Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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18.01.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > Jänner > 15.01.18-21.01.18


GELBHOLZ    
Xanthoxylum, der Gelbholzbaum wächst in Nordamerika und Asien. In Europa ist er weitgehend unbekannt, dabei könnte er auch hier seine Heilkräfte entfalten, denn seine Rinde und der Samen hilft bei Candida, was nur wenigen anderen Heilpflanzen gelingt.
Das Amerikanische Gelbholz ist eine Pflanzenart aus der Gattung Cladrastis in Der Unterfamilie der  Schmetterlingsblütler.

Steckbrief
Heilwirkung:
anregend, antiseptisch, krampflösend, Blähungen, Verdauungsschwäche, Durchfall, Hexenschuss (Lumbago), Rheuma, Arthritis, Hautkrankheiten, Geschwüre, Würmer, Hefepilz-Infektionen (Candida), Kreislauf anregend, Menstruationsfördernd, Zahnschmerzen
wissenschaftlicher Name:
Xanthoxylum fraxineum
englischer Name:
Prickly Ash
volkstümlicher Name:
Zanthoxylum
Verwendete Pflanzenteile:
Samen, Rinde
Inhaltsstoffe:
Xanthotoxin, Gerbstoff, Harz, Psoralen, Chelerythrin, ätherisches Öl

Anwendung
Das Amerikanische Gelbholz wird in den gemäßigten Breiten als  Zierpflanze an Straßen und Parks verwendet. Er gedeiht am besten auf kalkhaltigen, frischen, tiefgründigen  Böden und verträgt Schatten. Aus seinem gelblichen Holz lässt sich ein Textilfarbstoff gewinnen. Das Holz selbst wird in geringen Mengen für Spezialmöbel, Gewehrschäfte und dekorative Drechselarbeiten verwendet.
Innerlich kann man Xanthoxylum als Aufguss oder Abkochung gegen Verdauungsprobleme einsetzen. Besonders hervorzuheben ist die Wirkung gegen Can-dida-Infektionen, besonders in Verbindung mit bitteren Pflanzen, wie beispielsweise der kanadischen Gelbwurz. Auch gegen rheumatische Beschwerden hilft der Gelbholzbaum. Hierzu empfiehlt sich die Kombination mit Eukalyptus und Wacholderbeeren. Die Wirkstoffe des Gelbholzbaums regen den Kreislauf an und wirken stark erwärmend. Auch die Menstruation wird angeregt.
Achtung! Nicht in der Schwangerschaft verwenden.
Äußerlich hilft die Abkochung bei Geschwüre und andere Hautprobleme. Als Öl kann man Xanthoxylum bei Rheuma zur Massage einsetzen.

Pflanzenbeschreibung
Das Amerikanische Gelbholz wächst als sommergrüner Baum, der typischerweise Wuchshöhen von 10 bis 15 Metern, in Ausnahmefällen auch von über 25 Metern erreicht. Er bildet eine rundliche, gewölbte  Baumkrone. Seine Rinde ist glatt, hat eine graue Farbe und ähnelt der Rinde der Rotbuche. Die leuchtend gelbe Farbe des Holzes ist die Ursache für den deutschen Trivialnamen Amerikanisches Gelbholz. Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind bis zu 30 Zentimeter lang und in Blattstiel sowie Blattspreite gegliedert. Der Blattstiel ist 3 bis 5 Zentimeter lang. Die Blattspreite ist unpaarig gefiedert mit meist sieben oder neun (fünf bis elf) Fiederblättchen, die sich an der Blatt rhachis nicht exakt gegenüber stehen. Die kurz gestielten  Fiederblättchen sind bis zu 6 Zentimeter lang sowie 3 bis 7 Zentimeter breit und ganzrandig. Die Unterseite ist leicht bis dicht behaart. Die Herbstfärbung ist ein leuchtendes Gelb bis Orange. Das Amerikanische Gelbholz blüht von Juni bis August, in seinem Ursprungsgebiet aber nur unregelmäßig alle drei bis fünf Jahre. Die angenehm duftenden  Blüten hängen zahlreich in 25 bis 30 Zentimeter langen  Trauben. Die  Kronblätter sind weiß, seltener rötlich. Die 6 bis 10 Zentimeter langen  Hülsenfrüchte enthalten zwei bis sechs  Samen und sind etwas eingeschnürt.
Xanthoxylum ist ein Baum, der in Nordamerika und Asien wächst. Er wird bis zu 8m hoch. Die ovalen Blätter sind gegenständig und unten behaart. Im April und Mai blühen die kleinen gelbgrünen Blüten, die aus den Achseln der Zweige hervorwachsen. Erst nach der Blüte wachsen die Blätter.




JAVANISCHE GELBWURZ

Die Kurkuma oder Kurkume, auch Gelber Ingwer, Safranwurz(el), Gelbwurz(el), Gilbwurz(el) oder Curcuma genannt, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Ingwergewächse. Sie stammt aus Südasien und wird in den Tropen vielfach kultiviert.
Das Rhizom ähnelt stark dem des Ingwers, ist jedoch intensiv gelb, das geschälte Rhizom wird frisch und getrocknet als Gewürz und Farbstoff verwendet. Es sind bis zu fünf Prozent typische ätherische Öle sowie bis zu drei Prozent des für die gelbe Färbung verantwortlichen Curcumins bzw. dessen Derivate enthalten. Das Rhizom wirkt verdauungsanregend.

Steckbrief
Heilwirkung:
Gallenschwäche, Leberschwäche, Nicht bei Gallensteinen anwenden! Rheuma, Senkung des Cholesterinspiegels, Verdauungsbeschwerden
wissenschaftlicher Name:
Curcuma zanthorrhiza
Verwendete Pflanzenteile: Wurzelstock

Verwendung
Als Gewürz
Frisch hat der Wurzelstock einen harzigen, leicht brennenden Geschmack, getrocknet schmeckt er mildwürzig und etwas bitter – er wird vor allem gemahlen wegen seiner Färbekraft verwendet, beispielsweise als wesentlicher Bestandteil von Currypulver. Kurkuma ist dabei wesentlich preiswerter als der ebenfalls stark gelbfärbende  Safran. In  Indien ist die Verwendung von Kurkuma seit 4.000 Jahren belegt. Kurkuma galt als heilig und gehörte bereits damals zu den wichtigsten Gewürzen. In der traditionellen indischen Heilkunst  Ayurvedawird es zu den „heißen" Gewürzen gerechnet, denen eine reinigende und energiespendende Wirkung zugesprochen wird. Heute ist Indien das weltgrößte Anbauland und verbraucht rund 80 % der Welternte. Während in Indien meistens getrocknetes Kurkuma verwendet wird, ist in Südostasien, beispielsweise in der thailändischen Küche, die Verwendung der frischen, geriebenen Knolle verbreitet. In der westlichen Küche spielt Kurkuma eine untergeordnete Rolle als Bestandteil von Currypulver, als billiger Safranersatz oder als Farbstoff in der Lebensmittelindustrie, etwa für Senf,  Teigwaren oder Kurkuma-Reis. Kurkuma sollte dunkel und nicht zu lange gelagert werden, da die Farbe bei Licht schnell verblasst und es an Aroma verliert.
Medizinische Wirkungen
Curcumin ist Gegenstand einer Vielzahl von medizinischen Studien zu vielen verschiedenen Krankheitsbildern. Da Curcumin als eines der stärksten Panassay interference compounds (PAINS) falsch-positive Ergebnisse in chemischen Untersuchungen (zum Beispiel Hochdurchsatz-Screenings) bewirken kann, ist ein Großteil der dazu publizierten positiven Ergebnisse vermutlich fehlerhaft. Aufgrund der geringen oralen Bioverfügbarkeit von Curcumin ist es unwahrscheinlich, dass sich die Ergebnisse von In-vitro-Studien auf den Menschen übertragen lassen. Keine Form von Curcumin oder dessen nahe verwandter Analoga scheint ein guter Arzneimittelkandidat zu sein, da es keine der erwünschten Eigenschaften besitzt. Bisher war keine  placebokontrollierte Doppelblindstudie erfolgreich.
Kurkuma wirkt anregend auf die Magensaftproduktion. Demgegenüber beschreibt die Brockhaus-Enzyklopädie seinen Einfluss auf die  Gallensäurenproduktion: „Der getrocknete urzelstock der javanischen Curcuma xanthorrhiza enthält ein scharfschmeckendes orangegelbes ätherisches Öl mit v. a. gallentreibender und die Gallenbildung fördernder Wirkung." Die in einigen Curcuma-Arten enthaltenen gelben Farbstoffe, allen voran Curcumin, weisen u. a. krebshemmende, antioxidative und entzündungshemmende Wirkungen auf. Bei genmanipulierten Mäusen zeigte sich Curcumin wirksam gegen  Mukoviszidose, jedoch konnte dieser Effekt bisher an menschlichen Versuchspersonen nicht wiederholt werden. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Curcumin zum Abbau des Tumorsupressorproteins p53 beitragen und somit das Wachstum von Krebszellen fördern könnte. Diesbezüglich ist die Datenlage allerdings keineswegs eindeutig, da von Aggarwal et al. 2005 ein Experiment beschrieben wurde, bei dem p53 in curcuminbehandelten Brustkrebszellen zunahm. Ein wissenschaftlicher Nachweis dieser Mechanismen an menschlichen Versuchspersonen erfolgte bisher nicht. Curcumin wirkt durch die Hemmung der Enzyme Cyclooxygenase-2, Lipoxygenase und NO-Synthase entzündungshemmend. Diese Wirkung von Curcumin konnte u. a. bei Pa-tienten mit Knie-Arthrose nachgewiesen werden. Die Verminderung von Entzündungen wird zugleich als Ursache der krebshemmenden Wirkung angenommen. Die krebshemmende Wirkung ist mit mehreren Untersuchungen belegt worden: Es kann Darmpolypen zurückdrängen und damit Darmkrebs vorbeugen, wie eine Studie mit Patienten mit familiärer adenomatösen Polyposis (bei dieser Erbkrankheit bilden sich Hunderte von Polypen im Darm, unbehandelt entwickelt sich Darmkrebs) zeigte. Durch die Einnahme von Curcumin ging die Zahl der Polypen um 60 Prozent zurück. Die Größe der verbliebenen Polypen reduzierte sich im Schnitt um 50 Prozent. Außerdem kann Curcumin die Bil-dung und Ausbreitung von Metastasenbei Brustkrebs hemmen. Das haben Wissenschaftler der Universität von Texas in Houston in Experimenten mit Mäusen herausgefunden. Die aus der Gelbwurz gewonnene Substanz könnte besonders wirksam in Kombination mit dem Wirkstoff  Paclitaxel sein, einem gängigen Mittel bei der Behandlung von Brustkrebs. Einige epidemiologische Studien zeigen zudem ein antikanzerogenes Potential und damit eine mögliche chemopräven-tive Wirkung bei Prostatakrebs. Curcumin unterstützt offenbar auch die Knochengesundheit: Es senkt die Konzentration des  RANK-Liganden (receptor activator of nuclear factor-kappaB ligand) im Knochenmark und hemmt die Entwicklung von Osteoklasten, die die Knochensubstanz abbauen. Curcumin reduziert dadurch nachweislich den Knochenabbau. Außerdem wirkt es dem durch  Estrogenmangel bedingten Verlust der Knochendichte entgegen, wie eine Studie mit Mäusen vermuten lässt. Aufgrund eines ausgeprägten First-Pass-Effektes ist die Bioverfügbarkeit von Curcumin gering. Shoba et al. konnten zeigen, dass sich in Kombination mit Piperin (Curcuperin), einem Bestandteil des Pfeffers, die Bioverfügbarkeit von Curcumin beim Menschen um 2000 % steigern lässt. Der Effekt beruht auf der Inhibition der hepatischen und intestinalen Glucuronidierung durch Piperin. Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Medikamente sollte beachtet werden, dass diese Hemmung auch zu Wechselwirkungen mit anderen Wirkstoffen führen kann. Neue Ansätze zur verbesserten Aufnahme von Curcumin – ohne erhöhte Gefahr dieser Wechselwirkung – beruhen auf der Bildung von Mikroemulsionen. Hier konnten Steigerungen der Bioverfüg-barkeit von ca. 350 % (Meriva) bis zu 5000 % (Arantal) erzielt werden. In der traditionellen Medizin Indonesiens wird Kurkuma als Hauptbestandteil von Jamu, den traditionellen indonesischen Heilmitteln, bei eine Vielzahl von Krankheiten, zur allgemeinen Stärkung des Immunsystems sowie zur Prävention von Infektionen und Erkrankungen der Atemwege eingesetzt. In diesem Zusam-menhang wird als Nebenwirkung über eine verstärkte Neigung zu Blutungen berichtet.
Kurkuma und Javanische Gelbwurz als Arzneimittel
In Deutschland wurde die Droge Gelbwurzel als Rhizoma Curcumae 1930 im Ergänzungsband 5 zum  DAB als pflanzliches Arzneimittel aufgenommen. In der überarbeiteten Ausgabe 10 des DAB (mit den neuen lateinischen Drogenbezeichnungen) ist sie als Rhizoma Curcumae Longae gelistet. Der ebenfalls zur Gattung Curcuma gehörende Javanische Gelbwurz ist seit 1978 im DAB 8 enthalten. Entscheidend für die Wirkung soll gemäß dem  Deutschen Grünen Kreuz eine exakte und ausreichend hohe Dosierung sein.
Sonstige Anwendungen
Außer als Gewürz und zum Färben von Speisen fand Kurkuma bis ins 20. Jahr-hundert auch zum Färben von  Papier,  Firnissen und  Salben beschränkte Anwendung. Auch bei den traditionellen Stoffen Timors (Tais) wird Kurkuma zum Färben verwendet. Je nach Verwendung entstehen so gelbe bis tief orange Farbtöne. Mit  Curcumin gelb gefärbtes Papier (Kurkumapapier) diente in der Chemie als Indikatorpapier auf Alkalien, von denen es in Braunrot umgefärbt wird (Umschlagspunkt bei pH = 8,6). Der Kurkumafarbstoff Curcumin wird als wichtiges  Reagenz zum Nachweis von Bor in Form von  Borsäureverwendet, mit der es in saurer Lösung den roten Farbstoff Rosocyanin liefert. Der lange haltbare, creme- bis rosafarbene Blütenstand der Kurkumapflanze wird als Schnittblume verwendet. Da Kurkuma relativ kostengünstig ist, wird es häufig von Fälschern zum Strecken von Safran verwendet. Die obige Reaktion mit Alkalien wie Natronlauge wird dabei zur Überprüfung der Ware genutzt.

Beschreibung
Erscheinungsbild und Blatt
Kurkuma ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von bis zu 1 Meter erreicht. Es werden stark verzweigte, gelbe bis orange, zylindrische, aromatische  Rhizome als Überdauerungsorgane ausgebildet, die an den Enden  Knollen entwickeln. Das Rhizom ähnelt stark dem des Ingwers, ist jedoch intensiv gelb. Es sind bis zu fünf Prozent typische ätherische Öle sowie bis zu drei Prozent des für die gelbe Färbung verantwortlichen Curcumins bzw. dessen Derivate enthalten. Die wichtigsten chemischen Komponenten sind neben Curcumin (60%), Demethoxycurcumin (25%) und Bisdemethoxycurcumin (15%). Das etherische Öl besteht zu 60% aus Sesquiterpenen, wie Turmeron (bis 30%), ar-Turmeron (bis 25%),  Atlanton und  Zingiberen (bis 25%) und Monoterpenen (Cymen, 1,8-Cineol, Phellandren, Sabinen, Borneol und andere). Weitere Sesquiterpenderivate kommen in verschiedenen Arten vor und sind zum Teil artspezifisch. Einige allgemeine Bestandteile sind Zucker, Proteine ​​und Harze. Die wechselständig und zweizeilig angeordneten, kahlen  Laubblätter sind in Blattscheide, Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Aus den Blattscheiden wird ein Scheinstamm gebildet. Der Blattstiel ist 20 bis 45 Zentimeter lang. Die einfachen Blattspreiten sind bei einer Länge von meist 30 bis 45, selten bis zu 90 Zentimeter und einer Breite von 15 bis 18 Zentimeter länglich bis elliptisch mit sich verschmälernden Spreitenbasis und kurz zugespitztem oberen Ende.
Blütenstand, Blüte und Frucht
In China liegt die Blütezeit meist im August. Endständig auf dem Scheinstamm sitzt der 12 bis 20 Zentimeter lange Blütenstandsschaft, über diesem steht der zylindrische, ährige  Blütenstand, der viele Blüten enthält. Er ist 12 bis 18 Zen-timeter hoch und sein Durchmesser reicht von 4 bis 9 Zentimetern. Die  Tragblätter, über denen die Blüten stehen, sind hellgrün, von 3 bis 5 Zentimetern Länge, eiförmig bis länglich und mit stumpfem oberen Ende. Im oberen Bereich des Blütenstandes sind Hochblätter vorhanden über denen keine Blüten stehen. Sie sind abgebreitet, weiß bis grün sowie manchmal auch rötlich-purfurfarben getönt und ihr oberes Ende ist spitz.
Die zwittrigen  Blüten sind zygomorph und dreizählig. Die drei 0,8 bis 1,2 Zentimetern langen  Kelchblätter sind verwachsen, weiß, flaumig behaart und die drei Kelchzähne sind ungleich. Die drei hellgelben  Kronblätter sind zu einer bis zu 3 Zentimetern langen Kronröhre verwachsen. Die drei Kronlappen von 1 bis 1,5 Zentimetern Länge sind dreieckig mit stachelspitzigem oberen Ende; der mittlere Kronlappen ist größer als die beiden seitlichen. Nur das mittlere Staubblatt des inneren Kreises ist fertil. Der  Staubbeutel ist an seiner Basis gespornt. Alle anderen Staubblätter sind zu Staminodien umgewandelt. Die äußeren Staminodien sind kürzer als das Labellum. Das Labellum ist gelblich, mit einem gelben Band in seiner Mitte und es ist bei einer Länge von 1,2 bis 2 verkehrt-eiförmig. Drei Fruchtblätter sind zu einem unterständigen, dreikammerigen  Fruchtknoten verwachsen, der spärlich behaart ist. Die Kapselfrucht öffnet sich mit drei Fächern.


BACHBLÜTEN
Über dich selbst, weil du nicht nein sagen kannst, fühlst du dich ausgenutzt (4 Centaury)
-
Diese Menschen können einfach nicht nein sagen und fühlen sich dabei ausgenutzt
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können diese Menschen einmal nein sagen und können das Gefühl
 des ausgenutzt sein überwinden


BACHBLÜTEN
Zwangsvorstellungen, Wahnideen (6 Cherry Plum)
-
Diese Menschen haben deren öfteren Zwangsvorstellungen, aber auch dann Wahnideen, die sie nicht mehr
 loswerden
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können diese Menschen diese Zwangsvorstellungen und auch die
 Wahnideen in den Griff bekommen


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