Kraft durch Kräuter und Bachblüten

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17.07.2017

täglichen News > Newsletterarchiv > 2017 > Juli > 17.07.17-23.07.17


SCHNITTLAUCH

Als Gewürz kennt jeder den Schnittlauch, aber dass er auch eine Heilpflanze ist, ist nicht so bekannt. In der Zeit, wenn er im Frühling aus der Erde sprießt, brauchen wir ihn am allernötigsten, denn er vertreibt die Frühjahrsmüdigkeit, reinigt das Blut und liefert uns Vitamin C.
Schnittlauch, auch Graslauch, Binsenlauch, Brislauch, Grusenich, Jakobszwiebel oder Schnittling genannt, ist eine  Pflanzenart aus der Gattung  Lauch. Der Schnittlauch ist von den Mittelbreiten bis in die borealen wie subarktischen Zonen, mit Häufung in alpinen Höhenstufen der Hochgebirge der Nordhalbkugel, zirkumpolar verbreitet. Trotz der weiten Verbreitung und zahlreich vorkommender Ökotypen kann die Art nach genetischen Merkmalen nicht in Unterarten aufgesplittert werden. Schnittlauch wird als Gewürz verwendet und ist eine weit verbreitete Kulturpflanze.

Steckbrief
Heilwirkung:
Appetitlosigkeit, Blähungen, Darmentzündung, Frühjahrsmüdigkeit, Gicht, Husten, Magenentzündung, Bluthochdruck, blutreinigend, harntreibend, schleimlösend
wissenschaftlicher Name:
Allium schoenoprasum
englischer Name:
Chives, Cives
Verwendete Pflanzenteile:
Stängel
Inhaltsstoffe:
Eisen, Arsen (Kleinstmengen), Vitamin C
Sammelzeit:
März bis Oktober

Anwendung
Der Schnittlauch wird am besten in der Küche angewandt, denn seine stärkste Heilwirkung entfaltet er, wenn er frisch gegessen wird. Heutzutage kann man Schnittlauch in den meisten Lebensmittelläden preisgünstig im Topf kaufen und dann auf der Fensterbank weiterwachsen lassen. Ein paar Schnipsel davon auf Brot oder in die Suppe gestreut, schmeckt nicht nur gut, sondern dient auch der Gesundheit. Besonders wertvoll ist auch ein Kräuterquark mit frischem Schnittlauch. Man kann übrigens auch die Blüten essen, beispielsweise im Salat.

Pflanzenbeschreibung
Schnittlauch ist eine mehrjährige Pflanze. Im Frühling treiben innerhalb kurzer Zeit aus dem Wurzelstock rundliche, hohle Stängel, das Schnittlauch. Diese Stängel werden bis zu 30cm hoch. Nur wenige Monate später, meistens im Mai, wachsen einige Stängel, die deutlich härter sind als die anderen. An diesen Stängeln entfalten sich dann die rosavioletten Blüten. Die Blüten sind kugelförmig. Nach der Blütezeit wachsen wieder normale Stängel, bis sich der Schnittlauch Anfang Winter in die Erde zurückzieht.
Vegetative Merkmale
Schnittlauch ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 5 bis 50 Zentimetern erreicht. Er bildet eine dünnhäutige, eiförmige bis zylindrische Zwiebel aus mit einem Durchmesser von 0,5 bis 1 Zentimetern. Daraus treiben ein bis zwei grüne oder graugrüne, im Querschnitt runde, röhrenförmige  Laubblätter mit einem Durchmesser von 2 bis 6 Millimetern. Infolge unterirdischer vegetativer Vermehrung durch Tochterzwiebeln erscheint Schnittlauch oft in Gestalt vielblättriger  Horste.
Generative Merkmale
Die Blütezeit reicht je nach Standort von Mai bis August. Die Blütenstandsschäfte ähneln den Laubblättern, sind aber etwas fester und höher. Die endständigen, dichten, kugeligen bis eiförmigen,  scheindoldige Blütenstände ent-haltenviele (30 - 50) Blüten. Ihre  Hüllblätter überragen den Blütenstand nie. Anders als beim Weinberg-Lauch oder dem  Gemüse-Lauch bildet der Blütenstand des Schnittlauchs keine  Brutzwiebeln aus. Die kurzen Blütenstiele sind eineinhalb- bis dreimal so lang wie die Blüten.
Die zwittrigen, glockenförmigen Blüten sind bei einem Durchmesser von etwa 5 Millimetern  radiärsymmetrischund dreizählig. Die sechs gleichgestaltigen, sich allmählich zuspitzenden  Blütenhüllblätter sind etwa 0,7 bis 1,1 (selten bis 1,7) Zentimeter lang und 3 bis 4 Millimeter breit. Die Farbe der Blütenhüllblätter ist violett-purpurfarben, selten auch weiß, manchmal etwas blaustichig, sie variiert von hell- bis dunkelrot; auffällig ist ein dunkler hervorgehobener Mittelnerv. Es sind zwei Kreise mit je drei zahnlosen  Staubblättern vorhanden. Die  Staubfäden sind meist ein Drittel bis ein Halb (selten bis zu zwei Drittel) mal so lang wie die Blütenhüllblätter; sie sind an ihrer Basis und auf einer Länge von 1 bis 1,5 Millimetern mit den Blütenhüllblättern verwachsen. Die inneren Staubfäden sind nur halb so breit wie die äußeren. Die Staubbeutel sind purpurfarben. Drei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen, fast kugeligen  Fruchtknotenverwachsen. Der Griffel endet in einer kopfigen Narbe. Die fast kugelige  Kapselfrucht ist von den Blütenhüllblättern ballonartig umgeben. Die Samen sind schwarz.




EISENKRAUT


Das Eisenkraut war früher eine der wichtigsten Heilpflanzen, es wurde sogar zur rituellen Reinigung der Tempel verwendet. Heute wird hauptsächlich sein südamerikanischer Bruder Verbena angeboten und die europäische Pflanze ist fast in Vergessenheit geraten. Die Heilwirkung können wir jedoch eher vom europäischen Eisenkraut erwarten, wohingegen die südamerikanische Verbena stärker zitronig schmeckt und daher als Haustee besser geeignet ist.
Das Echte Eisenkraut, auch Taubenkraut, Katzenblutkraut, Sagenkraut oder  Wunschkraut genannt, ist eine  Pflanzenart, die zur Gattung der Verbenen gehört. Es ist eine traditionelle Heilpflanze.

Steckbrief
Haupt-Anwendungen:
Husten,  Verdauungsschwäche
Heilwirkung:
adstringierend, anregend, antibakteriell, blutreinigend, entzündungshemmend, harntreibend,  krampflösend, schmerzstillend, schweißtreibend, tonisierend
Anwendungsbereiche:
Atemwege: Bronchitis,  Keuchhusten, Katarrhe der oberen Luftwege, Halsschmerzen, Mandelentzündung, Fieber, Verdauungssystem: Sodbrennen, Gallenschwäche, Leberschwäche, Stoffwechsel: Milzerkrankungen, Rheuma,  Gicht, Blut verdünnend, Blutarmut, Schwächezustände, Ödeme, Harnorgane: Blasensteine, Nierensteine, Frauenheilkunde: Menstruationsfördernd, Menstruationszyklus regelnd, Milch bildend, Wechseljahresbeschwerden, Nervensystem: Nervenschwäche, Nervosität, Migräne, Augenentzündungen, Haut: Wunden, Schlecht heilende Wunden, Furunkel, Ekzeme, Geschwüre, Schnittwunden, Leichte Brandwunden, Blaue Flecken
wissenschaftlicher Name:
Verbena officinalis
Pflanzenfamilie:
Eisenkrautgewächse = Verbenaceae
englischer Name:
Verbena, Vervian
volkstümliche Namen:
Verbena, Druidenkraut, Eisenhart, Heiligkraut, Hahnenkopf, Katzenblut, Junotränen, Merkurblut, Richardskraut, Sagenkraut, Stahlkraut, Taubenkraut, Venusader, Wundkraut
Verwendete Pflanzenteile:
Das blühende Kraut
Inhaltsstoffe:
Ätherisches Öl, Glykoside, Verbenalin, Verbenin, ein Alkaloid, Aucubin, Bitterstoffe, Alpha-Sitosterol, Gerbstoff, Gerbsäure, Kieselsäure, Schleim
Sammelzeit:
Juli / August

Anwendung
Heutzutage wird das Eisenkraut kaum noch als Heilkraut eingesetzt, obwohl es immer noch eine wertvolle Heilpflanze ist. Die Schulmedizin lehnt die Anwendung des Eisenkrautes ab, weil die Wirkungen nicht bewiesen sind. Die Volksheilkunde verwendet das Eisenkraut jedoch gerne an. In erster Linie wird es als Wundkraut benutzt, aber auch für vielfältige innerliche Zwecke wird es angewendet. Das Eisenkraut kann man innerlich als Tee oder als Tinktur anwenden. Das Echte Eisenkraut wird als Grundlage für kosmetische Produkte, als  Tee und als alkoholisches Getränk angeboten. Vom Namen her wird es oft mit der ebenfalls zur  Familie der Eisenkräuter zählenden Zitronenverben verwechselt, die häufig unter den irreführenden Bezeichnungen „Eisenkraut duftend" oder „Wohlriechendes Eisenkraut" in den Handel kommt. Eine Unterscheidung ist durch Geruch und Geschmack möglich. Während die Zitronenverbene intensiv nach Zitrone duftet und schmeckt, riecht das Echte Eisenkraut eher unauffällig und enthält viele  Bitterstoffe.
Eisenkraut in der Pflanzenheilkunde
Das Echte Eisenkraut hat vor allem in der Pflanzenheilkunde eine lange Tradition, die bis ins  Altertum zurückreicht. Es wurden ihm insbesondere harntreibende, Gallenfluss anregende und antirheumatische Wirkungen nachgesagt. Als Inhaltsstoffe konnten die  Iridoid-Glykoside Verbenalin, Hastatosid und neben einer Reihe anderer Verbindungen auch Verbascosid nachgewiesen werden. Eisen enthält die Pflanze allerdings nicht. Trotz mehrfacher pharmakologischer Untersuchungen aller bekannten Inhaltsstoffe konnte eine eindeutige pharmazeutische Wirkung nicht gesichert nachgewiesen werden. Deshalb werden Eisenkrautpräparate heute, wenn überhaupt, nur noch in der Volksmedizin eingesetzt. Eisenkraut ist wohl aber ein wesentlicher Bestandteil handelsüblicher Erkältungsmittel. Neuere Untersuchungen belegen zudem schlaffördernde sowie  neuroprotektive Wirkungen der Inhaltsstoffe. Eisenkrauttee und -öle gelten als  wehenauslösendes Mittel.
Eisenkraut als kulturelles Symbol[
Das Eisenkraut ist seit frühester Zeit  kultisch verwendet worden. Bereits in  indogermanischen Zeremonien wurde das Eisenkraut genutzt, um Opfersteine oder Altartische zu reinigen. Im alten Ägypten wurde die Träne der Isis genannte Pflanze in Zeremonien eingesetzt. Im  antiken Griechenland war sie der Göttin der Morgenröte  Eos Erigineia zugeordnet, im antiken Rom lag laut Plinius Eisenkraut stets bündelweise auf dem Altar des Jupiter. In Wales trägt das Eisenkraut den Namen Devil’s bane – Teufelsbann. Auch der Name Eisenkraut selbst lässt sich auf die kultische Verwendung dieser Pflanze zurückführen: Sie sollte das beste Mittel gegen Verwundungen durch Eisenwaffen sein, und sie wurde bei der Eisenverhüttung zugesetzt. Besonders in Südeuropa war das Eisenkraut im  Aberglauben tief verwurzelt. Mit verbena bezeichneten schon die alten Römer gewisse Pflanzenteile, die bei Zeremonien und in der Medizinverwendet wurden. Noch im  Mittelalter war das Kraut Bestandteil von Beschwörungszeremonien.
Eisenkraut als Genussmittel
In der Region um  Le Puyen-Velay in  Südfrankreich wird unter dem Namen Verveine du Velay ein  Schnaps mit verdauungsfördernder Wirkung hergestellt. Allerdings bezieht sich „Verveine" hier auf die im Gegensatz zum Echten Eisenkraut zitronig duftende  Zitronenverbene. Auch im Zusammenhang mit Teegenuss (und mit Genuss überhaupt) ist meist die Zitronenverbene gemeint. So auch bei der in arabischen Ländern verbreiteten Tee-Mischung „verveine menthe".
Tee
Für einen Eisenkraut-Tee übergießt man zwei Teelöffel des Eisenkrautes, getrocknet oder frisch, mit einer Tasse kochendem Wasser. Fünf Minuten ziehen lassen und dann abseihen. In kleinen Schlucken trinken.
Tinktur
Man kann auch eine  Tinktur aus dem Eisenkraut herstellen. Von der Eisenkraut-Tinktur nimmt man dreimal täglich 10 bis 50 Tropfen ein.
Innerliche Anwendungen
Das Eisenkraut kann man gegen Erkältungskrankheiten verwenden. Auch zur Stärkung der Verdauungsorgane und des Stoffwechsels setzt die Volksheilkunde das Eisenkraut ein. Das Blut soll gereinigt werden, verdünnt und neu gebildet. Das Eisenkraut soll die Nerven stärken und Migräne lindern. Außerdem wird es in der volkstümlichen Frauenheilkunde zur Regulierung des Periodenzyklusses eingesetzt. Es soll zudem Menstruationsbeschwerden und Wechseljahresbeschwerden lindern. Auch eine Förderung der Milchbildung wird ihm nachgesagt.
Äußerlich
Besonders beliebt ist das Eisenkraut traditionell in der äußerlichen Behandlung von Wunden. Früher stand es als Heilmittel gegen Kriegs- und Kampfverletzungen im hohen Ansehen. Außer für Verletzungen kann man es auch zur Behandlung von Ekzemen und Geschwüren einsetzen. Äußerlich kann man Kompressen mit dem Tee tränken und auf Wunden legen. Man kann auch Waschungen mit dem Tee vornehmen oder Umschläge auflegen. Auch Teilbäder kann man mit Eisenkraut-Tee durchführen.

Geschichtliches
Das Eisenkraut galt sowohl in der Antike im Mittelmeerraum als heilig, als auch in nördlicheren Gefilden, beispielsweise bei den Galliern. Schon im alten Ägypten wurde das Eisenkraut bei Zeremonien verwendet und "Träne der Isis" genannt. Im klassischen Griechenland und im römischen Weltreich diente das Eisenkraut als Kopfschmuck für hohe Würdenträger. Außerdem wurde der Altar des Jupiters mit dem Eisenkraut gefegt. Vermutlich hat das auch gut funktioniert, weil das Eisenkraut sehr hart ist. Dem Eisenkraut wurden wundersame Eigenschaften zugeschrieben. Es galt als Heilmittel für alle Kriegswunden und sollte sogar Unsterblichkeit verleihen. In Gallien wurde es von den Druiden fast so hoch eingeschätzt wie die überaus verehrte Mistel. Im Mittelalter wurde das Eisenkraut in nahezu jedem Zaubertrank verwendet und es galt als Allheilmittel gegen alle Arten von Krankheiten. In Wales wurde das Eisenkraut zum Vertreiben böser Geister verwendet und dementsprechend "Teufelsbann" (Devil's Bane) genannt.

Pflanzenbeschreibung
Ursprünglich ist das Eisenkraut im Mittelmeerraum heimisch, aber es ist schon vor langer Zeit nach Mitteleuropa gelangt und wächst dort als Wildpflanze. Es wächst vereinzelt und in Gruppen an Wegrändern, auf Weiden, Mauern, Schutt und in Gärten als Beikraut. Das Eisenkraut ist ein- bis mehrjährig. Sein harter vierkantiger Stängel wird bis zu 80cm hoch, meistens aber nur 30-50cm. Die rauhen Blätter haben tiefe Einschnitte. Oberhalb der Blätter wachsen dem Eisenkraut mehrere harte Seitenäste, die die winzigen Blüten tragen. Die Blüten sind hellrosa und wachsen in Ähren von unten nach oben.
Erscheinungsbild und Laubblatt
Das Echte Eisenkraut wächst als sommergrüne, seltener einjährige bis meist kurzlebig ausdauernde  krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 20 bis 75 cm erreicht. Der aufrechte, verzweigte Stängel ist vierkantig und flaumig behaart bis fast kahl. Die Laubblätter sind gegenständig am Stängel verteilt angeordnet. Die Blattspreite verschmälert sich zu einem 0,3 bis 4 cm langen Blattstiel. Die 2 bis 8 cm lange und 1 bis 5 cm breite, eiförmige, verkehrt-eiförmige oder längliche Blattspreite ist papierartig, besonders auf den  Blattadern auf der Blattunterseite rau behaart. Die Blattspreite ist grob gezähnt, gelappt bis manchmal tief fiederspaltig.
Generative Merkmale
In Thyrsen stehen schlanke, ährige Teilblütenstände zusammen. Die Tragblät-ter sind so lang wie der Kelch. Die relativ kleinen, zwittrigen Blüten sind  zygomorph und fünfzählig mit doppelter  Blütenhülle. Die fünf 1 bis 4 mm langen Kelchblättersind verwachsen und drüsig flaumig behaart. Die fünf weißlichen bis rötlichen, hellvioletten bis bläulichen, flaumigbehaarten Kronblätter sind zu einer (2 bis) meist 4 bis 8 mm langen Kronröhre verwachsen, der Kronsaum zweilippig und präsentiertellerförmig. Es sind vier fertile Staub-blätter,  zwei längere und zwei kürzere, vorhanden. Der  Fruchtknoten ist kahl.
Die  Klausenfrucht zerfällt in vier längliche, 2 mm lange Klausen.
Phänologie
Die Blütezeit reicht in Mitteleuropa vom Mai bis Oktober, oder bis zum ersten Frost. Die Früchte reifen zwischen Juli und Oktober.

Sammeltipps
Das ganze oberirdische Kraut wird vor oder während der Blüte direkt über dem Boden abgeschnitten. Dann bündelt man es zu kleinen Sträußen und hängt es an einem schattigen, zugigen Platz zum Trocknen auf.



BACHBLÜTEN
Manche sagen, ich wirke unnatürlich (1 Agrimony)
-
Diese Menschen wirken unnatürlich und gekünstelt und es wird ihnen auch gesagt
- Mit der dementsprechenden Bachblüte können diese Menschen diese unnatürliche Haltung allmählich
 ablegen


BACHBLÜTEN
Man möchte von seinem inneren Podest herunter, weiß aber nicht wie (34 Water Violet)
-
Diese Menschen möchten und wollen von ihrem inneren Podest heruntersteigen, sie wissen leider nicht wie
 sie es anstellen sollen
- Mit der dementsprechenden Bachblüte lernen sie, wie sie von ihrem inneren Podest allmählich zum
 heruntersteigen


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