Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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17.11.2018

täglichen News > Newsletterarchiv > 2018 > November > 12.11.18-18.11.18

BOLDO

Der Boldo ist eine Pflanzenart, die zur Familie der  Monimiengewächse gehört.

Steckbrief
Heilwirkung:
Darmkoliken, Gallenschwäche, Magenkrämpfe, Magensaft fördernd, Nicht überdosieren! Harntreibend
wissenschaftlicher Name:
Peumus boldus
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter

Verwendung

Das Holz wird genutzt. Boldo-Blätter werden in der peruanischen, argentinischen, brasilianischen und chilenischen Volksmedizin als Heilpflanze, unter anderem gegen Magen-Darm-Beschwerden verwendet. Die Pflanze wirkt krampflösend und regt die Gallenabsonderung in den Leberzellen an. Boldo-Blätter können auch als Gewürz oder Tee gebraucht werden, z. B. im Matetee. Sie enthalten unter anderem Alkaloide (v. a.  Boldin), 1,8-Cineol und  Ascaridol.

Beschreibung
Peumus boldus ist ein immergrüner Strauch oder kleiner  Baum, der Wuchshöhen von bis 6 m erreicht. Die  Laubblätter sind eiförmig, ganzrandig, lederartig und brüchig. Die Blüten sind in traubigen Blütenständen angeordnet. Die stark duftenden Blüten sind weiß oder gelb. Die Beeren sind klein und gelblich-grün.




BRECHNUSS
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Die Gewöhnliche Brechnuss, auch kurz Brechnuss oder Krähenaugenbaum, Strychninbaum oder Brechnussbaum genannt, ist eine Baumart aus der Familie der Brechnussgewächse, die in Südostasien beheimatet ist.

Steckbrief
Heilwirkung: Achtung! Stark giftig. Nur in verschriebenen Fertigpräparaten oder homöopathisch anwenden. Homöopathisch ab D4! Gastritis, Hexenschuss, Ischias, Menstruationsschmerzen, Migräne, Neuralgien, Verstopfung, Übelkeit
wissenschaftlicher Name: Strychnos nux-vomica
Verwendete Pflanzenteile: Samen

Anwendung
Achtung! Stark giftig. Brechnuss nur in verschriebenen Fertigpräparaten oder homöopathisch anwenden.
In der Medizin
Früher wurde die Arzneidroge bei Schwächezuständen verordnet, sowie bei Herz-Kreislauf-Beschwerden und als appetitanregendes Mittel. Aufgrund der geringen therapeutischen Breite und der Nebenwirkungen (Anhäufung von Strychnin im Körper), besonders bei Lebergeschädigten, sind solche Arzneimittel fast vollkommen verschwunden. Die Brechnusssamen sind aber noch heute der Ausgangsstoff zur Gewinnung von Strychnin.
In der Homöopathie
Das Homöopathikum Nux vomica war eines der ersten Mittel, die von Samuel Hahnemann geprüft und im ersten Band seiner Reinen Arzneimittellehre 1805 veröffentlicht wurden. Die Urtinktur wird aus den reifen, getrockneten und feingepulverten Brechnusssamen, die mindestens fünf Tage in Alkohol angesetzt werden, gewonnen. Bis zur Verabreichung in der typischen D6-„Potenzierung“ wird es allerdings so lange verdünnt, dass schließlich die Menge der Verunreinigungen im Lösungsmittel die Menge der noch vorhandenen Urtinktur übersteigt und eine pharmakologische Wirkung ausgeschlossen werden kann. Aus Sicht der Homöopathie ist Nux vomica eines der größten, zuverlässigsten und gut geprüften Polychreste. Charakteristische Anwendungsgebiete von Nux vomica, auch bekannt unter Strychnos nux vomica, sind die Aufhebung von Schäden (z. B. Einnahme unpassender homöopathischer Mittel, Missbrauch von Genussmitteln (Alkohol (Einnahme führt zum schnellen Erbrechen)), Tabak, Kaffee, Überessen), Nebenwirkungen von nicht-homöopathischen Medikamenten (z. B. Antibiotika, Narkotika, Kortison, Chemotherapeutika, etc.) sowie für Menschen, die eine sehr geringe Toleranzgrenze (sehr schnell zornig, schnell unzufrieden, schnell überreizt, schnell ungeduldig, leicht gekränkt, leicht überempfindlich auf geringste Geräusche, Gerüche oder Schmerzen) aufweisen. Die Samen können auch zum Färben verwendet werden. Auch die Rinde, das Holz und die Blätter werden als Arznei genutzt.

Beschreibung
Baum
Die Gewöhnliche Brechnuss wächst als ein immergrüner Laubbaum, der gewöhnlich Wuchshöhen von 25 m erreicht. Er besitzt eine schwarzgraue bis gelblichgraue, im Alter feinwarzige Rinde. Die bräunlichen Zweige sind wiederholt gabelteilig und tragen ledrige und gestielte, gegenständige, obseits glattglänzende, dunkelgrüne, unterseits fahlgrüne Blätter. Die Blätter sind etwa 5–18 × 4–12,5 cm groß, elliptisch bis eiförmig oder verkehrt-eiförmig, die Blattränder sind ganz, die Spitze ist abgerundet oder spitz bis zugespitzt. Die Spreite ist unterseits feinhaarig, die Nervatur ist drei- bis fünfzählig und weißlich bis hellgrün. Es sind keine Nebenblätter vorhanden. Die Blütenstände sind Thyrsen. Die grünlich-weißen bis weißen, zwittrigen Blüten sind etwa 1,3 cm lang, fünfzählig und stieltellerförmig, mit ausgebreiteten Kronzipfeln. Der feinhaarige, kurze, grüne Kelch hat fünf, eiförmige, spitzige Lappen. Der Fruchtknoten ist oberständig mit einem langen vorstehenden Griffel mit zweilappiger Narbe. Die knapp vorstehenden Staubblätter sind in der Kronröhre mit kurzen Filamenten befestigt. Als Frucht trägt der Brechnussbaum anfangs grüne, bei Reife orangerote, 3–6 cm große, glatte, rundliche Beeren mit einer dünnen, leicht zerbrechlichen, harten, trockenen Schale, deren weißliches, bitter schmeckendes, aber essbares und gallertartiges, klebriges Fruchtfleisch meist (1)2 bis 4(6) knopfähnliche, fast flache, kurz seidenhaarigen Samenenthält.
Samen
Der Brechnusssamen, werden auch Krähenauge oder Brechnuss genannt. Die sehr giftigen Samen sind etwa 1,5–3 cm groß und 4–6 mm dick, sie wiegen etwa 1,2–2,4g. Die graugrünlich-bräunliche Schale des Samens ist äußerst hart und steht unter starker Spannung. Bei Witterungswechsel, speziell wenn es feucht wird, platzen die Brechnusssamen explosionsartig an den Längsseiten auf und keimen dann aus. Die Krähenaugen sind geruchlos, weisen aber einen sehr bitteren und scharfen, Übelkeit erregenden Geschmack auf.


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ERNÄHRUNG
Auf das Gewicht achten und in Bewegung bleiben
Ausgewogene Ernährung, viel körperliche Bewegung und Sport (30-60 Minuten am Tag) gehören zusammen. Mit dem richtigen Körpergewicht fühlen Sie sich wohl und fördern Ihre Gesundheit.


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