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17.05.2020

tägliche News > Mai > 11.05.20 - 17.05.20
Robinie ttt
Die Robinie ist ein sommergrüner Baum mit einer Höhe bis etwa 25 Meter. In vielen Parks und Gärten findet sich dieser Baum, der im Mai eine große Zahl an wohlriechenden Blüten trägt. Der Duft erinnert an Bergamotte und Jasmin, der Geschmack ist süßlich. Die Samen sind in Schoten und so wird die Ver-wandtschaft mit der Erbse erkennbar.

Anwendung
Von der Robinie kann man alle Pflanzteile nutzen, da die Pflanze bis auf die Blüten giftig ist, sollte man sich auf die Blüten beschränken.
Blütentee
Die Blüten bei Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Brechreiz und Übelkeit.
Kuchen und Süßspeisen
Die Blüten lassen sich auch in Süßspeisen, Pfannkuchen und Kuchen verar-beiten.
Salbe
Blüten mit zerlassenem Schweineschmal) vermischen. Einige Minuten leicht erhitzen aber nicht kochen. Und durch ein Tuch abseihen und abfüllen. Diese Salbe ist gut gegen trockene, spröde und rissige Haut teilweise auch gegen trockene Schleimhäute.
Vorsicht: Wegen der unkalkulierbaren Giftmenge nicht anwenden!

Pflanzenbeschreibung
Misteln
Die Robinie trägt häufig viele Misteln. Diese Häufigkeit liegt vermutlich daran, dass die Robinie unter dem Mistelbefall nicht leidet. Sie setzt den jungen Mis-teln auch keine Abwehrstoffe entgegen, sodass die Misteln gut gedeihen kön-nen.
Erscheinungsbild (Habitus)
Die Gewöhnliche Robinie ist ein sommergrüner Baum mit rundlicher oder loc-ker schirmartiger Krone, der im Freistand Wuchshöhen von 12 bis 20 m und im geschlossenen Bestand Wuchshöhen von 20 bis 30 m erreichen kann. Die Borke des Stamms ist graubraun bis dunkelbraun, tief gefurcht und häufig netzig-längsrissig. Die Äste stehen gedreht an einem kurzen Stamm, der zur Ausbildung einer Doppelkrone neigt. Der Baum ist weitgehend winterfrosthart. Die Gewöhnliche Robinie begrünt sich erst sehr spät im Frühjahr. Die wechselstän-digen und unpaarig gefiederten Laubblätter besitzen eine Länge von 15 bis 30 Zentimetern. Sie bestehen aus jeweils neun bis neunzehn eiförmigen Einzelblättchen, die sich durch kleine Gelenke bei großer Hitze senkrecht nach unten klappen können. Während der Blütenstandsbereich und die Krone meist ohne Dornen sind, sind besonders an den Schößlingen die Nebenblätter zu bis 3cm langen, rotbraun gefärbten Dornen umgebildet.
Blütenstände und Blüten
Die Blüten der Gewöhnlichen Robinie erscheinen in den Monaten Mai bis Juni. Jeweils 10 bis 25 der stark bergamotteartig duftenden Blüten sind zusammen-gefasst in zwischen 10 und 25 Zentimeter langen, hängenden traubigen Blütenständen an den jungen Zweigen. Die Schmetterlingsblüten bieten reichlich Nektar und werden daher von vielen Insekten aufgesucht. Nektar und Staubbeutel werden gleichzeitig reif. Setzt sich ein Insekt auf die Blüte, tritt zuerst die Narbe heraus, die eventuell mitgebrachten Pollen vom Bauch abbürstet.
Früchte und Samen
Es werden seitlich stark abgeflachte Hülsen gebildet. Sie sind rotbraun, kurz gestielt, etwa fünf bis zehn Zentimeter lang und einen Zentimeter breit. Ihre Hülle ist pergament-ledrig. In den inneren Einbuchtungen der Hülsen liegen etwa vier bis zwölf Samen. Diese Samen, die im September ausgereift sind, sind sechs bis sieben Millimeter lang, braun, glatt und sehr hartschalig. Die sie umgebende Hülse reißt allmählich während des Winters entlang der Rücken- sowie der Bauchnaht auf. Da die Früchte mitunter bis in das nächste Frühjahr am Baum hängen bleiben, zählt die Gewöhnliche Robinie zu den sogenannten Winterstehern.

Wichtiges
Anwendungsbereiche: Fieber,  Brechmittel,  Abführmit-tel,  Verstopfung, Krämpfe,  Zahnschmerzen, Virusinfektionen, Blüten: Trockene Haut, Rissige Haut, Ungeziefer, Gewürz
wissenschaftlicher Name: Robinia pseudoacacia
volkstümlicher Name: Falsche Akazie, Heuschreckenbaum, Johannisbrotbaum, Scheinakazie, Schotendorn, Silberregen, Wunderbaum
Herkunft: Nordamerika
Verwendete Pflanzenteile: Blüte, Rinde, Wurzel, Blätter, Samen
Sammelzeit: Mai, Juni (Blüte)

Lapacho
 
Die Innenrinde des Lapachobaums war ein Allroundheilmittel der Inkas. Auch die heutigen Einheimischen Südamerikas verwenden Lapacho gegen allerlei Krankheiten. In Europa ist Lapacho weitgehend unbekannt, aber in Nordame-rika ist er ein Modeheilmittel.

 
 
Nutzen
 
Handroanthus impetiginosus, sowie andere Arten dieser Gattung, sind Bäume, die natürlicherweise in der Wildnis von zentralen bis südamerikanischen Wäldern vorkommen. Es wird auch als verwendete Honigpflanze und weit gepflanzt als Zierbaum in Landschaftsgärten, öffentlichen Plätzen und Boulevards aufgrund seiner eindrucksvollen und bunten Aussehen wie Blumen. Bekannt und beliebt ist es der Nationalbaum von Paraguay. Es ist auch als Straßenbaum in Städten Indiens, wie in Bangalore gepflanzt. Die innere Rinde von Handroanthus impetiginosus wird in der traditionellen Medizin verwendet. Es wird getrocknet, geschreddert und dann gekocht, wodurch ein bitter bräunlich gefärbter Tee entsteht, der als Lapacho oder Taheebo bekannt ist. Der unangenehme Geschmack des Extraktes wird vermindert, wenn er in Pillenform oder als Tinkturen genommen wird. Lapachorinde wird typischerweise während der Grippe und kalten Jahreszeit und zur Erleichterung des Raucherhustens verwendet. Es funktioniert offenbar durch die Förderung der Lunge zu expectorate und frei tief eingebetteten Schleim und Verunreinigungen während der ersten drei vor zehn Tagen der Behandlung. In der Ethnomedizin spielt Lapacho eine wichtige Rolle für mehrere südamerikanische indigene Völker. In den vergangenen Jahrzehnten durch verwendet wurde herbalists als allgemeines Tonikum, Immunstimulans, und adaptogen. Es wird in der Kräutermedizin für Darm-Candidiasis verwendet. Der Hauptwirkstoff Lapachol erwies sich jedoch als toxisch genug, um Föten bei trächtigen Ratten abzutöten und das Gewicht der Samenbläschen bei männlichen Ratten in Dosen von 100mg/kg Körpergewicht zu reduzieren. Dennoch hat Lapachol starke antibiotische und desinfizierende Eigenschaften und ist möglicherweise besser für tropische Anwendungen geeignet. Lapachol induziert bei Ratten genetische Schäden, insbesondere klastogene Wirkungen. Beta-Lapachon hat eine direkte zytotoxische Wirkung und den Verlust von Telomerase – Aktivität in Leukämiezellen in vitro. Die ethnomedizinische Anwendung von Lapacho und anderen Handroanthustees ist in der Regel kurzfristig, um akute Be-schwerden loszuwerden, und nicht als allgemeines Stärkungsmittel. Nützlichkeit als ein kurzzeitig antimikrobielles und desinfizierendes Expektorans, zB gegen PCP bei AIDS-Patienten, ist noch wissenschaftlich zu erforschen. Handroanthus impetiginosus innere Rinde scheint anti-Helicobacter pylori-Aktivität zu haben und hat einige Auswirkungen auf andere menschliche Darmbakterien.
 
Bei der innerlichen Anwendung der Lapachoinnenrinde sollte man vorsichtig sein. Man sollte Lapachotee nicht überdosieren und nicht länger als sechs Wochen am Stück trinken. Schwangere sollten auf Lapachotee verzichten und ihn nur äußerlich anwenden. Für den Tee kocht man 2 TL Rinde auf 1 Liter Wasser für fünf Minuten. Anschließend lässt man den Tee noch eine Viertelstunde ziehen. Von diesem Tee trinkt man 1 Liter pro Tag (maximal 6 Wochen, dann 4 Wochen Pause). Die äußerliche Anwendung ist zeitlich nicht begrenzt. Man kann Lapachotee für Waschungen und Bäder nehmen oder saubere Tü-cher als Kompressen in den Lapachotee einweichen. Lapacho eignet sich auch für die Anwendung als Tinktur. Die Lapachotinktur kann man innerlich und äußerlich anwenden.
                          
 
Beschreibung
 
Der Lapachobaum wächst in den Regenwäldern von Argentinien, Paraguay, Brasilien und anderen südamerikanischen Ländern. Er ist ein immergrüner Baum mit roten oder violetten Blüten. In manchen Gegenden kann er bis zu 700 Jahre alt werden. Geerntet wird der innere Teil der Rinde. Der Rest der Rinde sollte nicht verwendet werden, da er nicht so wertvolle Wirkstoffe enthält. Nach der Ernte wächst die Rinde des Lapachobaums relativ schnell wieder nach. Der Baum erleidet also keinen dauerhaften Schaden. Der rosa Lapacho ist ein ziemlich großer Laubbaum, dessen Stämme manchmal 8 dm breit und 30 m hoch sind. Normalerweise ist ein Drittel dieser Höhe Stamm, und zwei Drittel sind die längeren Zweige. Es hat einen großen, globous, aber oft spärlich Baldachin. Der Baum hat eine langsame Wachstumsrate. Blätter sind ge-genüberliegend und gestielt, 2 bis 3 Zoll lang, elliptisch und lanzettlich, mit leicht gezackten Rändern und gefiederten Venen. Die Blätter sind handförmig mit gewöhnlich 5 Blättchen verbunden. Seine Rinde ist bräunlich grau, zäh und schwer zu schälen. Das Holz ist von angenehmer gelblicher Farbe, kaum verknotet und sehr zäh und schwer (0,935kg/dm³). Es ist reich an Tanninen und daher sehr resistent gegen Wetter und Sonne. Es ist nicht sehr nützlich für Möbel, da es so schwer ist, mit der Hand zu arbeiten. Es kann als Balken gefunden werden oder andere strukturelle Anwendungen wo erforderlich im Freien erfüllen. In der südlichen Hemisphäre blüht zwischen Juli und September rosa Lapacho, bevor die neuen Blätter erscheinen. In der nördlichen Hemisphäre wie Indien ist die Blütezeit Dezember bis Januar, nachdem die Blätter vergossen sind. Die Blume ist groß, röhrenförmig, ihre Krone ist oft rosa oder magenta, obwohl außergewöhnlich gesehen weiß, etwa 2 cm lang. Es gibt vier Staubblätter und eine Staminode. Die Frucht besteht aus einer schmalen, dehiszenten Kapsel, die mehrere geflügelte Samen enthält. Die Blüten sind für Bestäuber leicht zugänglich. Einige Kolibris - z.B. schwarze Jakobsmu-schel und schwarzköpfige Mango - scheinen sie den Blüten anderer Handroanthus-Arten vorzuziehen, während sie für andere wie den Streifenstarter sogar eine Art sind Hauptnahrungsquelle.

 
 
Wichtiges
 
Anwendung: Erkältungen, Erysipel, Gesichtsrose, Grippe, Gürtelrose, Herpes, Immunsystem steigernd, Insektenstiche, Malaria, Psoriasis, Schuppenflechte, Verdauungsschwäche, Wunden,
 
wissenschaftlicher Name: Tabebuia avellanedeae
 
volkstümlicher Name: Iperoxo, Pau d'arco, Taheebo
 
Verwendete Pflanzenteile: Innenrinde

Bachblüten
 
Ich bin launisch (28 Scleranthus)
 
-        Diese Menschen können sehr launisch sein
 
-        Mit der dementsprechenden Bachblüten können sie die launische Art abstreifen
Bachblüten
 
Ich bin hochmütig (3 Beech)
 
-        Diese Menschen können sehr hochmütig sein
 
-        Mit der dementsprechenden Bachblüte können sie die Hochmütigkeit abschalten
Allergie
 
Allergie bedeutet „anders reagieren“ und ist die mangelnde Fähigkeit das Immunsystem auf körperfremde Substanz (z.B. Hausstaub, Blütenpollen, Tierhaare, Milcheiweiß) angenommen zu reagieren.
 Milchallergie äußert sich unterschiedliche Hauterkrankungen, Erkältung und Bronchitis treten bei entsprechender Veranlagung auf.
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