Kraft durch Kräuter und Bachblüten

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

17.08.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > August > 14.08.17-20.08.17


KLEINER WIESENKNOPF

Die Pimpinelle bietet Anlass zu vielen Verwechslungen, denn der Name Pimpinelle wird sowohl für das Küchenkraut kleiner Wiesenknopf benutzt als auch für die Bibernelle, ein Doldengewächs. Hier auf dieser Seite wird der kleine Wiesenknopf beschrieben, ein mildwürziges Salatkraut, das in vielen Gärten heimisch ist. Da die Pimpinelle pflegeleicht ist, sich selbstständig vermehrt und Jahr für Jahr wiederkommt, bleibt sie auch in den Gärten, wenn viele andere Pflanzen schon nicht mehr dort wachsen. Selbst in milden Wintermonaten sind die Blätter der Pimpinelle grün und können geerntet werden.
Der Kleine Wiesenknopf, auch Pimpinelle oder Pimpernell genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung  Wiesenknopf innerhalb der  Familieder  Rosengewächse.

Steckbrief
Heilwirkung:
adstringierend, blutstillend, harntreibend, schweißtreibend, Mundschleimhautentzündung, Verdauungsschwäche, Darmentzündungen, Leberschwäche, Frühjahrsmüdigkeit, Blasensteine, Innere Blutungen, Milch fördernd, Hautprobleme, Schnittwunden, Sonnenallergie, Sonnenbrand
wissenschaftlicher
Name: Sanguisorba minor
englischer Name:
Salad Burnet
volkstümlicher Name:
Blutstillerin, Blutströpfchen, Braunelle, Drachenblut, Falsche Bibernelle, Herrgottsworte, Körbelskraut, Költeltskraut, Rote Bibernelle, Sperberkraut, Wiesenbibernelle, Wurmkraut, Becherblume, Kleine Bibernelle, Welsche Bibernelle, Gartenbibernelle, Kleines Blutkraut, Megenkraut, Nagelkraut, Pimpernelle
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter, Wurzel
Inhaltsstoffe:
Vitamin C, Gallussäure, Gerbstoff, Gerbsäure, Kampferol
Sammelzeit:
Frühjahr und Sommer

Anwendung
Die Blätter und Blüten haben einen leicht gurkenähnlichen Geschmack, beide können in kalten Getränken und auch in Salaten Verwendung finden. Auch sind sie zum Würzen von Marinaden, Saucen sowie Geflügel- und Fischgerichten zu benutzen. Der Kleine Wiesenknopf ist als Pimpinelle ein Bestandteil der Frankfurter Grünen Soße sowie der Kasseler und mittelhessischen Rezeptur. Er gehört zu den Kräutern einer klassischen Bauerngartenbepflanzung und dient auch heute noch als  Zierpflanze. Auch die Verwendung als Viehfutter ist üblich, zumal der Kleine Wiesenknopf häufig im Heu zu finden ist. Die Hauptanwendung der Pimpinelle ist ihr Einsatz in der Küche. Man kann sie als Salatgewürz, für Grüne Sauce, Kräuterquark oder Kräuterbutter benutzen und mit ihrer Hilfe die Frühjahrsmüdigkeit austreiben und den Stoffwechsel anregen. Als Tee hilft die Pimpinelle innerlich bei Schwächen der Verdau-ungsorgane und des Harnapparates. Äußerlich angewandt lindert sie Hautprobleme und Sonnenbrand.

Beschreibung
Vegetative Merkmale
Der Kleine Wiesenknopf ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 20 bis 100 Zentimetern erreicht. Der Stängel ist aufrecht mit rosettig angeordneten Laubblättern. Die unpaarig gefiederten Laubblätter besitzen drei bis zwölf Paare Fiederblätter. Die Blättchen sind bei einer Länge von 0,5 bis 2 Zentimetern eiförmig bis elliptisch und tragen jederseits drei bis neun Zähne.
Generative Merkmale
Die Blüten stehen in kugeligen köpfchenförmigen Blütenständen von 1 bis 3 Zentimeter Durchmesser. Sie besitzen einen grünen (bis rötlichen) Kelch. An den Köpfchen stehen oben die weiblichen Blüten mit roten pinselförmigen Narben, darunter zwittrige Blüten und zuunterst die zuletzt reifenden männlichen Blüten mit lang gestielten, hängenden Staubbeuteln. Der Fruchtbecherist netzrunzelig oder mit grob gezähnten Netzleisten
.




WEIZEN


Der Weizen ist heutzutage das wichtigste Brotgetreide und daher nahezu jedem Mitteleuropäer wohlvertraut. Dass man diesem Getreide auch Heilwirkungen zusprechen kann, kann sich kaum jemand vorstellen. Im Vergleich zu anderen Getreidearten ist Weizen sehr mild und kann die Verdauungsorgane schonen und beruhigen. Frisch gekeimte Weizensprossen sind sehr vitamin- und mineralstoffreich.
Als Weizen wird eine Reihe von Pflanzenarten der Süßgräser der GattungTriticum L. bezeichnet. Als Getreide werden vor allem zwei Arten angebaut: Weichweizen und Hartweizen. Etymologisch leitet sich das Wort Weizen vom „weißen" (hellen) Mehl und der hellen Farbe der Weizenfrucht ab, der Gattungsname Triticum (Mahlfrucht, Dreschgetreide) vom lateinischen Partizip tritum (gerieben, gedroschen).

Steckbrief
Heilwirkung:
entgiftend, Appetitlosigkeit, Blähungen, Darmentzündungen, Fettsucht,  Gicht, Magengeschwüre, Magenkrämpfe, Rheuma, Sodbrennen, Zwölffingerdarmgeschwüre
wissenschaftlicher Name:
Triticum vulgare
Verwendete Pflanzenteile:
Körner, Keime
Sammelzeit:
August

Beschreibung
Die Weizen-Arten erreichen Wuchshöhen von etwa 0,5 bis 1 m. Der Halm ist rundlich. Von der Gesamterscheinung wirkt er dunkelgrün und die Ähre gedrungen. Morphologisches Unterscheidungsmerkmal sind die kurzen bewimperten Blattöhrchen, die im Gegensatz zur  Gerste, den Halm nicht umschließen. Das  Blatthäutchen ist mittelgroß und gezähnt. Die Früchte werden botanisch als „einsamige Schließfrüchte" bezeichnet, das Tausendkorngewicht beträgt 40–65 Gramm.



BACHBLÜTEN
Ich bin ein sensibler Mensch (4 Centaury)
-
Diese Menschen sind sensible Menschen und reagieren auf alles
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie ihre sensible Art bekämpfen


BACHBLÜTEN
Verfolgungsängste, Bestrafungsängste; Angst vor einer unsichtbaren Macht oder Kraft (2 Aspen)
-
Diese Menschen haben Verfolgungsängste, Ängste vor Bestrafungen und auch Ängste vor einer
 unsichtbaren Macht oder Kraft
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie diese Ängste bekämpfen


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü