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Hagebutte
Als Hagebutten bezeichnet man die ungiftigen Sammelnussfrüchte verschiedener Rosenarten, besonders der Hundsrose. Als Hagebutten werden landläufig auch die Wildrosen, oder Heckenrosen, selbst bezeichnet, an denen die Früchte wachsen.
Die Hagebutte entsteht aus den zarten weißen Blüten der Wildrose. Die Schalen dieser Hagebutte werden getrocknet als Tee verwendet und haben nicht nur Heilwirkung, sondern werden auch gerne als gesundes Getränk getrunken. Außer als Tee kann die Hagebutten auch als leckere Marmelade oder Mus genießen. Die Hauptwirkung der Hagebutte beruht auf ihrem Vitamin C-Gehalt.
Merke: 100 g frische Hagebutten enthalten 400-5.000 mg Vitamin C
 
Steckbrief
Heilwirkung: Erkältungen, erhöhter Vitamin C-Bedarf, Frühjahrsmüdigkeit, Stärkung des Immunsystems, leicht harntreibend
wissenschaftlicher Name: Rosa canina
Pflanzenfamilie: Rosengewächse = Rosaceae
englischer Name: Rosehip
volkstümliche Namen: Heckenrose, Wildrose, Zaunrose, Weinrose, Apfelrose
Verwendete Pflanzenteile: Schalen der Hagebutte
Inhaltsstoffe: Vitamin C, Flavone, Fruchtsäuren, Vitamin B-Komplex
Sammelzeit: Herbst
 
Anwendung
Aus getrockneten Hagebuttenschalen kann man hervorragenden Kräutertee kochen, der nicht nur angenehm frisch säuerlich schmeckt, sondern auch reichlich Vitamin C enthält. Dadurch wird das Immunsystem gestärkt und aufgebaut. Hagebutten sind in vielen Früchtetees enthalten. Frisches Hagebuttenmus ist noch sehr viel wirksamer und empfehlenswert, wenn man einen deutlichen Vitamin C-Mangel hat. Ein Esslöffel Hagebutten-mus deckt den Vitamin C-Bedarf eines Erwachsenen. Hagebuttenmarmelade auf dem Brot ist zwar nicht ganz so gehaltvoll, aber eine gesunde und wohlschmeckende Abwechslung auf dem Frühstückstisch. Als Bachblüte "Wild Rose" steht die Heckenrose für die Hoffnung und Lebensfreude.
Einfaches Hagebuttenmus
Ein einfaches Hagebuttenmuss kann man relativ einfach herstellen. Es eignet sich vor allem für den Einsatz als Heilmittel und Nahrungsergänzungsmittel, um die Gesundheit zu fördern. Für das Hagebuttenmus braucht man in erster Linie ganze Hagebutten, möglichst reif. Ergänzend kann etwas frischer Zitronensaft nützlich sein, um die Haltbarkeit zu verbessern. Zur Herstellung braucht man etwas Wasser, einen Topf, eine Herdplatte, am besten eine "flotte Lotte", ein Sieb und ein Gefäß zur Aufbewahrung im Kühlschrank. Der Vorteil dieses Rezeptes ist, dass man nicht von Hand die Kerne aus den Hagebutten entfernen muss. Die Kerne und Schalen werden nach dem Kochen mithilfe der "flotten Lotte" und eines Siebes entfernt.
Zutaten: Hagebutten (so viel, wie man verarbeiten will), etwas Wasser, evtl. Zitronensaft (eine halbe Zitrone je Kilogramm Hagebutten)
Anleitung: Geben Sie die Hagebutten in einen Topf. Geben Sie ein wenig Wasser hinzu, so dass der Boden des Topfes bedeckt ist. Schließen Sie den Topf mit einem Deckel. Bringen Sie die Hagebutten zum Kochen.
Lassen Sie die Hagebutten etwa 20 Minuten leicht köcheln. Geben Sie die gekochten Hagebutten in die flotte Lotte, sofern Sie eine haben und passieren Sie die Hagebutten durch (= durchdrehen). Falls Sie keine flotte Lotte haben, reicht auch ein einfaches Sieb zum Passieren, aber der Passiervorgang ist dann mühsamer und dauert länger. Nach dem Passieren durch die flotte Lotte sollte das entstandene Mus zusätzlich durch ein Sieb passiert werden, um es feiner zu machen. Mithilfe von Zitronensaft kann man das Hagebuttenmus etwas saurer machen. Außerdem wird die Haltbarkeit verbessert, was nützlich ist, wenn man das Mus einfach im Kühlschrank aufbewahren will. Im Kühlschrank hält sich das Hagebuttenmus einige Tage. Die Haltbarkeit hängt davon ab, wie sauber man gearbeitet hat und ob die Früchte mit Schimmelsporen in Kontakt gekommen sind. Übrigens: das Vitamin C in den Hagebutten wird durch das leichte Kochen nur in geringem Maße zerstört. Hitze ist weniger schädlich für Vitamin C als beispielsweise lange Lagerung an der Luft.
Hagebuttenmus haltbar machen
Wenn man eine größere Menge Hagebuttenmus hergestellt hat, oder es nicht sofort
verwenden will, muss man es haltbar machen. Dazu kann man es beispielsweise einfrieren. Oder man kocht das Hagebuttenmus ein. Dazu füllt man es in hitzefeste Schraubdeckelgläser, die man dicht verschließt. Dann gibt man die Gläser in einen großen Topf. Geben Sie so viel Wasser in den Topf, bis die Gläser gut bedeckt sind. Erhitzen Sie das Wasser langsam. Lassen Sie das Wasser etwa 45 Minuten kochen. Wenn das Wasser abgekühlt ist, nimmt man die Gläser aus dem Wasser und lässt sie trocknen. Wenn alles optimal gelaufen ist, kann das Hagebuttenmus ein Jahr und länger haltbar sein. Aber wenn man Pech hat, hält es bei weitem nicht so lang. Es gibt übrigens auch andere Methoden einzukochen. Aber diese Methode ist besonders einfach.
Hagebuttenmus als Brotaufstrich
Aus dem Hagebuttenmus vom obigen Rezept kann man einen leckeren Brotaufstrich machen. Dieser Brotaufstrich ist süßer als das reine Hagebuttenmark und relativ haltbar wegen des Gelierzuckers.
Zutaten: 500g Hagebuttenmus, auf Wunsch: Saft einer halben Zitrone, 250g Gelierzucker 2:1, für 500g Hagebuttenmark braucht man etwa ein Kilo frische Früchte.
Anleitung: Geben Sie die Zutaten in einen Topf. Lassen Sie alles unter ständigem Rühren aufkochen. Kochen Sie die Mischung für mindestens 4 Minuten. Füllen Sie das Hagebuttenmus anschließend in ein Marmeladen-glas.
Rezept für Hagebuttenmarmelade
Für das folgende Marmeladenrezept muss man die Hagebutten vor dem Kochen entkernen. Diese Arbeit kann zeitraubend und fummelig sein. Mit den Kernen sollte man vorsichtig sein, weil sie zu Juckreiz führen können, wenn sie mit der Haut in Kontakt kommen. Die Hagebutten sind nämlich auch als Juckpulver bekannt.
Zutaten: 500g Hagebutten ohne Kerne, 100ml Apfelsaft, 300g Gelierzucker 2:1, für 500g entkernte Hagebut-ten braucht man etwa ein Kilo frische Früchte.
Anleitung: Entkernen Sie die Hagebutten mit einem Messer. Geben Sie die Zutaten in einen Topf. Lassen Sie alles unter ständigem Rühren aufkochen. Kochen Sie die Mischung für mindestens 4 Minuten. Füllen Sie die Hagebuttenmarmelade anschließend in ein Marmeladenglas. Diese Hagebuttenmarmelade enthält noch Fruchtstücke, anders als das Hagebuttenmus.
Verwendung als Lebensmittel
Hagebutten können roh gegessen werden, nachdem die Nüsschen entfernt wurden. Je später man sie pflückt, desto süßer sind sie. Die Früchte bleiben oft den ganzen Winter am Strauch und sind meist auch noch im Frühling nach Durchfrieren problemlos genießbar.  Die Früchte können zu Mus oder Konfitüre (Hagebuttenmark, Hiffenmark) verarbeitet werden. Traditionell werden damit die fränkischen Krapfen gefüllt. Aber auch zum Würzen von Wildgerichten eignen sich Hagebutten. In Schweden wird Hagebuttensuppe als süße Suppe genossen. Hagebutten lassen sich auch zu Fruchtwein, Likör und Aufgussgetränken verarbeiten; die meisten der im Lebensmittelhandel erhältlichen Früchteteemischungen bestehen hauptsächlich aus Hagebutten. Da reiner Hagebuttentee nicht stark gefärbt ist, enthält die „Teemischung Hagebutte“ meist einen Anteil Malve, besonders Hibiskus, als stark rotfärbende Komponente.
Verwendung als Heilpflanze
Aus der getrockneten Schale der Hagebutte kann man einen vitaminreichen Aufguss machen, der wegen seines hohen Gehaltes an Pflanzensäuren und Pektiden leicht harntreibend und abführend ist. Er eignet sich daher für die unterstützende Therapie bei Blasen- und Nierenleiden und bei Erkältungskrankheiten. Das Mus eignet sich besonders wegen seiner austreibenden Wirkung und wird wie der Aufguss gegen Gicht und Rheuma verwendet. Die Marmelade fördert den Appetit und ist, wie der Aufguss, reich an Vitamin C und Lycopin. Aus den Kernen kann ein Hagebuttenöl gewonnen werden, welches zur Hautpflege verwendet wird. Rosa Mosqueta wird etwa aus den Kernen der chilenischen Wildheckenrose gewonnen.
 
Pflanzenbeschreibung
Die Hagebutte ist eine Sammelfrucht, die viele kleine Nüsse enthält. Das Fruchtfleisch der im Spätherbst geernteten Früchte entsteht aus dem fleischigen Blütenboden. Es ist süßsauer und reich an Vitaminen, insbesondere Vitamin C (Ascorbinsäure), aber auch Vitamin A, B1 und B2. Die Nüsschen der Hagebutte sind mit feinen, widerhakenbestückten Härchen bedeckt, die bei Hautkontakt Juckreiz hervorrufen. Daher sollten die Nüsschen nicht mitgegessen oder -verarbeitet werden. Vor allem Kinder nutzen sie gelegentlich zum Herstellen von Juckpulver, das bei Berührung schmerzt, juckt und eine Allergie hervorrufen kann. Wildwachsende Rosen sind wertvolle Nähr- und Schutzgehölze für viele Tierarten. So bieten Hagebutten ebenso wie die Früchte von Eiben, Sanddorn und Vogelbeere eine leicht zu findende, vitaminreiche Nahrung für viele Stand-vögel.
Die Hagebutte, auch Wildrose oder Heckenrose genannt, wächst in Europa und Asien in Hecken, Gebüschen und Böschungen. Teilweise tritt sie dort wild auf und teilweise wird sie angebaut, weil sie sehr pflegeleicht ist. Im Hochsommer entfaltet sie zahlreiche weiße oder zartrosa Blüten, die es zwar an Pracht und Fülle nicht mit Zuchtrosen aufnehmen können, aber dennoch ihren ganz eigenen zarten urwüchsigen Reiz haben. Bis zum Herbst reift die Heckenrose zur leuchtend roten Hagebutte heran. Diese Hagebutten kann man ernten, von den Kernen befreien und kleingeschnitten trocknen. Da Hagebutten ziemlich wasserhaltig sind, sollte man sie an einem warmen trockenen Platz oder bei minimaler Hitze im Backofen trocknen.
   
Immergrün t
Der botanische Gattungsname ist abgeleitet von lateinisch vinca pervinca, von pervincire für umwinden, Kränze binden; in Bezug auf die langen biegsamen Stenge (Zu früheren Zeiten haben sich Mädchen zum Tanz Kränze aus Immergrün gewunden).
Im Frühling leuchten die hübschen, violetten Blüten des Immergrüns wie kleine Windmühlen aus den schattigen Plätzen, wo das Immergrün am liebsten wächst. Das ganze Jahr über bedecken die ledrigen, glänzenden Blätter den Boden und bringen selbst im Winter grüne Farbe in Gärten oder Wälder. Als Heilpflanze wird das Immergrün nur selten eingesetzt, weil es in großen Mengen etwas giftig ist. Die Schulmedizin hat aus den Wirkstoffen des Immergrüns jedoch ein Krebsmittel hergestellt. Früher wurde das Immergrün von der Volksheilkunde für verschiedene Krankheiten verwendet.
Immergrün ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Hundsgiftgewächse.
 
Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! leicht giftig! adstringierend, antibakteriell, beruhigend, blutstillend, entzündungshemmend, krampflösend, schleimlösend, tonisierend, Husten, Keuchhusten, Mandelentzündung, Verdauungsschwäche, Magenentzündung, Magenschwäche, Durchfall, Rheuma, Kreislaufprobleme, Herzschwäche, Bluthochdruck, Leukämie, Menstruationsfördernd, Zahnschmerzen, Nasenbluten, Wunden, Furunkel
wissenschaftlicher Name: Vinca minor
Pflanzenfamilie: Hundsgiftgewächse = Apocynaceae
englischer Name: Periwinkle
volkstümlicher Name: Bärwinkel, Jungfernkraut, Singrün, Totengrün, Totenveilchen, Totentanz, Wintergrün
Verwendete Pflanzenteile: Blätter
Inhaltsstoffe: Alkaloide, Bitterstoffe, Beta-Sitosterol, Flavonoide, Gerbstoff, Gerbsäure, Saponine, Vincamin, Vincin
Sammelzeit: Ganzjährig, vor allem im Frühling
Blütezeit: April bis Mai
 
Anwendung
Zwei Arten werden als Zierpflanzen in Parks und Gärten genutzt und verwildern leicht. Bekannt ist vor allem das Kleine Immergrün (Vinca minor), welches eine alte Volksarznei-Pflanze ist und noch heute in der Homöopathie verwendet wird. Vincaalkaloide aus Catharanthus roseus werden als Zytostatika verwendet.
Achtung! Leicht giftig. Immergrün nur niedrig dosiert,   in Teemischungen, homöopathisch oder äußerlich anwenden.
Krebsmittel Immergrün
Da das Immergrün leicht giftig ist, wird es von der Schulmedizin nicht als Heilpflanze für normale Beschwerden eingesetzt. Die Wirkung des Alkaloids Vincamins bremst jedoch das Wachstum weißer Blutkörperchen und eignet sich daher zur Behandlung von Leukämie. Die Pharamindustrie hat deshalb aus den Alkaloiden des Immergrüns das Medikament "Vincristin" entwickelt, das im Rahmen einer Chemotherapie gegen Leukämie eingesetzt wird. Dieses Anwendung hat jedoch nichts mit Pflanzenheilkunde zu tun und hat zudem schwere Nebenwirkungen.
Volksheilkundliche Anwendung
Früher wurde das Immergrün gerne in der Volksheilkunde eingesetzt. Es sollte bei Husten, Halsentzündungen und Verdauungsprobleme helfen. Auch bei Herzschwäche und hohen Blutdruck wurde das Immergrün verwendet.
Äußerliche Anwendung
Äußerlich angewandt wurde das Immergrün früher zur Behandlung von Wunden und Abszessen benutzt.
 
Giftwirkung
Die Alkaloide des Immergrüns, vor allem das Vincamin, senken die Anzahl der weißen Blutkörperchen und unterdrücken andere Bestandteile des Immunsystems. Daher wird das Immunsystem unterdrückt, was fast immer unerwünscht ist und zu verstärkter Infektanfälligkeit führen kann. Da der natürliche Vincamingehalt im Immergrün gering ist, ist die immunsupressive Wirkung norma-lerweise nur sehr gering.
 
Geschichtliches
Früher wurde das Immergrün gerne für das Winden von Kränzen verwendet, was sich ganz von selber anbietet, weil die elastischen Stängel des Immergrüns lang genug für Kränze sind und die Blätter weich und angenehm. Diese Kränze schmückten häufig junge Frauen beim Tanz. Auch als Brautschmuck wurden Immergrünkränze eingesetzt. Früher war das Immergrün auch als Liebespflanze und für magische Zwecke beliebt.
 
Pflanzenbeschreibung
Die Vinca-Arten sind mehrjährige krautige Pflanzen bis Halbsträucher. Entgegen dem Gattungsnamen sind nicht alle Vinca-Arten immergrün: das Krautige Immergrün verliert im Winter seine Laubblätter und ist daher sommergrün. Sie besitzen Stolonen und einen wässerigen, klaren Milchsaft. Die gegenständig angeordneten, kurzgestielten Laubblätter sind einfach und ganzrandig. Die Blüten stehen meist einzeln in den Blattachseln, oder selten zu zweit in zymösen Blütenständen. Die zwittrigen, radiärsymmetrischen Blüten sind fünfzählig. Der Kelch ist klein. Die fünf blauen, violetten oder weißen Kronblätter sind röhrig verwachsen. Die Innenfläche der Kronröhre ist behaart oder es sind Schüppchen vorhanden. Die Kronlappen sind kürzer als die Kronröhre und überlappen sich. Es ist nur ein Kreis mit fünf Staubblättern vorhanden; sie sind mit der Kronröhre verwachsen, aber untereinander frei. Zwei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen. Die Griffel sind fadenförmig. Aus jeder befruchteten Blüte entwickeln sich zwei Balgfrüchte; sie sind 35 bis 40 mm lang und enthalten vier bis acht Samen. Die Samen sind glänzend.
Das kleine und große Immergrün ist in Mitteleuropa heimisch. Aus seiner Familie, die der Hundsgiftgewächse, die sonst in den Tropen vorkommt, ist es die einzige mitteleuropäische Gattung. Das Immergrün wächst in lichten Wäldern und Gebüschen. In vielen Gärten wird es als Bodendecker für schattige und halbschattige Ecken angebaut. Die Stängel des Immergrüns werden bis zu 60cm lang. Sobald sie etwas länger sind, stehen sie nicht mehr aufrecht, son-dern wachsen am Boden entlang. Die immergrünen, ovalen Blätter wachsen gegenständig direkt an den Stängeln. Sie sind lederartig, was es ihnen erleichtert, den Winter zu überstehen. Im April und Mai erscheinen die violetten Blüten des Immergrüns, deren fünf Blütenblätter wie Windmühlenflügel angeordnet sind.
 
Anbautipps
Das Immergrün kann man in Garten- und Baumärkten häufig als kleine Pflanzen kaufen. Man pflanzt sie an einem schattigen oder halbschattigen Platz im Garten. Im Laufe der Zeit breitet sich das Immergrün immer weiter aus, wenn es sich wohlfühlt.
 
Sammeltipps
Man kann die Blätter des Immergrüns ganzjährig ernten, aber im Frühjahr, wenn das Immergrün blüht, sind sie am heilkräftigsten. Die Blätter werden geerntet und an einem trockenen, luftigen Platz getrocknet.

Bachblüten
Ich bin ein unschlüssiger Mensch (Scleranthus)
- Diese Menschen sind sehr unschlüssig
- Mit der dementsprechenden Bachblüte werden sie schlüssiger
Bachblüten
Will andere überzeugen (Vervain)         
- Diese Menschen wollen andere überzeugen
- Mit der dementsprechenden Bachblüte wollen sie ihre Mitmenschen nicht mehr überzeugen
Buchinger-Fasten
Ist aus gesundheitlich – medizinischen Gründen am meisten zu empfehlen.
Dessen Wirksamkeit wurde seit fast dreißig Jahren von unzähligen fastenden Menschen erfahren.
Bei den folgenden Erkrankungen kann Buchinger-Heilfasten nach Meinung seiner Vertreter hilfreich sein:
-     Rheumatische Erkrankungen
-     Diabetes
-     Gelenkserkrankungen
-     Migräne
-     Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis, Ekzeme
-     Fettsucht (Adipositas) zur Umstellung der Ernährungsgewohnheiten
-     Gicht, erhöhter Harnsäurewerte
-     Pilzinfektion
-     Hyperlipidämie – erhöhter Cholesterin und Triglyzeride
-     Verdauungsstörungen und Darmerkrankungen
-     Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen wie Bluthochdruck und Durchblutungsstörungen
-     Infektanfälligkeit
-     Allergischer Erkrankungen wie Heuschnupfen und Asthma
 Wer Medikamente nimmt, darf nur unter ärztlicher Aufsicht fasten!!!
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