Kraft durch Kräuter und Bachblüten

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

18.02.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > Februar > 18.02.19-24.02.19


TORMENTILL

Die Blutwurz ist eine mittelgroße, verästelte Pflanze mit leuchtend gelben Blüten. Wie der Name schon andeutet, enthält der Wurzelstock einen roten Farbstoff, der schon früher im Rahmen der Signaturlehre dafür sorgte, dass die Wurzel als Mittel gegen Blutungen verwendet wurde. Durch ihren Gerbstoffgehalt kann die Blutwurz jedoch auch Entzündungen im Mund- und Rachenraum lindern, und bei Durchfall wirken. Dank ihrer wundheilenden und blutstillenden Eigenschaften kann man sie auch äußerlich bei Wunden einsetzen.
Die Pflanzenart Blutwurz, auch Dilledapp, Durmentill, Natter(n)wurz, Rotwurz, Ruhrwurz, Siebenfinger oder Tormentill genannt, gehört zur Familie der  Rosengewächse.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Mundschleimhautentzündung
Heilwirkung:
adstringierend, antibakteriell, blutstillend, entgiftend, immustimulierend, krampflösend
Anwendungsbereiche:
Rachenentzündungen, Halsentzündung, Fieber, Abwehrschwäche, Appetitlosigkeit, Durchfall, Magenbeschwerden, Mundschleimhautentzündung, Zahnfleischentzündung, Hämorrhoiden, Blutzucker senkend, Diabetes,  Gicht, Rheuma, Menstruationsfördernd, Wunden, Verbrennungen, Zahnfleischentzündungen, Quetschung,  Afterjucken
wissenschaftlicher Name:
Potentilla tormentilla
Pflanzenfamilie:
Rosengewächse = Rosaceae
englischer Name:
Tormentil
volkstümliche Namen:
Aufrechtes Fingerkraut, Dilledapp, Heideckern, Natternwurz, Rotwurz, Ruhrwurz, Siebenfinger, Tormentill,
Verwendete Pflanzenteile:
Wurzelstock
Inhaltsstoffe:
Gerbstoff, Gerbsäure, roter Farbstoff, Harz, Tormentillin, ätherisches Öl
Sammelzeit:
Spätherbst und zeitiges Frühjahr

Anwendung
Blutwurz kann man wahlweise als Tee oder als Tinktur anwenden. Die Blutwurz hat ihren Namen von dem blutroten Saft, der beim Anschneiden aus dem gelblich-weißen Rhizom austritt. Im  Mittelalter wurden mit Blutwurz noch verschiedene Drogen bezeichnet, denen man blutstillende Eigenschaften nachsagte, heute meint man damit ausschließlich den Tormentill, den die moderne Phytotherapie als ausgezeichnet verträgliche  Gerbstoffdroge schätzt, die akute Durchfälle lindert. In einigen Regionen, z. B. im  Bayerischen Wald, wird aus Blutwurz ein  Likör oder  Schnaps hergestellt, der als  Digestif gereicht wird.
Blutwurz in der Phytotherapie
In der  Pflanzenheilkunde wird das schwarzbraune, bevorzugt im Frühjahr oder im Herbst (kurz vor oder kurz nach der Blüte) ausgegrabene, in der Sonne getrocknete, von den Wurzeln befreite und zerkleinerte Rhizom verwendet, entweder als  alkoholischer Auszug (Tinktur), oder als Tee. Wirksame Inhaltsstoffe sind neben  Gerbstoffen (Tanninen) der rote Farbstoff Tormentol, das Glykosid Tormentillin, Flavonoide, Phenolkarbonsäure, Saponine, Harz, Gummi und  ätherische Öle. Der Saft der Pflanze wirkt im Laborversuch hemmend auf das Wachstum von Bakterien und Viren. Blutwurz wirkt stark zusammenziehend, austrocknend und entzündungshemmend, Zubereitungen des Tormentill werden daher wie andere gerbstoffhaltige Drogen (Eichenrinde, Ratanhiawurzel) äußerlich in Form von Spülungen oder Pinselungen bei entzündlichen Erkrankungen der Mund- und Rachenschleimhaut, bei Entzündungen des Zahnfleischs und anderen Erkrankungen des Rachens und des Kehlkopfes und bei Hämorrhoiden verwendet, außerdem bei Verbrennungen. Innerlich genommen werden sie bei akuten, unspezifischen  Durchfallerkrankungen eingesetzt und sind indiziert bei Enteritis und Fieber sowie zur Stärkung des Magens. Die früher angenommene blutstillende Wirkung der aus dem Rhizom gewonnenen Stoffe wurde aus der  Signaturenlehre hergeleitet und ist medizinisch unbegründet. Kaum verwechselt werden kann die im Mittelalter und später wie der Wiesen-Knöterich und andere Pflanzen auch als „(herba) sanguinaria" bezeichnete Blutwurz mit der weißblütigen  Kanadischen Blutwurz, ebenfalls eine  Heil- und  Giftpflanze, die zu den  Mohngewächsen gehört.
Nutzung als Färberpflanze
Der beim Anschneiden des Rhizoms der Blutwurz austretende rote Farbstoff besteht aus folgende Komponenten: Kondensierte Gerbstoffe: Hauptfarbstoffe: Catechin-Gerbstoffe, Ellagsäure und Chinovasäure. Auf mit  Alaun und  Weinstein vorgebeizter  Wolle kann man mit dem Absud des Rhizoms eine gelbbraune Färbung erzielen. Mit einer Beize aus  Kupfersulfat und  Kaliumbichromat erhält man eine rotbraune Färbung. Früher haben die  Samen ihre Rentierfelle mit Blutwurz gleichzeitig gegerbt und rot gefärbt.
Tee
Für einen Blutwurztee übergießt man ein bis zwei Teelöffel Blutwurz mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen. Anschließend ab-seihen und in kleinen Schlucken trinken. Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich. Wie bei allen stark wirksamen Heilkräutern sollte man nach sechs Wochen Daueranwendung eine Pause einlegen und vorübergehend einen anderen Tee mit ähnlicher Wirkung trinken. Anschließend kann man wieder sechs Wochen lang Blutwurztee trinken. Durch die Pause werden eventuelle unerwünschte Langzeitwirkungen verhindert und die erwünschte Blutwurz-Wirksamkeit bleibt erhalten und lässt nicht durch Gewöhnung nach.
Tinktur
Um eine Blutwurztinktur selbst herzustellen, übergießt man Blutwurz in einem Schraubdeckelglas mit Doppelkorn oder Weingeist, bis alle Pflanzenteile bedeckt sind, und lässt die Mischung verschlossen für 2 bis 6 Wochen ziehen. Dann abseihen und in eine dunkle Flasche abfüllen. Von dieser Tinktur nimmt man ein bis drei mal täglich 10-50 Tropfen ein. Wenn einem die Tinktur zu konzentriert ist, kann man sie mit Wasser verdünnen.
Innerlich
Blutwurz kann man innerlich, als Tee oder Tinktur bei Verdauungsbeschwerden einsetzen. Außerdem hilft Blutwurz bei Menstruationsbeschwerden. Man kann ihn auch gegen rheumatische Erkrankungen und Gicht einsetzen. Blutwurz steht im Ruf, den Blutzuckerspiegel zu senken, daher kann man ihn zur begleitenden Therapie von Diabetes anwenden.
Äußerlich
Äußerlich kann man Blutwurztee oder verdünnte Tinktur in Form von Spülungen, Umschlägen, Bädern oder Waschungen anwenden. Mit dieser Art der Anwendung kann man in erster Linie Entzündungen im Mundraum lindern. Blutwurz hilft äußerlich eingesetzt auch bei Wunden und juckende Hautentzündungen.

Pflanzenbeschreibung
Die Blutwurz ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von meist 10 bis 30 (5 bis 50) Zentimeter erreicht. Sie wächst aus einem kräftigen und kriechenden  Rhizom, das einen Durchmesser von 1 bis 3 cm hat, verholzt und innen an Schnittflächen blutrot anläuft. Der aufrechte bis niederliegende  Stängel ist oben mehrästig, beblättert und unterschiedlich behaart. Die lang gestielten Rosettenblätter sind dreiteilig (selten einzelne vier- bis fünfteilig), grob und gezähnt, im Gegensatz zu den sitzenden bis kurzgestielten Stängelblättern, die immer dreiteilig sind. Es sind drei bis fünf große Nebenblätter vorhanden, deshalb erscheinen die Laubblätter mehrteilig. Die auf langen Stielen einzeln in den Blattachseln entspringenden  Blüten weisen einen Durchmesser von etwa 1 Zentimeter auf. Die Kelchblätter sind mehr oder weniger so lang wie Kronblätter. Die meist vier (zuweilen auch fünf oder sechs) gelben Kronblätter sind frei, verkehrt-herzförmig und 4 bis 5 mm lang. Die Blütezeit reicht von Mai bis Oktober.
Die Blutwurz ist in Europa heimisch. Sie wächst bevorzugt auf mageren Wiesen und in Mischwäldern. Auch in Niedermooren kann man sie finden. Die mehrjährige Pflanze wird bis zu 30 Zentimeter hoch. Im Frühjahr treibt aus dem Rhizom gefingerte Blätter aus. Die Blätter haben einen gezacktem Rand. Die gelben Blüten erscheinen zwischen Mai und Oktober. Sie haben meistens vier Blütenblätter. Manchmal besitzen die Blüten auch fünf oder sechs Blütenblätter.




WUNDKLEE

Der gelb blühende Wundklee ist eine Pionierpflanze und in ganz Europa verbreitet. Er mag kalkreiche und trockene Böden mit viel Sonne. An Wegrändern, trockenen Wiesen, Brachflächen, Hängen und Reinen ist er zu finden. Leider wird der Wundklee durch moderne Landwirtschaft und Düngung seltener. In der Volksmedizin ist der Wundklee in allen Regionen eine beliebte Heilpflanze, was die vielen Namen erklärt. Der Wundklee ist nicht nur eine Heilpflanze bei schlecht heilende Wunden und Magen-Darm-Probleme; Wundklee verbessert auch die Böden, schützt vor Erosion, ist eine Futterpflanze und wird von Bienen geschätzt.
Echter Wundklee, Gemeiner Wundklee, Gewöhnlicher Wundklee oder Tannenklee ist eine Pflanzen art aus der Gattung Wundklee. Das  Artepipheton vulneraria leitet sich vom lateinischen vulnerarius (Wund-) ab. Auch der volkstümliche Name Wundklee bzw. „Wundkraut" verweist auf die Verwendung in der Volksmedizin zur Heilung von Wunden und als Hustenmittel.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Husten, Wundheilmittel
Heilwirkung:
adstringierend, antibakteriell, blutreinigend, blutstillend, harntreibend, hustenstillend, magenstärkend, Stoffwechsel anregend, wundheilend
Anwendungsbereiche:
Abführmittel, Frostbeulen, Furunkel, Halsentzündung, Husten, Kreislauferkrankungen, Lippenherpes, Mundentzündung, Offene Beine, Rachenentzündung, Verstopfung, Schlecht heilende Wunden, Zerrungen
wissenschaftlicher Name:
Anthyllis vulneraria L.
Pflanzenfamilie: Hülsenfrüchtler = Fabaceae
englischer Name:
Kidney Vetch
volkstümlicher Name:
Apothekerklee, Bärenklee, Bärenpratzen, Bartklee, Echter Wundklee, Frauenkäppeln, Frauenkapperl, Gelber Klee, Gichtbleaml, Goldknopf, Goldkopf, Hasenklee, Katzenklee, Katzenbratzerl, Kretzenkraut, Muttergottes-Schühlein, Russischer Klee, Schafszähn, Schöpfli, Schreiklee, Sommerklee, Tannenklee, Traubenkröpferl, Watteblume, Wollklee, Wundklee, Wundkraut
Verwendete Pflanzenteile: Blatter, Blüten, Kraut
Inhaltsstoffe:
Catechine, Farbstoffe, Flavonoide, Gerbsäure, Gerbstoffe, Saponine, Schleimstoffe, Xanthophyll
Sammelzeit:
Mai - August

Anwendung
Aufgrund des Gehalts an  Saponinen und  Gerbstoffen standen die Blüten in hohem Ansehen und wurden zur Behandlung von Wunden und Geschwüren benutzt. Eventuell geht der Gebrauch auf die Signaturenlehre zurück, da die Blüten oft rot überlaufen sind. Der Echte Wundklee galt auch als Zauberkraut. In die Wiege gelegt sollte er kleine Kinder vor dem „Verschreien" (Verhexen) beschützen, wovon sich auch der Name Schreiklee ableitet. Die vielen Volksnamen spiegeln den Bekanntheitsgrad der Pflanze wider: Schöpfli, Wollklee, Bärenpratzen, Hasenklee, Katzenklee, Katzenbratzerl, Katzentapen, Muttergottes-Schühlein, Frauenkapperl, Taubenkröpferl, Tannenklee. Weitere volkstümliche Namen sind Apothekerklee, Bärenklee, Bartklee, Gelber Klee, Goldknopf, Kretzenkraut, Russischer Klee, Schafszähn, Sommerklee und Watteblume.
Frischer Saft
Der Saft frisch geernteter Blätter hilft gegen kleinere Wunden und Lippenherpes. Praktisch bei Wanderungen.
Frisches Kraut
Frisch gequetschter Wundklee als Wundpflaster hilft bei schlecht heilende oder eiternde Wunden. Bei Wanderungen kann man damit kleinere Verletzungen wie Schürfwunden oder Blasen behandeln. Sinnvoll ist die Kombination mit  Spitzwegerich
Salate
Die frischen Blüten in Salaten regen den Stoffwechsels an und dienen der Stärkung des Magens und des Darms.
Tee
1 Esslöffel der getrockneten Blüten (oder seltener des Krauts) mit 250ml kochendem Wasser übergießen und 15 Minuten ziehen lassen und anschließend abseihen. Für eine innerliche Kur trinkt man diese Menge zweimal täglich. Hilft gegen Darmbeschwerden und Husten. Man kann diesen Tee auch zum Gurgeln bei Hals-, Mund- und Rachenerkrankungen einsetzen. Dieser Tee kann auch äußerlich bei Frostbeulen, schlecht heilende oder eiternde Wunden als Umschlag eingesetzt werden. Oft wird der Wundklee zusammen mit  Spitzwegerich ergänzt.
Salbe
Die traditionelle Salbe bei Wunden wird mit Schweineschmalz hergestellt. Man kann aber auch einen Ölauszug herstellen und eine Salbe mit Bienenwachs zubereiten.

Geschichtliches
Der Wundklee war schon immer ein beliebtes Heilmittel gegen Husten und schlecht heilenden Wunden. Die Signaturenlehre bestätigte die Wirkung zur Wundheilung. Der Wundklee wurde als Beschreikraut genutzt, d.h. er schützt bei böse Einflüsse, Hexen, die 13. Fee und bösen Wünschen. Der Wundklee wurde auch dem Tierfutter beigemischt und die Tiere zu schützen. Die getrockneten Blüten dienten als Teeersatz. Heute ist die Pflanze seltener geworden, da Überdüngung und moderne Landwirtschaft die Lebensgrundlage entziehen. Auch hat die Bedeutung als Heilpflanze in den letzten Jahrzehnten nachgelassen.

Pflanzenbeschreibung
Die mehrjährige,  krautige Pflanze erreicht Wuchshöhen von etwa 5 bis 40 Zentimetern. Diese Pflanzenart hat ein kurzes, mehr oder weniger ästiges und vielköpfiges  Rhizom und aufsteigende oder aufrechte  Stängel. Die grundständigen  Laubblätter haben bis zu vier Blättchenpaare, zur Blütezeit fehlen diese aber bereits oft. Die Endblättchen werden bis zu 8 Zentimeter lang und sind somit merklich größer als die übrigen seitlichen Fiedern. Die Stängelblätter bestehen aus zwei bis sieben Blättchenpaare. Die Blättchenform ist lang-elliptisch. Die Blüten stehen in vielblütigen Blütenköpfen. Die goldgelbe Krone wird zwischen 9 und 19 mm lang. Gelegentlich sind diese auch von weißlicher, oranger oder roter Farbe. Der weißzottig behaarte Kelch ist nach der Blütezeit aufgeblasen und hat ungleiche Zähne. Die Blütezeit ist von Juni bis September.
Alle zehn Staubblätter sind trotz Nektarbildung zu einer Röhre verwachsen, die somit nur langrüsseligen Insekten wie Hummeln oder Schmetterlingen zugänglich ist. Die Blüte besitzt einen Pumpmechanismus: Beim Herunterdrücken des Schiffchens durch den Bestäuber wird durch den Griffelkolben der Pollen entleert. Die Narbe ist erst nach dem Abwetzen der zarten Oberflächenzellen klebrig. Die relativ leichten ein- bis zweisamigen Nüsse sind im trockenen Kelch eingehüllt und werden vor allem durch den Wind verbreitet. Die Fruchtreife erfolgt von Juli bis Oktober.
Der Wundklee ist in Europa, Nordafrika und Vorderasien heimisch. Er wächst bevorzugt auf sonnigen kalkreichen Böden und bindet im Boden Stickstoff. Die mehrjährige Pflanze wird zwischen 5 und 40 Zentimeter hoch. Die Pflanze ist seidig behaart. Die Endblätter sind groß. Die gelben Blüten mit rötlichen Spitzen erscheinen zwischen Juni und September. Je mehr Sonne, desto roter werden die Blüten. Die Fruchthülse ist einsamig.

Anbautipps
Aussaat im frühen Frühling wenn noch für einige Wochen Kälte zu erwarten ist. Am besten einen halben Tag vor der Aussaat einweichen. Die Keimdauer kann 2 Monate betragen. Wundklee mag Sonne und trockenen sandigen Kalkboden. Im Schatten wächst der Wundklee nicht.

Sammeltipps
Da die Pflanze immer seltener wird, sollte man sie nicht mehr in der Natur sammeln, sondern selbst anziehen. Die Blüten vorsichtig zupfen. Die gesammelten Blüten müssen schnell zum Trocknen in den Schatten gebracht werden. Die getrockneten Blüten und Blätter getrennt aufbewahren und erst bei der Zubereitung mischen.



BACHBLÜTEN
Aus Ängstlichkeit innerlich angespannt, zeitweise Sprachschwierigkeiten oder Stottern, nervöses Lachen, man redet aus Nervosität besonders viel (20 Mimulus)
- Diese Menschen sind aus Ängstlichkeit innerlich angespannt zeitweilige Sprachschwierigkeiten bzw. Stottern, ein nervöses Lachen, man redet aus Nervosität besonders viel
- Mit der dementsprechender Bachblüte können sie die Ängstlichkeit und Nervosität überwinden  


BACHBLÜTEN
Schwere Melancholie, in der die Gegenwart kaum zur Kenntnis genommen wird (21 Mustard)
- Diese Menschen haben eine schwere Melancholie, wo sie die Gegenwart kaum zur Kenntnis nehmen
- Mit der dementsprechender können sie die Melancholie bekämpfen und sie nehmen die Gegenwart wieder wahr  


ERNÄHRUNG
Wasser
Wasser ist die Grundlage des Lebens. Der Körper benötigt Wasser als Baustein, Lösungsmittel, Transportmittel und zur Wärmeregulation. Körperflüssigkeit transportieren die gelösten Nährstoffe und den Sauerstoff zu den Zellen, Stoffwechselendprodukte werden mit Hilfe von Flüssigkeit abtransportiert und ausgeschieden.


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü