Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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17.07.2019

täglichen News > Newsletterarchiv > Juli > 15.07.19-21.07.19


ENGLISCHE WASSERMINZE

Die Englische Wasserminze ist eine Minze, die im Wasser an Ufern, seichten Gewässern oder feuchten Wiesen wächst. Wenn die Pflanze noch nicht blüht, sieht sie dem Rosmarin auf den ersten Blick sehr ähnlich. Es gibt Pflanzen mit bläulichen bis violetten und selten mit weißen Blüten. Die Duftpflanze riecht stark nach Menthol/Minze und wird zur Behandlung von Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt.
Die Minzen sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Lippenblütengewächse. Die meisten der je nach Quelle etwa 20 bis über 30 Arten sind in den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel beheimatet; auf der  Südhalbkugel (Australien und Afrika) kommen nur wenige Arten vor. Alle Minze-Arten gedeihen meist an feuchten Standorten.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Magen-Darm-Beschwerden
Heilwirkung:
anästhetisch, antibakteriell, beruhigend, desinfizierend, fiebersenkend, gallebildend, harntreibend, krampflösend, magenstärkend, menstruationsfördernd, schmerzlindernd, tonisierend, verdauungsfördernd
Anwendungsbereiche:
Blähungen, Brechreiz, Fieber, Galleproduktion, Heiserkeit, Husten,  Kopfschmerzen,
Magenkrämpfe, Menstruationsbeschwerden, Migräne, Müdigkeit, Mundgeruch, Kopfschmerzen, Reisekrankheit, Rheuma, Schlaflosigkeit, Schmerzen, Seekrankheit, Übelkeit
wissenschaftlicher Name:
Mentha cervina, Mentha punctata, Preslia angustifolia, Preslia cervina
Pflanzenfamilie:
Lippenblütler = Lamiaceae
englischer Name:
Hart's pennyroyal
volkstümlicher Name:
Englische Wasserminze, Cervina Minze
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter
Inhaltsstoffe:
ätherische Öle, Gerbstoffe, Limonen, Menthol
Sammelzeit:
Juni-Juli
Kontraindikation:
Kleinkinder, Leberkrankheiten, Schwangerschaft, Stillzeit
Nebenwirkungen:
Leberschäden bei Dauergebrauch

Anwendung
Minzen werden schon sehr lange in Gärten angebaut. Im Jahr 812 schrieb Karl der Große bereits vier Minzearten für den Anbau in Gärten in seinem Reich vor: Polei-Minze, Wasser-Minze, Ähren-Minze und Ross-Minze.
Ferner ist zum Thema Artenvielfalt der Minze das folgende kurze Zitat aus dem 9. Jahrhundert überliefert:
„Wenn aber einer die Kräfte und Arten und Namen der Minze / samt und sonders zu nennen vermöchte, so müsste er gleich auch / wissen, wie viele Fische im Roten Meere wohl schwimmen, / oder wie viele Funken Vulkanus, der Schmelzgott aus Lemnos, / schickt in die Lüfte empor aus den riesigen Essen des Aetna."
–  Walahfrid Strabo : aus Liber de cultura hortorum (kurz Hortulus)
Die Englische Wasserminze ist nicht zur innerlichen Daueranwendung geeignet, da einige Inhaltsstoffe z.B. die Leber schädigen können. Das Öl der Englischen Wasserminze sollte nur äußerlich eingesetzt werden, auch wenn in einigen Gegenden das Minzöl in der Volksheilkunde innerlich genutzt wurde. Minzöle dürfen bei Kleinkindern nicht im Bereich der Nase und Mund eingesetzt werden, da u.a. ein Atemstillstand ausgelöst werden kann.
Tee
2 Teelöffel getrockneter Blätter mit 250ml heißem Wasser übergießen, 5 Minuten abgedeckt ziehen lassen,
abseihen. Hilft bei Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen, Schwäche, Übelkeit und Fieber.
Minzöl
Einige Tropfen mit Essig gemischt als Gurgelmittel gegen Mundgeruch, nicht verschlucken. Als Badezusatz zur Erfrischung und Stärkung. Als Einreibemittel von schmerzenden Gelenken.

Geschichtliches
Minzen gehören zu den ältesten Heil- und Ritualpflanzen der Menschen. In allen Zeiten gab es Versuche die Minzen genau zu beschreiben, sehr schwer bei den vielen Arten und Hybriden. Die englische Wasserminze hat je nach Jahrhundert einen anderen botanischen Namen bekommen. Die Pflanze und Öl wurden auch als Mittel gegen Mäuse und Ratten ausgebracht. Zur Anwendung gegen Magen-Darm-Beschwerden kam sie in der Volksheilkunde schon immer, allerdings ist heute diese Anwendung wegen der Warnungen vor möglicher Nebenwirkungen selten geworden. Heute dient die Pflanze als Lieferant von Aromaölen und als Zierpflanze an Gartenteichen.

Pflanzenbeschreibung
Minze-Arten sind aromatische und ausdauernde krautige Pflanzen mit unterirdischen Ausläufern oder  Rhizomen. Sie besitzen meistens einfache oder verzweigte Haare. Die aufrechten bis kriechenden Stängel können verzweigt sein. Die gegenständigen Laubblätter sind einfach und haben meistens einen gezähnten oder gesägten Rand. Ein Blattstiel kann vorhanden sein. Die Blüten sind in überwiegend vielblütigen  Scheinquirlen angeordnet, die unterbrochene Scheinähren mit laubigen Tragblättern oder dichte Scheinähren mit kleinen Hochblättern bilden. Die mittelgroßen Blüten sind zwittrig bis funktional eingeschlechtig und  zygomorphmit doppelter  Perianth. Funktional eingeschlechtige Blüten kommen bei vielen Arten häufig vor; besonders männlich-sterile Blüten treten bei bis zu 40% oder sogar mehr Individuen einer Population auf. Die fünf ungleichen Kelchblätter sind röhrig bis glockenförmig verwachsen. Die fünf vorwiegend weißlichen bis rosa-farbenen Kronblätter sind verwachsen und nur schwach zweilippig. Die Oberlippe ist meist so groß wie einer der drei Lappen der Unterlippe. Hierdurch scheint die Blüte fast regelmäßig vierspaltig. Es sind nur vier ungleiche  Staubblätter vorhanden, die deutlich aus der Kronröhre herausragen. Die zwei  Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknotenverwachsen; er ist durch falsche Scheidewände in vier Kammern gegliedert; jede der vier Kammern enthält nur eine  Samenanlage. Der aus der Kronröhre herausragende Griffel endet zweiästig. Bei einigen Arten sind die Blüten vormännlich. Die Klausenfrucht zerfällt in vier kleine Klausen, die eiförmig bis kugelig sind mit einer glatten oder deutlich netzartigen Oberfläche.
Die Englische Wasserminze ist im südlichen Westeuropa und westlichen Nordafrika heimisch. Sie wächst bevorzugt an feuchten Standorten. Die mehrjährige Pflanze wird bis zu 40 Zentimeter hoch. Die Blätter sind etwa 3-4 cm lang und für Minzen mit etwa 3 mm sehr schmal. Die weißen bis violetten Blüten erscheinen zwischen Juni und September. Die Blüten sitzen direkt an den Stängeln. Aus den Blüten entwickeln sich bis in den Spätherbst die Samen. Die Englische Wasserminze neigt wie alle Minzen zur Hybridisierung.

Anbautipps
Die Englische Wasserminze wird meist aus Wurzelablegern gezogen, um sicherzustellen, dass man auch die gewünschte Pflanze erhält. Eine Aussaat im frühen Frühling in Töpfen, die feucht gehalten werden müssen. Die Samen keimen schnell, allerdings ist wegen der Hybridisierung der Minzen nicht sicher, dass man auch die gewünschte Pflanzen erhält. Die Pflanzen am besten an einem Teichrand setzen, maximal in 5 cm Wassertiefe. Die Pflanze vermehrt sich langsam über Ausläufer weiter, wächst aber nicht ins tiefere Wasser hinein. Die Englische Wasserminze mag Halbschatten bis Sonne und verträgt keinen starken Frost.

Sammeltipps
Frische Blätter können ständig geerntet werden. Zum Trocknen: Die Stängel mit den Blättern kurz vor der Blüte bei gutem sonnigen Wetter ernten. Zügig bei maximal 35°C trocknen, anschließend die getrockneten Blätter von den Stängeln abstreifen. Die Blätter in geschlossenen Behältern lagern.




GOLDMELISSE

Die Goldmelisse ist als Zierpflanze aus Nordamerika in unsere Gärten eingewandert. Man kann einen wohlschmeckenden Haustee aus dem Kraut der Goldmelisse zubereiten. Auch als Gewürz kann man sie verwenden. Der Tee der Goldmelisse wirkt leicht beruhigend und hilft gegen Übelkeit und Husten. Äußerlich angewandt kann man ihn zur Wundbehandlung einsetzen.
Die Goldmelisse, auch Indianernessel oder Scharlach-Monarde genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung  Monarda in der Familie der  Lippenblütler.

Steckbrief
Heilwirkung:
anregend, beruhigend, harntreibend, schleimlösend, schweißtreibend, Husten, Bronchitis, Fieber, Erkältung, Magenschwäche, Blähungen, Übelkeit, Würmer,  Kopfschmerzen, Migräne, Schlaflosigkeit, Menstruation regelnd, Wechseljahresbeschwerden, Wunden, Schlecht heilende Wunden, Hautreizend
wissenschaftlicher Name:
Monarda didyma
Pflanzenfamilie:
Lippenblütler = Lamiaceae
englischer Name:
Monarda
volkstümliche Namen:
Indianernessel, Monarde, Pferdeminze, Riesenbalsam, Scharlach-Indianernessel
Verwendete Pflanzenteile:
Kraut, Blüten
Inhaltsstoffe:
Ätherische Öle, Thymol, Carvacrol, Cymen, Geraniol, Linalol, Camphene, Gerbsäure, Gerbstoffe, Bitterstoffe, Beta-Sitosterol, Valeriansäure
Sammelzeit:
Juni bis September

Anwendung
Die Goldmelisse wird als Zierpflanze genutzt. Die Wildform wird selten, gezüchtete Sorten zerstreut für Rabatten, Staudenbeete und als Schnittblumen verwendet. In Nordamerika wird diese Art darüber hinaus als Heil- und Duftpflanze genutzt. Sie ist seit 1737 oder 1756 in Kultur. Die zahlreichen Sorten sind entweder Abkömmlinge von Monarda didyma oder von Hybriden aus Monarda didyma und Monarda fistulosa. Sie unterscheiden sich in Blütenfarbe, Wuchshöhe und Mehltauresistenz, ein Teil der Sorten hat auffällige  Hochblätter. Die Blätter können frisch und gegart gegessen werden. Mit den Blättern kann man Nachspeisen würzen. Aus den frischen und getrockneten Blättern und Blütenständen kann man guten Tee („Oswego Tea") aufgießen.  Die Oswego-Indianer kannten eine Teezubereitungsart. Ende des 18. Jahrhunderts boykottierten amerikanische Kolonisten den aus England eingeführten Tee. Sie tranken Oswego-Tee. Sehr gut eignen sich die duftenden Blätter zum Aromatisieren von Tee und Obstsalat. Auch zum Garnieren finden sie Verwendung. Es gibt medizinische Anwendungen für die  Droge.
Die Goldmelisse kann man für Heilzwecke und zum Genuss anwenden. Da sie ähnliche ätherische Öle enthält wie der  Thymian ist auch ihr Wirkungsspektrum ähnlich wie Thymian, wenn auch milder.
Tee
Zur Zubereitung eines Goldmelissentees übergießt man einen bis zwei Teelöffel des frischen oder getrockneten Krauts oder der Blüten oder Blätter mit einer Tasse kochendem Wasser. Lass den Tee fünf bis zehn Minuten ziehen und seih ihn dann ab.
Atmungsorgane
Goldmelissentee hilft bei Husten und Erkältung. Er löst den Schleim und befreit den Atem. Da die Goldmelisse schweißtreibend wirkt, hilft sie auch gegen Fieber.
Verdauungsorgane
Die Goldmelisse stärkt die Verdauung und lindert Blähungen. Man kann auch Übelkeit damit behandeln.
Nervensystem
Tee aus Goldmelisse hilft gegen Kopfschmerzen und Migräne. Er hilft auch gegen Einschlafstörungen.
Frauenheilkunde
Da die Goldmelisse eine Substanz enthält, die dem Östrogen ähnelt, kann man sie zur Regulierung des Menstruationszyklus und gegen Wechseljahresbeschwerden einsetzen.
Äußerlich
In hoher Konzentration wirkt die Goldmelisse hautreizend, als normal konzentrierter Tee fördert sie jedoch die Durchblutung der Haut. Man kann den Goldmelissentee als Waschung, Umschlag oder für Teilbäder nehmen und damit schlecht heilende Wunden behandeln.
Genusstee
Der Goldmelissentee ist wohlschmeckend und wird daher auch gerne als Haustee getrunken.
Küchengewürz
Aufgrund des würzigen Geschmacks der Goldmelisse kann man sie auch als Gewürz in der Küche verwenden. Man kann sie überall dort einsetzen, wo man auch Thymian oder Minze benutzen kann, beispielsweise in Salat, Gemüsegerichten und Fleischgerichten.

Geschichtliches
Die Oswego-Indianer in Nordamerika tranken Tee aus der Goldmelisse zum Genuss und als Heiltrunk gegen verschiedene Beschwerden. Als die weißen Kolonialherren nach der Boston-Tea-Party 1773 vorübergehend keinen Schwarztee hatten, begannen auch sie Tee aus der Goldmelisse zu trinken. In Europa wurde die Goldmelisse später als Zierpflanze eingeführt.

Pflanzenbeschreibung
Die Goldmelisse ist eine  ausdauernde krautige Pflanze mit einem  Rhizom, die Wuchshöhen von 80 bis 150 Zentimeter erreicht. Die Pflanze duftet nach Zitrone. Die aufrechten Stängel sind vierkantig. Die gegenständigen  Laubblätter sind einfach, rau, und nur kurz gestielt. Die  Blattspreite weist eine Länge von 15 cm und eine Breite von 5 cm auf. Der Blattrand ist gesägt. Etwa 30 Blüten stehen in terminalen  Blütenständen mit roten  Hochblättern zusammen. Die zwittrigen  Blüten sind  zygomorph und fünfzählig. Der Kelch ist 10 bis 14 Millimeter lang und am Schlund kahl oder nur schwach behaart. Die rote, behaarte Krone ist 30 bis 45 Millimeter lang. Die Kronenoberlippe ist kahl oder nur spärlich behaart. Es sind nur zwei  Staubblättervorhanden. Der Griffel endet mit zwei Narbenästen. Die Blütezeit reicht von Juni bis September.
Die Goldmelisse ist in Nordamerika heimisch, was ihr im deutschsprachigen Raum auch den Namen "Indianernessel" eingebracht hat. Weil sie sehr attraktive rote Blüten hat, wurde die Goldmelisse in europäischen Gärten eingeführt. Sie bevorzugt feuchten aber gut drainierten Boden und ist auch mit Halbschatten zufrieden, wenngleich ihr volle Sonne lieber ist. Die mehrjährige Pflanze wird bis zu 1,50 Meter hoch. Der Stängel hat einen viereckigen Querschnitt. Die eiförmig, spitzen Blätter der Goldmelisse wachsen gegenständig am Stängel. Am Rand sind die Blätter leicht gezähnt. Zwischen Juni und September blühen die roten Blüten am oberen Ende der Stängel. Nach und nach entfalten sich rote Lippenblüten und geben der Indianernessel ein unverwechselbares Aussehen.

Anbautipps
Normalerweise wird die Goldmelisse durch Ausläufer des Wurzelstocks vermehrt. In der Praxis hat das zur Folge, dass man die Goldmelisse meistens als fertige Pflanze erhält. Diese Pflanzen kann man ins Freiland pflanzen. Der Boden sollte gut entwässert werden, damit sich keine Staunässe bildet, aber die Goldmelisse braucht dennoch viel Wasser. Am besten pflanzt man die Goldmelisse an einen sonnigen Standort, aber sie kommt auch mit Halbschatten klar. Die Goldmelisse ist winterhart und als Staude sehr langlebig.

Sammeltipps
Während der Blütezeit kann man entweder die Blüten oder das ganze oberirdische Kraut abschneiden. Wenn man das ganze Kraut erntet, dann kann man es zu Sträußen bündeln und kopfüber an einem schattigen, luftigen Ort aufhängen. Wenn man die Blüten sammelt, legt man sie auf einen mit Gaze bespannten Rahmen oder auf ein Stück Küchentuch und lässt sie an einem schattigen Ort trocknen.



BACHBLÜTEN
Du bist verbittert, mißgünstig und machtsüchtig (38 Willow)
- Diese Menschen sind verbittert, missgünstig und auch machtsüchtig
- Mit der dementsprechender Bachblüte wird die Verbitterung, Missgunst und das machtsüchtige allmählich gelindert


BACHBLÜTEN
Man bringt jedes Opfer, um seinen inneren und äußeren Seelenfrieden zu erhalten, in Konfrontation zu vermeiden (1 Agrimony)
- Diese Menschen bringen fast jedes Opfer, um Ihren inneren und äußeren Seelenfrieden aufrecht zu erhalten, sie vermeiden auch Konflikte
- Mit der dementsprechender Bachblüte meiden sie keine Konfrontationen mehr und bringen kaum mehr Opfer, nur wegen dem Seelenfrieden


ERNÄHRUNG
Begriff Lebensmittel
Lebensmittel: sind Stoffe, die dazu bestimmt sind zum Zweck der Ernährung im rohen, zubereiteten, be- oder verarbeiteten Zustand von Menschen aufgenommen zu werden
Nahrungsmittel: dienen der menschlichen Ernährung. Man unterscheidet pflanzliche und tierische Nahrungsmittel. Sie werden roh oder verarbeitet gegessen
Genussmittel: z.B. Tabak. Dienen der menschlichen Ernährung. Sie über eine anregende Wirkung aus haben keinen oder fast keinen Nährwert. Auch Alkohol wird zu den Genussmittel gerechnet, er hat jedoch einen hohen Energiegehalt.


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