bis drei  Schmetterlingsblüten, die an Kurztrieben sitzen, welche in den Blattachseln an Stängel- und Zweigenden entspringen. Hierdurch entstehen mäßig dichte  Blütentrauben. Die einzelnen Blüten sind zwischen 1 und 2,2 cm lang und von rosaroter oder hellvioletter Farbe. Die Fahne der Blüten ist an der Außenseite leicht  drüsig behaart und streifig dunkel geadert. Der  Kelch ist lang und ebenfalls teilweise drüsig behaart. Nach der Blüte bilden sich aufgeblasene  Hülsen, die etwa 1cm lang und 0,5cm breit sind, auch diese sind drüsig behaart.
Ähnliche Arten
Die Dornige Hauhechel wird gelegentlich mit der Kriechenden Hauhechel und der Acker-Hauhechel zur Artengruppe Ononis spinosa agg. zusammengefasst. Die Zuordnung einzelner Exemplare zu den einzelnen Arten ist zuweilen fast unmöglich, da es Übergangsformen zwischen ihnen gibt. Die Kriechende Hauhechel wird vor allem durch den dornenlosen Stängel charakterisiert. Andere Merkmale sind die meist einzelnen Blüten in Trauben und das mittlere Teilblatt, dass bei dieser Art höchstens doppelt so lang wie breit ist. Die Vorkommen sind mit denen der Dornigen Hauhechel oft identisch oder überlappend. Die Acker-Hauhechel hat ebenfalls einen dornenlosen Stängel, hier sitzen aber stets zwei bis drei Blüten in den Blattachseln und an den Zweigenden traubig gehäuft. Die Art ist selten und findet sich fast ausschließlich auf Halbtrockenrasen. In Deutschland wächst sie in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. In Österreich ist sie in Nieder- und Oberösterreich sowie in der Steier-mark zu finden.
Die Dornige Hauhechel ist in Osteuropa heimisch und winterhart. Sie wächst bevorzugt auf sonnigen, sandigen und trockenen Wiesen, Brachland und Weg-rändern. Die mehrjährige Pflanze wird zwischen 30 bis 60 Zentimeter hoch. Die Blätter sind gefiedert und etwa 3cm lang. Die rosa Blüten erscheinen zwischen Juni und August. Aus den Hauhechel-Blüten entwickeln sich bis in den Herbst die Samen. Die Samen befinden sich in behaarten Samenhülsen. Der oberirdische Teil der Pflanze stirbt bei Frost ab. Die stabilen Wurzelstöcke mit verzweigten Pfahlwurzeln erreichen eine Tiefe von etwa 1 Meter. Die Wurzel ist außen graubraun bis schwarzbraun und im Innern weiß. Es gibt verschiedene Hauhechelarten.

Anbautipps
Die Dornige Hauhechel ist als gefürchtetes Unkraut sehr pflegeleicht. Man sollte sich gut überlegen die Dornige Hauhechel im eigenen Garten anzubauen, ist die Pflanze nur mit hohem Aufwand durch Ausgraben der tiefen Wurzel oder starker Dauerdüngung wieder loszuwerden. Aus Wurzelstücken und Wurzelresten kann sich wieder eine neue Pflanze entwickeln, daher kann die Pflanze über Wurzelteilung vermehrt werden, am besten im Herbst. Im Frühling die Samen aussäen. Ein Anbau im Topf bring nur bei entsprechend tiefen Töpfen eine gute Wurzel hervor, das Kraut und Blüte wächst auch in kleinen Töpfen recht gut. Der Standort sollte sonnig sein. Der Boden sollte durchlässig, kalkhaltig, trocken und sandig sein, wächst auch auf lehmigem Boden. Wenig düngen und nur bei großer Trockenheit gießen.

Sammeltipps
Die Wurzel wird im Frühling oder Spätherbst geerntet. Mit Hilfe von Spitzhaue/Spitzhacke wird die Wurzel in schweißtreibender Arbeit aus dem Boden gegraben. Dabei sollte man darauf achten, dass man sich nicht an den Dornen verletzt, da diese schwer heilende Wunden verursachen. Wurzel reinigen. Dicke Wurzelteile der länge nach halbieren, dünne Wurzeln können direkt ge-trocknet werden. Die Wurzel stinkt. Zum Trocknen die Wurzeln an Bindfäden aufreihen und an einem luftigen, warmen und trockenen Ort aufhängen, ideal ist ein luftiger Dachboden. Die Wurzeln können auch in kleine Stücke geschnitten werden und im Backofen oder Trockengeräte bei niedriger Temperatur (40°C) getrocknet werden. Die Wurzelstücke insektensicher, trocken und lichgeschützt lagern. Gut gelagerte Wurzelstücke halten etwa 4-5 Jahre. Bei dem Ernten von Blüten und Blättern auf die Dornen achten.



BACHBLÜTEN
Totalverlust von Lebensfreude und innerer Motivation, aufgrund unbewusster negativer Entscheidungen (37 Wild Rose)
- Diese Menschen haben einen totalen Verlust ihrer Lebensfreude und innerer Motivation, durch unbewusster
 negativer Entscheidungen und kommen hier nicht wieder heraus
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können diese Menschen diese unbewussten negativen
 Entscheidungen mindern und können ihre Lebensfreude und innere Motivation zurückgewinnen


BACHBLÜTEN
Man glaubt, dass dem anderen etwas zugestoßen sein könnte, wenn er sich verspätet (25 Red Chestnut)
- Diese Menschen glauben, dass den anderen etwas zugestoßen ist, nur weil er etwas später kommt  

- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie diese Furcht, das demjenigen etwas zugestoßen ist
 allmählich ablegen

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